"Topf & Söhne" - Erfurt

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"Topf & Söhne" - Erfurt

Beitragvon TÜP » Montag 13. Juni 2005, 18:51

Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon SuR » Montag 13. Juni 2005, 19:37

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.06.2005/1858048.asp

Sicherung Artikel durch kps am 19.06.06:
04.06.2005
Auf den Spuren der Asche
Seine Familie baute die Öfen von Auschwitz: Topf & Söhne. All seine Verwandten schwiegen, doch er fragtbisheute: warum?

Von Dagmar Rosenfeld

Als Hartmut Topf zum ersten Mal das Wort Konzentrationslager hört, ist er sieben Jahre alt. Es ist ein Tag im August, mit seinem Freund Jürgen spielt er im Garten vor dem Elternhaus in Falkensee bei Berlin, die deutsche Luftwaffe bombardiert Großbritannien. Jürgen erzählt einen Witz, von einem Jungen, der in einem Diktat geschrieben hat: Hermann Göring ist Butter. „Verstehste, ist ohne sz“, sagt Jürgen. Hartmut Topf kichert. Jürgen wird ernst. „Das darfste aber nicht weitererzählen, sonst schicken sie dich ins Konzentrationslager“, flüstert er. „Was ist das?“, fragt Hartmut Topf. „Ein Gefängnis, da kommen unsere Feinde rein, hat mein Onkel Max gesagt.“

Als Hartmut Topf zum ersten Mal ein KZ betritt, ist er fast 60. Er gedenkt gemeinsam mit Sinti und Roma der Geschundenen und Getöteten. Später sagt ein Mann, der Auschwitz überlebt hat: „Ihr Name hat hier keinen guten Klang.“ „Ich weiß“, antwortet Hartmut Topf, „deswegen bin ich ja hier.“ Im Krematorium, auf der Öffnungsklappe des Verbrennungsofens, steht gusseisern Hartmut Topfs Familienname: Topf & Söhne, die Ofenbauer von Auschwitz. Jetzt wird es im Jüdischen Museum Berlin eine Ausstellung über die Firma geben. Bei der Eröffnung am 19. Juni wird Hartmut Topf dabei sein, wenn die Geschichte seiner Familie zur Schau gestellt wird.

Wir sitzen im Cafe. Hartmut Topf, 70 Jahre, greift in seine schwarze Umhängetasche und packt aus. Bald liegen über hundert Jahre Familiengeschichte auf dem Tisch: Urkunden, Liebes- und Abschiedsbriefe, Verträge, Fotos. Auf einem ist sein Urgroßvater zu sehen, ein hagerer Mann mit langem Bart, der ernst in die Kamera schaut. Er hat 1878 in Erfurt die Firma Topf & Söhne gegründet. Ein anderes Bild zeigt die Familie Topf 1938 bei der Beerdigung der Großmutter: Hartmut Topfs Vater, Ingenieur bei Siemens und NSDAP-Mitglied, neben ihm dessen Cousins Ernst-Wolfgang und Ludwig, zwei junge Männer mit kindlichen Gesichtszügen. Sie hatten die Firma des Urgroßvaters übernommen. Wenige Jahre später sollten sie die Öfen für Buchenwald, Dachau und Auschwitz bauen.

Topf & Söhne – ein mittelständisches Unternehmen, dessen Inhaber ohne Repressionen, ohne großen Gewinn und ohne Hass zum Zulieferer des Völkermordes wurden. Hitlers wissende Vollstrecker, das waren nicht nur die Großen wie Volkswagen oder Thyssen. Das waren auch tausende mittelständische und kleine Betriebe, Firmen wie Topf & Söhne.

Die deutschen Unternehmen haben lange über ihre braune Vergangenheit geschwiegen, haben sich in der Rolle der Wiederaufbauhelfer gefallen, die aus Trümmern das Wirtschaftswunderdeutschland erschaffen haben. Erst als vor einigen Jahren deutschen Konzernen Sammelklagen ehemaliger Zwangsarbeiter drohten, als bekannt wurde, dass Banken geraubtes jüdisches Gold in ihren Tresoren lagerten und Versicherern vorgeworfen wurde, Policen der Opfer des Holocausts nicht ausgezahlt zu haben – da rührte sich die deutsche Wirtschaft. Sie öffnete ihre Firmenarchive und engagierte Historiker, die die Vergangenheit in die Gegenwart zurückholen sollten.

Hartmut Topf musste nichts zurückholen. Für ihn ist die Vergangenheit da, jeden Tag, und in der Nacht besucht sie ihn in seinen Träumen – seit jenem Nachmittag vor über 50 Jahren, als er zurückgelehnt in einen Kinostuhl, Sperrsitz links, die Wochenschau sah. Es wurde ein Bericht über die befreiten Konzentrationslager gezeigt, Aufnahmen aus den Baracken, Gaskammern und Leichenkellern. Die Kamera schwenkte auf die Verbrennungsöfen, zoomte heran, und auf der Kinoleinwand stand in riesigen flimmernden Buchstaben: TOPF.

An dem Tag hat Hartmut Topf begonnen zu suchen. Hat Dachböden und Keller der Verwandten durchstöbert, hat gefragt, was da geschehen ist in seiner Familie. Wollte über die Cousins und über Auschwitz sprechen, über den Vater, Nationalsozialist, Blockleiter, Luftschutzwart, gestorben im russischen Sonderlager Sachsenhausen. Keiner wollte reden.

„Politisch unterbelichtet“ seien die meisten in der Verwandtschaft gewesen, sagt Topf. „Denen war die Sache unangenehm.“ Unangenehm, das ist ein Termin beim Zahnarzt, aber einen Familiennamen zu tragen, der für alle Ewigkeit mit dem Holocaust verbunden sein wird? „Sie haben es ausgeblendet“, sagt Hartmut Topf. Einige sind weggegangen, nach Brasilien und Kanada. Haben die Flucht angetreten, während er sich auf die Suche gemacht hat. Er ist so etwas wie das Gewissen der Familie geworden. „Einige sagen auch, die Nervensäge“, sagt er. Er lacht.

Einmal ist er zu Besuch gewesen bei einer Cousine am Starnberger See. Sie haben im Garten gesessen mit einem Freund der Cousine, einem Juden aus Berlin. Hartmut Topf hat von der Vergangenheit gesprochen, der Firma in Erfurt und den Öfen in Auschwitz. „Jetzt erzählst du diesen ganzen Scheiß von der Familie“, hat die Cousine ihn angefahren. Hartmut Topf ist darüber nicht böse, noch nicht einmal enttäuscht. Jeder hat seine Weise, mit dem Namen weiterzuleben. Seine Familie hat sich fürs Schweigen entschieden. „Es wäre schön, wenn man nicht mehr darüber sprechen müsste“, hat eine Tante gesagt.

Hartmut Topf aber muss darüber reden, er hat sich entschieden, seine Familiengeschichte öffentlich zu machen. „Weil sie nicht mehr privat ist, seit Topf & Söhne den ersten Verbrennungsofen nach Buchenwald geliefert hat“, sagt er. Die Geschichte, wie eine Unternehmerfamilie, die Brauereimaschinen, Getreidetrocknungsanlagen und Krematorien in der ganzen Welt baute, zum Hexenmeister der Nationalsozialisten wurde.

Den ersten Auftrag für den Bau von Krematoriumsöfen erhielt Topf & Söhne Ende 1939 vom SS-Hauptamt Haushalt und Bauten. Nicht Parteinähe und Systemtreue waren bei der Vergabe entscheidend, sondern Qualität – solide Arbeit, technisch auf dem neuesten Stand. Topf war Marktführer.

Es war nicht das Morden, das der Lagerleitung in Auschwitz Schwierigkeiten bereitete. Es waren die Leichenberge. „Es ging in erster Linie viel zu langsam. Auf der anderen Seite verbreiteten die Scheiterhaufen einen solchen Gestank, dass die Gegend im Umkreis von vielen Kilometern verpestet wurde“, schrieb ein SS-Rottenführer in einem Bericht über das KZ.

Die Nationalsozialisten waren auf Firmen wie Topf &Söhne angewiesen. Sie brauchten deutsche Wertarbeit und Erfindergeist, um eine reibungslose Tötungsmaschinerie in Gang zu setzen. Die Brüder Ludwig und Ernst-Wolfgang Topf waren Hitlers Erfüllungsgehilfen bei seinem mörderischen Plan. Getreu dem Firmenspruch: „Stets gern zu ihren Diensten.“

Mit großem Eifer machte sich Kurt Prüfer daran, im Topf-Betrieb Leiter der Abteilung Krematoriumsbau, die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Leichen-Prüfer nannten ihn sein Kollegen, ein dicklicher, kleiner Mann, Typ Buchhalter, mit Glatze, runder Hornbrille, stets korrekt gekleidet. Er entwickelte Hochleistungsöfen mit bis zu acht Brennkammern, die 3000 Leichen am Tag verbrennen konnten. Eine technische Meisterleistung, vollbracht unter erschwerten Bedingungen, wie Prüfer später in einem Verhör Offizieren der Roten Armee erzählte: „Die Leichen wurden nicht wie sonst üblich im Sarg auf einem Rollwagen zum Ofen gebracht, sondern ohne Sarg von einer Bahre direkt hineingestoßen… Die Leichen verbrannten langsamer, es entwickelte sich mehr Qualm. Dagegen wurden die Ventilationen eingesetzt.“

Prüfer wusste, dass die Toten, die in seinen Öfen verbrannten, in Gaskammern gestorben waren – nicht nur weil die Bauleitung ihn angewiesen hatte, einen Sonderkeller für Gastötungen einzuplanen. Sondern auch, weil Topf & Söhne an dem Lüftungssystem für die Gaskammern mitgearbeitet hatte. Elfmal war Prüfer in Auschwitz, überprüfte vor Ort, dass seine Öfen funktionierten. Von einer seiner Visiten berichtet er, wie 60 Leichen, „Männer und Frauen unterschiedlichen Alters“ zur Verbrennung vorbereitet wurden. „Ich habe dann beobachtet, wie sechs Leichen verbrannt wurden, und schloss daraus, dass die Öfen gut arbeiteten.“

Zu welchem Zweck er die Öfen baute, daran wurde Prüfer jedes Mal erinnert, wenn er von seinem Zeichenbrett im dritten Stock des Erfurter Firmengebäudes aufschaute. Durchs Fenster konnte er den Ettersberg sehen, auf dem das KZ Buchenwald stand. Vielleicht hat er bei klarem Himmel den Rauch gesehen, den seine Öfen ausspuckten.

„Die wussten, was sie taten“, sagt Hartmut Topf. Er sagt das leise, obwohl er es am liebsten herausschreien würde. Das ist das Ergebnis seiner lebenslangen Suche. Ein Satz, den er bestimmt schon hundertmal gesagt hat, ein Satz, den er bis heute nicht begreifen kann.

Eigentlich könnte die Ausstellung im Jüdischen Museum für Hartmut Topf der Schlusspunkt sein. Wäre da nicht dieses eine Wort: Warum? Je mehr er gesucht hat, je mehr erfahren hat, umso weiter scheint er sich von einer Antwort entfernt zu haben. Vielleicht ist es so schwierig, weil er das Böse gesucht, aber nur „zwei ganz normale Menschen“ gefunden hat, wie er sagt. Manchmal wünscht er sich, er könnte Ludwig und Ernst-Wolfgang Topf einfach zu Monstern erklären. Dann wäre die Sache klar, und das Fragen hätte ein Ende. Aber wie soll Hartmut Topf das Monströse erklären, wenn alles, was er entdeckt hat, ein fürsorglicher Familienvater und ein Weiberheld sind, die auf ihrem Villengrundstück Schrebergärten für ihre Mitarbeiter errichtet haben?

Ludwig Topf war ein Draufgänger. Ein Mann mit feinen Gesichtszügen, weichen Lippen und forderndem Blick, der die Frauen liebte und den die Frauen liebten. In der Firma erzählte man, der Ludwig habe zu Hause eine weiße und eine schwarze Badewanne – eine für die Blondinen und eine für die Brünetten, die bei ihm nächtigten. Sein Bruder war das Gegenteil von ihm, auch äußerlich, mollig mit geröteten Pausbacken. Er war der Vernünftigere. Ein Familienmensch, der am Wochenende mit Frau und Kindern im Horch spazieren fuhr.

Ernst-Wolfgang und Ludwig Topf waren keine überzeugten Nationalsozialisten, da ist sich die Forschung einig. Auch machten die Lieferungen in die Konzentrationslager mit rund 400000 Reichsmark nicht einmal drei Prozent des Gesamtumsatzes aus. Natürlich brachte die Zusammenarbeit mit dem Regime den Topfs Privilegien. Wahrscheinlich haben Ludwig Topf seine engen Verbindungen zur SS und zur Zentralbauleitung Auschwitz geholfen, ihn vom Militärdienst in einem Baubataillon zu befreien. Aber ist das die Antwort? Und was ist mit den Mitarbeitern von Topf & Söhne, den Zeichnern und Monteuren? Auch sie wussten Bescheid und machten mit. Zum Beispiel der Bauschlosser Heinrich Messing, der im Krematorium II in Auschwitz die Entlüftungsanlage baute. Am 13. März 1943 ging die Entlüftung von Leichenkeller II in Betrieb, und noch am selben Tag wurden hier 1492 Juden aus dem Krakauer Ghetto ermordet. Messing war von dem Anblick der vielen Leichen offenbar zumindest verwirrt, so dass er auf seinem Stundenzettel versehentlich Arbeiten im „Auskleidekeller“ notierte – anstatt „Leichenkeller“, wie der Raum offiziell genannt wurde. Tote können sich nicht ausziehen.

Messing blieb noch fast zwei Monate in Auschwitz, so lange, bis seine Arbeit erledigt war. Nach allem, was bekannt ist, hat keiner der Topf-Mitarbeiter, der in Auschwitz war, seine Arbeit abgebrochen oder um eine Versetzung gebeten. Nur einmal haben sie gestreikt, weil sie Sonderurlaub zu Weihnachten wollten.

Ludwig Topf hat sich am 31. Mai 1945 mit Zyankali vergiftet. War sein Selbstmord Eingeständnis seiner Schuld? Keineswegs. „Wäre der Glaube, dass meine Unschuld (die auch meines Bruders gleiche Unschuld ist) erkannt und gewürdigt würde bei mir, da würde ich wie immer bisher kämpfen, um die Rechtfertigung – aber ich glaube, das Volk will seine Opfer“, schreibt er in seinem Abschiedsbrief.

Ernst-Wolfgang ist 1945 mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in den Westen geflohen. Er hat in Wiesbaden die Firma Topf neu gegründet. Aus dem Unternehmen in Erfurt machte die DDR-Regierung den VEB Maschinenfabrik, kurz nach der Wende ging der Betrieb Pleite. Heute liegt das Gelände brach, Hartmut Topf und ein Förderverein kämpfen dafür, dass hier ein Gedenkzentrum entsteht. „Ein Ort zum Lernen, vielleicht ein Jugendbildungswerk“, sagt er.

Hartmut Topf hat Ernst-Wolfgang nach dem Krieg nicht wiedergesehen. Auch mit dessen Kindern hat er nie Kontakt aufgenommen. Die Tochter ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben, der Sohn ein Sozialfall. „Ich glaube, er ist an der Geschichte seines Vaters gescheitert“, sagt Topf. Gefragt hat er ihn nie.

Hartmut Topf kann diese Frage nicht stellen, weil er findet, dass er selbst noch einmal davongekommen ist. „Ich habe meinen Vater zuletzt als Elfjähriger gesehen und konnte glücklich als Halbwaise groß werden.“ Weil er seinen Vater, den Nationalsozialisten, nicht ein Leben lang ertragen musste, konnte er ihn weiter lieben. Einen Mann, der über die Nationalsozialisten schimpfte, weil sie Werbezettel in seinen Briefkasten steckten, obwohl er dort ein Schild angebracht hatte: ,Bitte nichts einwerfen, hier nisten Meisen.’ „So war mein Vater, ein simpler Hansel“, sagt Topf. Das ist es wohl, was Hartmut Topf mit davongekommen meint: Einen simplen Hansel wird der Sohn von Ernst-Wolfgang Topf seinen Vater nie nennen können. Ernst-Wolfgang Topf hat nach dem Krieg in Wiesbaden da weitergemacht, wo er in Erfurt hatte aufhören müssen. Bereits 1950 meldete seine neue Firma ihr erstes Patent an: „Verfahren und Vorrichtung zur Verbrennung von Leichen, Kadavern und Teilen davon.“ Die Ingenieure von Topf & Söhne hatten es ursprünglich für Auschwitz entwickelt, eine Art Fließbandprinzip zur Verbrennung von Leichen. Aber die Aufträge blieben aus, die Firma machte Konkurs.

Ein Ermittlungsverfahren gegen Ernst-Wolfgang Topf wegen Mordes wurde eingestellt. „Was in diesen Öfen verbrannt werden kann, ist vorher schon tot“, hat er später gesagt. „Für den Tod der in den von uns erstellten Öfen später verbrannten Leichen kann man doch nicht die Erbauer verantwortlich machen.“
SuR
 

Beitragvon kps » Montag 19. Juni 2006, 16:32

...anbei einige Links zu Seiten beim mdr

"Techniker der Endlösung"
http://www.mdr.de/thueringen-journal/2222823.html

Bild
Fahrbarer Verbrennungsofen

Die Geschichte von Topf & Söhne
http://www.mdr.de/thueringen-journal/2222372.html

Jahrelange Debatte um Fabrik-Gelände
http://www.mdr.de/thueringen-journal/2222435.html
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
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Re: "Topf & Söhne" - Erfurt

Beitragvon deradel » Sonntag 7. August 2016, 18:43

Abschließend sei noch gesagt, es gab einen relativ großen Luftschutzbunker aus dem WK II auf dem Firmengelände. Nicht der SBW sondern ein richtiger Tiefbunker.

Viele Grüße
deradel
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