Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beispiele und Fragen zu LuBis

Moderator: Augustiner

Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Mittwoch 25. Mai 2011, 04:14

@rak64
Do-Werfer, Gerüst oder am Fallschirm, das ist hier die Frage.
@michael
Die waren sich wohl der Gefährlichkeit der Strahlung bewusst. Spätestens nach dem 2."Betriebsunfall",
als zwei Hilfskräfte nach einem Brand das Labor säuberten und paar Tage später tot waren.
@TÜP
Wenn die dort mit "Schrapper", einer Art Schneepflug am Seil, gearbeitet haben, müsste sich kontaminiertes
Material mehr am Rande befinden, am Ende der Radialen. Wenn überhaupt noch nachweisbar.

Gruß Funker
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon bobo » Mittwoch 25. Mai 2011, 07:01

Funker hat geschrieben:@michael
Die waren sich wohl der Gefährlichkeit der Strahlung bewusst. Spätestens nach dem 2."Betriebsunfall",
als zwei Hilfskräfte nach einem Brand das Labor säuberten und paar Tage später tot waren.

Gruß Funker
...und genau hier liegt meiner Meinung nach auch das Fünkchen Wahrheit bei der Legendenbildung von den sogenannten "Todesstrahlen-Waffe" ;)
MfG BOBO
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon rak64 » Mittwoch 25. Mai 2011, 08:25

michael hat geschrieben:Wie kommst Du darauf, das das beim damaligen Kenntnistand vorhersehbar war? Damals war man sich noch im unklaren, wie gefährlich nukleare Strahlung in Wirklichkeit ist. Man wußte nicht mal so genau, was man mit ihr überhaupt anfangen kann. Immerhin steckte die "Forschung" noch in den Kinderschuhen.MfG


Ja und Nein, man muß zwischen den physikalischen und den medizinischen Folgen der Bestrahlung unterscheiden. Physikalisch war spätestens seit Flügges Buch Halbwertzeiten, Strahlungsaten etc. klar. Somit gehe ich davon aus, war auch klar das eine Erddetonation eine langfristige Kontamination des Boden nach sich zieht. Das wiederum macht den militärischen Nutzen zweifelhaft.

Medizinisch war noch lange nicht klar wie empfindlich Lebewesen reagieren. Erstens ging war Radioaktivität sowieso Bestandteil und Neutronen wurden als neutral angesehen (mehr oder weniger).
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 25. Mai 2011, 10:04

TÜP hat geschrieben:Können wir mittels GPS den "Mittelpunkt" einmessen um dort mal Bodenproben zu nehmen?


Eine Möglichkeit wäre, einen transparenten Layer des LuBis so lange zu stauchen und zu ziehen bis es über GeoProxy passt - Google Earth finde ich da nicht so gut.
Die andere Möglichkeit, wäre es so Linien zu markanten Geländepunkten zu werfen - keine Panik :D
Leider gestaltet sich wegen Geländeänderungen auch dies nicht so einfach. Wenn ich diesen Bunker nördlich in GeoProxy sehen könnte, wäre es sicher einfacher.
In meinem Beispiel auf die Schnelle ergäbe sich ein R mit 4416507,5 und ein H mit 5634063,9 (ungefähr).
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 25. Mai 2011, 10:50

@ TÜP
Den Punkt bzw. Ort mittels GPS zu finden ist absolut kein Problem.

@Augustiner
Sehe ich dass richtig, dass die Schnittpunkte den fraglichen Bereich darstellen ?

Was sind dass für Koordinaten ....R mit 4416507,5 und ein H mit 5634063,9 (ungefähr) -()- ? Nord > Ost...dass ist dass was ich in`s GPS füttere. Kann man Geoproxy nicht auf Schnittpunkte N / E Konfigurieren ?
Rechtswert ...Hochwert nimmt mein GPS nicht.

Ungefähr ist schlecht...dass sollte schon passen...bedenke die Weite des Platzes. Sicherlich sollte man da schon großflächig Abgehen und Perspektieren.

Wenn man von mir dass Tracking sieht, war ich Punktgenau an dem Standort, an dem lt. Dr. Karlsch dass Gerüst gestanden haben soll. Kurzum, die Punkte zu finden...bei entsprechender Vorarbeit am PC ist absolut kein Problem.

LG
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 25. Mai 2011, 11:01

Fällt mir gerade noch was ein. TÜP, entsinnst Du dich noch an die Wanderung vorletztes Jahr ? Da stand genau da wo die Schnittpunkte von Augustiner ein Gefahrenschild für Mun Räumung.
Heilig Kreuz Kirche den Berg rauf und ziemlich auf der Höhe, rechts davon dass kleine Gestrüpp Wäldchen stand dass Schild.
Herrenhof hatte damals mal einen Blick riskiert.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Mittwoch 25. Mai 2011, 11:37

@MD
Wenn Dein GPS nix will, dann schaue bitte bei:
http://calc.gknavigation.de nach.

Gruß Funker
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon TÜP » Mittwoch 25. Mai 2011, 13:07

Die BAumscheibe ist nicht in der Nähe des "Mittelpunktes" genommen worden, sondern aus dem Tambuch. Also eher Waldkante zum Dreieck.
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 25. Mai 2011, 13:12

Mercedes-Diesel hat geschrieben:@ TÜP
Den Punkt bzw. Ort mittels GPS zu finden ist absolut kein Problem.

@Augustiner
Sehe ich dass richtig, dass die Schnittpunkte den fraglichen Bereich darstellen ?
Was sind dass für Koordinaten ....R mit 4416507,5 und ein H mit 5634063,9 (ungefähr) -()- ? Nord > Ost...dass ist dass LG
Andreas


@MD
Ja genauso ist es, R ist der Rechtswert (W-O) und H der Hochwert (N-S) - GeoProxy bietet aber auch ein zweites Koordinatensystem an.
Ich habe mich mit dem Zeugs noch nie beschäftigt, aber mein TomTom zeigt auf alle Fälle andere Koordinaten an, als z.B. in einer topografischen Karte ablesbar.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 25. Mai 2011, 14:27

... UNGEFÄHR....
bedeutet bei mir, das Objekt in einem Luftbild zu markieren und dann darüber möglichst viele Geraden zu auch heute noch auffindbaren markanten Punkten zu legen, also eben diese Geraden nach GeoProxy zu übertragen.
Luchs sagte mir, das Gebiet ist wegen Blindgängern gesperrt, aber wohl auch schon komplett "umgeackert".
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 25. Mai 2011, 17:07

Augustiner hat geschrieben:Ich habe mich mit dem Zeugs noch nie beschäftigt, aber mein TomTom zeigt auf alle Fälle andere Koordinaten an, als z.B. in einer topografischen Karte ablesbar.


:D ...dein Tom Tom arbeitet auch mit den üblichen Koordinaten N /O. Ist immer die Krux dass man Umrechnen muss statt dass die sich auf ein einheitliches Maß einigen.
Genau aus diesem Grunde arbeite ich am aller liebsten mit Googel Earth. Overlay gebastelt...Placemark gespeichert und dann mit GPS Babel auf`s Garmin geschoben. That`s it.
Machst du beim Umrechen einen Fehler...war alles für die Katz.

Augustiner hat geschrieben:Luchs sagte mir, das Gebiet ist wegen Blindgängern gesperrt, aber wohl auch schon komplett "umgeackert".


Genau dass was ich oben schrieb. Aber da mache ich mich schlau, ob da was ist...oder auch nur ansatzweise eine Gefahr besteht. Habe da demnächst Termin.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 25. Mai 2011, 17:10

Funker hat geschrieben:@MD
Wenn Dein GPS nix will, dann schaue bitte bei:
http://calc.gknavigation.de nach.

Gruß Funker


Oh jo...Klasse :-top) Tausend Dank

Wäre dann im klassischen Sinn N 50°50'9.43" O 10°48'47.70" und ist auf Googel Earth hier:
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 25. Mai 2011, 18:32

Sehr schönes Overlay, aber es hapert m.M.. Man sieht bereits hier, daß Abweichungen von 20 - 40 m ganz locker drin sind und das ist für unsere Zwecke schon einigermaßen viel.

Nach meiner topografischen Karte (1936) liegt der Punkt U N G E F Ä H R bei N 50° 48' 56'' 34,1, sowie O 10° 40' 44'' 16,5, hierbei ist noch eine geheime Druidenformel von o,15° Nadelabweichung/ Jahr einzuberechnen.
Ich denke, da braucht's einen Fachmann - also ich check das nicht, will ich aber auch gar nicht (-oo-)
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Joe » Mittwoch 25. Mai 2011, 22:41

Macht das doch nicht so spannend. Das ist ein Kreis mit 250 m Durchmesser, den man im Gelände schon von der Straße aus lokalisieren kann. Genug Bezugspunkte wie Abzweigungen usw. gibt es auch. Natürlich gibt es keinen "Kreis", wie auf dem Luftbild zu sehen.... Strahlung wird man da wohl kaum finden, wenigstens keine, die auf Atomversuche zurückzuführen wären. Dazu braucht es schon eine Isotopenanalyse. Der Rest geht im Grundrauschen unter.
Ist aber auch nicht so wichtig, denn es gab halt nix -()-
Interessant wäre doch nur herauszufinden, um was es sich bei dieser Erscheinung auf dem Luftbild handelt.
Vielleicht gibt es jemanden bei der Bunten Wehr, der das in den Unterlagen hat.
Gruß
Joe
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon bobo » Donnerstag 26. Mai 2011, 04:28

Möchte auch mal nebenbei auf einen zu bedenkenden Umstand hinweisen. Bekanntlich hatte das Deutsche Reich auch sog. "Massenvernichtungswaffen" im Bestand (Giftgas-Bomben). Aber einem Umstand im WK-1 ist es vielleicht zu verdanken, das AH strickt den Einsatz solcher Waffen ablehnte. Demzufolge würde ich auch annehmen, das AH evtl. nicht so begeistert gewesen ist im Bezug auf einer A-Bombe.
MfG BOBO
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Donnerstag 26. Mai 2011, 04:56

Joe hat geschrieben:Ist aber auch nicht so wichtig, denn es gab halt nix

@Joe
Woher willst Du bitteschön dies wissen? Bei den Experimenten und Versuchen, die auf dem Areal stattgefunden haben
ist alles oder auch nichts möglich. Keiner von uns war damals dabei und Zeitzeugen gibt es kaum noch. Also muß es
herausgefunden werden.
@bobo
Du hast schon recht, aber trotzdem wurde an einer solchen Waffe geforscht, gebaut und getestet.

Gruß Funker
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon bobo » Donnerstag 26. Mai 2011, 05:43

Funker hat geschrieben:
Joe hat geschrieben:@bobo
Du hast schon recht, aber trotzdem wurde an einer solchen Waffe geforscht, gebaut und getestet.

Gruß Funker
...das wollte ich auch nicht in Frage stellen. Dabei fällt mir gerade noch die Aussage ein von - war´s Rehbein oder Rundnagel - wo doch das A-Ei auch mit dem 20. Juli in Verbindung stehen sollte - da´s ja angeblich mit dem Attentat leider nicht geklappt hatte, demzufolge das Ei keinen Einsatz mehr bekam/bekommt.
MfG BOBO
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 26. Mai 2011, 06:25

Augustiner hat geschrieben:Sehr schönes Overlay, aber es hapert m.M.. Man sieht bereits hier, daß Abweichungen von 20 - 40 m ganz locker drin sind und das ist für unsere Zwecke schon einigermaßen viel.

Nach meiner topografischen Karte (1936) liegt der Punkt U N G E F Ä H R bei N 50° 48' 56'' 34,1, sowie O 10° 40' 44'' 16,5, hierbei ist noch eine geheime Druidenformel von o,15° Nadelabweichung/ Jahr einzuberechnen.
Ich denke, da braucht's einen Fachmann - also ich check das nicht, will ich aber auch gar nicht (-oo-)


Moin, ist richtig. Also Punktgenau wirst du mit GPS nie Treffen. Dass ist auch so gewollt. GPS (Global Positioning System)ist eine, ich nenns mal militärische Erfindung der USA um die Geschosse zielgenau zu Positionieren. Dass ist ziviel keinesfalls gewollt (Schiffahrt und Luftfahrt mal ausgenommen, die haben wiederum eine Sonderstellung), sonst könnte sich jeder Terrorist etwas ferngesteuertes Basteln. Abweichungen ab 5 m (bestenfalls) Aufwärts, in der Regel sogar mehr, ist durchaus üblich.
Damals, als in Serbien der Tanz los ging, die Amerikaner massive Angriffe flogen, bin ich im Auto (werkseitig installiertes Navi) bald Irre geworden. Die Ungenauigkeit ging aber so was nach oben. Kam dann auch durchs Radio dass durch die US Angriffe Kapazitäten abgezogen werden.
Aber bald geht ja unser europäisches System an`s Netz...seien wir mal gespannt.

Kurzum, für uns heist dass sowieso....großflächig abgehen.

LG
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon alpha » Donnerstag 26. Mai 2011, 09:19

Hi

Luftbild vernünftig georeferenzieren und dann die Koordinaten ermitteln.
Das wäre der richtige und auch genauste Weg mit den wenigsten Abweichungen.

Gruß Andreas
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Bolle » Donnerstag 26. Mai 2011, 20:19

Koordinatensystem und Kartendatum müssen stimmen. Gauss-Krüger (Potsdam) oder Grad/Minuten (z.B. WGS 84) und was es da sonst noch so gibt. Mit der TOP50 kann man das an den Einstellungen testen.

Gruß,
Bolle
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Joe » Donnerstag 26. Mai 2011, 23:28

Funker hat geschrieben:@Joe
Woher willst Du bitteschön dies wissen? Bei den Experimenten und Versuchen, die auf dem Areal stattgefunden haben
ist alles oder auch nichts möglich.



Alle war eben nicht möglich. Und es ist nicht mein Part, zu beweisen, dass irgendwo nichts war. Es ist der Part derjenigen, die sagen, dass da etwas war, das auch zu beweisen.
Ich sage nur, dass man mit einem Geigerzähler nicht beweisen kann, dass es dort eine Atomexplosion gegeben hat. Wenn das so wäre, würdest du den Knall auch in München, Berlin oder Köln gehört haben....
Wenn es nur "eine kleine Atomexplosion" gewesen wäre, könntest du es heute eben nicht mehr so einfach messen.

Eher findest du irgendwelche Strahlungen von Dekontaminationsübungen der Russen oder Alphastrahler von Uranhartkernmunition.
Gruß
Joe
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Funker » Freitag 27. Mai 2011, 05:19

Joe hat geschrieben:Ich sage nur, dass man mit einem Geigerzähler nicht beweisen kann, dass es dort eine Atomexplosion gegeben hat.

@Joe
Hier gebe ich Dir vollkommen recht. Hier müsste man Bodenproben von verschiedenen Stellen aus ca.40cm Tiefe
vom Zentrum zum Rand hin entnehmen und diese an ein Speziallabor geben. Diese könnten dann mit modernster
Analysetechnik, Spuren von bestimmten Stoffen nachweisen (oder auch nicht). Die Reststrahlung dürfte abgeklungen,
bzw. mit der natürlichen Strahlung vermischt sein. Eine evtl. gemessene erhöhte Strahlung sagt noch nichts aus.
Auch wenn Dein "Knall" im Mt-Bereich liegen dürfte, müsste es einen erheblichen Knall bei diesem Test gegeben haben. Davon liest man aber nirgend etwas. Nur von Kopfschmerzen, Nasenbluten und solch Gesäusel. Bei den angegebenen
ca.700 Toten, wäre ich auch vorsichtig. Am Ende waren es 7? Trotzdem immer noch zu viel, die für den Wahnsinn
sterben mussten.
Gruß Funker
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 27. Mai 2011, 07:14

Wäre da nicht dieses hübsche Video welches durch`s Netz geistert:

http://www.youtube.com/user/holgerjoche ... 3sTJBeMMIU

Was mich an der ganzen Geschichte ärgert, man geht der Sache nicht weiter nach...warum...oder gewollt ? Ist es wirklich ein Überbleibsel der Wehrmacht oder doch von den Russen, dass die dort in einigen Bereichen die Dekontamination geübt haben ? Sind wir ja mittlerweile gewohnt...man misst etwas und gut ist. Über Bodenproben müsste sich doch eigentlich so einiges feststellen lassen.
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon alpha » Freitag 27. Mai 2011, 08:43

Die komplette Reportage aus der der Ausschnitt stammt sollte ich noch irgendwo haben.

Gruß Andreas
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Re: Der Rumms (auf dem TrÜbPl)

Beitragvon Silko » Freitag 27. Mai 2011, 09:34

Das wäre doch für den Verein einmal eine Gelegenheit, seine engen Kontakte zur TU Ilmenau über multimediale Projekte hinaus zu nutzen. Setzt Euch mit dem Prof. in Verbindung, falls Ihr ihn dort findet -[nix]-
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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