Dreieck und Bodenstrukturen

Beispiele und Fragen zu LuBis

Moderator: Augustiner

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 26. Juni 2009, 13:38

Drunter oder drauf....das ist die große Frage
Grüße Andreas

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Beitragvon wernir » Freitag 26. Juni 2009, 14:50

Ich bin der Meinung drunter.

MfG wernir
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Beitragvon SuR » Freitag 26. Juni 2009, 14:51

Silko hat geschrieben:GOSSEL J1549 / ???? completed factory no pers allowed near this place which is located about 2 mi N of GOSSEL / on 3 Apr was manufacturing V-1s and experimenting with V-3s.

Das ???? heißt

camou = getarnt
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Beitragvon Luchs » Freitag 26. Juni 2009, 16:12

wernir hat geschrieben:Ich bin der Meinung drunter.

MfG wernir

Glaube ich nicht, das Ding wirft im Gegensatz zu den Bäumen null Schatten.

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Wenn es eine Betonplatte wäre, könnte es der Aufsetzpunkt für Landungen sein, daß das Fahrwerk bei Regen z.b. nicht im Boden versinkt. Auslaufzone wäre dann durchaus auf einer Grasnarbe möglich.

Startköpfe wurden eher als Streifen in Flugrichtung angelegt. Aber das Ding ist ein Quadrat mit etwa 100m Kantenlänge. Ist verwaschen auch ein halbes Jahr später auf dem 3019 zu erkennen -> "Rätsel "Die Horst". Eine wie auch immer geartete Testfläche ok, aber kein Beton. Es gab ja im "Dreieck" noch mehrere solcher hellen Flächen. Vielleicht waren es doch nur Zuckerrüben...?
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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 18:38

wernir hat geschrieben:Ich bin der Meinung drunter.

MfG wernir


Das kann nicht sein, denn dann könnte ich das "Objekt" 10 Jahre später noch genauso "unterschreiten" ?

Also jetzt noch meine "Lieblingsbilder" und eine 3-D-Bearbeitung von Luchs :-top) --- macht irre Arbeit.

Das ist m.M. wirklich nur Ackerbau und Viehzucht oder vielleicht eine Versuchsfläche, um verschiedene Chemikalien bzw. Biozide (sagt man so ?) auszubringen bzw. deren Auswirkungen im Luftbild zwecks "Tarnung" zu testen.
Ich kann das Wort >Dreieck< nicht mehr hören........

ich komme aber nicht umhin, das Dreieck noch weiter zu verfolgen und hier einzustellen [c-c-c]
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Zuletzt geändert von Augustiner am Freitag 26. Juni 2009, 18:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 18:48

wernir hat geschrieben:Einige Fahrspuren führen unter dieses Quadrat.
Ich denke an eine Überdachung oder Tarnung oder ähnliches.

MfG wernir


Nein, keine der Fahrspuren geht in das Quadrat; alles läuft außen rum.
Gruß
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Beitragvon PEKE » Freitag 26. Juni 2009, 20:20

Hallo Augustiner,
die Spuren oben-rechts - es gehen von beiden Seiten Wege in das
viereck
unten links - nur von einer Seite

Vielleicht ist es ja nur ein Sonnenschutz ('xD')
oder eine absenkbarer Hangar bzw. Klappe.
Vieleicht ist es ja der Rep. Hangar der gesucht wurde?
MD [bart]

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Beitragvon Augustiner » Freitag 26. Juni 2009, 20:28

PEKE hat geschrieben:Hallo Augustiner,
die Spuren oben-rechts - es gehen von beiden Seiten Wege in das
viereck
unten links - nur von einer Seite

MFG Peke


Nimm das Foto und mach einen Pfeil dort an die Stelle(n).
Ich glaube, Du täuschst Dich ?
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Beitragvon kps » Freitag 26. Juni 2009, 21:28

Danke Silko - du bist für heute mein Held.

Demnach war dies nur eine Aussage Prinzip ein Zivilist hat erzählt - sekundäre Quelle. Am 04.04.1945 stand die 4. Panzer Div. meiner Ansicht nach noch nicht 2 Meilen N. Gossel. Da muss ich mal die Unterlagen suchen.

MfG
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Beitragvon wolle » Samstag 27. Juni 2009, 05:15

Also ich tippe da auf den ominösen fahrstuhl der letztes jahr gesucht wurde

HA HA

Was es auch ist ackerbau und viehzucht nee dann würden auf euren lubis überall wo nicht wald ist weiße flecken sein .
eine betonfläche wäre denkbar aber garantiert niht einfach eine fläche und wernier hat recht auf dem lubie gehen links oben fahrspuren auf beiden seiten zum viereck die frage ist nur gehen sie rein oder drauf weil sie in gleicher höhe auf der anderen seite wieder weg gehen und auch winkel als wäre jemand darüber gefahren oder eben auch drunter weg Frage
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Beitragvon Silko » Sonntag 28. Juni 2009, 11:55

SuR hat geschrieben:
Silko hat geschrieben:GOSSEL J1549 / ???? completed factory no pers allowed near this place which is located about 2 mi N of GOSSEL / on 3 Apr was manufacturing V-1s and experimenting with V-3s.

Das ???? heißt

camou = getarnt

Dank Dir, ich konnte es einfach nicht erkennen. Camouflage completed = komplett getarnt? Welche Tarnung?

@KPS ja demnach Sekudärquelle. Ich glaube, in diesen Tagen haben die vorrückenden Amis fast ausschließlich von derartigen Aussagen oder Verhör-Ergebnissen gelebt. Ich hab eine z.B. noch gefunden mit 1 mi N of Gossel.
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 28. Juni 2009, 15:03

PEKE hat geschrieben:Hallo Augustiner,
die Spuren oben-rechts - es gehen von beiden Seiten Wege in das
viereck
unten links - nur von einer Seite

MFG Peke


Besser geht nicht. Keine der Fahrspuren läuft direktamang in das Viereck hinein. Von oben rechts die Spur biegt an der Nordostflanke parallel nach Nordwest ab.
M.M. kann es sich nur um die Vorbereitung (Mutterboden weggeschoben) für eine Baugrube handeln - allerdings mit erklecklichen Ausmaßen (ca. 100 x 100 m).
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Beitragvon Mattzz » Sonntag 28. Juni 2009, 15:19

Auf mich wirkt das, erst recht in dieser Vergrößerung, nicht wie eine Struktur am Boden. Eher wie ein herausgeschnittener bzw. herausretuschierter Bildteil. Auch die Ränder dieser "Fläche" wirken nun irgendwie eigenartig ausgefranst.

Gruß
Matthias
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 28. Juni 2009, 16:50

Wie ich eingangs schon erwähnte, ist das Quadrat auch am 21.06.1953 deutlich zu sehen - also haben wir es mit einer übergreifenden Retouche zu tun ??
Anbei noch ein Vergleich aus 2 unterschiedlichen, aber doch direkt folgenden "3" Tagen; Änderungen sind (nicht nur) an den "mageren" Pfeilen zu ersehen.

Gestern war Samstag und morgen ist Montag.......
Und täglich grüßt das Murmeltier (look-)

19.07.1945 und 22.07.1945 vgl.
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 28. Juni 2009, 18:25

Mattzz hat geschrieben:Auf mich wirkt das, erst recht in dieser Vergrößerung, nicht wie eine Struktur am Boden. Eher wie ein herausgeschnittener bzw. herausretuschierter Bildteil. Auch die Ränder dieser "Fläche" wirken nun irgendwie eigenartig ausgefranst.

Gruß
Matthias


Servus,
meine Referenz(en) sind grundsätzlich immer sehr kleine (aber verifizierbare) Baustellen über die Jahre hinweg (die Zisterne/ der Schießstand Friedrichs Anfang; o.ä.).
Zeigt mir bitte ähnliches und schon sind wir dem "Geheimnis" etwas näher auf die Pelle gerückt.
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Montag 29. Juni 2009, 10:29

Augustiner hat geschrieben:Wie ich eingangs schon erwähnte, ist das Quadrat auch am 21.06.1953 deutlich zu sehen - also haben wir es mit einer übergreifenden Retouche zu tun ??
Anbei noch ein Vergleich aus 2 unterschiedlichen, aber doch direkt folgenden "3" Tagen; Änderungen sind (nicht nur) an den "mageren" Pfeilen zu ersehen.

Gestern war Samstag und morgen ist Montag.......
Und täglich grüßt das Murmeltier (look-)

19.07.1945 und 22.07.1945 vgl.


Der untere Pfeil, links von "Klipper" ist genau da, wo diese kuriose Motorstop-Geschichte seinen Ursprung nimmt.
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Beitragvon Augustiner » Montag 6. Juli 2009, 19:19

Öhm,

die "Motor-Aus"-Sage hätte ich jetzt eher örtlich mit dem Amt 10 in Verbindung gebracht (müßte ich den Remdt zum 10-ten Mal lesen). Ist ja schon oft in den einschlägigen Foren behandelt worden.

Wie bereits angedroht, habe ich jetzt meine D-SAT2 nochmal installiert, die D-SAT5 erspare ich mir noch.........
Die D-SAT2 kam 1997 heraus, die Fotos sind vom russischen Satelliten COSMOS. Zu welchem Zeitpunkt aber tatsächlich das Foto "geschossen" wurde, ist (für mich) nicht ersichtlich.
Die Qualität ist miserabel, aber siehe da - das Quadrat im Dreieck ist immer noch ungefähr dort vorhanden.
Wahrscheinlich sehe ich aber schon Gespenster [T:-I]
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 7. Juli 2009, 09:18

Nö, nix Gespenster, ich sehe das Quadrat auch !!
Kurios, dass sich dass so hartnäckig hält. TüP pder kps, einer von beiden hat doch schon mal ...oder werfe ich da jetzt was total durcheinander -()-
Ach ja, wenn man nur könnte, wie ich wollte....würde mir das gern mal vor Ort ansehen wollen. Aber...kommt mir gerade noch eine Idee. Ich habe ja immer noch den Überflug im Kopf...was wäre wenn dieses immer noch so sichtbar wäre ? Hätte man dann eine Chance, sich dieses mal offiziell mit Genehmigung ansehen zu können ?
Irgendwie kommen da die Maulwurfgene hoch :D Da muss erst die Erde durch die Hände rieseln, um eine glaubhafte Lösung im Hirn zu implementieren.
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 7. Juli 2009, 09:37

Servus,

eigentlich habe ich nur eine Antwort parat - da wurde der Mutterboden weggeschoben (zu welchem Zweck auch immer) und später überließ man diese Fläche (logischerweise) einfach der Mutter Natur und die hat sich das Teil als "Biotop" zurückgeholt.
Sollte sich zwar relativ einfach feststellen lassen - am vorherrschenden Bewuchs kann man es m.M. wahrscheinlich aber noch nicht mal festmachen.
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Beitragvon Hans-Jürgen Räppold » Dienstag 7. Juli 2009, 10:49

Augustiner hat geschrieben:Servus,

eigentlich habe ich nur eine Antwort parat - da wurde der Mutterboden weggeschoben (zu welchem Zweck auch immer) und später überließ man diese Fläche (logischerweise) einfach der Mutter Natur und die hat sich das Teil als "Biotop" zurückgeholt.
Sollte sich zwar relativ einfach feststellen lassen - am vorherrschenden Bewuchs kann man es m.M. wahrscheinlich aber noch nicht mal festmachen.


Servus, Augustiner!
So eng würde ich das nicht sehen! Wenn der Mutterboden abgeschoben wurde, müsste man - so meine Meinung - dies sehr wohl am Bewuchs erkennen können. Man spricht dann auf solchen "mageren" Flächen von "Pioniergewächsen / -Gehölzen"; hierbei handelt es sich um extrem genügsame Pflanzen.
Aber auch bei wieder mit Mutterboden angedeckten Flächen kann man am Bewuchs derartige Flächen erkennen - so wie wir den Verlauf einer vor Jahren verlegten Pipeline verfolgen konnten, bzw. ist sogar heute noch der Verlauf des Limes beim Überflug sichtbar.
Hans-Jürgen Räppold
 

Beitragvon Augustiner » Dienstag 7. Juli 2009, 14:41

Hans-Jürgen Räppold hat geschrieben:
Servus, Augustiner!
So eng würde ich das nicht sehen! Wenn der Mutterboden abgeschoben wurde, müsste man - so meine Meinung - dies sehr wohl am Bewuchs erkennen können. Man spricht dann auf solchen "mageren" Flächen von "Pioniergewächsen / -Gehölzen"; hierbei handelt es sich um extrem genügsame Pflanzen.
Aber auch bei wieder mit Mutterboden angedeckten Flächen kann man am Bewuchs derartige Flächen erkennen - so wie wir den Verlauf einer vor Jahren verlegten Pipeline verfolgen konnten, bzw. ist sogar heute noch der Verlauf des Limes beim Überflug sichtbar.


Servus Hans-Jürgen,

da habe ich mich mal wieder eindeutig zweideutig ausgedrückt. Vor Ort sollte man sicher auch nach ~ 66 Jahren den Unterschied erkennen - ich hatte es mehr auf GoogleEarth bezogen. So hilfreich das Programm auch ist, in solchen Fällen bringt's eigentlich gar nichts. Die Pionierpflanze ist halt genauso grün wie die ursprüngliche Nachbarvegetation und solange man gewisse Punkte auf dem TrÜbPl nicht betreten oder sogar untersuchen darf (und derer "Punkte" gäbe es dort sicher viele), müssen wir halt auf den St-Nimmerleins-Tag warten.
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Beitragvon Silko » Dienstag 7. Juli 2009, 15:38

So, wie es aussieht, erkennt man heute in GoogleEarth strukturmäßig eine Häufung von Einschlagskratern oder irgendwelchen (Bomben-?)Trichtern. Vielleicht hat man bewußt drauf gehalten!?

Allerdings ist es schon richtig, dass Struktur und Farbe in GE nicht immer unbedingt viel mit der Wirklichkeit zu tun haben (hier würde ich die Krater-Struktur aber nicht in Frage stellen). An manch interessanten Orten wird viel verpixelt, sodass in GE nichts mehr wahrnehmbar ist.

Wäre das nicht ein TrÜbPl, würde ich das ursprüngliche Trapez für nichts Spektakuläres halten. Eine Fläche mit anderer Vegetation einfach, in geometrischen Grenzen gehalten (Feld, Flurstück). Wir reden ja von einer Fläche von ca. 100 x 100 Metern.

Nur auf einem TrÜbPl hat man sich um Felderwirtschaft eben nicht so gekümmert, oder? -()-
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Beitragvon Dachs » Dienstag 7. Juli 2009, 17:23

Silko hat geschrieben:So, wie es aussieht, erkennt man heute in GoogleEarth strukturmäßig eine Häufung von Einschlagskratern oder irgendwelchen (Bomben-?)Trichtern. Vielleicht hat man bewußt drauf gehalten!?

Allerdings ist es schon richtig, dass Struktur und Farbe in GE nicht immer unbedingt viel mit der Wirklichkeit zu tun haben (hier würde ich die Krater-Struktur aber nicht in Frage stellen). An manch interessanten Orten wird viel verpixelt, sodass in GE nichts mehr wahrnehmbar ist.

Wäre das nicht ein TrÜbPl, würde ich das ursprüngliche Trapez für nichts Spektakuläres halten. Eine Fläche mit anderer Vegetation einfach, in geometrischen Grenzen gehalten (Feld, Flurstück). Wir reden ja von einer Fläche von ca. 100 x 100 Metern.

Nur auf einem TrÜbPl hat man sich um Felderwirtschaft eben nicht so gekümmert, oder? -()-



Hallo Silko,
habe gerade nochmal ein paar Unterlagen angesehen und.... selbst auf den D_Sat Bildern und LuBis 1953 sieht man eine fast gleichbleibende Grösse der Objekte.
Es muss was sein, was gesehen werden soll oder nicht soll! Es sieht aus, als wenn so einige Flächen retuschiert wurden, wieso gleichbleibend von 1944 - 1953 und weiter bei den Spionagesateliten der SU. Seblst bei GE wird gepinselt! Gruß Dachs
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Beitragvon Silko » Dienstag 7. Juli 2009, 20:19

Dachs hat geschrieben:Seblst bei GE wird gepinselt! Gruß Dachs

Naja, bei eben dieser Fläche im Dreieck kann ich das eben nicht so gewiss sagen. Aber sicher ist, dass kein Verlass drauf ist. Man müsste es wohl in der Tat selber mal sehen.
(oh mann... ich hab bald einen Flug... da gehts ganz ganz nah dran vorbei... wenn ich nicht vorher schon abgeknickt bin xD )
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Beitragvon Dachs » Mittwoch 8. Juli 2009, 06:37

Silko hat geschrieben:(oh mann... ich hab bald einen Flug... da gehts ganz ganz nah dran vorbei... wenn ich nicht vorher schon abgeknickt bin xD )

Hallo ! Wenn ich die Kennung von dem auf dem Bild durch abkippen entziffern kann, dann haben wir bestimmt neue Bilder ! [-<5>-]

Hoffe auch auf neue Bilder von Dir!

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