Vereinszeitung 2018

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Vereinszeitung 2018

Beitragvon Under » Donnerstag 23. August 2018, 12:38

So wird sie aussehen unsere diesjährige Vereinszeitung - wie immer zum Stadtfest in Arnstadt erstmalig ausgegeben und dann auch im Dokuzentrum und im Internetshop auf unserer Webseite Jonastalverein.de erhältlich.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Neugier » Donnerstag 23. August 2018, 17:44

Man ist die dick man...
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Under » Donnerstag 30. August 2018, 10:43

Bild
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Sucher » Sonntag 16. September 2018, 12:02

Diesmal 63 Seiten ist wirklich top - nur die Seiten 34-45(...UND SIE HATTEN SIE DOCH NICHT...) hätte man weglassen können.Inhaltlich nichts Neues und fachlich teilweise zweifelhaft.Bsp.: S.43, was hat schweres Wasser mit waffenfähigen Uran zu tun???????????????????????Uran war genügend vorhanden!Sollte man sich mal mit den Funden in Staßfurt und Neustadt Glewe vertraut machen usw.!Sicherlich nur untergegangenes Wissen. [bart]
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Ramsay » Sonntag 16. September 2018, 16:20

Sucher hat geschrieben:Diesmal 63 Seiten ist wirklich top - nur die Seiten 34-45(...UND SIE HATTEN SIE DOCH NICHT...) hätte man weglassen können.Inhaltlich nichts Neues und fachlich teilweise zweifelhaft.Bsp.: S.43, was hat schweres Wasser mit waffenfähigen Uran zu tun???????????????????????Uran war genügend vorhanden!Sollte man sich mal mit den Funden in Staßfurt und Neustadt Glewe vertraut machen usw.!Sicherlich nur untergegangenes Wissen. [bart]


Falls Du Wissen zu den Funden in Staßfurt und Neustadt Glewe hast, kannst Du uns ja daran teilnehmen lassen.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Varga » Montag 15. Oktober 2018, 13:33

Wenn wir schon beim Thema sind, auch von mir eine Anmerkung.
Auf der Seite 6 ist ein Bild vom Denkmal mit einem Textauszug von der Rede, von, Von Weizäcker, vom 8. Mai 1985 abgebildet.
Da steht unter anderem folgender Text: Wir alle, ob schuldig oder nicht, ob alt oder jung, müssen die Vergangenheit annehmen. Wir alle sind von ihren Folgen betroffen und für sie in Haftung genommen.
Ich frage mich, ob diese Aussage in der der heutigen Zeit für die Deutschen noch gültig ist. Vor allem stört mich "ob alt oder jung".

Auch fehlt mir beim Zitat im Bild eine Anmerkung, von wem und wann das Zitat stammt.


Gruss
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Under » Freitag 26. Oktober 2018, 11:26

Hallo Varga,
da hast du natürlich Recht - es ist von unserer Ute
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Neugier » Donnerstag 1. November 2018, 10:21

Ich finde das Zitat ist durchaus so zu akzeptieren. Es ist kein Wort falsch daran. Die Vergangenheit ist nun mal eine Tatsache und es sollte uns auch heute ein Anliegen sein, daran zu erinnern, was vielleicht, wenn wir nicht aufpassen wieder passieren kann. Und so ist es hochaktuell.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Luchs » Freitag 9. November 2018, 22:00

Ich muß Werner Recht geben. Den Satz sollte man so in der heutigen Zeit nicht mehr stehen lassen. Einerseits "ob schuldig oder nicht", andererseits "in Haftung genommen". Unschuldige sollten nicht für etwas haften, wofür sie nicht verantwortlich waren. Man kann getanes Unrecht nicht mit neuem Unrecht vergelten. Genau solche vorwurfsvollen Formulierungen mit "Schuld" und "Haftung" heizen das Unverständnis der Nachkriegsgenerationen an. Ein gefundenes Fressen, mit dem sich unter anderem heute die Rechtspopulisten zunehmend beliebt machen.

Treffender formuliert wäre, aus der eigenen Geschichte zu lernen und sich alle Zeit verpflichtet fühlen, daß sie sich nicht wiederholt.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon PEKE » Samstag 10. November 2018, 19:04

Klasse Luchs, gut formuliert. [wer.der.]
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Neugier » Freitag 16. November 2018, 12:12

Luchs hat geschrieben:T


"aus der eigenen Geschichte zu lernen und sich alle Zeit verpflichtet fühlen, daß sie sich nicht wiederholt."
Der Satz ist ok. Ich würde aber ergänzen:
aus der eigenen Geschichte zu lernen und sich alle Zeit verpflichtet fühlen, alles dafür zu tun, daß sie sich nicht wiederholt.

Sich verpflichtet fühlen ist das Eine, was es aber braucht ist aktives Handeln des Einzelnen. Auch heute sehen mir zu viele nur zu.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Winni » Montag 11. März 2019, 16:39

Sucher hat geschrieben:Diesmal 63 Seiten ist wirklich top - nur die Seiten 34-45(...UND SIE HATTEN SIE DOCH NICHT...) hätte man weglassen können.Inhaltlich nichts Neues und fachlich teilweise zweifelhaft.Bsp.: S.43, was hat schweres Wasser mit waffenfähigen Uran zu tun???????????????????????Uran war genügend vorhanden!Sollte man sich mal mit den Funden in Staßfurt und Neustadt Glewe vertraut machen usw.!Sicherlich nur untergegangenes Wissen. [bart]


Ok man hätte ja auch nichts zu dem Thema sagen können, aber ich war schon der Meinung das nach all dem Unsinn der so veröffentlicht und geschrieben wird, siehe Mehnert, Brüchmann, Focken und noch so einige mal einiges klar zustellen ist. Ich weiß nicht was du erwartest, aber es war nicht mein Anspruch das Ei des Columbus neu zu erfinden. Es war aber mein Anspruch alles was bekannt ist sachlich zu werten,zusammen zu fassen und daraus Schlussfolgerungen abzuleiten. Siehe Seite 43 - 45. Noch kurz zu dem Problem schweres Wasser. Ohne schweres Wasser funktioniert kein Reaktor wenigstens nicht in der behandelten Zeit ( im übrigen hat in Deutschland nie ein Reaktor funktioniert, auch nicht NEU)Dazu empfehle ich Dir die Versuche G1-G3 von Diebner oder B1-B4 Heisenberg und die entsprechenden Protokolle anzuschauen.Ohne funktionierenden Reaktor aber auch kein waffenfähiges Uran235 und daran scheiterte es dann auch mal.Was Staßfurt und Neustadt Glewe angeht wäre schön wenn du mal genauer wirst. Ich bin ein belehrbarer Mensch und wenn ich was neues Lernen kann dann jederzeit. Aber es gibt soviel Geschichten wo in Deutschland alles Uran hergekommen ist, da kann man schon mal was übersehen. Riehl von den Auerwerken Oranienburg hat ja wohl auch einiges an Uran in Brandenburg versteckt. Na ja und alles so richtig nachzuvollziehen kann ich auch nicht.
Soweit meine Gedanken zur Sinnhaftigkeit meines Beitrages. Aber man kann ihn ja sicher auch ignorieren, ist auch kein Problem für mich.
Viele Grüsse
Winni
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Sucher » Dienstag 12. März 2019, 06:19

Hallo Winni.
Ich finde es super,wenn man sich an solch einen schwierigen Thema versucht -Repekt.
Tritt man damit in die Öffentlichkeit muß man mit Reaktionen rechnen, denn die sind doch letzendlich gewollt -oder?
Ich erwarte eigentlich gar nichts weiter als die Wahrheit.Aber unter der Ankündigung von Sachlichkeit zu bewerten das
es wohl keine AB/Reaktor gab, ist sehr kühn und wider der vorhandenen Originaldokumente.
Schweres Wasser ist für einen Reaktor nicht zwingend erforderlich!Es gibt auch andere Reaktortypen -auch vor 1945 bekannt!
Auch waffenfähigen U-235 braucht keinen Reaktor ,es gibt hier auch andere Möglichkeiten - Sie beherrschten 7 Varianten davon.
Das Uran aus Neustadt Glewe wurde für einen ersten Reaktor in einen anderen Land benutzt.Originaldoukumente des Kern
physikers liegen dazu vor!
Und Winni belehren will ich dich auf keinen Fall ,wohl bin ich aber zum Disput bereit.Melde dich per Mail!
Beste Grüsse
Sucher :-top)
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon PEKE » Dienstag 12. März 2019, 18:55

Mann hatte auch Versuche mit Trockeneis Unternommen, aber es war nicht so Richtig Prickelnd.
Es diente als Ersatz für schweres Wasser.
Gruß Peter

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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon PEKE » Dienstag 12. März 2019, 18:58

# Sucher
wie wäre es mit einem kleinem Beitrag in unserem nächsten Heft. Thema bleibt Dir Überlassen.
Gruß Peter

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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Winni » Mittwoch 13. März 2019, 12:32

PEKE hat geschrieben:Mann hatte auch Versuche mit Trockeneis Unternommen, aber es war nicht so Richtig Prickelnd.
Es diente als Ersatz für schweres Wasser.

Da hast du recht, es gab einen Versuch mit Trockeneis und zwar war das der Versuch G 2 im Jahr 1943. Durchgeführt von K.Diebner. Bei diesem Versuch wurden 232Kg metallisches Uran in Würfelform und 189 kg Trockeneis verwendet.
NUR DIESES TROCKENEIS WAR AUCH AUS D2O also herkömmlich schweren Wasser. Dieser Versuch erbrachte eine Neutronenvermehrung um 32%, also nicht mal annähern ein kritischer Zustand. Ja und noch was, dass ist wirklich mit echten Originaldokumenten belegt.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Sucher » Mittwoch 13. März 2019, 13:38

Trockeneis=CO2.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Sucher » Donnerstag 14. März 2019, 15:42

Winni hat geschrieben:
Sucher hat geschrieben:Diesmal 63 Seiten ist wirklich top - nur die Seiten 34-45(...UND SIE HATTEN SIE DOCH NICHT...) hätte man weglassen können.Inhaltlich nichts Neues und fachlich teilweise zweifelhaft.Bsp.: S.43, was hat schweres Wasser mit waffenfähigen Uran zu tun???????????????????????Uran war genügend vorhanden!Sollte man sich mal mit den Funden in Staßfurt und Neustadt Glewe vertraut machen usw.!Sicherlich nur untergegangenes Wissen. [bart]


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Soweit meine Gedanken zur Sinnhaftigkeit meines Beitrages. Aber man kann ihn ja sicher auch ignorieren, ist auch kein Problem für mich.
Viele Grüsse
Winni

@Winni,was mir aufgefallen ist,wenn du schon die Versuche G+B aufzählst ,dann doch bitte vollständig.B1/BF/B2/B3/B4/B5/B6a,b,c,d/B7/B8.Und schon gibt das ein ganz anderes Bild.
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon Sucher » Donnerstag 14. März 2019, 15:52

@winni,sorry -natürlich gehören auch die GI-GIV sowie LI-LIV Versuche dazu.Besonders interessant ist G IV;L IV; ab B6a!! [wer.der.]
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Re: Vereinszeitung 2018

Beitragvon kallepirna » Donnerstag 14. März 2019, 18:05

Ich habe mal irgend wo was von Rheinsberg und Staßfurt gelesen, kann mich aber auch Irren. mfg.kallepirna
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