90cm-Kleinbahn "Jonastal-Inselbahn"

Beispiele und Fragen zu LuBis

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90cm-Kleinbahn "Jonastal-Inselbahn"

Beitragvon Augustiner » Montag 10. August 2009, 19:42

Ich muß diese Thema hier nochmal vollkommen neu aufsetzen; es war seinerzeit mein Einstieg in die Droge Jonastal. Wiederholungen werde ich versuchen zu vermeiden - die Themen müssen einfach besser getrennt werden. Seinerzeit hatte ich vielzuviel Sammelsurium in ein und dasselbe Bildchen verfrachtet, aber die Wirkung vom Edelstoff stellt sich jetzt langsam auch bei mir ein.

Hier also befindet sich m.M. das östliche Ende der Bahn. Ich kann insgesamt rund 100 Loren und mindestens eine Lok einzeln nachzählen (soweit halt Fotos vorhanden, versteht sich). Die Gleise brauchten schon einen festen Unterbau (sonne Lok wog bei 10 bis 15 Tonnen).
Das dargestellte Gleis(end)bild erinnert ein wenig an eine Spitzkehre (vgl. Amt 800), das Gleis mit den abgestellten Loren quert die Straße jedoch nicht (mehr ?) oder wurde aufgrund der beiden Baustellen "Abwasserleitung" und "Wasserversorgung" bereits wieder zurückgebaut. Der "jetzt" noch vorhandene Umsetzstutzen ist eigentlich auch viel zu kurz.
Schaut eigentlich doch recht merkwürdig aus ?

Laut Kott transportierte die Bahn den Abraum aus den Stollen zum Kilometer xyz (muß gucken) - sicherlich nicht ihr einzigster Zweck.
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Re: 90cm-Kleinbahn "Jonastal-Inselbahn"

Beitragvon Silko » Montag 10. August 2009, 19:54

Augustiner hat geschrieben:Ich muß diese Thema hier nochmal vollkommen neu aufsetzen; es war seinerzeit mein Einstieg in die Droge Jonastal.

Kannst Du bitte hier noch einmal eine Orientierungshilfe geben?? Wo östlich? Was überquert hier die Straße??
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon Under » Montag 10. August 2009, 19:58

das ist die 3. brücke von arnstadt kommend
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Beitragvon Silko » Montag 10. August 2009, 20:05

Under hat geschrieben:das ist die 3. brücke von arnstadt kommend

Danke! [-<5>-] Ich dachte, wir sind viiiell weiter westlich.
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Beitragvon Under » Montag 10. August 2009, 20:15

meine oma sagt auch, königstuhl war anfang der bahn ins tal von arnstadt aus

aber wenn die versorgungsleitungen unter der straße verliefen, wo dann die bahn? das sie weiter ging, ist ja ersichtlich. rückbau? hmmm warum?
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Beitragvon Augustiner » Freitag 14. August 2009, 19:47

Under hat geschrieben:meine oma sagt auch, königstuhl war anfang der bahn ins tal von arnstadt aus

aber wenn die versorgungsleitungen unter der straße verliefen, wo dann die bahn? das sie weiter ging, ist ja ersichtlich. rückbau? hmmm warum?


Also die vorhandenen Luftbilder lassen nur einen Schluß zu - die 90cm Kleinbahn ist genau hier zu Ende. Warum der Umsetzstutzen nebst Abstellgleis noch über die Straße gezogen wurde, sei momentan dahingestellt.
Ich schließe den Bereich "Gamlitz, Löbchen, Hamster und Schillerhölzchen" aufgrund verschiedener Aspekte in etwaige Bautätigkeiten mit ein.
A) Ansammlung von Baracken im Bereich Serpentine ? Warum hier ??
B) wie o.g. bis Eichsfeld ??
C) (un ?)logischerweise bohre ich genau dort (Geologie ?) ) nach Wasser und baue eine Zisterne (little bit weit weg von dös bekannten Stöllens)
D) das Abwasser führe ich dann logischer "stromabwärts" ins Flußbett; nur - da gibt es also auch vordefinierte Abwasserverursacher........usw. ......usf.............
Ich vermute in dem o.g. Bereich eigentlich schon a bitzala was - aber was ???
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Beitragvon wolle » Samstag 15. August 2009, 08:32

* Hersteller: VEB Lokomotivbau "Karl Marx", Potsdam-Babelsberg
* Baujahre: 1952-1960
* Anzahl: 699 Stück
* Spurweite: 500-600 mm
* Antrieb: mechanisch, Kettenantrieb
* Leistung: 10 PS/15 PS (Ns 1a)
* Länge: 2320 mm
* Dienstmasse: 2,8 t
* Geschwindigkeit: 8 km/h
* Varianten: 1a, 1b

Das ist in etwa die lock die im Tal zum einsatz kammen

Link dazu http://www.sachsenschiene.de/index.htm? ... ks&spell=1


Also ich Glaube nicht an 10 Tonnen Gewicht. Eher 2bis 6 Tonnen must auch bedenken das sie rangeschaft wurden .
Ach so gleise Loren und locks sind meiner meinung nach noch bis 82 in der Dosdorfer Ziegelei gefahren. [-aua-]
Die Welt ist nicht so wie es Scheint
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Beitragvon Dachs » Samstag 15. August 2009, 09:07

wolle hat geschrieben:* Hersteller: VEB Lokomotivbau "Karl Marx", Potsdam-Babelsberg
* Baujahre: 1952-1960
* Anzahl: 699 Stück
* Spurweite: 500-600 mm
* Antrieb: mechanisch, Kettenantrieb
* Leistung: 10 PS/15 PS (Ns 1a)
* Länge: 2320 mm
* Dienstmasse: 2,8 t
* Geschwindigkeit: 8 km/h
* Varianten: 1a, 1b

Das ist in etwa die lock die im Tal zum einsatz kammen

Link dazu http://www.sachsenschiene.de/index.htm? ... ks&spell=1


Also ich Glaube nicht an 10 Tonnen Gewicht. Eher 2bis 6 Tonnen must auch bedenken das sie rangeschaft wurden .
Ach so gleise Loren und locks sind meiner meinung nach noch bis 82 in der Dosdorfer Ziegelei gefahren. [-aua-]


@ Wolle

Mit Respekt, aber wir spechen hier m.E. von der 900 mm Gleisanlage!
Da kommen schon ein paar Tönnchen zusammen. [-<5>-]

Gruß DER Dachs
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Beitragvon Dachs » Samstag 15. August 2009, 10:31

Wenn wir das Thema nochmal etwas mehr beleuchten, gehe ich aus gegebenen Anlaß auf die 900 mm Spurweite der Inselbahn ein.
Die Bezeichnung "Inselbahn" resultiert aus dem Gesichtspunkt, dass nur von A nach XYZ gependelt wurde ohne erkennbare Weiterführung nach B.
Der Einsatz der 900mm Spurweite erfogte mit der Zielstellung, schwere Lasten oder Güter zu tranportieren.
Im Gegesatz zu allgm. 600mm Feldbahn, wo fertig montierte Gleisjoche im Bereich der Baustellen auf unbefestigtem Untergrund verlegt waren, wurde bei der Inselbahn der Oberbau trassiert, Schienen auf Holzschwellen montiert und der Betrieb mit "schweren" Loren oder Kippwagen und Loks durchgeführt. Es musste ja einen Grund zur Einführung verschiedener Spurweiten geben. Nicht zuletzt der beträchtliche Anfall vom Abraumgestein konnte nur mit einer stabilen Gleisführung von A nach YXZ erfolgen. Eine geplante Weiterführung der Trasse ist spekulativ analog dem Anschlußgleis Villa zu betrachten.

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Beitragvon Augustiner » Sonntag 16. August 2009, 13:33

Ja, "irgendwo" ist von einem Zeitzeugen beschrieben, daß eine Lok (Hentschel oder Hanomag ?) mittels Tieflader ins Tal gebracht wurde.
Prinzipiell also u.U. nur eine Lok für rund 100 Loren - aber das widerspricht sich ja zunächst nicht (vielleicht auch googeln nach Kleinbahn 90 cm). Also die Loks wiegen praktisch alle über 10 Tonnen !!

Warum wechselte man die Spurweite ?? Sicher nicht unbedingt aufgrund Materialknappheit, sondern aufgrund des zu erwartenden Stollenaushubs.
Wie hätte eine solche Bahn (und mit welchem Zweck eigentlich) nach Arnstadt oder vielleicht in den Plaueschen Grund geführt werden sollen ??
Für mich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, schlicht ein Unding - es sei denn man ist eingefleischter Eisenbahner und "spielt" gerne mit Rollböcken, Spitzkehren, Ladekränen, Kunstbauten oder was weiß ich. Ich denke mal, daß diese Kleinbahn aufgrund der Stollen 1-25 (im "jetzigen" Zustand) gar nicht sooooo viel zu tun hatte (80000 m³ gelockerter Aushub, wovon vielleicht 20000 m³ als Zuschlagsstoffe wieder eingebaut wurden). Verbleiben 60000 m³, also eine z.B. quadratische Fläche von 100x100 m und 6 m Höhe ! Dabei ist aber die ganze Anschütterei vor den Stollen auf deren Niveau noch gar nicht berücksichtigt.

Schaut man Kott's Foto vom Ende A der Kleinbahn bei der Kiesrolle Stollen 12 an, so stellt man fest, die Bahn hat(te) gar keine Anbindung mehr an die Kiesrolle oder ist dort schon was abgebaut ? Ferner fällt auf, in der 90er Spur befindet sich möglicherweise eine 60er-Spurweite ?

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Beitragvon Dachs » Sonntag 16. August 2009, 14:39

Hallo!

Zwei Bildchen zu Point "A"!

Aber gut zu erkennen.


DER Dachs -()-
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 16. August 2009, 14:47

Kannste mal das erste Foto von der 90cm noch vergrößern ???
Eigentlich läuft die 60er da drauf ??
Danke im voraus.
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Beitragvon Dachs » Sonntag 16. August 2009, 14:59

Hoffe es ist erkennkar![quote][/quote]
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Beitragvon Dachs » Sonntag 16. August 2009, 15:07

Vergleich Dienstmasse der Loks 600mm und 900 mm!


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Beitragvon Augustiner » Sonntag 16. August 2009, 15:55

Dachs hat geschrieben:Hoffe es ist erkennkar!


Ja danke, gut erkennbar !

Dies bedeutet aber auch, daß diese Anbindung zwischen April45 und Kott'schen Fotos im Okt. 45 (?) auf 60cm Spurweite umgebaut wurde - und das glaube ich eigentlich nun wirklich gar nie nicht.

Schwellenzählenderweise vom Inselbahner
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Beitragvon Dachs » Sonntag 16. August 2009, 16:35

@ Augustiner

Das Bild ist jedenfalls nicht gefälscht! Ende oder Anfang stimmen mit Kottplan überein. Aber ich bin noch nicht auf den Punkt gekommen, was irreal sein muß. Hier kann etwas nicht ganz stimmig sein. Vielleicht kommt noch eine qualifiziertere Antwort auf Deinen Einwurf. Ich wollte es ja gar nicht einstellen mit den Bildern, damit keine Revolte los bricht!
Habe noch Material gesucht, nix passendes! [-aua-]

DER Dachs
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 16. August 2009, 17:00

Wahrscheinlich handelt es sich um einen Entgleisungsschutz, trotzdem ist die eigentliche Kiesrolle (eigentlich müßte es Gesteinsschütte heißen) a bitzala weit weg (aber das ist jetzt Haarspalterei).

Viel mehr würde mich interessieren, wo quert die Bahn die Straße (beim Fragezeichen "?") und welche Spurweite hat sie dadorten ?
Oder hat sich Kott "verzeichnet" - das glaube ich wiederum nicht.

Inselbahner leben einsam.......

P.S. die Gleisquerung ist in der Vorschau besser zu sehen, wird in der Vergrößerung abgeschnippelt - niente
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Beitragvon Dachs » Montag 17. August 2009, 07:41

@ Augustiner

Kott hat sich m.E. nicht verzeichnet. Wie immer wurde auch diese "Querung" als unrelevantes Objekt betrachtet. Es gab ja mehrere
Punkte die uns aufgefallen sind, die schlichtweg nicht eingetragen wurden. Bewußt oder unbewußt, aus Zeitmangel oder auf Weisung! Nicht mehr so ganz nachvollziehbar. Als Schwellenzähler wäre ich da ein wenig pingelicher gewesen. Auf allen mir bekannten Zeichnungen bzw. Plänen hört das Gleis an der Straße auf. Fotos fehlen m.E. Es muß aber weiter gegangen sein. Verdachtsflächen auf der anderen Seite der Straße sind nich zu verneinen! Die Gleistrasse führte mit aller Wahrscheinlichkeit rechts an der Kompressorenstation vor bei. Vielleicht nur als Provisorium oder als geplante Weiterführung nach... Dabei sind mir Merkwürdigkeiten auf einer LuBi Vergrösserung auffallig geworden, die einen Verwendungszweck für ein Gleis auf dieser Straßenseite erhärten. Zweites Gleis nach... konnte ja auch 900 gewesen sein. Schau doch bitte mal in deinem Archiv nach dem Bereich von der Kompressorenseite bis Bereich Straße Abzweig Gossel. Vielleicht wirst du fündig! [-<5>-]

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Beitragvon Dachs » Montag 17. August 2009, 07:46

@ Augustiner

Was könnte das sein? [-aua-]

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Beitragvon Augustiner » Montag 17. August 2009, 11:32

@ Dachs

ein Narr, der glaubt alle LuBis zu kennen. Gratuliere zu diesem Foto - will auch unbedingt haben (hechel). Ist die Bildnummer oder wenigstens das Aufnahmedatum bekannt ??
So "Strukturen" habe ich auch auf meinen Fotos, aber bei weitem nicht in diesem Detailreichtum ! Das könnte m.M. schon eine Gleis(end)anlage sein und da fällt mit auch eine Zeitzeugenaussage (Vereinszeitschrift Nr. ?) ein, wonach die 90er zu einer Baracke ( ~ am Biensteinkopf ?) weiter führte; unter dieser Baracke ging es dann (selbstverständlich) nach "unten".
Ich suche mal Foto zwecks Vergleich.........
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Beitragvon Watten » Montag 17. August 2009, 11:59

Dampf????
Gruß Watten

...un wo nix is, na ja, da werden wir so lange suchen, bis wir etwas finden!
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Beitragvon Augustiner » Montag 17. August 2009, 12:21

Ist die Bildnummer oder wenigstens das Aufnahmedatum bekannt ??


Uups, da habe ich mich doch glatt geirrt und behaupte das Gegenteil; das ist ein russisches Foto von 53. Derer gibt es 5 bis 6 Stück von dieser Stelle, aber interessant allemal.

@ Watten
sieht eher wie eine kahle Stelle aus - Standfläche von irgendwas ?

Zum Vergleich Juni 45.......
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Beitragvon Raupe » Montag 17. August 2009, 12:36

Mal zu Dachs seinem Luftbild und der Frage. Vieleicht ist das nur ein Ablaufberg? Rein vom Gefälle könnte es doch paßen?

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Beitragvon kps » Montag 17. August 2009, 13:23

Hallo Augustiner, das Gleis der 60er Bahn ging unter die Kiesschütte. Dort befand sich praktischerweise ein Sieb im Boden und das feine Material wurde gleich ausgesiebt und fiel in Loren. Daher die Gleisführung vor Ort.

Anbei die Gleisführung laut Kott - Basis: Kott-Plan BW-Archiv (zu erkennen an farbiger Ausgabe). Von Crawinkel aus auf der rechten Seite leut deiner Markierung war meiner Meinung nach kein Gleis.

Die 90er Strecke begann meiner Ansicht nach kurz unterhalb der Kiesschütte (Stollen 12), führte unterhalb der weiteren Kiesschütten und Stollenbereiche vorbei und endete auf der von dir markierten Wiese/ Materiallager zwischen Brücke 1 und 2 aus Richtung Baustelle - Höhe alter Grenzstein. So habe ich es laut dem vorliegenden Plan um Stollenmodell im Dokuzentrum umsetzen lassen.

MfG
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Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
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Beitragvon Dachs » Montag 17. August 2009, 15:18

Hallo liebe Gemeinde!

Das LuBi sollt ja nur eine Anregung sein, was man so alles deuten könnte.
Das Gelände ist ja ansteigend wie man auf dem Foto gut erkennen kann.
Die Fläche auf dem LuBi ist doch jene, wo der getarnte Trafo und ein Bauwerk am Waldrand standen!


Gruß DER Dachs
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