Eichfeld - Bereich südlich der Roten Hütte

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Eichfeld - Bereich südlich der Roten Hütte

Beitragvon Dachs » Montag 12. Oktober 2009, 21:08

Auf einem Auschnitt der LuBis von 1953 fand ich südlich der Roten Hütte -Eichfeld eine merkwürdige Bodenstruktur! Das kann doch kein gepflügtes
Feld sein! Hat das schon jemand mal näher betrachtet? Vielleicht hat ja jemand eine bessere Aufnahme oder besser noch vor 1953!

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Beitragvon Dachs » Montag 12. Oktober 2009, 21:33

Nochmal bei GE eingefügt!

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Beitragvon Luchs » Dienstag 13. Oktober 2009, 13:50

Das ist zumindest kein russisches 53er Bild, denn auf denen ist der Himmel wolkenlos und das Feld als solches klar auszumachen. Unser Augustiner kann hier vielleicht weiter helfen.
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 13. Oktober 2009, 16:35

Luchs hat geschrieben:Das ist zumindest kein russisches 53er Bild, denn auf denen ist der Himmel wolkenlos und das Feld als solches klar auszumachen. Unser Augustiner kann hier vielleicht weiter helfen.


Wie immer hat Luchs recht; die russischen haben dort keine Wolken weit und breit - dieses Foto kenne ich auch nicht, aber die Strukur sind m.M. Felder, wenngleich sehr schmale.
Vielleicht interessant, beim Vorwerk (Forsthaus) Eichfeld fällt dieser Ententeich im Juni/ Juli trocken.
Kleine Auswahl anbei......

Die genaue Bildbezeichnung ergibt sich aus dem Dateinamen.
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Beitragvon Under » Dienstag 13. Oktober 2009, 17:30

die struktur im letzten bild ist der teich neben der alten schäferei sein. ist heute auch noch da
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Beitragvon Dachs » Dienstag 13. Oktober 2009, 18:32

Luchs hat geschrieben:Das ist zumindest kein russisches 53er Bild, denn auf denen ist der Himmel wolkenlos und das Feld als solches klar auszumachen. Unser Augustiner kann hier vielleicht weiter helfen.



Hallo Luchs!
LuBi - 53ger Angabe war faslch! Fehler von mir! Es kann nur 44-45 sein! Muß noch mal nachhaken!

Danke für den Hinweis [-<5>-]

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Beitragvon Augustiner » Freitag 23. Oktober 2009, 17:30

1953 war da noch nix, aber auf den ersten SAT-Bildern ist die Stelle zu sehen. Die Qualität ist verheerend und trotzdem sieht man "es".
Wenn man also weiß, wo zu suchen ist, ergeben sich auch hier Möglichkeiten.
Umgekehrt läßt sich dieser Umstand wiederum auf die (tlwse. hervorragenden) Luftbilder der Amis übertragen ?!
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Keine Flugscheibe

Beitragvon Volwo » Samstag 31. Oktober 2009, 13:24

Under hat geschrieben:die struktur im letzten bild ist der teich neben der alten schäferei sein.


Danke für die gute Auflösung. Das sollten sich vielleicht diejenigen ansehen, die das Viereck neben dem Teich mit dem Pfeil auf einer unschärferen Aufnahme für den Aufbewahrungsort einer "Flugscheibe" halten.
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Beitragvon Augustiner » Samstag 31. Oktober 2009, 17:30

[quote="Dachs"
Hallo Luchs!
LuBi - 53ger Angabe war faslch! Fehler von mir! Es kann nur 44-45 sein! Muß noch mal nachhaken!

Danke für den Hinweis [-<5>-]

DEER Dachs[/quote]

Ja und nun ? Hast Du schon gucken können ?? Es reicht eigentlich die reine Bildnummer aus.

@ volwo
bei dem Ententeich handelt es sich selbstverständlich um eine getarnte Be- bzw. Entlüftungsanlage der unterirdischen Verbindung Amt800 mit dem Hamster. Es ist zwar streng geheim, aber ich konnte beim MAD Oberbayern die letzten verfügbaren Unterlagen gerade noch einsehen und chippen. Dem Hinweis werden wir nichtsdestotrtz mit unserem unglaublichem Willen auf den Grund gehen (daher der Name "gründeln").

Stockflecken bleiben nun mal Stockflecken, Bombentrichter leider Bombentrichter.
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Beitragvon Augustiner » Montag 2. November 2009, 15:19

Abschließend vielleicht auch noch mal ein Vergleichsbild vom August 44.

Der "Ententeich" hatte einen eigenen Zufluß aus nordwestlicher Richtung (auf dem 45er LuBi sehr gut zu sehen) und ist zur Gänze trocken gefallen.

Angesichts der schlechten Zeiten war es damals üblich, sich mittels Gemüse- /Kartoffelanbau und Kleintier- bzw. Geflügelhaltung den kargen Speisezettel etwas aufzubessern -- und mehr kann ich in diesen ganzen Bildern schlichtweg nicht erkennen.
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Beitragvon Under » Montag 2. November 2009, 18:56

das bestätigt die aussage meiner oma, die sagt, das dort alles frei begehbar war und nichts unerklärliches gab
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Beitragvon Augustiner » Montag 2. November 2009, 21:16

Under hat geschrieben:das bestätigt die aussage meiner oma, die sagt, das dort alles frei begehbar war und nichts unerklärliches gab


Dem kann man eigentlich nur voll zustimmen und auch nachvollziehen. Keine 30 m entfernt zieht der Bauer seine Furchen .....
..... wahrscheinlich alles nur gekonnte Tarnung (-oo-)
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