Flugfeld Röhrensee

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Beitragvon SuR » Freitag 26. Juni 2009, 15:38

> Wenn es sich aber um echte Maschinen und nicht um Attrappen gehandelt hat, müssen die auch die Möglichkeit gehabt haben

Nur zur Erinnerung: in der Zeit vom 12.04.1945 - 30.04.1945 sind auch über 300 US-Flugzeuge dort gelandet. Und da sie dort nicht mehr stehen, werden sie wohl auch wieder abgehoben haben. :D
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Beitragvon Mattzz » Freitag 26. Juni 2009, 15:45

Ist ja richtig :D Für die sahen aber Einsatzbedingungen und Bedrohungslage auch gänzlich anders aus. Schließlich hatten sie längst die Luftherrschaft...
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 15:57

Ach warum muss man sich immer erst bei der Beantwortung durch zig Nachbarforen graben.

Die Treibstoffversorgung scheint so gewesen zu sein:

Der Ortschronist von Haarhausen sprach von einer Treibstoffexplosion auf dem Flugplatz zum Ende des Krieges.Dies wurde nach seinen angaben in der Ortschronik bzw. in einer Broschüre zur Geschichte Haarhausen niedergeschrieben.
Das Treibstofflager befand sich demnach am östlichen Rand des Flugfeldes,
( Fässer und Kanister ) evtl. stimmt die Richtung.
__________________
MfG

isegrim

Wenn da wirklich !! 60 Flieger standen und DIE mit Kanistern und Fässern betankt wurden RESPEKT !! Das gibt dicke Arme und rote Ohren xD
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 16:00

Under hat geschrieben:schlagt mich!!!!

was wäre mit dem öfters angesprochenen unterirdischen landeplatz??? habe selber eine aussage dazu.[-nich-] [-nich-] [-nich-]


Hm Ronny keine schlechte Überlegung...Aber..

ICH möchte nit in einer Maschine beim Touch down mit ca. 200 km (ohne die Landegeschwindigkeit jetzt genau zu kennen), sitzen die in einen Bunker donnert :D ...das wird mit nichten klein ...fein..und vor allem Lustig.

Ich will`s auch noch Begründen, der Stollen müsste irre !! lang sein. Nur einmal falsch angeflogen..ist nix mit Durchstarten...der Donnert volles Programm hinten vor die Wand :D oder der Stollen wäre hinten offen.
Nee, da müsste fast der ganze Berg hohl sein...wenn ich alles glaube...nicht dass.

Landen nein...Starten unter gewissen Rahmenbedingungen ja.
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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 16:11

SuR hat geschrieben:> Wenn es sich aber um echte Maschinen und nicht um Attrappen gehandelt hat, müssen die auch die Möglichkeit gehabt haben

Nur zur Erinnerung: in der Zeit vom 12.04.1945 - 30.04.1945 sind auch über 300 US-Flugzeuge dort gelandet. Und da sie dort nicht mehr stehen, werden sie wohl auch wieder abgehoben haben. :D


Das Foto vom 22.07.1945 stellt m.M. russische Maschinen dar, der Ami war doch da wieder raus ???????
Es könnte natürlich sein, daß die Tarnung der deutschen (Holz-)Maschinen entfernt wurde und nun als russische Attrappen weiterverwendet wurden - die brauchte man auch nicht zu betanken [-----]

Dös liegt diesmal nicht am Betablocker, sondern am Edelstoff....
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 16:19

Hm, aber warum sollten die Koljas die deutschen Attrappen ? auf Russisch umpinseln ? Die hätten die höchstens als Brennholz genommen -()-

Koffer gepackt ?? Kommst du morgen ??
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Beitragvon SuR » Freitag 26. Juni 2009, 16:25

WIESO sollten die Deutschen auf einem funktionsfähigen Flugfeld - und sei es auch noch so poplig ausgestattet - Attrappen hinstellen???

Und warum steht dann im G-2 Protokoll von der Erorberung des Flugfeldes nix von Attrappen, sondern was von acht (?) JU-88 (?) und einem Schuppen voller Teile und Bordwaffen ????

(Ich hab´ die Unterlagen gerade nicht zur Hand, daher die (?).

Es ist ja nicht so, dass ich mich erst seit gestern mit R-3 beschäftige... :D


Und @MD:

Von wann ist denn diese ominöse Ortschronik?
Von VOR 2006 oder von danach? ;)
SuR
 

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 16:40

Mattzz hat geschrieben:
@MD
Du bemerkst zu Recht das scheinbare Fehlen der üblichen Infrastruktur. Bei festen Einrichtungen ist die eben üblicherweise vorhanden, im Frieden wohlbemerkt. Dagegen gab es damals genügend hastig improvisierte Feldflugplätze, wo nichts dergleichen vorhanden war. Immerhin existierte ja wohl ein behelfsmäßiger Tower. Bei einer möglichen Scheinanlage läge der Fall dann noch wieder anders...

Gruß
Matthias


Hatte fast vergessen dieses zu Beantworten. Ich weiß nun nicht wie damals mit den Flugsicherheitsbestimmungen verfahren wurde. Nur so viel. Wenn nur ein klitzekleines Schräubchen kaputt ist oder fehlt, muss dieses ersetzt werden, oder der Vogel bleibt am Boden.

Vogelschlag z.b. auch bei Propellermaschinen nicht ungewöhnliches...ich weiß nicht, V-Fall hin oder her, wo Flieger sind, sind auch Ersatzteile und wird repariert.
Da auch viel Aufklärungsflüge der Aliierten stattfanden, wäre Wartung / Montage ect. unter freiem Himmel sträflichster Leichtsinn. Erklär Du mal einem Mechaniker, er soll seinen Krempel wegen Tarnung dauernd wegräumen.

Vögel und anders Viehzeug...auch so eine Sache...die bauen sich mit Vorliebe !! gerade in warmen Triebwerken Nester. Wie lange sollte da der Außencheck dauern ? Da kriechst du durch alle Ritzen. Kein Pilot setzt sich in einen Flieger, wenn er sich nicht 100% sicher ist.
Ich weiß nicht...mir kommt dass so alles seltsam vor.

Schau Dir die Amis an, die haben komplette mobile Werkstätten.
Entweder passt die Zahl der Flieger nicht, dass da nur 1-2 Maschinen waren (der Rest Attrappen), wenn es eine größere Zahl ist, war da auch eine Reparatur / Wartung vorhanden.

Anderes geht mir da nicht in den Kopf.
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 16:50

SuR hat geschrieben:WIESO sollten die Deutschen auf einem funktionsfähigen Flugfeld - und sei es auch noch so poplig ausgestattet - Attrappen hinstellen???

Und warum steht dann im G-2 Protokoll von der Erorberung des Flugfeldes nix von Attrappen, sondern was von acht (?) JU-88 (?) und einem Schuppen voller Teile und Bordwaffen ????

(Ich hab´ die Unterlagen gerade nicht zur Hand, daher die (?).

Es ist ja nicht so, dass ich mich erst seit gestern mit R-3 beschäftige... :D


Und @MD:

Von wann ist denn diese ominöse Ortschronik?
Von VOR 2006 oder von danach? ;)


Hier erst mal der Link mit der Ortschronik

http://www.explorate.de/Forum/unterirdi ... be-10.html

Posting vom 07-11-2006, 12:22

Warum gehst Du gleich so auf Abwehr und fühlst dich angegriffen ??
Nochmal ganz deutlich..ICH WILL DIR NIX BÖSES !!
Ich mache mir nur darüber Gedanken, da ich lang genug im fliegenden Personal war, und diese ganz penibelen Abläufe und Zermonien kenne.
Es passt einfach nicht in`s Bild, so viele Flugzeuge per Handpumpe zu betanken und keine gescheite Wartung dort zu haben.
Krieg hin oder her. Auch Piloten haben nur ein Leben und auch die waren garantiert nicht doof und auf ihre Sicherheit bedacht.

Abgesehen davon, war jedes zerstörte Flugzeug eine Angriffswaffe weniger und hätte geschwächt.

Damit komme ich nicht so ganz klar. Natürlich sind das alles Spekulationen, keine Frage. G2 Protokolle hin oder her, echt oder gefakt...Florian, alles kann nichts muss. ICH WEISS ES NICHT.

Ich traue nur den Statistiken die ich selbst gefälscht habe. Das soll nicht heißen dass ich alles Anzweifele. Die Abläufe des Flugbetriebes passen nicht ins Chema. That`s all.
Grüße Andreas

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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 17:42

@ MD

Mit Sicherheit alles echte Flieger, nur Sprit gab's kaum noch; höchstens eimerweise und erfahrene Piloten auch nicht mehr.

Ich denke, die nächsten GTGJ-Ausgaben bergen da noch so manche Überaschung.

Aber jetzt erst mal viel Sonne für den Wandertag, ich muß nämlich virtuell zum DREIECK.
Denkt bitte an "meinen" Krater nördlich vom Schefferturm, denn da hat's definitiv gerummst.
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Beitragvon Luchs » Freitag 26. Juni 2009, 17:48

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Es passt einfach nicht in`s Bild, so viele Flugzeuge per Handpumpe zu betanken und keine gescheite Wartung dort zu haben.

Abgesehen davon, war jedes zerstörte Flugzeug eine Angriffswaffe weniger und hätte geschwächt.

Und eben deshalb paßt es ins Bild. Ab Ende 44 war die Lufthoheit der Alliierten derart übermächtig, daß man versuchte das letzte gute Material nicht auf längst aufgeklärten und regelmäßig angegriffenen Flugplätzen, sondern andererorts zu verstecken. Der Sprit brauchte in dem Fall nur bis Gotha oder Erfurt zu reichen, wo die Maschinen - sofern es wie Augustiner sagt dort überhaupt noch Sprit gab - einsatzfähig betankt worden wären - Minutensache. Darum auch die fehlende Infrastruktur.
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Beitragvon SuR » Freitag 26. Juni 2009, 18:41

@ MD:

Das ist kein Beleg, sondern ein Link zu Harry. :D
Was da in der Ortschronik wirklich steht oder auch nicht.... wer weiß es?

Mal was Grundsätzliches: ich fühle mich überhaupt nicht angegriffen, sondern bin einfach nur stinkig, weil ich hier mein seit Jahren mühsam zusammengetragenes Wissen zu R-3 reinstelle, und anstelle auf vernünftiger Basis darüber zu diskutieren, kommt irgendein Schlauberger daher, der noch nicht mal weiß, wo R-3 überhaupt genau ist, und schmiert wieder alles mit dem üblichen MehnerStadeMayer-Senf ein.

Das geht jetzt überhaupt nicht gegen dich persönlich. Wenn Du es nicht gewesen wärst, hätte das garantiert ein anderer gemacht.
Und genau das ist auch ein wesentlicher Grund, warum so viele alte Hasen nichts mehr beitragen.

Und noch was: ich schwöre Dir, Du wärest als Pilot im Februar 1945 wegen Befehlsverweigerung standrechtlich erschossen worden, wenn Du wegen einer fehlenden Schraube nicht gestartet wärst.
SuR
 

Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 18:58

SuR hat geschrieben:@ MD:
Und noch was: ich schwöre Dir, Du wärest als Pilot im Februar 1945 wegen Befehlsverweigerung standrechtlich erschossen worden, wenn Du wegen einer fehlenden Schraube nicht gestartet wärst.


:-top)
Ich kann (und muß) Dir nur beipflichten !

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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 19:17

SuR hat geschrieben:@ MD:

Das ist kein Beleg, sondern ein Link zu Harry. :D
Was da in der Ortschronik wirklich steht oder auch nicht.... wer weiß es?

Mal was Grundsätzliches: ich fühle mich überhaupt nicht angegriffen, sondern bin einfach nur stinkig, weil ich hier mein seit Jahren mühsam zusammengetragenes Wissen zu R-3 reinstelle, und anstelle auf vernünftiger Basis darüber zu diskutieren, kommt irgendein Schlauberger daher, der noch nicht mal weiß, wo R-3 überhaupt genau ist, und schmiert wieder alles mit dem üblichen MehnerStadeMayer-Senf ein.

Das geht jetzt überhaupt nicht gegen dich persönlich. Wenn Du es nicht gewesen wärst, hätte das garantiert ein anderer gemacht.
Und genau das ist auch ein wesentlicher Grund, warum so viele alte Hasen nichts mehr beitragen.

Und noch was: ich schwöre Dir, Du wärest als Pilot im Februar 1945 wegen Befehlsverweigerung standrechtlich erschossen worden, wenn Du wegen einer fehlenden Schraube nicht gestartet wärst.


Hm, na ja, das scheint jetzt zu einer Grundsatzdikussion auszuufern.

Florian, das hat jetzt nichts mit "Schlauberger" usw. zu tun. Ich war nicht dabei...Du erst recht nicht, da du ja noch ein paar Lenze jünger bist. Wir alle hier können nur Spekulieren, Lesen Dokumente sichten unter Umständen, sofern noch Augenzeugen leben diese befragen. Hier gibt mir dann noch zu bedenken, dass in über 60 jahren so manche Fiktion zu Realität mutiert.
Eines habe ich auch hier, in den Foren sehr schnell gelernt...Skepsis und eine gesunde Portion Selbstkritik. Ich bin nicht im Besitz von diesen Dokumenten...außer was hier im Forum gepostet ist.
Da braucht man auch nicht stinkig zu sein, dieses Thema wird sicherlich wie ein roter Faden immer und immer wieder unter den Neuankömmlingen auftauchen. Da genugen zwei drei Sätze...z.b. nein, das war so und so, denn ich habe hier Dokument x y z vorliegen. That`s it.
Einfach nein oder auch noch "zeig mal her Deine Dokumente" oder auch Ätsch...ich weiß was was du nicht weißt...finde ich falsch. Das verunsichert und raubt sehr schnell das Interesse der neuen User.

Wir alle haben mal von null angefangen, auch Du, und Du warst auch sicherlich über jeden Happen, den Du erhaschen konntest glücklich und froh. Hättst du nur negativ Feedback geerntet, wäre es auch möglich, daß Du sehr schnell wieder aufgegeben hättest.

Wenn einer noch nicht mal weiß wo R-3 liegt...dann hilft man dem, einfach ein Placemark von Googel Earth gesendet und gut. Was meinst Du wie der sich freut. (die Anspielung mit R-3 geht nun doch gegen mich :D)

Lasst uns einfach zusammen Arbeiten, wegen mir auch Forschen und uns gegenseitig Unterstützen. Es ist unser aller Hobby, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn Du dir hast alles mühselig zusammen klauben müssen, ist das traurig....mensch, sei Kumpel !! freu Dich doch einfach wenn du anderen helfen kannst...glaub mir, da wirst du viel Achtung und Anerkennung Ernten. Es sind nicht alles böse Buben die Dich nur ausnutzen wollen ! ...die gibt`s allerdings auch...ohne Frage.

Nun ja, ob ich da erschossen worden wäre...:D könnte sein. Aber was will man mit einem Flieger wenn`s nur ein paar Eimer Sprit gab. Abgesehen davon...was wäre wohl schlimmer...Erschießen oder Abschmieren [pop]
ersteres ist u.U. schmerzloser :D ..hätte ich wahrscheinlich vorgezogen.

Nun zu den Autoren, daran wer... wie.. und was geschrieben, habe ich nicht gedacht. Hier war lediglich meine langjährige Erfahrung und Praxis gefordert. Diese spricht in der Fliegerei ganz andere Bände. Deswegen auch der Kontext von mir...einfach weil ich mir es nicht erkären kann (konnte).

Vielleicht sehen wir uns ja morgen mal beim Wandern....würde mich freuen. Bis dahin wünsche ich Dir eine schönen Abend (-oo-)

P.S. Übrigens hat mich gewundert, daß Du zu dem Link bei Harry nichts wusstest....Du hast kurz danach zum Thema gepostet.

Ciao
Andreas
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Grüße Andreas

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Beitragvon PEKE » Freitag 26. Juni 2009, 19:51

Hallo Sprit Fans
das Tanken könnte mit Hilfe von Transportern Typ: Kuhlemeyer
erfolgt sein. Das gabs danals auch schon.
Vorraussetzung- eine stabile Straße

Vielleicht hilft das weiter. Walpersberg startete auch mit wenig
Treibstoff, bis nach Dessau reichte es.

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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 21:19

Mercedes-Diesel hat geschrieben:...Wir alle hier können nur Spekulieren...


Wenn dies so wäre, würde es nie weiter gehen und dann kommt der Senf, von den SuR sprach.

Wie lehrte es Indiana Jones in "Der letzte Kreuzzug" seinen Studenten? "Archäologie ist die Suche nach Fakten. Nicht nach der Wahrheit." Wer an der Wahrheit interessiert sei, solle einen Philosophiekurs belegen, sagte er seinen Zuhörern. Sie sollten "diese Geschichten von verborgenen Städten" vergessen: "Wir folgen keinen alten Karten, entdecken keine vermissten Schätze - und noch nie hat ein X irgendwann irgendwo einen bedeutenden Punkt markiert."


Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 63,00.html

MfG
kps

PS: Akzeptiert und sucht lieber Nachweise und Fakten. Manchmal können Fakten auch spannend sein - nicht nur unendliche Geschichten. Ich kann Scheinbaustelle zur Täuschung nicht mehr hören.
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Beitragvon wolle » Samstag 27. Juni 2009, 04:29

So hab mir das jetzt durchgelesen..
Nummer eins schaut euch mal eure Posts in anderen trads an da sgt ihr immer den amis ist die entfernung in deutschland zu klein (meine aussage ) bei denen ist thür auch dresden.
Es weis wirklich keiner von uns ob R3 wirklich röhrensee oder nicht vieleicht der Flugplatz bei niederwillingen war oder vieleicht alkersleben oder vieleicht bei schala. entfernungen sind bei den amies eben was anderes .

Macht euch nicht gleich an sondern helft euch lieber.
Es wird bloss sicht bar das es alte hasen gibt die denken sie wissen alles und tun andere zusammen stauchen wenn ihnen was nicht Past aber nicht erst jetzt geht schon eine weile bei euch so .

Wie Md schon Schrieb ihr wart nicht dabei oder zeitmaschiene.
Auch archieve können lügen oder akten können falsch sein schon mal was von feind verwirrung gehört genauso können die flieger auf dem lubis atrapen sein oder die amies sind ganz wo anders geweswn GPS gabs damals noch nicht nur sichtflug . oder oder oder

Vertragt euch mensch und arbeitet zusammen ist kein konkurenzkampf wie in der wirtschaft last alle an eurem wissen teilhaben vieleicht ist es so das genau das puzzelstück das dir fehllt ein anderer hat und ihr dann wisst was wirklich war.
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Beitragvon wolle » Samstag 27. Juni 2009, 04:43

So nun zum tema
Feldflugplätze wurden im 2 Weltkrieg auf allen seiten betrieben und zu jeder zeit .
Feldflugplatz gleich ausweich bzw erweiterung vorhandener flugfelder
Diese konnten natürlich nicht die infrastrucktur von normalen Flugplätzen haben betankt wurde mit tankwagen oder lkw wo ich fässer drauf hatte die mit hand oder el pumpen betankt wurden .wird übrigens auch heute noch so gemacht im kriegseinstz
warum flugzeug atrappen eine dümmere Frage gibt es garnicht um den feind zu verwirren und zu zeigen da schaut herr wir sind doch noch nicht am ende ???
der kolja hat das auch im 2 weltkrieg im kursker bogen gemacht um den deutschen zu irritiren oder die engländer vor dem angriff auf die normandie

warum kolja im Juli ganz einfach da zu diesem zeitpunkt der kalte krieg schon im entsctehen war das ging meiner meinug schon vorm kriegsende los
also warum nicht so tun als ob

schaut euch dei lubis an von vor kriegs ende und im juli die flieger stehen an den gleichen stellen hab leider noch nicht geschaut ob nicht ganz und gardie gleichen
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Beitragvon Hans-Jürgen Räppold » Samstag 27. Juni 2009, 11:18

[bart]
Hallo Freunde,
ich hoffe, es wird heute nicht zu heiß und das Wetter kühlt etwas die Gemüter ab, so dass wir wieder einen normalen Level erreichen, denn wir wollen doch miteinander und nicht gegeneinander arbeiten.

Zu dem Thema: "Scheinanlage" noch etwas:
Derartige Anlagen wurden normalerweise in ausreichender Entfernung zu den zu schützenden Anlagen errichtet und nicht direkt daneben oder gar darauf. Auch wenn dies dort - was ich allerdings nicht glaube - eine solche Anlage gewesen wäre, so müßten immer noch irgendwelche Relikte zu finden sein wie z.B. Beobachtungsbunker für die Bedienungsmannschaft usw.
Während meiner Studienzeit musste ich einen Beobachtungsbunker für eine Scheinanlage bei Berlin zeichnen - er war zwar nicht groß, aber trotzdem ein ziemlicher Klotz (mit Beobachtungsluken usw.). Wäre ein solcher dort gewesen, es gäbe mit Sicherheit noch irgendwelche Überbleibsel; und gesprengt hätte man sowas auf einem Truppenübungsplatz sowieso nicht, sondern hätte den Bunker selbst genutzt.

Zum Thema "Betankung":
Oberirdische Rohrleitungen wären u. U. denkbar gewesen (was ich aber auch nicht glaube); dem Hinweis von Andreas auf die Gefahr einer leichten Zerstörungsmöglichkeit kann ich nicht so ohne weiteres beipflichten. Kollegen von mir haben mit dem Platzkommandanten eines Flugplatzes eine vor Jahren verlegte Pipeline abgeflogen - die Trasse war eindeutig zu erkennen (man sieht auch heute noch den Limes der alten Römer beim Überflug sehr deutlich). Ein Angriff wäre auch deshalb genauso leicht möglich gewesen.
Bei den Anlagen, die ich mitgeplant habe, wurden in der Regel nur überirdische Anlagen gebaut, d, h., es wurden Stahltanks (ähnlich denen der zivilen Tanklager) errichtet, die dann mit Beton ummantelt und angeschüttet wurden. Jeweils nur zwei Tanks durften in einer Linie liegen (Tieffliegerbeschuss).
Weiterhin gab es bei diesen Tanklagern LKW- und EKW-Beladeanlagen (Eisenbahnkesselwagen). Die Lkw-Beladeanlagenstraßen wurden nierenförmig angelegt, damit auch hier immer nur zwei auf einer Linie lagen.
Deshalb finde ich auch Florians Meinung als zutreffend, dass
keine Atomexplosion zu diesem Zeitpunkt stattgefunden hat, sondern eineTreibstoffexplosion (Fässer, Tankwagen usw.)
Hans-Jürgen Räppold
 

Beitragvon ssch » Samstag 27. Juni 2009, 11:39

wolle hat geschrieben:Es weis wirklich keiner von uns ob R3 wirklich röhrensee oder nicht vieleicht der Flugplatz bei niederwillingen war oder vieleicht alkersleben oder vieleicht bei schala. entfernungen sind bei den amies eben was anderes .

Nein. Die amerikanischen Quellen sind da ganz klar: R-3 = Röhrensee. Und die Amerikaner sind ja nicht einfach drübergeflogen, sondern die waren vor Ort und haben den Flugplatz genutzt. Die werden schon ungefähr gewusst haben, wo sie sind ...

Viele Grüße
Sebastian
ssch
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Beitragvon SuR » Samstag 27. Juni 2009, 13:32

ssch hat geschrieben:
wolle hat geschrieben:Es weis wirklich keiner von uns ob R3 wirklich röhrensee oder nicht vieleicht der Flugplatz bei niederwillingen war oder vieleicht alkersleben oder vieleicht bei schala. entfernungen sind bei den amies eben was anderes .

Nein. Die amerikanischen Quellen sind da ganz klar: R-3 = Röhrensee. Und die Amerikaner sind ja nicht einfach drübergeflogen, sondern die waren vor Ort und haben den Flugplatz genutzt. Die werden schon ungefähr gewusst haben, wo sie sind ...

Viele Grüße
Sebastian


Nein, Sebastian, die Amerikaner haben R-3 nur erfunden, um von den großartigen Entdeckungen im Jonastal abzulenken.


Sorry Wolle, aber Dich kann ich echt nicht ernst nehmen.

MfG Der "Alleswisser", der langsam keinen Bock mehr auf solch dämliche Diskussionen hat.
SuR
 

Beitragvon wolle » Sonntag 28. Juni 2009, 04:29

SuR nee neme es nicht Übel.
Das war nur ein Beispiel um euch wieder runter zu bringen .
Du weist doch selber ganz genau was alles im und um den bereich Johhnastal so an Militärstandorte waren zu Kriegsende.
Auch wissen wir nicht was unsere Ahnen noch so auf der Pfanne hatten in dem Bereich und es gibt genug geldmacher die uns sonstwas erzählen wollen .
Zb habe mich geatern mit jemanden aus meiner fam unterhalten da ging es auch um die Polte die russen selber wusten nicht mal was unter Ihren geländen war .
die russen gingen von 2 tanks zu 80000 litern aus erst als sie die raus hatten haben sie noch mehr gefunden durch dummen zufall weil ein Bagger eingestürzt ist insgesamt glaube nagelt mich aber nicht fest 30 tanks zu 80000 litern die noch vast voll waren .
Das in der Polte ganauso haben sie wohl mit erdradar abgesucht auf 15 meter tiefe da gibt es wieder Ältere leute die meinten normale Bunker gab es bis 15 meter die großen liegen Tiefer die sind aber nach dem Krieg verfüllt worden . Aber schon das mit den Tanks zeigt doch Fragezeichen was machte eine munitionsfabrik mit den mengen Sprit .
Das war nur ein Beispiel dafür das auch die Freunde nicht alles wusten.Er hat dort den spittel mit abgefahren.
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Beitragvon kps » Sonntag 28. Juni 2009, 07:14

Ich fände es schön, wenn es hier in dieser Diskussion mit R 3 weiter geht. Am Ende kommt noch einer auf die Idee und leitet R3 = S III ab... weil nach dem R kommt ja gleich das S.

Zur Polte gibt es andere Diskussionen. Man findet sonst nichts mehr im Forum.

MfG
kps

Nachtrag: Es wurde nun schon oft genug angedeutet. Dieses Thema kann/ wird unter Umständen die einfache Erklärung für bestimmte Beobachtungen gewesen sein, die in heutiger Zeit sehr falsch gedeutet wurden. Daraus lässt sich der Einsturz einiger Märchengebäude bzw. Hexenhäuser anstossen und dies wäre sehr wichtig für S III bzw. das drumherum.
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Beitragvon Silko » Sonntag 28. Juni 2009, 11:42

@KPS: so ist es. Nutzen wir mal die Chance und machen genau da weiter. Am Sach-Thema. Da fehlen noch viele Puzzle-Steine. Aber der Blick wird schon etwas klarer.

Und zu diesem Zweck (@all) kommen wir jetzt langsam wieder herunter und verabschieden uns von der Grundsatzdiskussionen über Quellen, Archive und den Stand der Jonastalforschung ganz allgemein und sonstige Geheimniskrämerei. Bitte lasst uns hier beim Thema R-3 bleiben. Sonst blickt kein S..... hinterher mehr durch.

Die 60 Maschinen wurden dort - aus welchem Grund auch immer - zusammen gezogen, und hatte dann einfach keinen Sprit mehr. Vielleicht wegen des Bombardements. Die sind einfach nicht mehr weggekommen. Das hiese dann, dass sie später wegtransportiert oder sonstwie zerschossen wurden. Es gibt ja nur diese zwei Möglichkeiten. Entweder selbst gestartet. Oder später (ggf. durch die Alliierten) wegtransportiert. Warum wurde die dort zusammen gezogen?
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon Mattzz » Sonntag 28. Juni 2009, 14:02

Das ist auch noch die Frage, ob die zu einem bestimmten Zweck dort zusammengezogen wurden oder sich nach und nach dort einfanden, nachdem sie woanders nicht mehr runter konnten, weil z.B. der Heimat-Flugplatz bereits feindbedroht oder -besetzt war.

Möglicherweise machte sich hier auch der zunehmende Personalmangel bemerkbar und die waren dort "geparkt", bis wieder geeignete Besatzungen herangeführt werden konnten bzw. sollten...

Gruß
Matthias
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