"North of Gossel"

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Beitragvon Augustiner » Sonntag 14. März 2010, 18:49

Da sind also etwas südwestlich von "Strassburg" diese merkwürdigen Gebilde - wahrscheinlich nichts besonderes. Es handelt sich um keinen Bildfehler, die Dinger sind auch auf Folgefotos drauf.
Vielleicht bringt die 3-D-Auswertung was, schaun wir mal.
"Früher" konnte man die Dinger nicht sehen, da war eine fette Wolke drüber.
Wahrscheinlich Foo-Figther in verschiedenen Rüstzuständen, wenn heute der 1. April wäre - Glück gehabt [-nich-]
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Beitragvon TÜP » Sonntag 14. März 2010, 21:20

Das ist ja mal was "leckeres"! Sieht aus wie Unterstände, aber warum rund?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon Augustiner » Sonntag 14. März 2010, 22:03

Das eine hat mit dem anderen wahrscheinlich nichts zu tun, aber westlich vom Handgranatenwurfplatz sind quasi so zwei Vorstufen (1x sehr undeutlich); von Strassburg also gar nicht sooo weit entfernt.
Einen Größenvergleich kriege ich da heute aber nicht mehr hin, aber vielleicht morgen.
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Beitragvon PEKE » Sonntag 14. März 2010, 22:31

wie siehts mit Zeltplanen aus, zum Abdecken von Geschützen.
Mir hat ein Älterer Mann erzält, dass er als Kind übern Platz ging und da
hatten die Rüssen viele Geschütze eingegraben bzw. Schneisen in den Wald
geschlagen


Under
Das Bild mit den Verbundenen Kreisen würde ich als Flakstellung sehen.
Verbunden mit Laufgraben. Eine Batterie 8,8 z.B.

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Beitragvon Under » Montag 15. März 2010, 09:43

PEKE hat geschrieben:
Under
Das Bild mit den Verbundenen Kreisen würde ich als Flakstellung sehen.
Verbunden mit Laufgraben. Eine Batterie 8,8 z.B.

Peter


das war zu russenseiten in den achtzigern, kann dir das genaue datum erst zu hause sagen.
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 16. März 2010, 08:51

PEKE hat geschrieben:wie siehts mit Zeltplanen aus, zum Abdecken von Geschützen.
Mir hat ein Älterer Mann erzält, dass er als Kind übern Platz ging und da
hatten die Rüssen viele Geschütze eingegraben bzw. Schneisen in den Wald
geschlagen
Peter


Das mit den Zeltplanen zur Tarnung von Flak hatte ich auch zuerst gedacht. Aber selbst wenn man den Maßstabsangaben auf den Fotos nicht so richtig trauen darf, so komme ich bei der größten "Struktur" südöstlich von diesem Gehölz auf einen Durchmesser von rund 40 m. Der einzelne Kreis westlich vom Handgranatenwurfplatz wäre mit einem Durchmesser von rund 70 m nochmal deutlich größer - also ich habe keine Ahnung, was das sein soll oder mein Taschenrechner spinnt, aber wir arbeiten dran [-aua-]
Mit den Russen hat das übrigens gar nichts zu tun, wenngleich die Strukturen bei der amerikanischen Befliegung vom 19. und 22.07.1945 immer noch deutlich zu sehen sind.
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 16. März 2010, 14:20

Am ehesten käme vom Aussehen und der Verteilung her schwere Flak in Frage - nur die 40 m Durchmesser wollen da überhaupt nicht passen.
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Beitragvon Augustiner » Mittwoch 17. März 2010, 15:47

Guck ich doch sicherheitshalber auch auf den russischen Fotos und schwupp - sind die Dinger immer noch genauso da. Damit hat sich die Flaktheorie wohl erledigt.
Im August 44 war u.a. auch eine amerikanische Befliegung im schlechten Maßstab von 1:60000 - da kann man sie auch feststellen.

Wird wahrscheinlich wieder der selbe Kopfschütteleffekt wie bereits beim "Dreieck".
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Beitragvon Mattzz » Mittwoch 17. März 2010, 17:39

Augustiner hat geschrieben:...auch auf den russischen Fotos und schwupp - sind die Dinger immer noch genauso da. Damit hat sich die Flaktheorie wohl erledigt.

Nicht zwangsläufig. Oft hat man zeitnah erstmal nur die Bewaffnung beräumt. Die Stellungen selbst wurden häufig sehr viel später und oft auch nur notdürftig geschleift. Es gibt genügend Beispiele, wo das erst nach Jahren erfolgte.
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Beitragvon hebbel » Mittwoch 17. März 2010, 20:40

Mal zu "1945_03_21_B4020_Großer Tambuch.jpg": Es mag viele Ursachen geben, die in einem LuBi einen so perfekten Kreis "erzeugen". Es ist also mit Vorsicht zu genießen, aber dies habe ich schon bei Erdungsradialen von selbststrahlenen Sendemasten, bzw. Trägerkonstruktionen, die an ihrer Spitze eine Antenne trugen, so gesehen. Interessantererweise scheinen diese "radials" auch öfters "flächig" zu sein, obwohl ein sternförmiger Aushub (oft nur 15 - 25 cm Tiefe) für die Verlegung der Drähte/Seile eigentlich ausreichen würde. (Meine bescheidene Meinung.) Zudem scheinen diese Erder besonders "gelabt", sprich mit Wasser versorgt worden zu sein. Was ich meine, sieht man z.B. hier andeutungsweise -> siehe Anhang, Ansicht vom 19.04.1994 wählen und mit den Aufnahmedaten "spielen" . (Immerhin liegen 60 Jahre + zwischen dem Bau und dem Aufnahmedatum) Es gibt ein LuBi eines "Schweren Peilers" bei dem eben dieser "Kreis" auch sehr auffällig ist.
@Augustiner
Welcher Radius ließe sich denn bei allen Unzulänglichkeiten ungefähr herleiten?

Gruß
Hebbel

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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 18. März 2010, 12:28

hebbel hat geschrieben:Welcher Radius ließe sich denn bei allen Unzulänglichkeiten ungefähr herleiten?
Gruß
Hebbel


Die *.kmz kann ich erst heute abend anschauen. Der Radius (vgl. oben) dürfte bei 35 m liegen - eher aber etwas mehr.
Der schlechter zu sehende, zweite Kreis hat denselben Radius. Darüber hinaus befindet sich etwas südlich noch so ein "Mittelpunkt" (?), diesmal aber ohne erkennbaren Kreis drumrum.
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 18. März 2010, 13:28

Nochmal ein anderes Bild, diesmal vom LVA. Deren Fotos sind etwas heller, aber nicht so feinkörnig.
Die "Schraubflügel" in verschiedenen Variationen haben südwestlich nochmal kleine Verstärkungen bekommen ?
Die russischen Fotos müßten wir eigentlich in 3-D haben, gucke ich mal am abend nach.

Was ich bisher noch nicht wußte, ähnlich wie die Amerikaner im Juli 45, haben auch die Russen 2 Befliegungen durchgeführt, nämlich am 21.06. und 30.06.1953. Was wurde da überprüft ?
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 18. März 2010, 19:28

Gott sei Dank, findet auch ein blindes Huhn mal ein Körnchen.
Im Gegensatz zu den verschiedenen Vierecken im Dreieck handelt es sich hier um 3-D-Objekte. Da die amerikanischen Fotos noch nicht ganz vollständig sind, nehmen wir einfach die russischen - allein mit denen könnte ich mich jahrelang beschäftigen, allerdings habe ich noch massig andere Hobbies [pop]

Diese Schraubflügler gibt es schon im August 44 - können damit natürlich irgendwelche altvorderen Einrichtungen eines TrÜbPl's sein.
Rechts ist Süden durch die Flugrichtung Nord-Süd bedingt, da des Menschen Gucklein meist horizontal angeordnet sind. Luchs kann das sicher besser erklären, aber man findet sich hoffentlich auch so zurecht.

Die Höhen sind übertrieben, aber gerade das gefällt mir ganz ausgezeichnet, führt es doch so manche Auslegung ad absurdum.
Zunächst eine Übersicht (der Mast beim gelben Pfeil ist nicht bei den "Hebbel'schen Ringen und vielleicht auch russisch) und dann noch aus einer anderen Bildkombination heraus drei von diesen Schreckschrauben etwas näher. Irgendwelche Türmchen, die tlwse. angehäufelt worden sind.
Mußt Du suchen Rot-Grün-Brille xD
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Beitragvon hebbel » Donnerstag 18. März 2010, 19:35

Nun ja. Die Haken, die dieser Deutungsversuch hat, will ich auch nicht verschweigen. Sollte die vermutete "Antenne" zum Aufnahmezeitpunkt noch existent und der Sender oder Empfänger funktionstüchtig gewesen sein, dann ergeben sich mindestens drei "Probleme":
1. Es ist kein Schattenwurf eines Mastes zu sehen, owohl man im Zentrum einen "fetten" schwarzen Punkt sieht. Ok, wenn es zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade Gary Cooper Zeit war, also die Sonne im Zenit stand...
2. Man sieht nicht die Andeutung einer Speiseleitung (Feeder), die zum vermuteten Mastfuß führt. Je nach Frequenz wäre das eine Zweidrahtletung (zwei dünne Drahtseile parallel mit Isolatoren als Abstandshalter, auf einer Pfosten/Mastreihe geradlinig geführt.) oder ein Koaxialkabel, wie beschrieben geführt. Eingegraben "geht" bei einem Koaxkabel natürlich auch...
3. Gute Tarnung hin und her. Es ist kein Betriebs"gebäude" für eine Sende/Empfangsanlage auszumachen und sei es nur eine kleine Bretterbude.
Es fehlen also Merkmale, die eine LuBi-Auswertung einigermaßen "sicher" machen würden.

Tja, das "Erscheinungsbild" des "südlichen" Mittelpunktes habe schon öfters gesehen. Das besagt aber nichts. Zweifelfrei sechseckig müsste man auf dem LuBi erkennen können. (Quadratischer oder rechteckiger Grundriß wären nicht so "prickelnd.) Dann, ja dann könnte man in eine bestimmte Richtung schauen... (siehe Anhang) Aber das bleibt natürlich erst einmal "Spekulatius". Es gibt da andere Deutungsmöglichkeiten...

Gruß
Hebbel
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 18. März 2010, 20:49

@ hebbel

Da haben wir uns anscheinend gründlich mißverstanden (-oo-)

Dieser "Mast" ist eben nicht bei "Deinen" Kreisen. Diese liegen vielmehr weiter in südöstlicher Richtung und sind auf den russischen Fotos auch gar nicht auszumachen.
Trotz des ovalen Schlagschattens würde ich hier keinen Einzelbaum vermuten - mal gucken, wie das Bildchen jetzt wirkt.
Ne Bretterbude sehe ich nördlich (links) im Wäldchen !
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Beitragvon hebbel » Donnerstag 18. März 2010, 21:14

Haben wir nicht, denke ich. Die Beiträge hatten sich überschnitten. Mit dem zusätzlichen Beitrag war ich schon länger "schwanger" :D
Es war also keine Replik, wenn Du das meintest....

Gruß
Hebbel
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Beitragvon Augustiner » Mittwoch 12. Mai 2010, 19:59

Ein anderer Bildausschnitt vom "Schraubflügler" - der geht leider nicht in 3-D.
Die Strukturen sind miteinander verbunden.
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Beitragvon Augustiner » Mittwoch 12. Mai 2010, 20:10

Der Ausschnitt wird mit Sicherheit in 3-D gehen - über den Flug am 9.6.45 mach ich mal ein eigenes Thema - wenn Zeit ist.
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 8. Juni 2010, 19:14

Super Feed-Back darhier !!!!!
Und der WiraWaruSchraubFlügler kolstert durchs WiruWaruUnterHolz.

Mental 45° nach links drehen und dann ist dort alles wieder nearby north of gossel (about 2 miles).
Öhm, nordwestlich von Gossel........

Aber wo nichts ist, darf natürlich auch nie was gewesen sein [-I-]
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Beitragvon Silko » Dienstag 8. Juni 2010, 20:25

Augustiner hat geschrieben:Aber wo nichts ist, darf natürlich auch nie was gewesen sein [-I-]

Was laberst Du nur immer darher?? Is bei Eich scho wieda Weizen-Zeit?? Wenn das nicht gut aussieht, wie sieht dann etwas aus, was gut aussehen soll?
Das ist ein Eingang nach unten, geschützt durch einen Splitterwallgraben.

Die Hubschrauber-Dinger können nur seitlich angebrachte Tarnnetze sein, die nicht gegen Draufsicht sondern Frontalsicht tarnen. Das ging sowohl deutsch, als auch russisch.
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 10. Juni 2010, 11:08

Silko hat geschrieben:Was laberst Du nur immer darher?? Is bei Eich scho wieda Weizen-Zeit?? Wenn das nicht gut aussieht, wie sieht dann etwas aus, was gut aussehen soll?


Mitnichten, ich HASSE Weißbier (-oo-)
Tatsächlich sollten wir das "Ding" mal in 3-D genauer untersuchen.
Es ist bereits im Sommer 43 vorhanden und letztlich können doch nicht alle oder viele Zeugenaussagen nur falsch oder "beschönigt" sein ??
Also an ein Quentchen Wahrheitsgehalt glaube ich und gerade das, macht die Sucherei auch so interessant.
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Beitragvon Augustiner » Donnerstag 10. Juni 2010, 19:44

Wie ich irgendwo schon mal "eingangs" festgestellt hatte, sind über das "betreffende" Gebiet rund 400 Luftbilder zu erwarten.
Laut manchen anderen "Quellen", gibt es gar keine Luftbilder oder sie sind angeblich "classiefied"; ein seltener Schmarr'n.

mfg
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Ursache >>>>>> es ist nicht mein Fehler
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Beitragvon Silko » Freitag 11. Juni 2010, 06:54

Sehr undeutlich, aber doch noch zu erkennen, dass auch im August 44 genau an der Stelle etwas war.

Die Legende von den gesperrten Unterlagen, Luftbildern etc. ist eine Mär. Ich kann es nur immer wieder sagen... Hat jemals schon einmal jemand ein Schreiben vorlegen können, in dem stand, dass die Unterlagen wegen eines Sperrvermerkes nicht eingesehen werden können??
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon bobo » Freitag 11. Juni 2010, 20:53

Silko hat geschrieben:Sehr undeutlich, aber doch noch zu erkennen, dass auch im August 44 genau an der Stelle etwas war.

Die Legende von den gesperrten Unterlagen, Luftbildern etc. ist eine Mär. Ich kann es nur immer wieder sagen... Hat jemals schon einmal jemand ein Schreiben vorlegen können, in dem stand, dass die Unterlagen wegen eines Sperrvermerkes nicht eingesehen werden können??
So sieht es aus - wenn man doch will, das die Öffentlichkeit eben angesprochene Dokumente nicht einsieht, warum dann in Fundbüchern einsehen ;)
MfG BOBO
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 15. Juni 2010, 19:01

Da 3-D noch dauern wird:
- der größte Schraubflügler hat einen Durchmesser von ca. 45 m;
- da auch noch auf Russenfotos vo 53 vorhanden, kann es sich nicht um Planen o.ä. handeln;
- manche Stellen sind auch heute noch in GE zu erahnen.

Manche Objekte waren miteinander verbunden - blaue Linien, soweit deutlich nachvollziehbar.
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