Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Augustiner » Dienstag 7. Juni 2011, 20:11

...nachdem es ja keinerlei Fotos von 13-25 aus der Kriegszeit gibt, stelle ich mal ein schlechtes vom 25.03.45 hier ein.
Frage: "Es macht tick-tack und hängt an der Wand. Und wenn die Uhr herunter fällt, ist sie kaputt ?"

Klicke-di-Klack

Änderung: Datum ist der 16.03.1945
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Re: Ein Schmankerl

Beitragvon kps » Dienstag 7. Juni 2011, 21:55

Also ich kann ein Augustiner erkennen - ganz deutlich.

Gute Nacht
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Re: Ein Schmankerl

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 8. Juni 2011, 10:25

kps hat geschrieben:Also ich kann ein Augustiner erkennen - ganz deutlich.

Gute Nacht
kps


Wenn Du vielleicht das ganze Foto sehen möchtest, besuche ich Dich nächste Woche - ein USB genügt; ich habe nämlich noch ein Schmalspurgleis am Kienberg zu finden (-oo-)
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Re: Ein Schmankerl

Beitragvon kps » Mittwoch 8. Juni 2011, 10:28

Das kannst du gern machen. Pfingsten ist einiges in Crawinkel los.

MfG
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 8. Juni 2011, 17:39

Kein "nicht verifizierbares Lager" weit und breit.
Aber da oben vis-a-vis befinden sich 2 bis 3 Baracken.
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon kps » Mittwoch 8. Juni 2011, 18:32

Mit den Baracken hast du Recht. Die direkt am Weg soll Küche für Versorgung von Zivilarbeitern gewesen sein, die drumherum untergebracht wurden. Heute finden sich noch Reste davon sowie ein Teil Kanalisation bzw. das was davon übring ist.

MfG
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 9. Juni 2011, 08:09

Klasse Aufnahme :-top) Sieht man hier auch sehr deutlich, dass nach der 25 Richtung Serpentine schluss ist....sieht ziemlich unberührt aus.
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 9. Juni 2011, 10:30

Solange es noch keine besseren Bilder gibt, läßt auch die Stollengruppe I keinerlei Raum für großartige Spekulationen zu.
Wesentlich interessanter erschiene mir dann doch der Bereich "Kalahari", wo diverse Eingriffe und auch Baracken erkennbar und referenzierbar sind - zumal der Hochbehälter m.M. viel zu weit von der Stollengruppe III und IV entfernt ist und sich auf der Kalahari dieser angebliche Fahrstuhl befindet (..."an der alten Linde...Höhe 501"...)....jedenfalls nach Ansicht einiger User.
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon kps » Donnerstag 9. Juni 2011, 11:09

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Klasse Aufnahme :-top) Sieht man hier auch sehr deutlich, dass nach der 25 Richtung Serpentine schluss ist....sieht ziemlich unberührt aus.


...mein Reden. Erst spekulieren, wenn Raum dafür da ist. Der Hang sieht heute noch so aus.

[Spekulation Anfang] Vrmtl. wurden die unbekannten Stolleneingänge einen Tag vor der Befliegung tod- und blicksicher verpackt. [/Spekulation Ende]

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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Luchs » Samstag 11. Juni 2011, 20:21

...womit viele Spekulationen der Vergangenheit widerlegt sind: Es gibt Luftbilder der aktiven Baustelle, wenn man nur gründlich danach sucht. Klasse Arbeit. (-oo-) Augustiner läßt aus der Probstei Zella grüßen.
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 30. Juni 2011, 16:30

Luchs hat geschrieben:...womit viele Spekulationen der Vergangenheit widerlegt sind: Es gibt Luftbilder der aktiven Baustelle, wenn man nur gründlich danach sucht. Klasse Arbeit. (-oo-) Augustiner läßt aus der Probstei Zella grüßen.


Vielen Dank Luchs (-oo-) Wir sollten aber doch tatsächlich mal die Hafenbar besuchen und nicht nur den Hotte-Hüühs zugucken, obwohl.......andrerseits.......und außerdem [/P--]

Herr Kott unterschlägt uns bei seinem Lageplan (östl. Ende etwa bei Pkt. 3) die "1" (sehr sicher) und die "2" (unsicher, aber vielleicht nicht verifizierbares Lager). Bei der "3" stimmt auch was nicht, da kann nicht nur eine Brücke (bzw. deren Pfeiler) sein.
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon kps » Donnerstag 30. Juni 2011, 20:16

Augustiner hat geschrieben:...Herr Kott unterschlägt uns bei seinem Lageplan (östl. Ende etwa bei Pkt. 3) die "1" (sehr sicher) und die "2" (unsicher, aber vielleicht nicht verifizierbares Lager). Bei der "3" stimmt auch was nicht, da kann nicht nur eine Brücke (bzw. deren Pfeiler) sein.


Der Nachweis der absichtlichen Kott-Unterschlagung gelingt dir übers Luftbild nicht. Zwischen Lubi und Kottplan liegen gute 7 bis 8 Monate. Dein Verein hat Fotos, das die ersten Baracken (z.B. Küche) schon um den 14. April abgebaut waren. Wer weiß, wie es dann auf der Wiese Monate später aussah. Zudem ist nicht jede Baracke auf dem Lubi nicht automatisch Teil eines Häftlingslagers. Der Inhalt bzw. Nutzungszweck kann Baubüro, Unterkunft oder Arbeitsbaracke sein. Wahrscheinlich waren Sie Teil der Baustofflager und Baulverantwortlichen einzelner Firmen. Dazu gibt es ebenfalls eine Skizze von Ellrich im Buchenwald-Archiv.

MfG
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon bobo » Donnerstag 30. Juni 2011, 20:37

Vielleicht in diesem Punkt - aber wir wissen doch auch, das manches nicht Einzug in die Skizze von Kott gehalten hat - welche Gründe auch immer dafür in Frage kommen. Beispielsweise die -1. Mutwillig, Unwissenheit oder die Annahme der Unwichtigkeit mal ganz dahin gestellt.
MfG BOBO
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Dachs » Sonntag 3. Juli 2011, 18:59

@ Bobo

Es wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben, was in Herrn Kott vorsich ging, als er aufgefordert wurde, eine Aufnahme der Örtlichkeiten im Jonastal vornehmen zu müssen. Ich glauge kaum, dass er einen Freudensprung gemacht hat! Wer in dieser Zeit von den Siegern, egal ob Ami oder Russe, so einen Auftrag bekam, war verdonnert worden, nur das zu dokumentieren, was gewollt war und nicht was vorhanden war! Und Kott wusste genau wie alle Anderen, was gespielt wurde. Es gab nur eine Alternative: schadlos überleben! Ihm war es sicher egal, wie exakt die Pläne geworden sind und welche Dinge relevant waren, wurde kaum von Hern Kott festgelegt. Hauptsache der Auftraggeber war zufrieden gestellt und die Fahrt nach Osten war erstmals verschoben! Wir werden kaum in Erfahrung bringen können, ob die Kottunterlagen von Buchenwald mit denen der Russen identisch sind. Ich glaube schon, das es einige gravierende Unterschiede geben könnte. Ich mutmase einfach mal, dass Herr Kott unter mehreren Augen die Unterlagen anfertigen musste und alle Exemplare abgeben musste. So blöd war der Russe nun wieder nicht da eine Hintertür zuzulassen! Die heutigen Unterlagen wurden aus dem Gedächtnis heraus zu einem späteren Zeitpunkt, als sich die Lage wieder stabilisiert hatte, angefertigt. Daraus resultiren möglicher Weise die strittigen Punkte in unseren Betrachtungen über etwaige Unwissenheit, Unwesentlichkeit oder Mutwilligkeit des Herrn Kott. Richtig ist es, dass zwischen dem Auffinden der Baustellen durch die Amis, einer eventuellen Übergabe an die Russen und dann der Zeitpunkt der Begehung und Anfertigung der Unterlagen durch Herrn Kott, ein großen Zeitloch entanden ist ,in dem nicht nur die Amis sordern auch die Russen tüchtig verändert haben. Ich unterstelle mal Herrn Kott, dass er mehr wußte als er gegenüber den Russen zugegeben hat und nur das aufgezeichnet hat, was ihm aufgetragen wurde. Es ist doch erstaunlich, dass gerade die Russen einen " unschuldigen" Architekten aus dem Dritten Reich in Arnstadt gefunden haben! Sie werden ihre Gründe dafür gehabt haben oder war es ein Kuhhandel unter Mitwirkung des KGB! Denn dort in diesen Archiven sollte man mal suchen dürfen!!!!

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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Klaus » Montag 4. Juli 2011, 12:57

@Dachs
Deine Schlußfolgerung mit Deinen Feststellungen kommen bestimmt weit an die Realität! :-top)
Glück auf, ist aber nicht meine Spielwiese!
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Funker » Donnerstag 7. Juli 2011, 05:14

@Dachs
[quote="Dachs"]Denn dort in diesen Archiven sollte man mal suchen dürfen!!!!
Ich glaub, daß Du gar nicht so weit zu gehen brauchst. Ich bin der Überzeugung, daß ein Großteil der Akten und
Unterlagen, sich bereits wieder in "Good Old Germany" befinden. Gut, die Brisantesten schlummern noch in den
Archiven. OK, da spielt man auf Zeit! Aber was will man mit dem Rest? Ich sehe ehrlich keinen Sinn drin.
Wem nützen heute noch z. B. die Kott-Pläne, außer Forschern und Historikern?

Gruß Funker
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 7. Juli 2011, 08:07

Funker hat geschrieben:Ich glaub, daß Du gar nicht so weit zu gehen brauchst. Ich bin der Überzeugung, daß ein Großteil der Akten und
Unterlagen, sich bereits wieder in "Good Old Germany" befinden. Gut, die Brisantesten schlummern noch in den
Archiven. Gruß Funker


Mir erzählte Hptm. Müller, dass ein Bekannter von Ihm in Nara gewesen wäre. Eine Halle so groß wie zwei Fußballfelder...bis unter die Decke voll mit Akten WK II. Kreuz und quer ... von wegen geordnet. Der Archivar hätte geäußert...wenn er etwas interessantes finden würde...möge er sich doch bitte melden. Kurzum, Akten hier konfisziert, nach USA gebracht, dort an einen Sammelpunkt verbracht und irgendwo dann da hin geflammt und Ende.
Um dieses zu Sichte,n geschweige zu Ordnen, bräuchte man Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 7. Juli 2011, 08:43

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Mir erzählte Hptm. Müller, dass ein Bekannter von Ihm in Nara gewesen wäre. Eine Halle so groß wie zwei Fußballfelder...bis unter die Decke voll mit Akten WK II. Kreuz und quer ... von wegen geordnet. Der Archivar hätte geäußert...wenn er etwas interessantes finden würde...möge er sich doch bitte melden. Kurzum, Akten hier konfisziert, nach USA gebracht, dort an einen Sammelpunkt verbracht und irgendwo dann da hin geflammt und Ende.
Um dieses zu Sichte,n geschweige zu Ordnen, bräuchte man Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte


Genau so stellt sich das dar. Dem Vernehmen nach wurde zwar bereits vor einigen Jahren mit einer "gewissen" Aufarbeitung und Ordnung begonnen, durch unsachgemäße Lagerung wären aber etliche Archivalien schlicht unbrauchbar geworden.
Genau hier werden auch die Bestände der Hansa Luftbild GmbH, Abt. Erfurt, vermutet - Luftbilder im excellenten Maßstab.
Diese Luftbilder sind auch heute noch von großem Interesse - nicht nur für die Jonastalforscher.
Und die Märchenönkels würden zittern................
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 7. Juli 2011, 10:06

Augustiner hat geschrieben:Genau hier werden auch die Bestände der Hansa Luftbild GmbH, Abt. Erfurt, vermutet - Luftbilder im excellenten Maßstab.
Diese Luftbilder sind auch heute noch von großem Interesse - nicht nur für die Jonastalforscher.


Da liegt die Krux begraben. Man stelle sich die Dimensionen einmal vor ! 2 Fußballfelder ... da etwas zu suchen...eine Lebensaufgabe ! So wie mir dass berichtet wurde liegt da alles kunterbunt zusammen gewürfelt...Bergeweise !
Von wegen "classified" ...Classified nennt man dass Durcheinander....wieder was gelernt :D. Kurzum, man weiss selbst nicht was dort lagert oder auch nicht. Also, erst einmal beschlagnahmt, konfisziert und in die Staaten verbracht und eine "Null Bock" Mentalität der Sichtung an den Tag legen. Frei nach...was weg ist ist einfach wech...genau !

P.S. Mein Büro ist auch classified....wo war doch gleich....:D

Augustiner hat geschrieben:Und die Märchenönkels würden zittern................


:D
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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Funker » Donnerstag 7. Juli 2011, 13:52

Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter. Ich möchte mal wissen, wieviele Akten und Unterlagen sich in
Privatbesitz befinden? Akten, die geklaut, gerettet oder sonstwie beschafft worden sind. Akten, die die Öffentlichkeit kaum zu Gesicht bekommt. Es sei denn, deren Besitzer folgen der biologischen Uhr und die Nachfolger machen sie publik. Dazu braucht man sich nur die Militaria-Auktionen anzusehen oder die "Bucht" durchstöbern. Ich wette, daß sich darunter auch Unterlagen befinden, die zum gesamten Gebiet Jonastal genial passen. -()-

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Re: Ein Schmankerl (im Tal am 16.03.1945)

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 7. Juli 2011, 15:16

@Funker

Da gebe ich dir mit Sicherheit Recht. Nur....entweder Kommissar Zufall hilft oder du suchst bis in die Steinzeit
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