Möglicher Bombenfund im Jonastal

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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Montag 15. August 2016, 06:12

Sucher hat geschrieben:
Varga hat geschrieben:Eine solche Antwort ist nicht zu akzeptieren. Diesen Beamten müssen die betroffenen Interessenten und Anwohner mal richtig in den Pops treten. So wie die zuständigen Behörden dieses Problem abhandeln, wird in dieser Angelegenheit nie Ruhe einkehren.
OK, das ist aus meiner Sicht geschrieben. Ich bin mir in CH eine andere Politik gewohnt. Solch einen Antwort würde bei uns einen öffentlichen Sturm in der Presse, und bei Interessenten auslösen.

Gruss
Varga

NB.: Ich habe die vier Seiten gelesen!
Also mal langsam.Wenn die Antwort ist,es gibt nichts,dann ist das so.Hast du
denn auch nur ein Dokument,welches auf Atomforschung/Bombenbau oder dergl.hinweist??????Da niemeand auf meine Frage bisher geantwortet hat,ist es wohl so!Also was soll das? [bart]

Sucher, nochmals, ich habe diese vier Seiten gelesen. Was ich geschrieben habe ist meine Meinug zum meinen Erfahrungen von hier in CH. Mehr dazu, sage ich nicht.
(Übrigens, schreibe bitte im Forum so, dass man dich verstehen kann.)

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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Montag 15. August 2016, 06:44

Varga hat geschrieben:
Sucher hat geschrieben:
Varga hat geschrieben:Eine solche Antwort ist nicht zu akzeptieren. Diesen Beamten müssen die betroffenen Interessenten und Anwohner mal richtig in den Pops treten. So wie die zuständigen Behörden dieses Problem abhandeln, wird in dieser Angelegenheit nie Ruhe einkehren.
OK, das ist aus meiner Sicht geschrieben. Ich bin mir in CH eine andere Politik gewohnt. Solch einen Antwort würde bei uns einen öffentlichen Sturm in der Presse, und bei Interessenten auslösen.

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NB.: Ich habe die vier Seiten gelesen!
Also mal langsam.Wenn die Antwort ist,es gibt nichts,dann ist das so.Hast du
denn auch nur ein Dokument,welches auf Atomforschung/Bombenbau oder dergl.hinweist??????Da niemeand auf meine Frage bisher geantwortet hat,ist es wohl so!Also was soll das? [bart]

Sucher, nochmals, ich habe diese vier Seiten gelesen. Was ich geschrieben habe ist meine Meinug zum meinen Erfahrungen von hier in CH. Mehr dazu, sage ich nicht.
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O.K.Lieber Varga, laß mal unsere Beamten in Ruhe,ich vermute auch Du hast keine Beweise für eine
atomare Tätigkeit im betroffenen Bereich.Dann halte Dich einfach zurück!
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Montag 15. August 2016, 07:07

Sucher, wenn ich irgendwas, irgendwo einlagere, heisst das nicht, dass ich den eingelagerten Gegenstand auch dort hergestellt habe.
Am Fundort ist eine Anomalie, und da haben die Behörden die Pflicht, dem nachzugehen. Es ist egal was schlussendlich gefunden wird.

Gruss
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Montag 15. August 2016, 09:11

Hallo
Ich finde es schade das man sich hier im forum teilweise angeht wegen unterschiedlicher meinungen. Wäre es nicht einfacher seine meinung kunt zu tun evt fachlich zu untermauern und dann das zu diskutieren ?
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Montag 15. August 2016, 10:23

Varga hat geschrieben:Sucher, wenn ich irgendwas, irgendwo einlagere, heisst das nicht, dass ich den eingelagerten Gegenstand auch dort hergestellt habe.
Am Fundort ist eine Anomalie, und da haben die Behörden die Pflicht, dem nachzugehen. Es ist egal was schlussendlich gefunden wird.

Gruss
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NB: Auf deine Ratschläge kann ich verzichten. Den Mund verbieten lasse ich mir nicht!
Lieber Varga,es will Dir doch niemand den Mund verbieten. Fundort=Anomalie und Untersuchung ist völlig O.K.haste voll Recht.Fundort und Verbindung zu atomaren Hintergrund ist kein Spaß und wer keine Dokumente beibringen kann sollte ganz,ganz ruhig sein.Ja oder Ja?
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Montag 15. August 2016, 11:15

Sucher hat geschrieben:Fundort und Verbindung zu atomaren Hintergrund ist kein Spaß und wer keine Dokumente beibringen kann sollte ganz,ganz ruhig sein.Ja oder Ja?

Hmmm, hast du dir schon mal überlegt, dass gegen Ende des Krieges, Dokumente durch Bomben etc.,verloren gegangen sind, oder dass nach dem Krieg, Aktenbestände, aus Gründen die wir heute noch nicht kennen, absichtlich "verdünnt" wurden?
Deine Meinung, "wo zu einer Sache keine Dokus vorhanden sind, ist auch nichts", und man soll ruhig sein, ist aus den oben genannten Gründen für mich nicht haltbar.

Gruss
Varga
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Montag 15. August 2016, 11:36

Varga hat geschrieben:
Sucher hat geschrieben:Fundort und Verbindung zu atomaren Hintergrund ist kein Spaß und wer keine Dokumente beibringen kann sollte ganz,ganz ruhig sein.Ja oder Ja?

Hmmm, hast du dir schon mal überlegt, dass gegen Ende des Krieges, Dokumente durch Bomben etc.,verloren gegangen sind, oder dass nach dem Krieg, Aktenbestände, aus Gründen die wir heute noch nicht kennen, absichtlich "verdünnt" wurden?
Deine Meinung, "wo zu einer Sache keine Dokus vorhanden sind, ist auch nichts", und man soll ruhig sein, ist aus den oben genannten Gründen für mich nicht haltbar.

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O.K.Varga,spekuliere weiter -wissenschaftlich zwar haltlos aber macht nichts.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Thomas » Montag 15. August 2016, 11:44

Bevor wir uns hier noch streiten, vielleicht mal ein Dokument zum Thema Georadar. Ich fande es Interessant und verständlich. Bis es etwas Neues gibt oder einen Termin für einen Vorttrag, allemal besser als sich sinnlosen gegenseitigen Vorwürfen hinzugeben...

Hoffe das Dokument kennen noch nicht zuviele Hier, passt aber denke ich zum Thema:

http://www.ggukarlsruhe.de/Messverfahren_Geophysik_zersto/GGU_Das_Georadar_RD-6_98c.pdf
--
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Montag 15. August 2016, 11:50

Thomas hat geschrieben:Bevor wir uns hier noch streiten, vielleicht mal ein Dokument zum Thema Georadar. Ich fande es Interessant und verständlich. Bis es etwas Neues gibt oder einen Termin für einen Vorttrag, allemal besser als sich sinnlosen gegenseitigen Vorwürfen hinzugeben...

Hoffe das Dokument kennen noch nicht zuviele Hier, passt aber denke ich zum Thema:

http://www.ggukarlsruhe.de/Messverfahren_Geophysik_zersto/GGU_Das_Georadar_RD-6_98c.pdf

@Thomas ,super Beitrag. :-top) :-top) :-top)
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Montag 15. August 2016, 12:01

Punkt Auswertung von deiner Info.@Thomas ist sehr interessant.Da kann man nur hoffen das Alle alles richtig gemacht haben.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon TÜP » Montag 15. August 2016, 13:45

@ Thomas - gehst du davon aus, das mit genau diesem Georadar (aus deiner pdf) im Hamster von Peter Lohr gemessen worden ist?
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Thomas » Montag 15. August 2016, 13:53

@TÜP Nein davon gehe ich nicht aus, weil ich nicht weiss mit welchem Gerät Peter Lohr gemessen hat. Nur wenn wir von GEO-Radar reden kann es vielleicht nicht schaden, mal einen kleinen Blick in die Grundlagen zu werfen. Mit ging es eher darum, Infos zur grundlegenden Technologie zubekommen. Das Ergebnis habe ich hier dann gepostet.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon manganer » Montag 15. August 2016, 14:18

@Thomas danke für den Service!!! Dem kann man zumindest schon mal entnehmen das Meßtiefen von 10 und mehr Metern
mit Georadar möglich sind. Und @Sucher, laß mal den Varga mal in Ruhe! Er hat völlig recht, die Landesregierung ist in der Pflicht die Zweifel auszuräumen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es einen Zusammenhang mit atomaren Dingen gibt.
Ein Behälter mit bakteriologischen oder chemischen Kampfstoffen ist auch nicht gerade kuschelig... Und wir reden hier von Trinkwasserschutzzone und Naturschutzgebiet. Also was soll das???
Das größte Rätsel hat manchmal die einfachste Lösung.....
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon deradel » Montag 15. August 2016, 17:27

Aber es gibt anscheinend keine Referenzmessung zu bekannten Objekten und mir sind immer noch keine Indizien, oder Beweise in Form von Akten etc bekannt. Sich dann darauf berufen das man ja schon lange damit arbeitet ist naja.

Viele Grüße
deradel
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Montag 15. August 2016, 18:01

Thomas hat geschrieben:@TÜP Nein davon gehe ich nicht aus, weil ich nicht weiss mit welchem Gerät Peter Lohr gemessen hat. Nur wenn wir von GEO-Radar reden kann es vielleicht nicht schaden, mal einen kleinen Blick in die Grundlagen zu werfen. Mit ging es eher darum, Infos zur grundlegenden Technologie zubekommen. Das Ergebnis habe ich hier dann gepostet.

Peter Lohr hat mit einem modifizierten KS 400 Georadar gemessen. Über technische Details kann ich nichts sagen. Das grafische Auswerteprogramm heisst Voxler und wird normalerweise in der Medizinaltechnik gebraucht.

Gruss
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon TÜP » Montag 15. August 2016, 19:06

@ Varga - weißt du ob in Polen der "GOLDZUG" mit der selben Methode gemessen wurde?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Varga » Montag 15. August 2016, 19:44

TÜP hat geschrieben:@ Varga - weißt du ob in Polen der "GOLDZUG" mit der selben Methode gemessen wurde?

Nein, ich glaube gelesen zu haben, dass Peter Lohr auch dort war. Ich bin mir aber nicht sicher.

Gruss
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Montag 6. Februar 2017, 11:55

Hallo gibt es eigentlich neuigkeiten zum angeblichen bombenfund im jonastal ?
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon muhmer » Montag 6. Februar 2017, 14:19

Bis auf das die Eier weg sind nichts neues :-D
Gruß Andreas
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Montag 6. Februar 2017, 14:31

Danke für die info
Gibt es eigentlich die möglichkeit solche bodenradaruntersuchungen selbst vorzunehmen ?
Ich denke daran entsprechende geräte zu mieten. Natürlich nur wenn sich die kosten im rahmen halten und bei entsprechender genehmigung. Aber ich kenne mich mit solchen sachen nicht aus.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Thomas » Freitag 10. Februar 2017, 21:23

@ U-Dax
Meines Wissens nach, ohne Genehmigung darfst Du in Thüringen eigentlich garnicht messen (Sondengängerei), und auch nicht buddeln. Das hat wohl damit zu tun, dass viele via Messtechnik Münzen usw unter der Erde gesucht haben und damit Historische Fundstätten plünderten. Oder auch einfach auf privaten Grundstücken "buddeln".

P.S. Ich bezweifle stark, nach der Aktion mit den "Eiern" haben die erstmal genug von "Messungen" im Naturschutzgebiet. :D

Lasse mich da aber auch gerne eines besseren belehren.
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon Sucher » Samstag 11. Februar 2017, 05:20

muhmer hat geschrieben:Bis auf das die Eier weg sind nichts neues :-D

Ist diese Aussage vorgegeben oder wo haste denn den Quatsch her? [pop]
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon spurensucher » Samstag 11. Februar 2017, 22:58

muhmer hat geschrieben:Bis auf das die Eier weg sind nichts neues :-D

Das war jetzt schon etwas doppeldeutig finde ich ....
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon muhmer » Sonntag 12. Februar 2017, 12:17

Sucher hat geschrieben:
muhmer hat geschrieben:Bis auf das die Eier weg sind nichts neues :-D

Ist diese Aussage vorgegeben oder wo haste denn den Quatsch her? [pop]


Frag doch Walter selbst. -[nix]-
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Re: Möglicher Bombenfund im Jonastal

Beitragvon U-Dax » Sonntag 12. Februar 2017, 14:45

Erstmal danke für die antworten.
Meine idee war ja eigene messungen zu machen und diese dann mit den anderen zu vergleichen.
Möglicherweise kann man ja ämter von unserer seriosität überzeugen.
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