Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

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Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon MunaUede » Samstag 21. April 2012, 06:30

Hallo!

Hat sich von euch jemand näher mit den Forschungsgebieten von Nikola Teslar (freie Energie, Energieübertragung mittels Wellen) auseinander gesetzt?

Dann hatte ich noch gehört, dass es in Japan Autos entwickelt wurden, die mit Wasser fahren bzw. in den 1950er Jahren entsprechende Fahrzeuge in den USA entwickelt wurden und Patente in den Aktenschränken schlummern. Was auch etwas merkwürdig ist, da diese ja nach einer gewissen Zeit allen zur Verfügung stehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla



MfG

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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon XS500 » Samstag 21. April 2012, 17:55

Hallo MunaUede,

ich habe mal damit angefangen Texte und ideen von Tesla zu lesen. Leider bin ich Aufgrund der Zeit und des gegenüber Tesla leicht eingeschränkten Denkvolumens nicht viel weiter als die Inhaltsverzeichnisse gekommen. Hier geht es in Bereiche, welche auch für heutige Physiker recht schwer zu begreifen sind. Ich wollte mir die Grundlagen der Energie mal erklären lassen und habe leider nur Absagen bekommen.

Das mit den Patenten ist so eine Sache. Ich kenne einen Erfinder in der Schweiz, welcher eine spezielle Scheibe zwischen Vergaser und Motor zur Veränderung der Verwirbelung des Gemisches entwickelt hatte. DIe Zeichnungen und Unterlagen wurden für viel Geld aufgekauft und sind in einer Schublade verschwunden. Wenn keine Zeichnungen und Daten da sind, helfen Dir Patente oder das Wissen, dass dort etwas existiert leider nichts.

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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Funker » Sonntag 22. April 2012, 03:52

@MunaUede.

guckst Du hier:
www.Wasserauto.de/html/daniel_dingel.html
Vielleicht kannst Du Kontakt aufnehmen.

Schönen Sonntag noch.
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon TÜP » Sonntag 22. April 2012, 11:38

Die Story ist über 10 Jahre her - es fährt immer noch kein Wasserauto hier rum! ?
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Funker » Sonntag 22. April 2012, 14:00

Hallo TÜP
Es gibt noch immer nicht das Keramik-Getriebe ohne Schmierstoff,
es gibt noch immer nicht die Kammler-Batterie für E-Autos.
Offiziell! Die Patente schlummern sanft in irgendwelchen
Schubläden bei irgendwelchen Behörden oder werden schon ganz
geheim genutzt.

Gruß Funker
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon mece » Sonntag 22. April 2012, 16:44

Bitte was ist die Kammler Batterie ? Ich kenne nur dem Kammler Spaten.
blablabla
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon TÜP » Sonntag 22. April 2012, 17:27

Die Patente schlummern sanft in irgendwelchen
Schubläden bei irgendwelchen Behörden oder werden schon ganz
geheim genutzt.


Ist das eine Vermutung von dir oder kannst du das belegen?
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon PEKE » Sonntag 22. April 2012, 17:56

Die Kammler Batterie " soll eine Batterie sein, die auch nach langer Zeit noch funktioníert. "
Bei THM habe ich das vor Jahren einmal gelesen.
Aber selbst die neuesten Batterien AFA Batterien aus Hagen ( im 2. Weltkrieg ) waren richtige
Bleimonster, auch wenn es die besten im 2. Weltkrieg waren. Entwickelt für Torpedos
"""" Georg/Mehner:
Neben der Entwicklung geeigneter Überschalltragflächen für die zweite Stufe und dem Bau der geeigneten
Triebwerksanlagen war die Stufentrennung das dritte große Problem, das die Entwickler der A-9/A-10 bewältigen
mußten. Das Schwierigkeit bestand u. a. darin, sicher funktionierende Battterien zu schaffen, die durch die Abgabe von
Stromstößen die Abtrennung der ersten und die Zündung der zweiten Stufe unter den in der Stratosphäre
herrschenden extremen Bedingungen, z. B. in Form von Temperaturen, bewirken konnten. Gleichzeitig durften diese
Batterien aber nicht zu groß ausfallen, denn dies hätte eine Vergrößerung der Startmasse bedeutet, was wiederum die
Reichweite eingeschränkt hätte.
Die Existenz derartiger Batterien wäre demnach ein sicherer Beweis, daß an den postulierten
A-4-Nachfolgeprojekten tatsächlich gearbeitet wurde.
Nachgewiesen ist, daß kein Geringerer als Prof. W. O. Schumann mindestens bis zum Jahre 1943 damit beschäftigt
war, an der Technik Universität München eine solche »Superbatterie« zu entwickeln und zu fertigen. Sie stellte ein
eigenständiges Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft dar, der Vorgängerin des Reichsforschungsrates. Die
praktische Verwirklichung der »Superbatterie« erfolgte dann bei einer erfahrenen Batteriefirma.
Hierzu wurde von der Firma AFA unter Zugrundelegung eines italienischen Patents eine Monozelle entwickelt, die eine
enorme Energiedichte aufwies und auch bei tiefen Temperaturen funktionierte. Der Wirkungsverlust(Leak) lag bei
einem Prozent pro Jahr! Diese Batterien wiesen ein Innendruck von 3,5 Atmosphären auf und sahen wie eine
normale Monozelle mit Stahlmantel aus, die äußerlich eine Kerbe nach Art einer Sollbruchstelle hatte.
Diese Batterien existierten nachweisbar bei Kriegsende.
Nach dem Ende des Ostblocks wurden auf dem Gelände c Versuchsplatzes in Stechowitz (südwestlich von Prag)
mehrere solcher deutschen Kriegsbatterien für extreme Anforderungen gefunden die denjenigen, die sie entdeckten
und untersuchten, ziemliche Rätsel aufgaben.
Schon damals wurde allerdings von »Kammler«- oder »ewigen« Batterien gesprochen, weil die Fundstücke anomale
Leistungen erzielten - zumindest im Vergleich zu herkömmlichen und heute gebräuchlichen Monozellen.
Die Bilder dieser Batterrien die bereits 1998 aufgenommen wurden und eine Batterie aus dem Kammler-Nachlaß
zeigen, die in den 1990er Jahren aus einem unterirdischen Bunkersystem in Stechovitz geborgen werden konnte.
Diese Batterien sind ein eindeutiger Beweis für die These, daß erstaunliche technische Entwicklungen im
Dritten Reich realisiert wurden, die heute offiziell verleugnet werden. """
Da kommt Dein Begriff her. Trotz suchens damals habe ich keine Technologie und keinen Beweis gefunden. Was aber
nicht heißt, das es sie nicht gibt.
Gruß Peter

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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon mece » Sonntag 22. April 2012, 18:00

Achso, danke für die Erklärung. Ist wohl das Teil was Petermann mal in der Hand gehabt haben will.
blablabla
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon PEKE » Sonntag 22. April 2012, 18:17

Nachtrag:
Ähnlich wie die Motoren, Treibstoffbehälter, elektronischen Geräte und vieles andere mehr, handelte
es sich bei der von der AFA hergestellten Bordbatterie um ein Zubehörteil, das eigens für die Verwendung in
einer Rakete konstruiert wurde. Die Serienproduktion lief im Sommer 1943 unter der höchsten Dringlichkeitsstufe
an. Neben der Bordbatterie lieferte die AFA für das A4-Programm eine so genannte Kommandogeber-Batterie.
Die AFA wurde bereits früh in die Entwicklung von Raketen einbezogen. 1940/41 begann die AFA in ihrem
Stammwerk Hagen mit der Konstruktion von schlag- und auslaufsicheren Bordbatterien für die
Heeresversuchs-Anstalt in Peenemünde. Für die experimentelle Rakete A 5 lieferte die AFA 1939-1942
unter der Bezeichnung T 192 eine Bordbatterie, die in einem Holzkasten untergebracht war und als
Einzelanfertigung nicht in Serie ging. Entwicklung Anfang 1942 wurde im AFA-Werk Hagen der Zellentyp 3
T 92 konstruiert und für den Einsatz als Bordbatterien in der Fernrakete A 4 vorgesehen. Parallel dazu entwickelte
die AFA mit der Zellentype 3 T 50 eine weitere Bordbatterie. Sie war von ihrer Konstruktion ebenfalls für
den Einsatz in Raketen geeignet. Das "T" in der Bezeichnung steht übrigens für "Torpedo" und
verdeutlicht, dass die Bordbatterien für die Raketen aus Torpedo-Batterien entwickelt wurden.
Die Bordbatterie 3 T 92 für das A 4 lieferte die Energie für alle technischen Funktionen in der Rakete. Hierzu
zählten der Antrieb der Ruderanlage und Servomotoren, die Zündung, der Steuerung, der Treibstoffventile und
-pumpen sowie der Betrieb der elektronischen Geräte. Die Bordbatterie wurde im Geräteraum in der
Raketenspitze untergebracht, direkt unterhalb des Sprengkopfes. Die beiden Kästen aus Eisenblech mit
jeweils acht Zellenelementen in Behältern aus Hartgummi besaßen einen dicht verschließbaren Deckel.
Sie waren in speziellen Halterungen im Geräteraum befestigt. Die zwei Blechkästen der Bordbatterie wurden
erst unmittelbar vor dem Start in den Geräteraum eingesetzt. Anschließend erfolgte eine letzte
Funktionsprüfung der Batterie. Die AFA gab zwischen 1942 und 1944 mehrere
Bedienungsvorschriften für die Batterie 3 T 92 heraus. Ab September 1944 erhielten die "schießenden"
Einheiten der Wehrmacht und Waffen-SS zusätzlich eine Dienstvorschrift über die Behandlung, die Wartung und
den Einsatz der Bordbatterie. Probleme mit der Bordbatterie konnten zum Abbruch der Startphase sowie
zu Fehlfunktionen während der Flugphase führen, die einen vorzeitigen Absturz zur Folge hatten.

Die AFA lieferte außerdem die so genannte
Kommandogeber-Batterie. Es handelte sich um eine so
genannte Nickel-Cadmium-Batterie des Zellentyps 50 NC
1,3 mit einer Leistung von 50 Volt. Die einzelnen Zellen
waren in einem Holzkasten eingebaut, der wie die
Bordbatterie im Geräteraum der Rakete untergebracht
wurde. Die Kommandogeber-Batterie sorgte für die
Stromversorgung der Elektronik, die den Brennschluss
des Raketentriebwerks nach dem Erreichen der
ballistischen Flughöhe auslöste.

Historisches Zentrum Hagen
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Funker » Montag 23. April 2012, 03:36

Hallo zusammen.
Vielen Dank PEKE für Deine Erklärung.
Schaut bitte hier mal nach:
www.antizensur.de/2012/03/12/kammler-batterien
Das tollste an den Dingern war, sie konnten sich selbst laden,
daher auch "ewige" Batterie.

Gruß Funker
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon burghart » Montag 23. April 2012, 06:04

Und was hat jetzt die Batterie mit der Spekulation um "freie Energie" und
anderen esoterischen Dummquarsch zu tun? [--c--]
Internet via Kabel. Fritz Box 6360. DS/US 150.000/10.000
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Volwo » Montag 23. April 2012, 07:47

Kammler-Spaten, Kammler-Batterie, ich hatte gehofft, dass wir hier damit verschont werden würden.
Funker hat geschrieben:Schaut bitte hier mal nach:
http://www.antizensur.de/2012/03/12/kammler-batterien
Das tollste an den Dingern war
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon MunaUede » Montag 23. April 2012, 15:00

Danke. Da bin ich nicht weitergekommen. Die gleichen Inhalte zum Wasserauto, wie diese auf der Website dargestellt sind, hatte ich ja schon eingebracht.

??????

Freie Energie - Teslar??

Hier gab es Einladungen zu einer Vorführung (Motor, der sich ohne Strom dreht). Vor Ort tat sich aber nichts.
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon TÜP » Montag 23. April 2012, 17:29

...es ist alles frei erfunden


Heisst ja auch "Freie Energie"! [-nich-]
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon wolle » Sonntag 24. Juni 2012, 02:08

TÜP mach dich nur Lustig.Vieleicht ist dir etwas nicht klar.Mineralöl Gesellschaften haben vieleicht ein nicht unerhebliches Interesse solche Dinge nicht Publick oder gar zu Serien Reife zu bringen.Das Geschäft mit Öl ist zu Groß als das mann es sich durch irgend welche Für Normalos Spinnereien kaput machen Läst.Oder glaubt wirklich jemand das BMW zb 20 Jahre für die Entwicklung von im Fahrzeug einsetzbaren Brennstoffzellen braucht.Wenn du dir unsere Gesellschaft anschaust ist es nun mal nicht zu Leugnen Geld Regiert die Welt selbst in eurem Verein.Ach so die Technologie Brenstoffzelle Funktioniert schon sehr Lange schaut euch die U-Boote an die an Israel Verschenkt wurden den die Arbeiten auf dem Prinziep der Brennstoffzelle.
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Volwo » Sonntag 24. Juni 2012, 08:43

Aus der Rubrik Philosophisches um drei Uhr morgens:
Das Geschäft mit Öl ist zu Groß als das mann es sich durch irgend welche Für Normalos Spinnereien kaput machen Läst.

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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon TÜP » Sonntag 24. Juni 2012, 15:56

wolle, schlaf dich mal richtig aus! [-I-]
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Raketenforscher » Sonntag 24. Juni 2012, 20:34

PEKE hat geschrieben:"""" Georg/Mehner:
[...]
Die Existenz derartiger Batterien wäre demnach ein sicherer Beweis, daß an den postulierten
A-4-Nachfolgeprojekten tatsächlich gearbeitet wurde.


Zweifellos wurde noch an der A10 gearbeitet. Das ist auch nichts neues oder geheimes, das kann einem jeder Raumfahrthistoriker erzählen. Allerdings ist obeiger Satz ziemlicher Unsinn: Es gab zuverlässige Thermalbatterien, die pyrotechnisch aktiviert wurden. Sie fanden bereits in der A4 verwendung und - Achtung, jetzt kommt der Kracher!- sie finden aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Belastbarkeit bis heute in allen Raketen der Welt, namentlich z.B. der Ariane, verwendung. M.a.W.: Das von Mehner herbeifabulierte Batterieproblem gab es nicht, und somit auch keine Notwendigkeit für irgendeine geheimnisvolle Kammler-Batterie.

Gruß,
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Raketenforscher » Sonntag 24. Juni 2012, 21:01

wolle hat geschrieben:Oder glaubt wirklich jemand das BMW zb 20 Jahre für die Entwicklung von im Fahrzeug einsetzbaren Brennstoffzellen braucht.Wenn du dir unsere Gesellschaft anschaust ist es nun mal nicht zu Leugnen Geld Regiert die Welt selbst in eurem Verein.Ach so die Technologie Brenstoffzelle Funktioniert schon sehr Lange schaut euch die U-Boote an die an Israel Verschenkt wurden den die Arbeiten auf dem Prinziep der Brennstoffzelle.


Aha. Die Mineralölgesellschaften blockieren also die Brennstoffzelle. Es wird dich überraschen zu erfahren, daß der allermeiste Wasserstoff ein Abfallprodukt der -Trommelwirbel!- petrochemischen Industrie und somit direkt aus Erdöl hergestellt ist. Und nu? Nebenbei: Auch wenn ich jetzt nicht zu den absoluten Orthographie-Cracks gehöre, so bemühe ich mich doch um eine möglichst fehlerfreie Schreibung. Das möchte ich dir auch nahelgen, es fällt schwer, dich mit einer derart grauenhaften Rechtschreibung ernst zu nehmen. Vor allem, weil du teilweise die Grenze zur Sinnentstellung überschreitest.

Gruß,
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Ramsay » Montag 25. Juni 2012, 15:49

[quote="RaketenforscherNebenbei: Auch wenn ich jetzt nicht zu den absoluten Orthographie-Cracks gehöre, so bemühe ich mich doch um eine möglichst fehlerfreie Schreibung. Das möchte ich dir auch nahelgen, es fällt schwer, dich mit einer derart grauenhaften Rechtschreibung ernst zu nehmen. Vor allem, weil du teilweise die Grenze zur Sinnentstellung überschreitest.
Gruß, Raketenforscher[/quote]

Hallo,

diese Aussage reizt mich zu einer Bemerkung, die zwar off topic ist, aber die ich los werden muss.

Vielleicht sollte man vorher überlegen was man wie schreibt. Manchmal gibt es Gründe, warum jemand so schreibt.
Des Weiteren ist der Ton für den dritten Beitrag im Forum schon sehr stark. Der herrscht hier sonst nicht in diesem Forum. Auch solltest du genau prüfen, was du selbst schreibt, siehe rote Markierung.

Das mal von mir als Einwurf.

MfG
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon PEKE » Montag 25. Juni 2012, 17:14

Also noch einmal zu den Brennstoffzellen, die Brennstoffzellen für das U-Boot Projekt für die Serie 300
wurden 1998 / 99 in Erlangen einer EMV- Überprüfung unterzogen. Das Heißt erst danach gingen die Zellen
in Serienbetrieb. Ich war dort zur selben Zeit.
Auch die Lithium Zellen - die Entwicklung stammt aus der Kriegszeit. Es gab auch Zellen, die mit Sauerstoff als
Reduktionsstoff liefen. Vor Inbetriebnahme der Zellen mußten die Zellen Sauerstoff (Luft ) zugänglich gemacht werden.
Vorteil: Solange die Zelle - Behälter der Zelle - ohne Luftzufuhr ist, solange waren sie unbegrenzt Lagerfähig.

Also Technisch alles Vorhanden, um neue Autos zu bauen. Nur der Preis bei der Prod. der Komponenten
ist exorbitant hoch. Brennstoffzelle mit seltenen Metallen, Kapazität der Akkus, Ladezeit der Akkus
Gruß Peter

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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Funker » Dienstag 17. Juli 2012, 14:43

Ihr könnt mich alle für bekloppt, spinnert oder für durchgeknallt halten.
Ich hatte vor zwei Wochen einen englische Nachbau der sogenannten
"Kammler"-Batterie in den Händen. Darauf stand lediglich: 1.283V/830mA,
First Activation 2.9.1964. Diese Spannung hielt bis heute.
Auf Anfrage was das Geheimnis des ewigen Batterielebens sei, sagte er, daß
drinnen lediglich 4 Substanzen seien plus einer weiteren Substanz, die er
allerdings nicht nennen dürfe.
Er erklärte mir, daß dies der Originalnachbau nach deutschen Konstruktionsplänen
wäre.
Angewandt würde sowas heute noch, auch produziert. Sie dient als sogenannte
Referzspannungsquelle in hochpräziesen und sensiblen Meßgeräten, wo bereits
1/100V Abweichung, Meßergebnisse in Frage stellen.

Grüße
Horst
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon TÜP » Mittwoch 18. Juli 2012, 14:32

Horst - vorführen bitte!
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Re: Freie Energie/Teslar/Autos, die mit Wasser fahren sollen

Beitragvon Funker » Montag 30. Juli 2012, 04:48

So sieht die Spannungsquelle aus.
Was für eine Brühe drin ist... keine Ahnung. Jedenfalls
sehr giftig.

Gruß Horst
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