Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 7. Mai 2020, 16:39

manganer hat geschrieben:Komisch, bei mir gehts anstandslos...


Ich habe dieses Problem bei TlVermGeo schon öfters gehabt; manchmal geht's und manchmal eben auch nicht - ist aber nicht tragisch. Da IrFanView (64 Bit) auch überfordert ist, wollte ich mir die diversen Plug-Ins von IrFan nicht auch noch reinziehen (Windows 8.1 und McAffee).

Ich denke mal, dass meine obigen Ausschnitte aus topographischen Karten (1:10000, 1991 von TlVermGeo und 1:25000 aus ca. 1937) hinreichend genau sein sollten, deswegen sind mir die Fragen von "MunaUede" und "Varga" weitestgehend unverständlich.

Wenn ich mich schon mit diesem Thema beschäftige, dann ................ sollte ich mich erst mal kundig machen.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Varga » Donnerstag 7. Mai 2020, 18:50

Wenn ich mich schon mit diesem Thema beschäftige, dann ................ sollte ich mich erst mal kundig machen.

@Augustiner:
Wenn du mit dem Satz mich meinst, muss ich dir sagen, dass ich 1993 das erste Mal in der Gegend war. Ab ca. 2000 bis jetzt meistens zweimal im Jahr.

Gruss
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 7. Mai 2020, 20:15

Ich bin 1954 in Jena geboren worden; was ist die Aussage ??
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 7. Mai 2020, 20:24

manganer hat geschrieben:Komisch, bei mir gehts anstandslos...


Du bist ja auch vom Fach...... :D
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Varga » Donnerstag 7. Mai 2020, 20:47

Augustiner hat geschrieben:
manganer hat geschrieben:Komisch, bei mir gehts anstandslos...


Ich habe dieses Problem bei TlVermGeo schon öfters gehabt; manchmal geht's und manchmal eben auch nicht - ist aber nicht tragisch. Da IrFanView (64 Bit) auch überfordert ist, wollte ich mir die diversen Plug-Ins von IrFan nicht auch noch reinziehen (Windows 8.1 und McAffee).

Ich denke mal, dass meine obigen Ausschnitte aus topographischen Karten (1:10000, 1991 von TlVermGeo und 1:25000 aus ca. 1937) hinreichend genau sein sollten, deswegen sind mir die Fragen von "MunaUede" und "Varga" weitestgehend unverständlich.

Wenn ich mich schon mit diesem Thema beschäftige, dann ................ sollte ich mich erst mal kundig machen.


Lies alles mal durch, und schreibe in verständlichen Deutsch, was du mit dieser Aussage meinst.

Gruss
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon PEKE » Freitag 8. Mai 2020, 05:43

Ihr zwei Hübschen, bitte nicht Streiten, Vielen Dank [-<5>-]
Gruß Peter

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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon PEKE » Freitag 8. Mai 2020, 06:24

Augustiner, den Abstand hast Du doch schon einmal eingezeichnet, oder? War glaube ich 50m im Quadrat.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Dienstag 12. Mai 2020, 18:59

Ich biete noch 10 Kuna und 75 Lipa auf Pechhütten, sie waren wohl sehr verbreitet.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon TÜP » Mittwoch 13. Mai 2020, 06:13

Diesen Ansatz hatte ich damals, beim Beginn dieser Diskussion schon gebracht. Holzkohlemeiler oder Kienrusshütten. Aber dafür müsste es doch in der "Heimatkunde Crawinkel" Belege geben!? Das Einzige was da irgendwie verwunderlich ist: So viele nebeneinander?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon lupo » Mittwoch 13. Mai 2020, 11:24

Und wenn es einfach nur ein Suchfeld voller Pingen für einen nächsten Schacht ist?
So sieht es derzeit dort aus.
Absolut keine Reste von Beton, Ziegel oder Mauersteinen. Auch keine Kohlereste in dieser Mulde. Bild

Viele Grüße-Daniel
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon muhmer » Mittwoch 13. Mai 2020, 23:46

Für "Schürfe" oder Altbergbau sind die Milden viel zu flach.

Täuscht das? Oder sind um die "Mulden" ringförmig Wälle?
Da liegt aber mehr, als die Mulden groß sind!
Gruß Andreas
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 14. Mai 2020, 09:36

Guckt man sich die Fotos der Russen 8 Jahre später an, so sind die "Kreise" überwachsen.
Selbst wenn man sich primitivste Erdmeiler vorstellen würde - also ohne Ziegel - macht das keinen Sinn und Holzkohle-Meiler müssten vom Durchmesser her wesentlich größer sein.

Wie wir wissen, wurden bei "Prinz-Wilhelm" und "Vereinigt Glück" diverse Tiefenbohrungen gesetzt, um den Erzgehalt zu bestimmen; diese Erkundungsbohrungen fehlen offensichtlich bei Schacht III.
Ich gehe also davon aus, dass je nach Vortrieb bei Schacht III "Beprobungschargen" angelegt worden sind. Schacht III verfügte über mindestens 2 Sohlen, war rund 65 m tief und liegt vis-a-vis in unmittelbarer Nähe.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon lupo » Donnerstag 14. Mai 2020, 10:16

Wenn man das LB betrachtet kann man erkennen, dass der Bewuchs in der Fläche niedrieger ist als die umliegenden Bäume.
Ich gehe von Strauchhöhe zum Zeitpunk der Aufnahme aus. Es kann also sein, dass die ursprüngliche Nutzung viel früher als 03-1945 (Bildaufnahme) war.
Ich habe mal ein Bild vom Boden/Erdreich, der die Mulde umgibt, angehängt (rostbraune Farbe).
Beim Sondeln schlägt der Pinpointer an, wenn er komplett mit dem Material umgeben ist. Vereinzelt man es, ist das Signal weg. Das Phänomen gilt für die gesamte Fläche.
Gemessen sind die Kreise im LB ca. Ø15m.
In natura ist das viel weniger. Hier sind es ca. Ø 4-6m- Die "Wälle" um die Mulden sind auch nicht mehr vollständig und unregelmäßiger als im LB zu vermuten. Und ja, die umlaufende Menge an Erdreich passt in die Mulde.

:,( warum gehen eigentlich keine Dateigrößen über 250Kib??
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 14. Mai 2020, 12:26

lupo hat geschrieben:Ich gehe von Strauchhöhe zum Zeitpunk der Aufnahme aus. Es kann also sein, dass die ursprüngliche Nutzung viel früher als 03-1945 (Bildaufnahme) war.

:,( warum gehen eigentlich keine Dateigrößen über 250Kib??


Dein letzterer Bildausschnitt sollte vom 09.06.1945 ( nicht März 45) der Amis sein ????? Entweder ist dieses Foto vom Juni 45 "hoffnungslos" überbelichtet oder es passiert dort tatsächlich noch irgendwas, denn am 04.04.1945 scheint die Fläche auch "begrünt".
Auf was schlägt Dein Pointer an ? Ich weiß nur von Flußspat und eher minderwertigem Manganerz (zur Farbherstellung, aber nicht im Schacht III). Früher wurde dort auch schon mal gebuddelt und man vermutete Pechblende........könnte wiederum auch auf Teerofen, Kienharz, Holzkohle oder sonstwas hindeuten ?
Eigentlich müsste man einen Suchgraben quer durch die "Kreise" anlegen.

Bei mir gehen Dateigrößen bis 1,5 MB bei ca. 1200x800 Px - ich habe wie immer keine Ahnung - aber davon reichlich.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon kps » Donnerstag 14. Mai 2020, 15:28

TÜP hat geschrieben:Diesen Ansatz hatte ich damals, beim Beginn dieser Diskussion schon gebracht. Holzkohlemeiler oder Kienrusshütten. Aber dafür müsste es doch in der "Heimatkunde Crawinkel" Belege geben!? Das Einzige was da irgendwie verwunderlich ist: So viele nebeneinander?


Holzkohlemeiler und Pschherstellung möchte ich erst mal ausschließen. Das passt nicht und ist nicht überliefert. Augustiner hat eine richtige Quelle aufgezeigt für die Kienrußherstellung. Kienruß ist wiederum ein typisches Erzeugnis, was bei uns vielfältig historisch belegt ist aus Grundlage für schwarze Anstriche, Schuhwichse oder Druckerschwärze. Der feine Staub wurde gut gehandelt. Am Ortsrand gibt es heute noch ein Wohnhaus mit verkohlten Dachbalken. Dort wurde quasi Kienruß hergestellt. Ob allerdings die Stelle mit den Kreisen am Waldmüllersweg Richtung Luisenthal passt, möchte ich bezweifeln. Auf Anhieb können sicher einige Kienberg-Wanderer Stellen nennen, an denen Fundament Reste bzw. viereckicke Flächen an Wegen im Wald nachweißbar sind.

Die besagte Stelle bietet keinerlei Ansätze für begradigte Flächen, Fundamente, verbrannte Stellen, Kohlereste oder dergleichen. Das Gelände ist sehr abschüssig und übersäht mit den Senken wie von Lupo beschrieben. Wir hatten im April dort noch mehr Signale in verschiedenen Tiefen und fanden am Ende nur wenig wirklich metallische Funde. Das lag ggf. an der höheren Erdfeuchte. Auch Steine waren teilweile scheinbar erzhaltig wie die umgebende Erde. Einen Stein hatte ich mitgenommen. Nach der Reinigung war das Signal jedoch verschwunden. Nach dem Besuch jetzt im Mai waren es weniger Signale und viele angeblichen Signale entpuppten sich als Phantome. Auf was die Pinpointer bzw. Sonden anschlagen, ist nicht genau ablesbar. Die Pinpointer sind dies bzgl. dumm und helfen nur bei der Annäherung und beim Auffinden in unmittelbarer Nähe. Die magere Ausbeute aus April muss noch genauer untersucht und weiter gereinigt werden. Einige enige Steine hatten Spuren von scheinbar kleinen Drusen bzw. Porphyrkugeln mit Kammern und Kristallen.

[wer.der.]
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon kps » Donnerstag 14. Mai 2020, 15:34

Der Waldmüllersweg ist an der Stelle vom linken zum rechten Graben ca. 6m breit. Aktuell stehen an der Stelle meist Buchen und einige Kiefern. Älter als 75 Jahre würde ich jetzt mal nicht schätzen.

Anbei weitere Fotos.

VG
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 14. Mai 2020, 16:47

Es handelt sich wahrscheinlich um eine Auswirkung von Corona, aber ich sehe bei diesem Stein mit Meterband nur Muscheleinschlüsse.

@KPS --- vorletzter Beitrag
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 14. Mai 2020, 17:16

kps hat geschrieben:Die besagte Stelle bietet keinerlei Ansätze für begradigte Flächen, Fundamente, verbrannte Stellen, Kohlereste oder dergleichen. Das Gelände ist sehr abschüssig und übersäht mit den Senken wie von Lupo beschrieben.


Das Gelände mit den "Kreisen" ist flach wie ein Kinderpopo !!!
Irren ist menschlich, sprach der Igel und entschuldigte sich bei der Klosettbürste.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 14. Mai 2020, 17:57

PEKE hat geschrieben:Augustiner, den Abstand hast Du doch schon einmal eingezeichnet, oder? War glaube ich 50m im Quadrat.


Das waren die eingetragenen Koordinaten auf der Karte ! Du hast aber natürlich recht, ich habe diese Angaben nicht mit METERN in Verbindung gebracht..........man wird betriebsblind.

UND TROTZDEM, Stollen III kann man ohne weitere Koordinaten verorten, das Fundament der Baracke ist nämlich noch da.

Eigentlich war da ein Feld von Fingerhut...............im eigenen Garten wachsen Wildkräuter [pop]
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon kps » Donnerstag 14. Mai 2020, 21:14

Augustiner hat geschrieben:Das Gelände mit den "Kreisen" ist flach wie ein Kinderpopo !!!
Irren ist menschlich, sprach der Igel und entschuldigte sich bei der Klosettbürste.


Meine Fotos entstanden ab dem Weg nach unten über die Kreise. Begonnen hatte ich bewusst an der Pinge oben drüber. Die hätte ungefähr vor Ort den notwendigen Durchmesser, ist aber vieeeel tiefer.
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Re: Kreise auf dem Luftbild am Kienberg

Beitragvon kps » Donnerstag 14. Mai 2020, 21:27

Augustiner hat geschrieben:Es handelt sich wahrscheinlich um eine Auswirkung von Corona, aber ich sehe bei diesem Stein mit Meterband nur Muscheleinschlüsse.

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Schon klar. Ich kümmere mich um deine Quarantäne-Auswirkungen. Hier mal noch Vergrößerungen des besagten Steins. Ich sehe ganz kleine Kügelchen und aufgebrochen darin Hohlräume mit Quarzkristallen. Die drei weiteren Kullern hatte ich mal eingepackt. Allerdings sind die auch nicht sehr groß und nur zu den Vergrößerungen des Steins rießig. Anbei noch der Auszug aus einer Karte - 5230_Oberhof_1898 inkl. Legende. Da siehst du dann die Grenze zwischen "Fluidalem Quarzporphyr mit kleinen, meist spärlichen Einsprenlingen und dem Thüringerwaldschotter". Die Grenze fällt fast exakt auf den Weg. Brauchst du die Karte komplett oder hast du?

Ich vermute weiter einen Zusammenhang der Kreise mit dem Altbergbau oben drüber bzw. in der Nähe.

VG
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