90cm-Kleinbahn "Jonastal-Inselbahn"

Beispiele und Fragen zu LuBis

Moderator: Augustiner

Beitragvon kps » Montag 17. August 2009, 15:46

Dachs hat geschrieben:Die Fläche auf dem LuBi ist doch jene, wo der getarnte Trafo und ein Bauwerk am Waldrand standen!


Kleine Korrektur: ...was als Trafo gedeutet wurde.
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Beitragvon Augustiner » Montag 17. August 2009, 17:31

kps hat geschrieben:
Dachs hat geschrieben:Die Fläche auf dem LuBi ist doch jene, wo der getarnte Trafo und ein Bauwerk am Waldrand standen!


Kleine Korrektur: ...was als Trafo gedeutet wurde.
...ist ein anderer Thread.

@ kps

es ist ja nun schon schade, daß (wahrscheinlich aus Copyrigthsgründen) nie der gesamte Kottplan zu sehen ist, sondern immer nur so Fragmente.

Da hat sich also bei Remdt-Wermusch tatsächlich jemand einen kleinen "Scherz" erlaubt - die 60er quert bei A) die Jonastalstraße, bei B) läuft die 60er mit bzw. in der 90er über eine Brücke - was ja möglich ist.
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Beitragvon PEKE » Montag 17. August 2009, 19:45

Hallo Leutchen,

bei Zeigert gesehen , hier eingestellt , und auf Antwort wartend.

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Beitragvon Under » Montag 17. August 2009, 19:50

bekannte zeichnung aber ganz schön gesichert der komplex mit den einzel und hauptposten
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Beitragvon kps » Dienstag 18. August 2009, 07:08

Augustiner hat geschrieben:es ist ja nun schon schade, daß (wahrscheinlich aus Copyrigthsgründen) nie der gesamte Kottplan zu sehen ist, sondern immer nur so Fragmente.


Das ist wie mit deinen Lubis - Fürs Forum in ihrer Gesamtheit zu groß. Gestern habe ich die Größe extrem minimieren müssen, um auf 250KB zu kommen und trotzdem alles deutlich zu lassen.

Der Kottplan im Buchenwald-Archiv ist im Original recht groß und ich hatte mir mal einige Bereich nur abfotografiert - teilweise auf einem Stuhl stehend. Seinerzeit bestand keine Möglichkeit, den Plan komplett zu digitalisieren, da er sich auch in einem schlechten Zustand befand. Da haben schon zu viele Besucher Spuren und Risse hinterlassen. Eine komplette Kopie hängt nur im Dokuzentrum, die allerdings leider schon wieder ergänzt, korrigiert und überklebt wurde. Dadurch wurde die Original-Übersicht meiner Ansicht nach etwas verfälscht.

MfG
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Beitragvon kps » Dienstag 18. August 2009, 07:11

PEKE hat geschrieben:Hallo Leutchen,

bei Zeigert gesehen , hier eingestellt , und auf Antwort wartend.

PEKE


Antwort: Der Plan ist etwas deutlicher auch in der GTGJ Galerie zu finden

-> http://www.gtgj.de/script/pic3/index.php?showcat=146

Dort die Fotos anklicken und dann auf Originalgröße zoomen.

MfG
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Beitragvon Dachs » Freitag 21. August 2009, 18:36

@ Augustiner

Habe mir nochmalig den Gleisplan vom 17.08.2009 vorgenommen und und hoffe doch mit Erlaubnis, meine Gedanken als blaue Markierungen dazu eingetragen.

1) 600 Gleis mit Loren - auf Kott Bild 10_1.
2) 600 Gleis mit Loren - auf Kott Bild 10_1.
3) 600 Gleis unbesetzt an der Mauer/ JT-Straße ohne die im Plan eingezeichnete Weiche. Bild 10_1
4) Gleis 3 führt im Bogen, nicht wie im Plan gerade weiter, sondern in einem weiteren Bogen am rechten Bildrand.
5) Die Kleine Betonmauer ist warscheinlich als Abgrenzung zur Straße. Bild 10_1
6) 600 Gleis - wohin ? Oder Zweispurgleis Abzweig vor der Brücke? B)
7) 900 Gleis mit Weiterführung zum Stollen 12
8) 600 Gleis geht über die Bücke !
9) 900 Gleis über Brücke? Wenn es die nicht gab, wäre Gleis 7) nicht nutzbar bis zum Stollen 12.
10) Nachträgliche Eintragungen beim Nachzeichnen! Das Gleis 1) A) ist m.E. auf dem Kott Bild vorhanden. Man müsste den Kott Plan und die Nachzeichnung an den Originalen vergleichen können.
M.E. sollte die Nachzeichnung bei R. nicht für die Erforschung der Feldbahn
dienen, sondern nur die Lageangabe der Stollen 1 -25 und die Bautätigkeit und Abtransport darlegen. Schade, dass der Herr Kott nichts mit ner' Bahn am Hut hatte, sonst hätten wir bessere Gleispläne. Lassen wir es erstmal genug sein! Wenn jemand was Neues weis, springen wir wieder an. []:-)

Gruß DER Dachs [-I-]
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Beitragvon PEKE » Dienstag 27. Oktober 2009, 22:42

Hallo Augustiner und Dachs,

anbei einige Bilder.
Ich habe von der Brücke GPS Daten:


Breitengrad-Bezug : Nord
Längengrad : 50° 48' 51.00"
Längengrad-Bezug : Ost
Breitengrad : 10° 52' 57.00"
Höhe-Bezug : Sea Level
Höhe : 447.00

Mehr Bilder zu Bekommen.

MFG. PEKE
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Beitragvon PEKE » Dienstag 27. Oktober 2009, 22:45

noch einmal
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Beitragvon kps » Mittwoch 28. Oktober 2009, 07:40

Hallo Peke,

jetzt kann ich erahnen, was du meinst. Allerdings komme ich mit deinen Fotos, der Beschriftung und ihrer Reihenfolge nicht zuRecht. Meiner Ansicht nach gab es von Crawinkel aus auf der rechten Seite keine installierten Gleise gegenüber 1 bis 12 bzw. 13 - 25. In diesem Bereich ist auch keine Gleisquerung über dier Strasse nachweisbar. Zudem sind die nachfolgend eingezeichneten Linien auch anders interpretierbar.

Bild

Die Linien tauchen erst auf dem Lubi von 1953 auf - Quelle: H. Fäth
(Das Lubi mit dem Kreis am s.g. "Harry-Hang")

Daher gibt es vrmtl. einen anderen Verursacher - keine Baugleise aus der Zeit vor 1946.

MfG
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Beitragvon PEKE » Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:08

Hallo KPS,

schön das Du meine Bildchen erkannt hast.
Ich weiß leider nicht, wann das Bild erstellt wurde.
Meine am Sonnabend!
Da ich den Foto und das Handy (wegen GPS Bestimmung) im wechsel
benutz habe - leider die Bilder etwas durcheinander.
Aber die Sachlage ist für mich ziemlich klar. Nur der Zeitrahmen stimmt
wahrscheinlich nicht, wenn das Bild deutlich nach 1945 stammt.
Jetzt ist unser Sonnenschein ( Augustiner ) gefragt.

# Hallo Augustiner, an Dir liegt es, wenn ich IRRE bzw. das Du das
Zünglein an der Waage bist.
Frage: Gleis 1945 JA oder NEIN

Bitte Hilf.


Mfg. Peke
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Oktober 2009, 11:33

Servus PEKE,

das o.g. russische Foto ist vom 21.06.1953.
Deine Koordinaten kann ich erst heute abend in GE angucken, aber die Höhe mit 447 m dürfte m.M. deutlich zu hoch sein ?

Wie "kps" schon schrieb, ist im Original-Kott-Plan keine Querung der Jonastalstraße mittels Feldbahn am Bienstein verzeichnet und guckt man sich bei Remdt diese besagte Querung dann doch genauer an, so ist dies eine ganz andere Strichführung - ein "kleiner" Scherz zum Rätselraten halt.

Anbei der Ausschnitt vom Juni 45 - das einzige was ich aus diesem Bild ableiten kann, die 90-cm-Loren (beim Hamster etc.) haben sich 3 Monate lang aber auch keinen einzigen Millimeter fortbewegt.
Vielleicht ist es doch besser, wir zünden mal ein paar Kerzen am Böhlersloch an - die Männchen könnten wirklich mal wieder was tun.....
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Oktober 2009, 18:41

@ PEKE

lt. Deinen Koordinaten liegt die Brücke dadorten ?

Rudi Ratlos
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Beitragvon PEKE » Donnerstag 29. Oktober 2009, 19:49

Hallo Augustiner,

Zum Vergleich hier noch einmal ein aktuelles Google Bild.

PEKE
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Oktober 2009, 20:02

Also, so eine Inselbahn (90 cm) braucht auch einen vernünftigen Gleisplan, damit auch ordentlich rangiert werden kann (zu welchem Zweck auch immer).

Ich zähle auf den LuBis ca. 105 Loren und eine Lokomotive; die Lokomotive kann ca. 20 vollbeladene Loren befördern - macht also 5 Garnituren.
Bei Kott gibt es 2 Überholgleise vorm Bienstein und der 16-20; beide Gleise sind also mit drückender oder ziehender Lok bedienbar (macht schon mal min. 40 Loren). Die "Arbeitsstelle" bei der 12 (Gesteinsschütte) ist zwar lt. Kott schon demoliert/ demontiert - trotzdem weitere 20 Loren.
Vor der 21-25 ist ein Entladegleis - bei drückender Lok also weitere 20 Loren - ist aber eher keine Rangier- sondern tatsächlich eine reine Be- bzw. Entladestelle ?
Vor lauter Verbalentgleisungen habe ich jetzt das Gleis verloren ? Laut Angela und Harpe ist der Weg aber das Ziel :,(
Die restlichen ~ 25 Loren bringen wir demnach ganz locker unter, denn beim Hamster muß sich ein weiteres, relativ langes Überholgleis befinden.

Das östliche Ende versuche ich in der Anlage einzustellen. Die "Wilde Weisse" ist ungefähr blau, der angebliche Abraum so gülblich und der Gleisplan in einem knallharten schwarz (gepunktet heißt fraglich).
Der geneigte Luftbildguck beachte die offensichtliche Straßenverbreiterung bei A) als möglichen Umschlagplatz ?!
Also erstens lade ich nix vom LKW umständlich auf Loren, sondern fahre dann gleich die 2 Kilometer weiter - andrerseits wüßte ich auch nicht, was ich von Loren auf LKW's umladen könnte, es sei denn............. -()-

Der weitere Gleisplan ist in Arbeit; auch wenn's partout keinerlei Sinn macht (öhm dieses Gleis natürlich).
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Zuletzt geändert von Augustiner am Freitag 30. Oktober 2009, 08:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Oktober 2009, 20:16

PEKE hat geschrieben:Hallo Augustiner,

Zum Vergleich hier noch einmal ein aktuelles Google Bild.

PEKE


Dann liege ich jetzt ja Gott sei Dank nicht vollkommen daneben.
Ich wollte nämlich gerade mit einem imaginären Zug eher Richtung Gossel oder Ebanotte rattern; aber rechtsseitig WW kann eigentlich nichts rattern.
Der Vor-Ortler ist halt doch meist klar im Vorteil - aber ich hole noch auf (-oo-)
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Beitragvon Under » Donnerstag 29. Oktober 2009, 20:20

Augustiner hat geschrieben:@ PEKE

lt. Deinen Koordinaten liegt die Brücke dadorten ?

Rudi Ratlos


genau da sind heute diese brocken, die sehr locker aufeinander liegen und anscheinend aus betonähnlichen stein bestehen
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Oktober 2009, 21:06

Under hat geschrieben:
genau da sind heute diese brocken, die sehr locker aufeinander liegen und anscheinend aus betonähnlichen stein bestehen


Die Bestandteile von Beton lassen sich m.M. relativ leicht nachweisen; dank Adelholzener ist mir dies momentan aber nicht gegenwärtig.
"Feldspat, Gneis und Glimmer - vergeß ich nimmer...verflixt nochmal, irgendwas was war da doch...... [c-c-c] ".

Anbei Fortsetzung und Überlappung Gleisbild Nr. 2, wie gehabt.
Da ich die Bilder grundsätzlich meistens nicht drehe und diese Dödeln kreuz und quer geflogen sind, dauert's halt ein wenig (der Weg ist das Ziel [/P--]
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Beitragvon kps » Donnerstag 29. Oktober 2009, 22:56

Die fotografierte Brücke über die Wilde Weiße hatte meiner Ansicht nach nichts mit der kurz vorher diskutierten Wiese gegenüber 1 bis 12 zu tun. Die Brücke kommt erst hinter der 25 in Richtung Arnstadt und war so ziemlich die einzigste direkte Anbindung der Strasse an das Baustellengeschehen. Da ging meiner Ansicht nach auch kein Gleis über die Strasse. Da sollten mal Fahrzeuge direkt bis vor die Stolleneingänge fahren.

Das Ende der 90er Strecke sehe ich bisher auch auf der kleinen Wiese rechts zwischen der heutigen 1ten und 2ten Strassenbrücke Richtung Arnstadt. Für die gepunktete Strecke gab es bisher wenig Spielraum. Ein mehrmaliges kreuzen der Strasse halte ich für unnötig/ sinnlos. Die "Endstation" wurde von Zeitzeugen auch mal als Lagerplatz bezeichnet.

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Beitragvon Augustiner » Montag 2. November 2009, 18:52

Zur "Umfahrung" der abgestellten Loren braucht's im Bereich Hamster ein 2. Gleis. Auf dem LuBi sind nur ganz vage Ansätze zu erkennen.
Natürlich auch gut möglich, daß in diesem Bereich noch umfangreichere Gleisanlagen gewesen sind, dies gibt das Luftbild aber keinesfalls her.

Also mit dem reinen Abtransport des Abraums (Kott) aus den Stollen habe ich immer noch so meine Probleme. Ich kann da zwar vielleicht beidseits der Gleise in begrenztem Maß abkippen oder wegbefördern, aber irgendwann ist Ende der Fahnenstange oder die Gleise wären höhenmäßig angepaßt worden ?
Habe ich zwar öfter erwähnt - die ~ 80 Loren stehen im Juni 45 unbewegt noch genau so herum.
Vielleicht wollte man aber auch das ganze Tal Richtung Osten zuschütten [-----]
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Beitragvon Augustiner » Montag 2. November 2009, 19:50

Ich halt's mal mit den Politikern, denn was interessiert mich der Schmarrn, den ich gerade soeben verzapft habe.

Gut möglich, daß das Gleis beim Hamster auch bereits weiter westlich begonnen hat - Anzeichen auf dem Luftbild sind da. Andrerseits ist dieser Umstand auch ziemlich egal und "erhellt" die eigentlich angedachte Funktion der 90-cm-Bahn in keiner Weise.

Bei der Zisterne könnte sich auch ein Überholgleis befinden, aber das kann ich nur "fühlen".
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Beitragvon PEKE » Montag 2. November 2009, 20:10

Hallo Under,

zu Deinen BETON Brocken - sieht aus wie eine kleine Stützmauer,
vielleicht zur Abstützung des Gleises bei größeren Belastungen.
Vielleicht??

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Beitragvon Pfoti » Montag 2. November 2009, 20:20

Hallo Peke

Für eine Stützmauer sind die Brocken zugroß und zu Masiv, es sied eher aus wie eine eingestürzte oder zusammengesprenkte Anfartsrampe oder Brücke. -()-
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Beitragvon PEKE » Montag 2. November 2009, 20:22

Hallo Augustiner,

wie weit kannst Du mit Sicherheit die Spur 900mm nachvollziehen.
Bitte mache einmal ein Kreuz in eines Deiner Bilder.
Wenn ich es schaffe, werde ich diese Woche noch einmal im Tal
vorbei fahren. Ich versuche dann etwas zu finden.

Mfg. Peke
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Beitragvon Augustiner » Montag 2. November 2009, 20:34

Also Richtung Westen stehen ~ 5 Loren rum; der Rangierer freut sich.
Bei der Zisterne muß eigentlich ein Überholgleis (Anzeichen vorhanden)sein, ansonsten macht dös alles immer weniger Sinn. Bei "wichtigen" Arbeitspunkten hatte m.M. die 90-cm-Bahn ein Ausweich- bzw. mindestens aber ein Stumpfgleis; auch daraus könnte man u.U. Schlüsse ziehen.
Also das mit dem (reinen) Abraum kann man m.M. getrost vergessen - in diesem Abschnitt ist nämlich überhaupt kein Abraum - ellabätsch.

Gibt es womöglich von den örtlichen Gegebenheiten her ein Anzeichen für einen möglichen Schrägaufzug ???? War nur ein Scherz.

Bei a) ist das Ende des begonnenen Abwassergrabens (-kanal), bei b) ist der Freileitungsendmast vom Pumpwerk, bei c) ist die "normale" Freileitung von Arnstadt kommend und bei d) kommt in dieser Waldschneise eine weitere Freileitung aus dem hohen Norden (hier jetzt nicht gut zu sehen).
Die dunklen Flecken sind Stockflecken.
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