Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beispiele und Fragen zu LuBis

Moderator: Augustiner

Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Sonntag 14. Februar 2016, 17:25

Ich denke nicht, dass es sich um einen Sendemast (-en) handelte:

1. Der Standort liegt in einer feuchten Senke und wäre damit, ohne Not, ziemlich ungünstig gewählt.
2. Wenn die Antenne im März 1945 demontiert wurde, wieso erkennt der interessierte US-Soldat im April 1945 noch die Speichen eines Rades?
3. dito, wieso sind auf einem Luftbild von 1953 die Strahlen ebenfalls noch sichtbar?
3.1 Beim Drehfunkfeuer wären die "Strahlen" kürzer und vor allem in gleicher Länge.
4. Warum installiere ich Technik um "die Elektronik von Flugzeugen" zu beschädigen in ca 1,5km bzw. 3km Entfernung von genutzten Feldflugplatz (Die Horst)?

Es ist nach wie vor alles recht spekulativ und Zitat Augustiner: "Ich wollt, ich wär ein Archivar.....", das ist der nächste und näheste Weg!

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Varga » Sonntag 14. Februar 2016, 18:31

@ Chlotar
Zu 1.: Ein feuchter Standort ist für eine Sendeantenne günstig. Stichwort: Antennengegengewicht
Zu 2. und 3.: Nach meiner Meinung liegt das an der kargen Bodenbeschaffenheit. Nichts wächst richtig.
Zu 3.1: Richtig für ein VOR, das bekanntlich auf UKW-Frequenzen sendet. Funker meint aber, die Anlage gehöre zu einer KW-Station. Da währe der Kreisradius grösser. Allerdings ist mir ein "VOR" auf KW-Frequenzen noch nie untergekommen. Versuchsbetrieb??

Gruss
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Montag 15. Februar 2016, 04:16

Chlotar hat geschrieben:1. Der Standort liegt in einer feuchten Senke und wäre damit, ohne Not, ziemlich ungünstig gewählt.
Chlotar


Ja warum sagt mir das denn keiner :,(

Bisher bin ich von einer insgesamt leicht nach Norden abfallenden Fläche ausgegangen.

Gut Heerda hatte einen Brunnen, die Scheibenzuganlage Nord mit Wächterwohnung auch.....und es gab Zisternen.
Pferde haben auch viel Durst und nicht nur der Augustiner.
Die Klipper-Wirtschaft wird zwar kein Wasser ausgeschenkt haben, aber der Tambuchhof brauchte es sicher.
Theorie an: der Tank (Zisterne) liegt in der Senke, die Strahlen sind Gräben mit Drainageleitungen und leiten das Oberflächenwasser in die Zisterne.
Wenn da nicht diese angebliche Hochdruckleitung wäre (Anlage).
Es ist wirklich jammerschade, dass die Signaturen (Lagepläne !!!!) oft sehr unpräzise beschrieben sind - da sucht man sich einen Wolf.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Montag 15. Februar 2016, 09:44

Ich glaube (Glaube, Liebe, Hoffnung, |:) ) ich habe die Drainage vor ein paar Wochen mal in das Gespräch eingebracht (war aber wohl an anderer Stelle im WWW).
Wobei ich dies nur als Denkanstoss betrachtet sehen wollte, um weitere Varianten zur Entstehung der "Strahlen" aufzuzeigen - vielleicht hat ja noch jemand eine völlig andere Idee.
Die Feuchtigkeit in dieser Senke dürfte aus ablaufenden Oberflächenwasser (Regen, Schneeschmelze) vom Geiersberg auf der einen Seite und von der Horst auf der anderen Seite resultieren. Der Tonboden isoliert da hervorragend gegen versickern.
An eine Zisterne denke ich eher nicht, man müßte das Wasser wieder bergan zu Tambuchshof und Klipper pumpen. An der westlichen Gr. Tambuchsspitze gab es einen Wasserhochbehälter der beide Standorte, mit natürlichen Gefälle, mit Wasser versorgen konnte.

@Varga
Für die Erdung der Antenne wäre die Feuchtigkeit sicher o.k. aber warum die Antenne an die tiefste Stelle positionieren, wenn ich je 400m nach Nord oder nach Süd, jeweils ein Hochplateau (Geiersberg bzw. Horst) habe.

@ Augustiner
Der Archivbesuch steht fest im Plan, vielleicht sogar mit 4 Augen (Nein, ich bin kein Brillenträger ;-))

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon PEKE » Montag 15. Februar 2016, 12:39

vielleicht eine LW-Antenne, die wurde ins erdreich eingebracht
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Montag 15. Februar 2016, 13:24

Chlotar hat geschrieben:@ Augustiner
Der Archivbesuch steht fest im Plan, vielleicht sogar mit 4 Augen (Nein, ich bin kein Brillenträger ;-))
Chlotar


Leider bin ich bis heute (als Moderator [bart] ) nicht in der Lage einen Beitrag zu zitieren und in einzelne Blöcke zerlegt, zu beantworten.
Also vielleicht soviel:
a) die Halbwertszeit von irgendwelchen Thesen wird immer kürzer und das Hamsterrad "Jonastal" zerstört damit gleichzeitig das (mein) Erinnerungsvermögen;
b) ich fahre mit meinem Fuhrwerk zur Zisterne und mittels einer Plumpe wird das Wasser in mein "Odelfass" gepumpt ( hatte der Tambuchshof oder der Klipper überhaupt Strom ?);
c) das 4 Augen-Prinzip ist offenbar das Gegebene - finde ich auch gut; lasst uns aber teilhaben (-oo-)

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Edgar » Montag 15. Februar 2016, 16:40

Da die Funkerei etc. ins Feld geführt wurde (gerichtet / ungerichtet?), dazu auch noch ein Standort NW von Erfurt angeführt wurde, mal meine unerhebliche Meinung dazu:

NW von Erfurt befand sich ein Kreispeiler der GSSD für große Reichweiten, eine sog. Wullenweber-Antenne mit Anschlusspunkt in der Mitte und vielen Antennen/Abspannmasten rundum. War ein Peiler, hat also auch nix mit einem VOR zu tun.
Bei Google Earth bitte auf der Zeitschiene auf das Jahr 2000 zurückgehen, da ist der Grundriss noch deutlich zu sehen. In der alten s/w CD-Serie ist es noch deutlicher zu sehen. Koordinaten: 50°58'09.95"N , 10°58'26.29"O

Heute (sic!) ist auf diesem Terrain ein Solarfeld zu sehen (Gleiche Abmessungen). Ich vermute in der Erde darunter ein umfangreiches Gegengewichtsfeld aus verzinktem Flachstahl. War bei bestimmten Grundwasserverhältnissen unabdingbar für das Richtdiagramm der Anlage. Hat man aus Kostengründen bestimmt drin gelassen :D



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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Luchs » Montag 15. Februar 2016, 17:26

Augustiner hat geschrieben:Theorie an: der Tank (Zisterne) liegt in der Senke, die Strahlen sind Gräben mit Drainageleitungen und leiten das Oberflächenwasser in die Zisterne.

Nee, dann würden die südlichen Linien das Wasser sammeln und die nördlichen es wieder gerecht in der Landschaft verteilen :-) Der Mittelpunkt ist keine Senke, das ganze Areal fällt nach Norden hin ab. Die südlichen Linien sind im Mittel kürzer als die nördlichen. Man könnte vermuten daß das auch der Topografie geschuldet ist, bergauf geht's schwerer als bergab. Aber in welchem Zusammenhang? Wir kommen an den vier Augen wohl nicht vorbei (-oo-)
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon PEKE » Montag 15. Februar 2016, 19:45

Edgar, das Strahlende Etwas war doch schon vor CA da, deshalb bon ich auf eine Flächenantenne gekommen.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Montag 15. Februar 2016, 20:00

Ich habe mir mal ein Foto besorgt (es muss bei einem der ersten Wandertage entstanden sein, aufgrund der Höhenlage war die Vegetation bestimmt noch nicht soweit -[nix]- ).

Unglücklicherweise ist der Ort des "Rumms" nicht mehr drauf aber man erhält ggf. einen Eindruck des Geländes. Der Fotograf stand vermutlich 100m nördlich von ehemals Scheffer-Turm.
Luchs hat dahingehend Recht, dass der "Rumms" nicht unmittelbar in der Senke liegt aber ich denke schon ziemlich "weit unten".
Das Tambuchshof und die Klipper Strom hatten, halte ich für mehr als wahrscheinlich. Teilweise lagen die Isolatoren mit starkem Kupferdraht noch vor gut 25 Jahren (vermutlich auch später) noch zahlreich in der Gegend.

Ich stehe zur Verfügung, sowohl in Theorie als auch in der Praxis (-oo-)
@Edgar
Meinst Du das Objekt bei Gebesee-Siedlung? Die Koordinaten haben mich in die "Fremde" geschickt (Rhön).
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Luchs » Montag 15. Februar 2016, 21:47

Weg zur Klipper 2010. Hier ist der Ort drauf, nur wie man sieht, sieht man heute nichts (möglicherweise eine quadratische Struktur als ehem. Bunkerrest genau im "Rumms-Zentrum", und möglicherweise nur wenn man den Hauptweg hätte verlassen können...). Was man jedoch hier gut sieht ist das ansteigende Gelände.

rumms.jpg
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Dienstag 16. Februar 2016, 09:31

Dein Foto ist sozusagen der "Gegenschuss". Der Standort der Aufnahme müßte ungefähr beim "D" von meinem Eintrag "Die Horst" gewesen sein?! Ich denke aber das das Zentrum des "Rumms", wie auch auf dem mir zugespielten Foto etwas, nicht viel, weiter westlich, ausserhalb des rechten bzw. linken Bildrand, lag.

Getreu dem Motto des Sowjetsoldaten nach 1945 "Kommt Zeit, kommt Rad (t)." :-D

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Mittwoch 17. Februar 2016, 06:26

Danke Edgar für die Benennung des Antennentypes.
Beide Antennen müssten so um das Jahr 1939/40 errichtet worden sein und dienten der Luftwaffe zur
Orientierung Richtung Westen. Zu Kriegsende, als die Luftwaffe rar wurde, nutzten die Allierten das System.
Der Platz wurde kaum bombardiert, weil man Angst hatte, diesen Peiler zu verlieren.
Achtung wildes Gerücht: Allierte sollen sogar Ersatzteile für die Anlagen aus gekaperten dt.Flugzeugen
abgeworfen haben, um diese "am Leben" zu erhalten, da kaum Ersatzteile mehr produziert werden
konnten.
Ist denn nichts vom Flughafen Bindersleben zu erfahren, z.B. in deren Archiv? Oder in Luftfahrtarchiven?
Irgendwo muß es doch Aufzeichnungen geben.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Mittwoch 17. Februar 2016, 13:45

@Funker
Wo befand sich denn die zweite Anlage nordwestlich von Erfurt?

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Mittwoch 17. Februar 2016, 14:54

Chlotar.
Der zweite Peiler stand vermutlich im Bereich Fahner Höhen. Aber dazu kann Edgar bestimmt
näheres sagen. Der Kollege sagte nur, daß das Ding nach Abzug der Amis, den Russen relativ
unbeschädigt in die Hände fiel.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Mittwoch 17. Februar 2016, 16:42

Danke, Funker.
Ich konnte jetzt auch die Koordinaten von Edgar nutzen und habe es gefunden (man ist manchmal etwas sehr deutsch, O = E ;-)).
Hinsichtlich "Rumms" ist dies hier vielleicht noch ganz interessant:

http://www.geschichtsspuren.de/forum/hi ... 53-10.html

Allerdings würde weder die Lage, noch der Durchmesser, noch die Anzahl und Abstände der Strahlen, etc. den Gegebenheiten beim "Rumms" entsprechen. -()-

Auch wenn im Link von Dr.Bachem die Rede ist, sehe ich keinen Zusammenhang mit der "Natter"!

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon PEKE » Mittwoch 17. Februar 2016, 16:54

Erich Bachem ( ERIBA ) ist der Konstrukteur der NATTER.
Die SS hatte Zement Angefordert für den Truppübungsplatz oder so.
Damit sollte das Fundament der Startstellung gebaut werden.

Bitte erst einmal die letzten Beiträge Lesen. Dann wird manches einfacher beim erklären und
manche Fragen sind schon gelöst. Das natürlich neue Fragen entstehen..... das ist dann das nächste
Problem.

Der Zement als Baumaterial wurde überall benötigt. War deshalb auch Mangelware. ZB. wurde für
RIESE der Zement der kompl. Produktion von Deutschland von 1944 verbaut bzw. Angeliefert.
Gruß Peter

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Varga » Mittwoch 17. Februar 2016, 17:00

Nur als Info:
Wullenweverantennenanlagen sind bei er Kurzwelle einiges grösser im Durchmesser, als bei UKW. (Ultrakurzwelle)

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Chlotar » Mittwoch 17. Februar 2016, 17:30

@Varga
Nach meiner Ansicht, haben die "Strahlen" zumeißt eine Länge von 200-240m also ein Durchmesser von ~400m, wäre das noch im Bereich des möglichen?
Die Anlage müßte dann doch auch zumindest kreisrund sein und an den Endpunkten, sollten zumindest auf dem 1945er Luftbild markante Anzeichen dafür sein, das man jeweils einen Mast o.ä, entfernt hat (einen z.B. ca. 0,5m tiefen Granattrichter erkennt man heute, ca. 30Jahre nach seiner Entstehung, noch sehr deutlich).
Ich habe von der Funkerei keine Ahnung und das ist nicht das Einzige wovon ich keine Ahnung habe ;-) aber mit der Antenne kann ich mich nicht so richtig anfreunden.

@Peke
Ich gehe davon aus, dass wir uns mißverstanden haben. Ich wollte mitteilen, dass ich keine Verbindung zwischen der Natter und dem Platz oder dem Heuberg/Friedrichroda sehe.
Das Bachem die Natter entwickelt hat, ist mir bekannt.

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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon PEKE » Mittwoch 17. Februar 2016, 17:39

Es gibt ein Dokument der Zementandorderund für den Platz von der SS
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