Möglicher Bombenfund im Jonastal

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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon muhmer » Sonntag 12. Februar 2017, 15:20

Dann besorge Dir aber vorher ein starkes Infrarot-Blitzgerät für die Wildkameras! :D Und selbst dann kannst Du nicht sicher vor Besuch sein. Der Hamster und sein Umfeld ist auf Jahre verbrannt Erde. Den Rest kannst Du Dir sparen.
Gruß Andreas
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon deradel » Sonntag 12. Februar 2017, 17:23

Eher glaube ich an Reichssuppenschüsseln als solch ein Quark. Ja klar nun sind die Dinger weg. Wildkameras und der Rotz sind von Privatleuten, also auch egal.

Fakt ist nur das dank dieser Leute nun alle das nachsehen haben. Haben sie doch gut hinbekommen. Fehlen noch die anderen 100 irgendwas Dinger.....

Und ja klar die modernsten Knallkörper der Welt lagen 5 Meter tief.....Dann ist das letzte Fhq sicher ne Datsche gewesen.

Harry wirf Hirn vom Himmel!!!
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon manganer » Montag 13. Februar 2017, 12:18

@DerAdel, in ein paar Tagen wissen wir mehr, da fällt der Vorhang in der Goldenen Henne... :D
Das größte Rätsel hat manchmal die einfachste Lösung.....
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon nudelmannrichter » Montag 13. Februar 2017, 17:31

Leude,

/<eigene Meinung on> [bart]
wer an so HokuspokusRadarwundergeräte wie das K-gerät oder sowas glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Der ganze Wirbel, den die immer damit machen, dient nur der Selbstvermarktung. Egal wie die Firmen heißen, das ist immer dieselbe Scharlatanerie. Der Beitrag von Thomas (GGU Radar) klang erstmal sehr fundiert, ohne dass ich die Firma jetzt näher durchleuchtet hätte -kommt noch. Alles andere ist Wunschdenken und Unfug. Wer Lust hat, untersuche doch mal die ganzen Firmen die da alles mögliche an Wunderdingen anbieten. Schaut doch mal, was die Inhaber wirklich machen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wer die domains registriert hat, wie deren Firmen bei GoogleEarth/Streetview aussehen, zu wem welche Telefonnummern führen, wo die schonmal aufgetaucht sind, welchen Schwachsinn die auf ihrem Fressenbuch verbreiten, ob die wirklich Patente haben (nein-haben sie nicht) usw.usw. Ich hab das bereits oft gemacht und halte mir nach wie vor den Bauch vor Lachen (oder Weinen - wahlweise). xD
das Prinzip ist doch einfach und immer sehr ähnlich:
Man erzählt von irgendeinem Suuuuuper Fund (Goldzug, Atombomben, das Bimssteinzimmer, Bunker in denen seit 1945 das Licht brennt, usw). Den kann man zwar nicht zeigen aber ein paar wirre Bilder kann man falschrum in die Kamera halten und die Leute sind verblödet genug um drauf zu springen. Hinterher ist IMMER irgendein Umstand, den der "arme Finder" nicht beeinflussen konnte, schuld daran, dass nix gefunden oder nix geborgen oder zumindest bewiesen werden konnte, sei es die Tiefe, die Behörden, der Eigentümer, "der Wächter", das Gestein, Geldmangel, Ufos, Aliens, Ninja Turtles, was auch immer. Trotzdem glaubt man weiter soooo fest daran... Was aber bleibt, sind irgendwelche Bilder und Videos, die die Geräte zeigen und auf diese Art des Guerilla-Marketings finden sich alle Jubel Jahre mal ein paar Blödmänner zusammen, von denen einer die Kohle verschmerzen kann und die kaufen dann für zigtausende so ein Quatschgerät. Dann wird gesucht, was das Zeug hält, die Bedienungsanleitung studiert, beim Hersteller angerufen, gemacht, getestet. Am Ende ist man - wenn es hochkommt, in der Lage, eine Höhle oder sowas, das man aber schon vorher kennt, nachzuweisen, weil man sich die Befundbilder schönsaufen kann. Danach is nikesse mehr. Und Nieeeemand kommt auf die Idee, zuzugeben, dass man Scharlatanen aufgesessen ist, denn das kratzt am Ego. Also das Ding still und leise in den Keller und nach ein paar Jahren irgendeinem verbimmeln und gut ist. Mund abwischen und auf den nächsten Knaller reinfallen, weil man ja mehrfacher Held der Lernresistenz ist. Ich für meinen Teil bewundere die Dummdreistheit der Scharlatane und gönne denen, die darauf reinfallen, die hämmernden Kopfschmerzen. Die Goldzugknaller haben es tatsächlich geschafft, die Oberschatzsucherin mit ins Boot zu holen, die Ihrerseits dann für das Gerät Werbung gemacht hat. (oder sie ist die Mit- oder Hauptinitiatorin, keine Ahnung) Sie hat es bei Bekannten sogar öffentlich vorgeführt und sollte eine grosse Flugzeugtragfläche damit finden, die vorher testweise dafür vergraben wurde. Sie hat sie auch gefunden, nur leider an einer anderen Stelle und in einer anderen Tiefe. Na ja, kann ja mal vorkommen - möge sie in ihrem Saft schmoren.

Leute, des is alles a Schmarrn!
Ist Euch mal aufgefallen wie unprofessionell und lächerlich die Leut immer rüberkommen? Grad die, von denen behauptet wird, sie wären die Erfinder von "RadarBlaWunderBlaTeleBla" Man sieht denen an, dass die absolut keine Ahnung von Physik, Elektronik, Geologie oder sonstwas haben. Wisst ihr wo man denselben Typ von Leuten bewundern kann? Geht auf YouTube und sucht nach Freier Energie, Repulsine, Kesha, Magrav, Schauberger, Haunabu usw. Dieselben Bescheuerten, oft aus fragwürdigen Ländern (nein es ist nieeeee die Schweiz, oder Norwegen oder so..) Und die labern einem dann den Kopp zu mit ihrem Schwachsinn. Gleiche Wortwahl , gleicher Aufbau der Argumentation und bei Beweisen: Auch das Gleiche: nämlich absolut nulla, nix, nada, nothing, niente, ничего
Und wenn gar nix mehr hilft, kommt ne Verschwörungstheorie...der Staat unterdrückt alles, hält alles geheim etc.pp.
Ach so, die milliardenschwere Esoterik Industrie macht es ganz genau so.... Geil eigentlich, gell?
Aaaber: Blödheit und Unfug (ausser grober) sind nicht verboten.

Das was ich hier auf der GTGJ Seite super finde, sind die online gestellten Dokumente, Fotos, Feldforschungen vor Ort usw.
:-top)
Das ist es wie man forschen und vielleicht auch mal zu Erkenntnissen kommen kann. Alles andere ist und bleibt Unfug.
/<eigene Meinung off>

so, jetzt such ich meine Herztabletten....
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Neugier » Dienstag 14. Februar 2017, 09:04

@Nudelmannrichter
Mal abgesehen davon, dass ich bei deinem Aliasnamen erstmal grinsen musste, gebe ich dir recht. Zum Einen wird auf kleinste Hinweise drauflosvermutet und reingeheimnist, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Dokumente, sachliche Betrachtungen, ja nur der kleinste Versuch, mal zu überlegen, ob sowas auch nur im Ansatz möglich ist...Fehlanzeige. Zum Anderen wird wie du schon sagst viel Geld verbrannt, und was noch schlimmer ist Zeit vergeudet.
@Manganer
Peter ich hoffe du hast das ironisch gemeint mit der Goldenen Henne. Das wird eine Promotionveranstaltung, weiter nichts. Da muss ein Buch verkauft werden. Was nicht heißt, dass ich mir das Spektakel nicht ansehe.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 14. Februar 2017, 17:20

Neugier hat geschrieben:Peter ich hoffe du hast das ironisch gemeint mit der Goldenen Henne. Das wird eine Promotionveranstaltung, weiter nichts. Da muss ein Buch verkauft werden. Was nicht heißt, dass ich mir das Spektakel nicht ansehe.


Nix anderes wird es werden. Ich habe auch erst überlegt ... aber deswegen 400 km zu schultern [bart] definitiv nein.
Dafür ist der Treibstoff zu teuer. Würde ich da um`s Eck wohnen wäre das was anderes.
Grüße Andreas

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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon manganer » Freitag 17. März 2017, 17:27

Absolute Zustimmung @Nudelmannrichter!!!
Bodenradar, was den Namen wirklich verdient, geht ab 30 Tsd. Euro los... Dieser bedauerliche Umstand macht es ja so schwierig, bestimmte Sachstände SICHER zu klären...
Georg, wie war die Performance in der Henne????
Sorry, aber war ja jetzt einen Monat weit ab der Zivilisation....
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Samstag 6. Mai 2017, 11:07

Hallo
Gibt es eigentlich neuigkeiten für den bereich hamster ?
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Samstag 6. Mai 2017, 12:07

Von, vor Ort, ist nichts Neues zu berichten.
Vor einer Woche war ich im Gelände.

Gruss
Varga
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon deradel » Sonntag 7. Mai 2017, 18:56

Was soll da auch sein außer Hirngespinnste?

Zbs. hatte man in Hannover bei der Räumung heute auch gedacht es wäre 5 Bomben, waren aber nur 3 dann, der Rest Schrott. Tja hätten die einen solchen Experten wie Peter L. gehabt dann hätten die das sicher schon alles vorher gewusst.

Viele Grüße
deradel
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Sonntag 7. Mai 2017, 20:54

Hallo
Möglicherweise ist das tatsächlich alles nur ein hirngespinst. Andererseits frage ich mich wenn es anomalien gibt ob diese natürlichen ursprungs sind oder aber von menschen gemacht wurden. Das wäre meiner meinung nach zu untersuchen. Natürlich unter berücksichtigung der kosten.
Schöne grüsse
U-Dax
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