Unterirdisches Lager mit Bahnanschluß-2.WK Narsdorf-Rochlitz

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Unterirdisches Lager mit Bahnanschluß-2.WK Narsdorf-Rochlitz

Beitragvon PEKE » Sonntag 7. Februar 2010, 11:45

Hallo an Alle

Meine Bitte an Euch.
Mein Vater erzählte mir unlängst eine Geschichte, wo er über ein UNTERIRDISCHES Lager bis 45?! im Raum Narsdorf-Rochlitz-Geithain während der Lehre erfahren hat.
Er hat bei der DR in den 50zigern gelernt und sein Lehrausbilder hatte auf die Besonderheit der Strecke, explizit
auf die wichtigkeit hingewiesen. Strecke von Chemnitz nach Leipzig.
Zufahrt mit Normalspur. Diese Strecke war auch als Umleitung bei
Bombardierung der Hauptstrecke sehr wichtig. In dem Bereich wurden
auch viele Sandgruben betrieben und mit dem Zug abgefahren.
Vielleicht gute Tarnung bis 45.

Vielleicht könnt Ihr ja zur Aufhellung dieser Sache beitragen.

Mfg. PEKE
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Beitragvon PEKE » Sonntag 7. Februar 2010, 11:56

Screen dazu
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Beitragvon MunaUede » Sonntag 7. Februar 2010, 18:33

Was haben deine Recherchen ergeben? Gab es dort Lager,..., Verlagerungen?
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Beitragvon PEKE » Sonntag 7. Februar 2010, 18:57

Hallo MunaUede,

außer der Tunnel bei Rochlitz-Rochsburg der für die Produktion geplant war,
habe ich im moment keine Spur. Ich weiß nur noch, dass es von der Haupt-
strecke nach Leipzig links abging. Mein Vater hatte nur noch das Wort Narsdorf
im Kopf, aber nach fast 55 Jahren nicht verwunderlich.
Aber ich bleibe dran. Es wäre ja gelacht, wenn was da wäre und wir wüden
es nicht finden. Das da was daran war, wurde in der Unterweisungsstunde
in der Lehre den Schülern gesagt. Der Grund war ein anderer, aber das
spielte für die Bahn keine Rolle, die Strecke war auf jeden Fall wichtig genug,
dass man daran erinnerte. Vielleich hatte der Ausbilder bis 45 auch Beruflich
damit zu tun. Wenn ich was neues weis, dann sage ich selbstverständlich
bescheid 'xD'

'-[nix]-'
Aber erst später wenn ich es gefunden habe-oder auch nicht.
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Beitragvon MunaUede » Montag 8. Februar 2010, 07:50

Wenn das VEB Röhrenkombinat zu DDR-Zeiten in der Nähe war, kann ich vielleicht einige Infos aus der Gegend bekommen. Wenn nicht, dann folgen leider keine Infos.

Das Kombinat war glaube ich aber in Delitsch (also negativ). Ich schaue aber noch mal nach.
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Beitragvon PEKE » Sonntag 14. Februar 2010, 09:56

Noch ein Paar Infos zur Sache.

Die Muldetalbahn hat auch den Flugplatz Nobitz-Altenburg bedient.
Der Flugplatz hat eine Start und Landebahn mit 2,5Km länge.
Er dient als Notlandeplatz für die Jumbos 727, wenn Leipzig ausfallen
würde.
Der Flugplatz war schon vor dem 2.WK aktuell. Gegründet 1913.

Anbei die Bahnstrecken, die auch durch den Tunnel Rochsburg führen.
Diese Bilder später.

Mfg. Peke
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Beitragvon PEKE » Samstag 20. Februar 2010, 09:54

Bilder vom Tunnel und Umgebung

Der Tunnel sollte dem Karosseriebau der ME262 einer Fa. aus Dresden
dienen. Ob es so weit und wie weit gekommen ist, weis ich nicht.
Infos wären willkommen.
Der Tunnel Rochsburg- Code Name FLAMINGO -
ist 290 m Lang und nicht mehr in Betrieb. Geplant für Fa. Gläser Karosseriebau-Dresden für den Bau der ME262. Ca. 2000m² geplant.
Am östlichen Ausgang befindet sich ein in den Felsen gesprengter
Hohlweg ca. 150m lang und im Anschluß daran eine Brücke über die Mulde.
Nach der Brücke befindet sich ein Prod. Komplex, der nach dem Krieg
als Lager zur gegenüberliegenden Papierfabrik gehörte. Der Prod. Komplex
ist 4 Etagig und mit Fahrstuhl versehen. Gleisanschluß vorhanden.
Daneben befindet sich ein Heizhaus, dass die Prozesswärme und Energie-
versorgung sicherte. Alle am Bahngleis gelegen. Über dem Fluss befindet
sich ein Gehweg und eine Verbindungsbrücke mit dem genüberliegenden
Wasserkraftwerk und Papiermühle . Tal schön versteckt, ideal zur Prod.
von empfindlichen Rüstungsgütern.

Bitte um Infos, wenn Ihr welche habt.

Mfg. peke
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Beitragvon PEKE » Samstag 20. Februar 2010, 10:07

Noch ein paar Bilder

Der Tunnel war für ein 2. Gleispaar vorbereitet. Aber der Holweg und die
Brücke ließen dies nicht zu.
Aller 50m wechselseitig befinden sich Schlupfniechen, die mit Spritzbeton
verschlossen worden. Wahrscheinlich sind einige dahinter Hohl, das
würde auch dass Klopfgeräuch beim gegenschlagen vermuten und auch
die Wasserdurchlässigkeit an diesen stellen.

Mfg. Peke
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Beitragvon PEKE » Samstag 20. Februar 2010, 10:10

Aber das Unterirdische Lager habe ich noch nicht gefunden.
Aber ich bin auf suche. Die Strecke nach Penig kann es nicht sein.

Jezt sind die SANDBAHNEN dran.

Peter
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Beitragvon Edgar » Samstag 20. Februar 2010, 16:56

Sag mal......Du klopfst, es klingt hohl und Du gehst einfach weiter bzw. zur Tagesordnung über?????

Ist das die Art Forscher, vor der uns unsere Eltern immer gewarnt haben xD

Gruß vom Edgar
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Beitragvon PEKE » Samstag 20. Februar 2010, 18:46

Hallo Edgar,
bevor ich Dir Antworte- BITTE setz DEIN Logo ein, wie bei Explo...
Sieht wirklich Geil aus.

So, und jetz zur Antwort.
Es sollte alles so leicht sein. Nur mal schauen...., und dann Handy vergessen,
Kamara Vergessen, Unterlage dabei, Große Lampen dabei.....
Alte Unfallkamera im Auto benutz, wo ich schon unterwegs war, Kamera auf
dem Rüchweg über der Mulde auf Gehrost fallen gelassen-Batterie
rausgeflogen samt Abdeckung. Alle in Bach-nur Kamera mit Datenchip
gerettet. Ich wollte eigentlich nur suchen, weil ich nicht genau wußte wo.
Dann kam der Tunnel, war bekannt und auch nicht abgesperrt, also
rein und geknipst. Das da noch irgend etwas war, war nicht abzusehen.
Der ganze Tunnel war mit Spritzbeton überzogen und einen Feustel hatte
ich nicht mit. Als Alleinunterhalter hat mann nicht alles mit.
Die Strecke von dort bis Amerika hatte mich eigentlich interessiert.
Aber da war nichts. Alte Lockfans gefragt, ältere Einheimische gefragt-
alles Negativ bis jetzt. Eisenbahnmuseum angefragt-k. Antwort bis jetzt.

Also suchen und Fragen.
Und um Mithilfe bitten.

Mfg. Peter
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Beitragvon matthias45 » Samstag 20. Februar 2010, 19:45

Edgar hat geschrieben:Sag mal......Du klopfst, es klingt hohl und Du gehst einfach weiter bzw. zur Tagesordnung über?????

Ist das die Art Forscher, vor der uns unsere Eltern immer gewarnt haben xD

Gruß vom Edgar


So eine Nische für den Streckengänger hat eine Tiefe von ca. 50 bis 60 cm.
Da werden da zum Verschliessen eine Reihe Steine vorgemauert haben und das ganze ist dann mit Spritzbeton verkleidet worden. Das muss hohl klingen
Glück Auf!
Matthias

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Beitragvon Edgar » Samstag 20. Februar 2010, 20:27

Man lernt halt immer noch etwas dazu.... :-top)

Gruß vom Edgar
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Beitragvon TÜP » Samstag 20. Februar 2010, 20:36

So eine Nische für den Streckengänger hat eine Tiefe von ca. 50 bis 60 cm.
Da werden da zum Verschliessen eine Reihe Steine vorgemauert haben und das ganze ist dann mit Spritzbeton verkleidet worden. Das muss hohl klingen


Und warum macht man das?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 20. Februar 2010, 20:59

PEKE hat geschrieben:Als Alleinunterhalter hat mann nicht alles mit.


Du wolltest ja nicht warten bis es etwas wärmer ist...ich hasse Frostbeulen :D
....und ich hab immer alles im Rucksack....ich kloppe auf...du mauerst wieder zu xD

PEKE hat geschrieben:Die Strecke von dort bis Amerika.....
Mfg. Peter


Alle Achtung und dass alles an einem Tag...Respekt :D

LG
Andreas
Grüße Andreas

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Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
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Beitragvon PEKE » Samstag 20. Februar 2010, 21:25

Hi Andy,
das kannste aber glatt vergessen.
Du weist doch, DAS körkperliche gedönse ist was für Schwache, für mich
z.B., und für dich die leichte Arbeit wie Mauern und Verputzen. ':,('

Die Schutznischen sollen vor allen den Gleisarbeiter vor herumflierenden
Schotter schützen. Aber ich kenne so was nur offen zu dem Umgebungs-
gestein. Außerdem sind 25m obendrüber Gehöffte oder so.
Kommt Zeit, kommt Hammer.

Erst infos besorgen. Kann ja - muß aber nichts geworden sein mit dem
einrichten der Produktion.

Peke
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Beitragvon Lordman » Montag 22. Februar 2010, 13:30

Hallo PEKE, ich denke hinter deinen Schutznischen wirst du nichts finden. Wie du schon richtig geschrieben hast sind die Schutznischen für die Mitarbeiter der Bahn gewesen, damit sie bei herannahenden Zügen aus dem Gefahrenbereich treten konnten, wenn sie sich im Tunnel auf hielten oder hindurch liefen. Wenn man den Ausführungen aus dem Link glaubt, dann wurde nach der Wende der Tunnel saniert und die Tunneldecke mit Beton eingespritzt, dabei wird man die Schutznischen zugemauert haben und überspritzt haben. Das Wegfallen der Schutznischen läßt sich mit den Sicherheitsstandards bei der Deutschen Bahn erklären, was das Betreten von Tunneln bei nichtgesperrten Gleisen untersagt.

http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,1264431
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Beitragvon TÜP » Montag 22. Februar 2010, 14:29

Die Erklärung ist gut aber macht keinen Sinn. Warum soll ich Schutznischen zumauern, nur weil niemand mehr den Tunnel betritt. Da stellt sich mir die Frage nach Aufwand und Nutzen, das kostet doch Geld!?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon Lordman » Montag 22. Februar 2010, 14:59

Hallo TÜP. Vermutlich reden wir gerade aneinander vorbei. Der Tunnel darf weiter von Angestellten der Deutschen Bahn betreten werden, aber nur wenn für diesen Zeitraum eine Zugfahrt ausgeschlossen werden kann (Gleissperrung). Wegen den Kosten stellt sich die Frage, was ist billiger. Die Nischen komplett mit Beton aus zu füllen oder zumauern und überspritzen. Da würde ich die 2.Variante bevorzugen wenn man bedenkt was in so eine Nische für Beton rein gehen würde.
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Beitragvon TÜP » Montag 22. Februar 2010, 15:41

Um nicht weiter aneinander vorbeizureden:
Warum mauerte man die Nischen zu? Das erschliesst sich mir nicht!
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon Lordman » Montag 22. Februar 2010, 16:51

Kurze Frage an PEKE. Sind nur die Schutznischen, welche näher zum Gleis gelegen sind, zugemauert gewesen oder alle. Sollten nämlich nur die gleisnahen Nischen zugemauert sein, dann stützt das meine These mit dem Arbeitsschutz. Die gleisnahen Nischen würden nämlich dann im Bereich des Lichtraumprofiles liegen und da hat man sie aus arbeitsschutztechnischen Gründen gleich zugemauert.
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Beitragvon PEKE » Montag 22. Februar 2010, 19:15

Hallo Lordman,

Alle Nischen sind noch vorhanden. Aber sauber Abgespritzt mit Beton.
Die Tiefe der Nischen sind unterschiedlich. Aber warum würde der Beton
nach der Wende - NACHTS - aufgebracht, wenn die Strecke zu war.
An den Telegrafenmasten sind noch SCHWEINE HAKEN zur zusätzlichen
Aufnahme von Kabeln vorhanden. Aber nicht in Richtung Bahnhof.
Ich glaube auf jeder Seite 4 Nischen.

Meine Frage: Wurde noch etwas in Richtung Produktion unternommen
bis Kriegsende, oder war das nur Vorgesehen die Prod. der Rumfteile
der Me262. Das sehr wichtig.
Aber nicht das was ich suche.
Auf einem Bild im Hintergrund ist eine Nische zu sehen.

Mfg. Peke
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Beitragvon Lordman » Montag 22. Februar 2010, 20:51

Ich nehme an das der Beton unter laufenden Betrieb an die Tunneldecke gespritzt wurde,das heißt in einer nächtlichen Sperrpause damit der Zugverkehr nicht beeinträchtigt wird. Die Strecke wurde erst 2002 nach dem Hochwasser komplett stillgelegt.
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Beitragvon U-Dax » Freitag 2. April 2010, 11:24

Hallo
gibt es neuigkeiten vom unterirdischen Lager mit Bahnanschluss ?
In dem Zusammenhang fallen mir bilder ein die ich ende der 90ger gesehen habe. Da war ein normalspurgleisbett ohne gleise zu sehen
das sich absenkend in ein Berg verschwand. So 50 mtr vor dem Bergeingang war es mit Beton eingehaust und es passte ein zug mit lok durch. Auf nachfragen sagte man mir das wäre auf einem Truppenübungsplatz im Grossraum Weimar Erfurt. Die zufahrt ging vom einem regulären Gleis der RB ab zu diesem Tunnel. Die Fotos waren jedenfalls anfang der 90er gemacht.
Ob das ein fake ist oder war ? Weiss nicht.
Grüsse von der Altbiertheke
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Beitragvon deradel » Freitag 2. April 2010, 18:38

Hallo U-Dax könntest du eventuell noch genauer in Erfahrung bringen, auf welchen Tüp das gewesen sein soll.

Viele Grüße Adel
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