Stahlmast auf den Streitberg

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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Augustiner » Dienstag 10. November 2015, 19:10

Chlotar hat geschrieben:Hallo, gerade die doppelte, in der Konstruktion nicht miteinander verbundene Ausführung könnte auf einen TP hinweisen, insofern ich den Text im Link richtig interpretiere

http://www.geomatik-ausbildung.de/raven ... mg/1_2.jpg

Allerdings kenne ich zu den Türmen auch nur vom Hörensagen die Geschichte, dass sie von der Wehrmacht errichtet wurden und "irgendwie die Nachrichtentruppe" damit befasst war.
VG


Verstehen tue ich es zwar mangels Fachwissen nicht, aber man hat das "Gerät" vom Beobachter entkoppelt......und das wiederum ergibt Sinn.
Die Libelle beim Theo hat jeder bei uns leicht anders justiert - je nach Entfernung ergaben sich nicht unerhebliche Differenzen. Ein (vorgegebener) Höhenpunkt von 100 m war halt dann nur noch 98 m oder halt z.B. 102 m hoch und ähnliches mehr.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 11. November 2015, 07:27

manganer hat geschrieben:Danke Geo-Klaus! Doch riecht ja richtig nach Arbeit... Was ist denn Deine Vermutung bezüglich des warum???


@Manganer eine solche Frage kann man doch nicht im Vorfeld laufender Forschungen beantworten. Das wäre zu enfach.
Wenn Du sie aber stellst hast du bestimmte Vermutungen.

Ich betrachte das Ganze etwas im Komplex und sehe den Großraum zwichen Ohrdruf-Crawinkel-Luisenthal nach all den Themen verschiedener Foren aus meiner Sicht.

Das Tal war schon zwischen 1932 und 1936 stark im Focus des III. Reich. Im kam eine gewisse hohe Beachtung zu. Warum?
So wurde wichtige Logistik und Nacheichtenwesen heranngeführt und auf verschiedene neu entstandene Objekte verteilt.
Dies benötigte eine sehr gute Vermessungsgrundlage in der Planung solcher Objekte, besonders eben auch den TÜP.
Man hate ein eigenes Vermessungsnetz geschaffen (Geheim) und dauerhaft vermarkt. Auch auf dem TÜP befindet sich ein solcher TP aus dieser Zeit der nirgens auf einer Karte eingetragen ist, natürlich in denen der externen Vermessungen.

Was lag näher ein solches vorhandene und sehr gut ausgebautes Netz nach 1945 zu übernehmen und das eigene darauf zu legen. Und da sehe ich den Anfang der Vorgeschichte in der komplexen Sache.

So langsam gewinnen eben auch die Aussagen von M.S. u.a. in diesem Komplex an Bedeutung und sind vieleicht kleine Hinweise in die richtige Richtung.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Neugier » Samstag 21. November 2015, 09:53

Hört mal ihr zwei. Ich als totaler Laie in solchen Sachen stelle mal die Frage: Könnte der Turm früher evtl. mit Technik bestückt gewesen sein? Ich denke da auch an den Turm, der auf dem Eichfeld stand. Der war ein Sendemast, den die SED-Kreisleitung in den 60er Jahren gebaut und genutzt hat. Schlagt mich aber nicht. Ist nur so ein Gedanke.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon manganer » Samstag 21. November 2015, 11:13

Georg,
das würde ich ausschließen wollen, aufgrund der Tatsache daß keine 3 Km entfernt der zweite Turm steht, mit einem Russen- TP im Zentrum. Das schreit förmlich nach einem geodätischem Hintergrund... Habe selber solche "TP's" auf dem TrüPl. Ohrdruf und dem Krahnberg gesehen. Nur eben noch nicht im zivilen Bereich, das ist neu. Am Freitag hat mich der Herr N., ehemaliger Revierförster von Luisenthal angerufen. Er hatte mir versprochen, sich noch mal rum zu fragen. Die meisten sagten, der Bau der Türme ist zeitlich mit der Netzpunktverdichtung in den 60iger Jahren gefallen, drum dachten auch alle
sie sind von der Landesvermessung errichtet. Dem ist aber definitiv nicht so. Also sind CA die Initiatoren gewesen. Herr N.
kann sich aber nicht vorstellen, daß die Russen die selber errichtet haben, wegen der technische Ausführung (Vernietung der Stahlteile). Er will sich weiter umhorchen in Richtung Metallbaufirmen. Im Anhang mal ein Beispiel von einem Russen "TP" in kunstvoller Ausführung. Standort Krahnberg...
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Chlotar » Samstag 21. November 2015, 17:07

Hallo,
nur eine kleine Korrektur zur Bauweise der Türme - diese sind von unten bis oben verschraubt, nicht vernietet! Unabhängig davon, würde ich davon ausgehen, dass CA beide Verbindungsformen beherrscht hat/hätte. Bei dem TP auf dem Krahnberg hat der Gen. Sowjetsoldat lateinische Buchstaben statt der Kyrillischen verwendet, sehr vorausschauend - oder war es vielleicht doch ein um Orientierung bemühter Einheimischer!? -()-
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 25. November 2015, 08:56

Bezüglich Krahnberg, ein sehr kühles Schmunzeln.
C&A hätte und hat nie solch Dinge gekennzeichnet. Habe da gerade zu diesem Thema sehr aktuelle Infos.
War inzwischen auch vor Ort und habe den TP Streitberg sowie die weiteren zwei Standorte eingemessen.
Nach wie vor behaupte ich des weiteren, das dieses Netz sehr wohl dem MdI der DDR bekannt war und sie
auch entsprechende Infos darüber erhalten haben. Was sich nach aktuellen Infos verdichtet, das Netzt hatte
etwas mit Raketen zu tun und es lag über der gesammten DDR. Von Demen gibt es da die gleichen Erkenntnisse.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 25. November 2015, 10:05

manganer hat geschrieben:Georg,
das würde ich ausschließen wollen, aufgrund der Tatsache daß keine 3 Km entfernt der zweite Turm steht, mit einem Russen- TP im Zentrum. Das schreit förmlich nach einem geodätischem Hintergrund... Habe selber solche "TP's" auf dem TrüPl. Ohrdruf und dem Krahnberg gesehen. Nur eben noch nicht im zivilen Bereich, das ist neu. Am Freitag hat mich der Herr N., ehemaliger Revierförster von Luisenthal angerufen. Er hatte mir versprochen, sich noch mal rum zu fragen. Die meisten sagten, der Bau der Türme ist zeitlich mit der Netzpunktverdichtung in den 60iger Jahren gefallen, drum dachten auch alle
sie sind von der Landesvermessung errichtet. Dem ist aber definitiv nicht so. Also sind CA die Initiatoren gewesen. Herr N.
kann sich aber nicht vorstellen, daß die Russen die selber errichtet haben, wegen der technische Ausführung (Vernietung der Stahlteile). Er will sich weiter umhorchen in Richtung Metallbaufirmen. Im Anhang mal ein Beispiel von einem Russen "TP" in kunstvoller Ausführung. Standort Krahnberg...


Bezüglich der kunstvollen Rose auf dem Stein.
Habe mich dazu mit einigen Leuten und Vereinsmitgledern die den Krahnberg "betreuen" unterhalten.
Diese kunstvolle Rose wurde von Naturfreunden aufgebracht.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 25. November 2015, 10:21

Noch eine Bemerkung zu diesem Stein.
TP, aus welchem Gestein fertigte man sie?

Dieser Stein mit kunstvoller Rose, ist er nicht die Umarbeitung eines Sandsteines mit ja ganz tollen Bearbeitungsspuren auf der Grundfläche !
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon kallepirna » Mittwoch 25. November 2015, 12:26

Geo-Klaus!

Was hat das MDI mit Raketen zu tun. Das erkläre mir bitte einmal! Wenn dann schon die NVA, die hatte einen eigenen Militär Topografischen Dienst wie bekannt. mfg.kallepirna
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon manganer » Mittwoch 25. November 2015, 13:41

Geo-Klaus hat geschrieben:Noch eine Bemerkung zu diesem Stein.
TP, aus welchem Gestein fertigte man sie?

Dieser Stein mit kunstvoller Rose, ist er nicht die Umarbeitung eines Sandsteines mit ja ganz tollen Bearbeitungsspuren auf der Grundfläche !


Dann hast Du natürlich recht, Klaus!!! Die TP-Pfeiler sind immer aus Granit gearbeitet. Aber das mit den Raketen will ich erst mal so nicht glauben, schon gar nicht in bezug zum MDI...
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 25. November 2015, 14:55

Ich bin sehr nahe am Thema und gehe jeden Hinweis nach.
Oft spielen dabei alte Freunde dabei eine wichtige Rolle.
Dabei wurde ich bisher bein Kartenwesen der DDR und dem ehemaligen VVK beim Ministerium des Innern mit seinen 4 Betrieben fündig. Eines der "Betriebe" war Erfurt und einer meiner Freunde war in Schwerin tätig. Dies mal so als Kurzinfos und wir werden das Thema schon restlos in aller Ruhe trotz noch heute vorhandener Verschleierung klären auch wenn die Nachfolgeforstbehörde in Thüringen nicht gerade die Türen öffnet.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon deradel » Mittwoch 25. November 2015, 21:32

@ Kallepirna, das MdI war vermutlich für die Geheimhaltung und Abschirmung etc zuständig.

Grüße
deradel
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon kallepirna » Donnerstag 26. November 2015, 09:38

Wer das glaubt! -[nix]- Die sind nicht einmal in die Nähe von Raketen gekommen, geschweige denn hätten sie sie zu sehen bekommen. Naja der Glaube des Menschen ist heilig. -()- mfg.kallepirna
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Donnerstag 26. November 2015, 11:37

kallepirna hat geschrieben:Wer das glaubt! -[nix]- Die sind nicht einmal in die Nähe von Raketen gekommen, geschweige denn hätten sie sie zu sehen bekommen. Naja der Glaube des Menschen ist heilig. -()- mfg.kallepirna


Ich glaube Du verwechselst hier einiges total.
Im Sinn ging es rein um die TP. Niemand hat hier geschrieben das sie auf dem Gelände waren als die Raketen stationiert waren.
Es gin rein um ein Vermessungsnetz welchen eventuell oder direkt mit der Raketenstationierung zu tun hatte.
Vermessungen waren da eine Spanne früher.
Und solche Vermessungen wurden eben auch i.A. durch die VVK u.a. durchgeführt.
Dies war der sinnliche Inhalt.
Geo-Klaus
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon kallepirna » Donnerstag 26. November 2015, 18:46

Es gin rein um ein Vermessungsnetz welchen eventuell oder direkt mit der Raketenstationierung zu tun hatte.

Deswegen habe ich ja geschrieben was hat das MDI (Ministerium des Innern) https://de.wikipedia.org/wiki/Ministeri ... nnern_(DDR) mit Raketen zu tun.
Die hatten ganz andere Aufgaben. Die Raketen der DDR gehörten zur NVA, und diese hatte einen eigenen Topografischen Dienst. Die hätten sich vom MDI nicht in die Karten sehen lassen. Es gibt Foren und Verbände ehemaliger bei den Raketen Gedienter die du dazu befragen kannst. Wirst auch dort nichts anderes zu hören bekommen. Die Aufgaben des Ministerums des Innern waren einfach andere, als die des Militärs. mfg.kallepirna
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon deradel » Donnerstag 26. November 2015, 23:20

Sicherlich gab es da eine Schnittstelle. Aber dies betrifft nun auch nicht mehr so ganz das Thema. Schauen wir mal was noch dazu gefunden wird.

Viele Grüße
deradel
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Wiesel » Samstag 5. Dezember 2015, 19:55

Nachdem ich nun das Thema angezettelt und auch gespannt und verblüfft verfolgt habe ist es mir gelungen auch noch ein paar wenige Informationen zu bekommen.

Die Stahlmasten sollen wohlmöglich in Verbindung zu einen abgesetzten kommandoposten der CA stehen, welche sich noch bis in die späten 80er Jahre in Luisenthal oder bei Luisenthal befand.

Da ich leider mit den Einrichtungen in und um Luisenthal keinen Schimmer habe außer das es da im Wald Richtung Crawinkel einen Steinbruch gibt welcher einen Zugang zu einer Untertageeinrichtung haben soll was die Russen wohl auch beschäftigt hat.

Aber hab da nix offizielles drüber gehört bisher.
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Wiesel » Montag 14. Dezember 2015, 15:16

Hab ich jetzt ein Tabu-Thema in den Raum geworfen oder löse ich mit diesem Post einen schleier des schweigens aus?
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Chlotar » Montag 14. Dezember 2015, 16:19

Tabu-Thema - das glaube ich nicht. Ich denke es liegt eher daran, dass eine Stationierung von CA in Luisenthal unbekannt ist. Ich schließe mich da ein und weiß lediglich das Offiziere von CA in den 80zigern in der Gegend die unweidmännische Scheinwerferjagd vom UAS aus betrieben haben. Das hat zu einer ziemlichen Missstimmung unter den unmittelbar Getroffenen (i.d.R. Rotwild) und den mittelbar Betroffenen (Jäger) geführt. [-nich-]

Ich hatte mich noch einmal auf der Tambach-Dietharzer Seite erkundigt und dort ist, allerdings aus der Erinnerung heraus, sinngemäß bestätigt worden, dass die Türme vor 1945 errichtet wurden und als Vermessungstürme dienten. Der Bezug auf die Nachrichtentruppe wurde nicht bestätigt. Hierfür hat es wohl einen weiteren "Turm" in der Nähe des Rennsteigs gegeben, der aber durch einen Luftangriff der Amerikaner Anfang 1945 erfolgreich bekämpft wurde.

MfG
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon deradel » Montag 14. Dezember 2015, 23:38

Am nördlichen Ende des Kienberges hatten die Russen doch ein Bunker. Ich würde den schon zu Luisenthal zählen. Denke aber das wenn etwas anderes gößeres und wichtigeres gemeint sein wird.

Grüße
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon Geo-Klaus » Mittwoch 16. Dezember 2015, 09:46

Ich finde es total schade, daß von Seiten des Eigentümers dieser Liegenschaft gemauert wird und er sich nicht zu Anfragen äußert.

Es gibt aber inzwischen belastbare Aussagen und einschlägige Hinweise die die Sache in ein richtiges Licht rücken.
Auch die Sache bezüglich Einmessung ...!
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Re: Stahlmast auf den Streitberg

Beitragvon manganer » Mittwoch 16. Dezember 2015, 17:38

Und ich kann im Moment nichts Neues dazu beitragen, leider. Anfragen an russ. Offiziere über ein russ. Forum, sowie an ranghohe Offiziere des MTD sind gestellt, bisher leider ohne Rückkopplung. Und daß der Thüringenforst als Eigentümer böswillig blockt, glaube ich noch nicht mal. Die wissen es leider nicht genauer. Wenn der damalig zuständige Revierförster auch nichts konretes weiß, dann erst recht nicht die Amtsstuben der Verwaltung...
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