3-D Schießstand Crawinkel

Beispiele und Fragen zu LuBis

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3-D Schießstand Crawinkel

Beitragvon Augustiner » Dienstag 16. Juni 2009, 19:04

Ich weiß, ich weiß - 110%ig ein Schießstand, aber .....

a) Crawinkel hatte einen Schießstand - o.k., der war vielleicht zu klein
b) der Wall schaut wie eine Mauer aus - o.k., das Prog überzeichnet "etwas"
c) auf der TK10 ist da ein kurzes Gleis eingetragen - o.k., der "fliehende Hirsch" (fahrende Zielscheibe)
d) am merkwürdigen, hinteren "Querschlag" ist massiv Beton - o.k., als Deckung für die Trefferaufsicht.

Vielleicht aber doch ein Zusammenhang mit dem Kupfer-Manganerz-Vorkommen ? Ist es denkbar, daß bei a) ein Feldbahngleis verlaufen ist (z.B. zur Sandgrube hin) ??
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Beitragvon kps » Mittwoch 17. Juni 2009, 05:43

Moin,

auch wenn immer wieder Sandgrube dran steht. Abgebaut wurde eher "Kies". Dort lagen auch einige tote Häftlinge, die 1945 dort oben verscharrt wurden.

Könnte a) nicht der sagenumwobene Flößgraben sein, den du nun wiederentdeckt hast? Ich muss zunächst leider knapp aus der Hüfte schießen, da mir meine Karten hier nicht vorliegen. Ich denke nur, dass die Kiesgrube mittlerweile Teile des Flößgrabens "gefressen" hat, weil dieser am oberen Ende vorbei läuft.

Zu allem anderen könnte kann ich nur beitragen, dass die alte Schießbahn früher dort war, wo heute der Sportplatz ist. Der alte Sport-/Bolzplatz war am Waldrand - bei deinem Bild noch ein Stück nach oben glaube.

MfG
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Beitragvon Augustiner » Mittwoch 17. Juni 2009, 18:26

kps hat geschrieben:Moin,

auch wenn immer wieder Sandgrube dran steht. Abgebaut wurde eher "Kies". Dort lagen auch einige tote Häftlinge, die 1945 dort oben verscharrt wurden.

MfG
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Danke für Deine Nachricht.
Ich meinte auch die tatsächliche >Sandgrube< weiter östlich - ist leider abgeschnippelt.
In der hier gezeigten >Kiesgrube< wurden am 09.06.1968 durch zwei namentlich genannte Crawinkler Bauarbeiter die besagten 5 Skelette (natürlich rein zufällig) gefunden.
Die Abbaue am Kienberg wurden wohl mit einer Feldbahn bewältigt und dies wiederum läßt m.M. Schlüsse auf Zeugenaussagen zu ........
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Beitragvon kps » Mittwoch 17. Juni 2009, 20:06

Augustiner hat geschrieben:
kps hat geschrieben:Moin,

auch wenn immer wieder Sandgrube dran steht. Abgebaut wurde eher "Kies". Dort lagen auch einige tote Häftlinge, die 1945 dort oben verscharrt wurden.

MfG
kps


Danke für Deine Nachricht.
Ich meinte auch die tatsächliche >Sandgrube< weiter östlich - ist leider abgeschnippelt.
In der hier gezeigten >Kiesgrube< wurden am 09.06.1968 durch zwei namentlich genannte Crawinkler Bauarbeiter die besagten 5 Skelette (natürlich rein zufällig) gefunden.
Die Abbaue am Kienberg wurden wohl mit einer Feldbahn bewältigt und dies wiederum läßt m.M. Schlüsse auf Zeugenaussagen zu ........


Den ausführlichen Bericht zum Skelettfund findest du in der ersten GTGJ Zeitschrift. Das war damals mein Einstieg in die Artikelwelt. Mach mal einen Punkt auf deine Sandgrube.

MfG
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 18. Juni 2009, 10:10

Servus und danke,

"anbei" die Sandgrube, dann käme die Kiesgrube (Skelette) und schließlich der Steinbruch (~ kleiner Gabelhornteich). Und genau dort irgendwo (oder bei Stollen 3 von >Vereinigt Glück<) liegt "mein" 60-cm-Feldbahngleis; ohne Ortungspiepser geht da allerdings gar nichts mehr.
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Beitragvon kps » Freitag 19. Juni 2009, 08:43

Gut - da gibt es ja auch noch den Sandweg in der Nähe. Da wo deine Markierung ist, war ich allerdings noch nicht so ausführlich. Mal sehen was die Ferien- bzw. Pilzzeit bringt.

Bzgl. Flößgraben habe ich meine Karte verlegt - derzeit unauffindbar. Du hast aber selbst die Karte in Teilen bei explorate gepostet. Schau du mal bitte auf deine Ausgabe bzgl. Verlauf im Bereich Schießbahn + Kiesgrube. Hier im Ausschnitt fehlt noch ein kleines Stück Bereich Schießbahn und darüber hinaus. Dafür stimmt die Bezeichnung Kiesgrube. Kannst du ggf. ein Lubi drunter legen? Dann wird es noch eindeutiger.

MfG
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Beitragvon Augustiner » Freitag 19. Juni 2009, 15:20

Ich stelle die Karte mal im überblick ein. Überlagern ist momentan eher schlecht.
Mehrfarbig 1937; die gelben Kleckse sind allerdings von mir......
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Beitragvon alpha » Mittwoch 24. Juni 2009, 21:49

Hallo Augustiner

Kannst Du den Ausschnitt mal etwas größer posten?
Ist auf Deinem Original nun eine Feldbahn zu erkennen oder ist es nur eine Vermutung?


Gruß Andreas
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 25. Juni 2009, 07:44

Servus alpha,

eine Feldbahn geht weder aus der Topo, noch aus Luftbildern hervor !

Ich selbst bin höchstpersönlich im Juno 2001 schwammerlsuchenderweise darüber gestolpert, konnte es aber jetzt zu Pfingsten nicht wiederfinden.
Hat sicher was mit den Steinbrüchen bzw. Bergbau zu tun.
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Beitragvon alpha » Donnerstag 25. Juni 2009, 17:17

Hi Augustiner

Mach doch mal zu Deinen Beobachtungen von damals ein neues Thema auf und schildere Deine Erinnerungen .
Ich denke das Thema Kiesgrube etc. wäre von Interesse.Ich würde dann mein umfangreiches Material zum Thema zur Verfügung stellen.

Gruß Andreas
alpha
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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 07:25

alpha hat geschrieben:Hi Augustiner

Mach doch mal zu Deinen Beobachtungen von damals ein neues Thema auf und schildere Deine Erinnerungen .
Ich denke das Thema Kiesgrube etc. wäre von Interesse.Ich würde dann mein umfangreiches Material zum Thema zur Verfügung stellen.

Gruß Andreas


Servus Andreas,
da ist eigentlich nicht viel zu berichten. Im Juni 2001 tappten wir von Friedrichs Anfang nach Luisenthal und ich machte alldieweil immer mal so Abstecher vom Hauptweg zwecks Schwammerln den Hang hinauf.
Unter dem "Gleis" darfst Du Dir nicht allzuviel vorstellen. Da guckten in einer Art "Hohlweg" die beiden parallelen (~60 cm), ca. daumendicken Schienen, vielleicht auf einer Länge von 5 Metern aus einem ziemlich morastigen Batz heraus. Ich wunderte mich noch darüber, daß im Vergleich zur Kiesgrube (Skelette) das "Gleis" relativ weit oben lag. Da ich seinerzeit mit dem "Jonastal" noch nichts am Hut hatte, maß ich dem Ganzen keine große Bedeutung zu.
Heute muß ich sagen, daß Kies-/ Sandgruben, ein Steinbruch und sogar Erz-Mangan-Abbau bzw. -Schürfen ein solches "Gleis" schon plausibel machen und tippe irgendwie auf den "Alten Flößergraben". Ich denke, dort wurde mit Pferden Holz gerückt, sodaß vielleicht auch "feldbahnverträgliche" Steigungen gegeben waren.
Ich denke, mit einem Piepser werde ich das Teil nächstes Jahr finden.
Ciao
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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 07:55

Der Flößgraben wurde von der Sieglitz aus (unterhalb Oberhof) mit Wasser gefüllt und stufenweise angestaut. Darauf wurde sehr aufwendig Holz geflößt - über Bereich Lütsche, Frankehain, Crawinkel fast bis Luisenthal. Aus diesem Grund hat der alte Verlauf relativ wenig bis kein Gefälle - ideal für Gleisbauer.

Ansonsten waren Schienen keine Seltenheit beim Bergbau etc. Ich kenne da einige Fotos - auch von den Mühsteinbrüchen an der Lütsche. Einige Gleisstücke bei Luisenthal oder auch in der Muna haben aber die Sowjets dorthin gebracht und sich daraus immer irgendwelche Gestelle und Hilfsmittel gebastelt. Dies war auch am Kienberg also keine Seltenheit.

MfG
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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 19:25

kps hat geschrieben:Der Flößgraben wurde von der Sieglitz aus (unterhalb Oberhof) mit Wasser gefüllt und stufenweise angestaut. Darauf wurde sehr aufwendig Holz geflößt - über Bereich Lütsche, Frankehain, Crawinkel fast bis Luisenthal. Aus diesem Grund hat der alte Verlauf relativ wenig bis kein Gefälle - ideal für Gleisbauer.

MfG
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Servus,

über diesen (jetzt) winzigen "Alten Flößergraben" ?? Mit welchen Mitteln wurde denn das Wasser gehalten bzw. aufgestaut ? Da rummst Dir ein Stamm nur gegen die Aufböschung hangabwärts und schon ist er in's Tal gekullert mit allem dazugehörigen Wasser. Also das bezweifle ich jetzt ganz massiv !!
Dort wurde mit Pferden Holz gerückt, wie alldieweil überall.

"Meine" Feldbahn in Crawinkel zum Jonastal geht eben auch unter der Straße durch und da spricht auch nichts dagegen.

Und so hat jeder seinen Frieden [-<5>-] und ich suche genau dort mein "Gleis".
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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 20:52

Augustiner hat geschrieben:..."Meine" Feldbahn in Crawinkel zum Jonastal geht eben auch unter der Straße durch und da spricht auch nichts dagegen.

Und so hat jeder seinen Frieden [-<5>-] und ich suche genau dort mein "Gleis".


Tsss - ein Lubi macht noch keine Strassenunterquerung. Ich kann nur immer wieder die leute zitieren, die dort täglich vorbei mussten... -[nix]- mehr

Guck mal in Ruhe hier -> http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtsc ... 3%9Fgraben

...Zum Flößen wurde das Holz nach der Schneeschmelze zunächst zum Kehltalsteich transportiert, dann wurden die Schleusen geöffnet und das Floßgut nahm seinen Weg am Hang entlang, durch den Ausgebrannten Stein, weiter um den Tragberg, zum Sieglitzteich, vorüber am Sieglitzkopf und der Hohen Warte um den Lütschegrund und von dort weiter auf dem ersten Abschnitt. Die Bevölkerung der benachbarten Ortschaften musste sich entlang des Grabens aufstellen und mit langen Haken verhindern, dass sich die bis zu 4 m langen Holzstämme verhakten. Durch den Ausgebrannten Stein wurden die Stämme von Holzknechten gezogen, diese Arbeit galt als besonders hart, weil die Männer im Wasser arbeiten mussten.

Durch die Holzabdichtungen sickerte aber immer wieder Wasser und das Abdämmen wurde zu kostspielig, so dass das Abflößen nach 17 Jahren und nur 11 Benutzungen eingestellt wurde. Die Kosten von 50000 Talern für Errichtung und Reparaturen konnten daher auch nicht durch den Transport von nur ca. 40.000-50.000 m³ Holz gedeckt werden...
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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 20:57

Augustiner hat geschrieben:...Dort wurde mit Pferden Holz gerückt, wie alldieweil überall.


Überall ist nicht hier - Der Name Flößgraben lässt sich nicht vom Pferd ableiten.

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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 21:20

kps hat geschrieben:
Augustiner hat geschrieben:...Dort wurde mit Pferden Holz gerückt, wie alldieweil überall.


Überall ist nicht hier - Der Name Flößgraben lässt sich nicht vom Pferd ableiten.

MfG
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Also gut, Du hast recht, aber es ist nur schwer vorstellbar.
Man stelle sich einen "Canale Grande" en-miniature entlang der Kienbergflanke vor !! Dat wär doch wat für Touris ?
Trotzdem ging die 60-cm-Bahn unter der Straße durch......
Eigentlich ist dieser letztere Umstand auch so wurscht, als wenn in China a' Radl umifoild.
Letztlich geht's halt um's suchen (und manchmal wird auch heute noch was gefunden).
augustiner (-oo-)
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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 21:32

Bei deinem letzten Thür. Besuch haben wir uns leider verpasst. Einen Luchs hatte ich hingegen Tage später gesehen. Evtl. klappt es ja beim nächsten Mal.

Bzgl. Flößgraben gab es schon die Idee, zumindest ein Teilstück wieder so herzurichten, wie er damals aussah, damit Wasser im Graben blieb. Kommt Zeit - Kommt Rat - Kommt Geld - Kommt Zeit.

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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 16. Juli 2009, 17:53

Da ist jetzt erst mal kein neuer Schießstand.......vielleicht für den Reichsjägeroberforstmeister höchstpersönlich - und von daher streng geheim.
Vielleicht bin ich aber auch im verkehrten Findbuch und Crawinkel gehört nicht zum Landkreis..............
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Beitragvon kps » Freitag 24. Juli 2009, 20:16

Augustiner hat geschrieben:...Vielleicht bin ich aber auch im verkehrten Findbuch und Crawinkel gehört nicht zum Landkreis..............


Jetzt wird es kompliziert [bart] Für die dich interessierende Zeit bis 1945 gehörte Crawinkel zum Kreis Gotha. Zu DDR Zeiten wurde umstrukturiert und der Ort gehörte zum Kreis Arnstadt, was glaube 1991 auf "Volksentscheid der Betroffenen" wieder korrigiert wurde. Das ist auch gut so, weil ja eh das Thüringer Strassenbauamt/ der Stadtrat Arnstadt? sowie vrmtl. einige die Arnstädter das Jonastal auf ihrer Seite unbedingt dicht machen wollen und mittlerweile es auch keinen Kreis Arnstadt (jetzt Ilmkreis) mehr gibt. Mit der Ilm hat Crawinkel dann gleich gar nichts zu tun.

Dein Findbuchauszug wiederum scheint aber nicht nur den Kreis Arnstadt zu betreffen - da sind einige Orte dabei, die ich nicht dazu zähle... zumindest in den alten Grenzen - ist das Ilmkreis?

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