Truppenübungsplatz Ohrdruf - vom 30.09.2003

vom 30.09.2003 Autor:Frank Schuldt
Südlich von Gotha liegt einer der kleineren Truppenübungsplätze: Ohrdruf. Trotz seiner "nur" 5000 Hektar großen Fläche gehört er zu den bekanntesten in Deutschland. Denn an seinem südöstlichen Rand liegt das Jonastal, wo im Herbst 1944 unter strengster Geheimhaltung ein Bunkersystem als Führerhauptquartier errichtet wurde. Noch heute vermuten Verschwörungstheoretiker dort den Prototyp einer Atomrakete oder das Bernsteinzimmer. "Völliger Blödsinn", schimpft Platzkommandant Hauptmann Andreas König, "die Amerikaner haben das Gebiet nach dem Krieg gründlich durchsucht und nichts gefunden." Trotzdem zieht das Jonastal immer wieder Schatzsucher und Neugierige an. Eine große Gefahr, da in Sperrgebieten überall auf dem Gelände noch Munitionsreste vor sich hinrosten. Und dann sind da noch weitere düstere Kapitel: In beiden Weltkriegen diente das Gebiet als Kriegsgefangenenlager, im Zweiten Weltkrieg zudem als Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. Drei Gedenkstätten erinnern an die vielen Toten.

Kubrick lässt grüßen - Filmleute im Tal - vom 05.09.2003

>So kommt es also, dass die Filmleute gestern Mittag über die Schießsportanlage in Suhl-Friedberg spazierten. Oder von Hauptmann Andreas Müller am Rande des Truppenübungsplatzes Ohrdruf zu den verbauten Stollen im Jonastal geführt wurden. Mit kühler Geste machen die Filmschaffenden Fotos. Als Müller dann Anekdoten über Nazigold, Bunker und Wunderwaffen erzählt, werden ein paar mehr Fotos geschossen. Einer fragt: Wie ist das mit dem Bernsteinzimmer? "Die erste Hälfte ist in meinem Büro", scherzt Müller, "die zweite Hälfte beim Kommandanten.<

aus der TA vom 05.09.03 - komplett -> Kubrick lässt grüßen

Natürlich wird aus Thüringen kein Hollywood. Selbst die Studios in Babelsberg sind drei Nummern zu groß. Dennoch wird im Land immer wieder einmal gedreht, wenn man es den Filmleuten nur schmackhaft verkauft. Jetzt war wieder eine Gruppe von Regisseuren, Drehbuchautoren und Szenenbildnern unterwegs. Ihre "Location Tour" stand unter den Stichworten Spionage, Kunstraub, Dopingskandal. Gute Reise!

Christian im Dez. 2002 von www.das-gibts-doch-nicht.de

Hallo liebe Volksgeschwister, Freunde, Bekannte und alle sonstigen Mitbewohner dieses Planeten,

Thomas Mehner, der bereits zum dritten mal beim Regentreff war, machte am Anfang vor dem gut gefüllten Saal (mind. 100 Personen) gleich einen Hinweis zum Inhalt seines Vortrages, indem er informierte, dass er über die Atombombenentwicklung und die dazugehörigen Trägersysteme – nicht über die sog. Flugscheibentechnologie referiere. Aber auf die kam man nachher im Fragen-Antworten-Teil sprechen. Hierzu später mehr. Mehner klagte zum Beginn auch gleich die Unterdrückung der deutschen Atombombenentwicklung in der Geschichtsschreibung und in der Wissenschaft und Forschung an, die von ihrem heilen Weltbild vom Amerikaner und seinem „Manhatten-Projekt“ nicht abrücken will. Das dabei die Kernspaltung 1938 das erste mal in Deutschland gelang und auch weiterverfolgt wurde – im Gegenlaut zu anderen Berichten – wird ebenfalls gerne unter den Tisch gekehrt. Dabei kam er auf Robert Oppenheimer zu sprechen, dem Leiter des „Manhatten-Projektes“, der mit einem 200.000-Mann starken „Team“ und einer unendlich großen Geldsumme an der Entwicklung der A-Bombe arbeitete. Dabei wurde jedoch auffällig, dass die Amerikaner ZWEI Typen der Bombe bauten. Einmal mit Uran, die auf Hiroshima abgeworfen wurde – einmal mit Plutonium, die auf Nagasaki fiel. Das interessante daran ist, dass die mit Uran arbeitende Variante kein einziges mal vor dem Abwurf getestet wurde. Der Referent äußerte die Behauptung, die Technologie der mit Uran funktionierenden Bombe sei von den Deutschen VOR den Amerikanern entwickelt worden – dies belegte er im Laufe des Vortrages mit etlichen Dokumenten aus diversen britischen und russischen Archiven, auf die man teilweise unter Ausnutzung von Bestechungsgelder gekommen ist, sowie mit etlichen Luftaufnahmen diverser militärischer Einrichtungen und der Zitierung von etlichen mittelbar und unmittelbar beteiligten Zeitzeugen an den Projekten von damals. Auch seien diverse „Gesellschaften“ indirekte Quellen der etwa 50 Mann fassenden Truppe um Thomas Mehner. Eine dieser Gesellschaften gab Thomas Mehner öffentlich zu, ist eine Art „Nachfolgeorganisation“ der SS bzw. die SS selbst, die u.a. unter dem Namen „Das Netz“ heute weltweit operiert und auch einige Staatsapparate mit ihren Strukturen unterwandert. Zum Ort des Geschehens kam dann Thomas M. auch schnell zu sprechen ... Weiter geht es hier

Von des Kaisers Truppen bis zur Bundeswehr - vom 02.09.2003

Reportage vom 02.09.2003 Autor: Obergefreiter Christian Sommer - Redaktion SKB

Ohrdruf - Kaum ein Standort der Bundeswehr ist so sagenumwoben wie der Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen: Gerüchten zufolge sollen auf dem Gelände Atom- und V-Waffen der Nationalsozialisten unter strengster Geheimhaltung entwickelt worden sein. Sogar das verschwundene Bernsteinzimmer wurde dort vermutet (www.streitkraeftebasis.de berichtete). Bisher konnte jedoch nichts dergleichen bewiesen werden.

Truppenübungsplatz mit Geschichte
Tatsächlich ist die Geschichte Ohrdrufs einmalig. Schon Ende des 19. Jahrhunderts übten Truppen des Kaisers auf dem Manövergelände. 1906 gab der Preußische Reichstag dem "Gesuch der Stadt Ohrdruf wegen Einrichtung eines Truppenübungsplatzes" statt. Es folgte der Aufbau von Baracken und Unterkünften. Während des Ersten Weltkrieges wurden eine Reihe von Linien-, Reserve- und Landsturmverbänden auf dem Platz aufgestellt. Er diente auch als Kriegsgefangenenlager für französische Soldaten: Bis zu 17.000 Gefangene waren dort untergebracht. 1915 besuchte Kaiser Wilhelm II. den Truppenübungsplatz.

ein Beitrag von Andreas Vogt, kheichhorn.de und unglaublichkeiten.info (Erscheinungsdatum unklar)

Der eine oder andere wird sich jetzt natürlich fragen, wo und ob dieses alles mit der Flugscheibentechnik überhaupt so möglich war. Wo sind die Beweise und woher soll denn diese herausragende Technik auf einmal gekommen sein ? Ist dies alles eine Erfindung das Jan Van Helsing, oder gibt es nachprüfbare Tatsachen ?

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