Eulenberg I

Beispiele und Fragen zu LuBis

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Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Dienstag 28. Juni 2011, 16:39

Einem Hinweis (danke) folgend, habe ich mir Eulenberg I mal ein bischen angeschaut. Eulenberg II ist nach meiner Definition das Bergbad/ Amt 8oo, mit Müll aufgefüllt - nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn.
Da kommt also eine Freileitung aus Richtung Holzhausen, macht eine Knick am Eulenberg I und führt nördlich Bittstädt Richtung Tambuch.
Ich folgere daraus haarscharf, man hatte zufälligerweise zuviele Masten übrig oder wollte den Eulenberg I zur Irreführung nachts beleuchten. Eine Kreuzung von Freileitungen schließe ebenfalls ich aus.
Des weiteren ergäben sich natürlich allerhand andere stromverbrauchende Möglichkeiten.
Im August 44 gibt es diese Freileitung definitiv noch nicht, im Vergleich sind massivere Geländeveränderungen feststellbar und ein Herr H. (?) hat gar nicht mal so falsch gebohrt.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Dienstag 28. Juni 2011, 18:55

Nee, Augustiner, die Freileitung hat nie existiert, ihre Errichtung wurde nur vorbereitet.
Sie führte vom Bittstädter Eulenberg nach Haarhausen und von da weiter nach Sülzenbrücken
zur Überlandleitung.
Sie wurde nicht fertiggestellt und ging nie in Betrieb.
Die Masten waren zwar schon herangeschafft worden, aber es waren keine übriggebliebenen,
sondern frisch geschlagene aus dem Thüringer Wald, und es gab keine Zeit mehr, sie alle zu setzen.
Wozu sie genutzt werden sollte, darüber kann man trefflich spekulieren.
Die Schächte für die Masten wurden von Häftlingen ausgehoben, die in einem Häftlingslager
im Rambachsfeld stationiert waren.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Dienstag 28. Juni 2011, 19:16

@ Burg
Die Masten der Freileitung aus Richtung Holzhausen kommend, stehen bereits; über Bittstädt hinaus (in der anderen Richtung) kann ich dies nicht unbedingt behaupten (man sieht aber den weiteren Verlauf).
Vielleicht Flakscheinwerfer, Abhöreinrichtungen oder so was ???
Relikte finden sich dort allenthalben, und damit will ich es auch bewenden lassen.

gruß augustiner

EDIT: Mit Haarhausen hat "Burg" wohl eher recht.......
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Dienstag 28. Juni 2011, 19:40

Auch die Masten nördlich Bittstädt müßten stehen, sie sind aufgrund von Leitungszuglinien miteinander verbunden.
Genauere Fotos werde ich wahrscheinlich nicht einstellen (wollen oder können, wohl beides).
Nochmal, wodurch entstanden diese Geländeveränderungen in der Eulenberg-I-Kurve ??
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Dienstag 28. Juni 2011, 20:20

@ Augustiner!
Ich denke, Du meinst das Gebiet nördlich der Serpentine
und nördlich vom Waldrand. Am letzteren stehen Baracken,
und ansonsten wurde in diesem Gebiet heftig gearbeitet,
wozu man offenbar noch mehr Strom brauchte als man bisher hatte.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon TÜP » Dienstag 28. Juni 2011, 20:40

[...] und ansonsten wurde in diesem Gebiet heftig gearbeitet,
wozu man offenbar noch mehr Strom brauchte als man bisher hatte.


Burg - wenn das Theater jetzt hier auch anfängt wie bei Wolf, werde ich böse! Entweder mit Name und Hausnummer oder gar nicht! Ist denn das immer die selbe Masche bei dir? Das ist ja furchtbar! Du bist der Nostradamus der Jonastalforen mein Freund. Kannst du deine Kryptischen Gedanken noch in Versform bringen? Dann können die "Übersetzter" besser interpretieren.

Wie sagte bereits Aristoteles zur Bestimmung der Differenz von dichterischen und historischen Texten:

“Aus dem Gesagten ergibt sich auch, dass es nicht die Aufgabe des Dichters ist mitzuteilen, was wirklich geschehen ist, sondern vielmehr, was geschehen könnte, d. h. das nach den Regeln der Wahrscheinlichkeit oder Notwendigkeit Mögliche. Denn der Geschichtsschreiber und der Dichter unterscheiden sich … dadurch, dass der eine das wirklich Geschehene mitteilt, der andere, was geschehen könnte” (Aristoteles 1994, S. 29).

Und dich zähle ich definitiv zu den Dichtern Martin!
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Volwo » Dienstag 28. Juni 2011, 21:12

Name und Hausnummer


Bitte nicht böse sein, weil ich seit langem mal wieder so frech bin:

Seit meinem Einstieg ins Jonastal vor mittlerweile 9 Jahren bist Du zeitgleich im Netz mit Deinen Thesen vertreten.

Bis heute ist von allen Deinen Aussagen etc. konkret anfassbar nichts Null Nada stehen geblieben.

da kann ich den Peter gut verstehen
Jahrelang immer die gleiche "Masche"

Gerade mit dem Eulenberg 1 habe ich mich zu meiner Anfangszeit intensivst befasst und ich war auch am gleichen Tag noch bei Dir, vor 8 Jahren war das.

egal, ich denke, dass Du durchaus Substanz zeigen könntest.
Alles andere wird hier, wie Du siehst, nicht mehr für Ernst genommen.

Es täte mir leid, wenn das die allgemeine Meinung würde, was sie bei einigen leider ohnehin schon ist.

Sei mal ehrlich, was nützt Dir hier das Erzählen von "Märchen"?
Hier nichts.

Ich würde mich freuen, wenn tatsächlich mal nachprüfbare Quellen von Dir kommen.

es verlangt ja niemand von Dir, dass Du Dich "nackig" machst.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Dienstag 28. Juni 2011, 21:22

Die Tatsache, daß versucht wurde, eine Stromleitung von Sülzenbrücken
zum Bittstädter Eulenberg zu ziehen, steht fest auf Grund des Luftbildes von Augustiner,
aber auch aus "eigenem Erleben". Ich habe sowohl die Häftlinge bei der Arbeit gesehen und ebenso die Schächte
und die Masten.
Auf dem Luftbild sieht man, daß im Bereich der Serpentine gearbeitet wurde.
Von dort aus sollte die Leitung offenbar in Richtung Trüp. verlaufen.
Das heißt, der Strom wurde zuvörderst am Eulenberg und weiter westlich benötigt.
Was dies mit Dichtung und mit den alten Griechen zu tun hat, ist mir völlig unerfindlich,
es sei denn, man will eine Diskussion von vornherein abwürgen oder man will zeigen, daß
man die alten Griechen zitieren kann.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Volwo » Dienstag 28. Juni 2011, 21:28

es sei denn, man will eine Diskussion von vornherein abwürgen oder man will zeigen, daß
man die alten Griechen zitieren kann.

Weder das Eine, noch das Andere.



Burg hat geschrieben:Die Tatsache, daß versucht wurde, eine Stromleitung von Sülzenbrücken
zum Bittstädter Eulenberg zu ziehen, steht fest auf Grund des Luftbildes von Augustiner,
aber auch aus "eigenem Erleben". Ich habe sowohl die Häftlinge bei der Arbeit gesehen und ebenso die Schächte
und die Masten.

DIESE Aussage ist somit als Zeitzeugenaussage einzustufen. Du hast es als 13/14jähriger selbst gesehen.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Dienstag 28. Juni 2011, 21:35

Doch Volwo, ich bin inzwischen ziemlich böse.
Mir kommt es vor, als wolltet Ihr jegliche Diskussion von Anfang
so steuern und beeinflussen, wie es Euch genehm ist, wobei selbst
offensichtliche Tatsachen als Märchen abgetan werden.
Ihr schneidet Euch ins eigene Fleisch und werdet auf diese Art nicht weiterkommen.
Damit ist für mich diese ganze Sache erledigt.
Burg
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Joe » Dienstag 28. Juni 2011, 22:33

Burg hat geschrieben: wobei selbst
offensichtliche Tatsachen als Märchen abgetan werden.


Daran bist du selbst Schuld Martin. Du kennst die Fabel vom Schäfer und dem nichtvorhandenen Wolf. Dem Schäfer hat dann auch niemand mehr geglaubt.
Ich bin damals aus dem Verein ausgetreten, als mich diese Geschichtenerzählereien von dir, Mehner, Ehmann und Co. nur noch angekotzt haben. An einer wirklichen Aufklärung und an einer Erforschung der Geschichte ist von euch doch keiner interessiert.

Weshalb du das machst, wird wohl immer dein Geheimnis bleiben, denn ich habe dich oft genug gefragt, was das soll.
Entweder wirst du dann böse oder bist beleidigt oder beides. Nur eins kann man dir wirklich nicht unterstellen: Dass du irgendwo Fakten geliefert hast. Soll ich dir deine Fehler beim Thema Georgenthal nochmal aufzählen? Irgendwo habe ich noch eine Kopie deines Geschreibsels auf der Internetseite. Vergrabene Atombomben und was für Müll da sonst noch bei war. Nur die Fakten fehlten. Die kamen dann von anderer Seite und sind in einem Vereinsheft nachzulesen.

Mich wundert es nur, dass es hier im Forum immer noch so viele Leichtgläubige gibt, die bar jedes Fachwissens nicht glauben können, dass es zum Tal mehr Geschichten gibt, als Geschichte.

Einfach ein Quäntchen Verstand und kritisches Hinterfragen, mehr braucht es doch nicht. Was es aber gar nicht mehr braucht, sind unbewiesene Erzählungen. Die Schaden allen ernsthaften Forschern und auch dem Verein.
Gruß
Joe
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Re: Eulenberg I

Beitragvon burghart » Mittwoch 29. Juni 2011, 03:49

Hallo Joe.

Joe hat geschrieben:
Burg hat geschrieben: wobei selbst
offensichtliche Tatsachen als Märchen abgetan werden.


Daran bist du selbst Schuld Martin. Du kennst die Fabel vom Schäfer und dem nichtvorhandenen Wolf. Dem Schäfer hat dann auch niemand mehr geglaubt.
Ich bin damals aus dem Verein ausgetreten, als mich diese Geschichtenerzählereien von dir, Mehner, Ehmann und Co. nur noch angekotzt haben. An einer wirklichen Aufklärung und an einer Erforschung der Geschichte ist von euch doch keiner interessiert.

Weshalb du das machst, wird wohl immer dein Geheimnis bleiben, denn ich habe dich oft genug gefragt, was das soll.
Entweder wirst du dann böse oder bist beleidigt oder beides. Nur eins kann man dir wirklich nicht unterstellen: Dass du irgendwo Fakten geliefert hast. Soll ich dir deine Fehler beim Thema Georgenthal nochmal aufzählen? Irgendwo habe ich noch eine Kopie deines Geschreibsels auf der Internetseite. Vergrabene Atombomben und was für Müll da sonst noch bei war. Nur die Fakten fehlten. Die kamen dann von anderer Seite und sind in einem Vereinsheft nachzulesen.

Mich wundert es nur, dass es hier im Forum immer noch so viele Leichtgläubige gibt, die bar jedes Fachwissens nicht glauben können, dass es zum Tal mehr Geschichten gibt, als Geschichte.

Einfach ein Quäntchen Verstand und kritisches Hinterfragen, mehr braucht es doch nicht. Was es aber gar nicht mehr braucht, sind unbewiesene Erzählungen. Die Schaden allen ernsthaften Forschern und auch dem Verein.



Schon erstaunlich das hier oben angeführte, wenn Du schreibst:

Joe hat geschrieben:
burghart hat geschrieben:diese Information ist so geheim,

Alles weitere bitte per PN.


Was soll denn so ein Quatsch?
Du scheinst von wissenschaftlicher Forschung im Tal gar nichts zu halten.


Wissenschaftliche Forschung über das Tal mit den beiden Protagonisten Burg und Geo Klaus?
So naviv kann man doch nicht sein. Oder?

Ich halte dich, im Vergleich zu Wohlgesinnten Nutzern wie unseren verehrten Bobi, für Alt und belesen genug Sarkasmus von ernst gemeinten Dingen zu unterscheiden.

Ich komme heute bis zum Ende der Woche am "Deutschen Bergbaumuseum" (Bochum),
allso was der Wissenschaflichkeit angeht, sollte da doch damit genüge getan sein.


Gruß
Burkhard
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Joe » Mittwoch 29. Juni 2011, 13:18

Nun, es gilt in Foren das geschrieben Wort und wenn du es anders meinst, gibt es dafür emoticons. Ich kann mir nicht jeden Benutzer merken und immer raten, was er nun meinen könnte.

Das wäre also geklärt.
Gruß
Joe
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 29. Juni 2011, 13:45

burghart hat geschrieben:Schon erstaunlich das hier oben angeführte, wenn Du schreibst:

Joe hat geschrieben:
burghart hat geschrieben:diese Information ist so geheim,
Alles weitere bitte per PN.


Was soll denn so ein Quatsch?
Du scheinst von wissenschaftlicher Forschung im Tal gar nichts zu halten.



Haarscharf gelesen, aber haarscharf mal wieder nichts verstanden - muß man vielleicht aber auch nicht ?

Die ominöse Freileitung könnte vielleicht auch Telefon sein ?? Besser ich gehe keinem Hinweis mehr nach [T:-I]
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Re: Eulenberg I

Beitragvon bobo » Mittwoch 29. Juni 2011, 14:27

Ich halte dich, im Vergleich zu Wohlgesinnten Nutzern wie unseren verehrten Bobi, für Alt und belesen genug Sarkasmus von ernst gemeinten Dingen zu unterscheiden.
...und was ist Dir jetzt wieder über die Leber gelaufen? Bin auch der Meinung entweder öffentlich, oder gar nicht. Via PM fange ich damit bestimmt nicht an.

Scheinst mich ja gut zu kennen!?
MfG BOBO
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Re: Eulenberg I

Beitragvon XS500 » Mittwoch 29. Juni 2011, 14:34

Hai,

ich habe da mal eine Frage:

Sind das zwei unterschiedliche Fotos mit dem gleichen Datum? Das Foto sieht oberhalb der Serpentine anders aus oder liegt das nur an dem dunkleren Abzug?

Von einer Telefonleitung würde ich nicht ausgehen. Diese kann man, so glaube ich, nicht so einfach auf Luftbildern erkennen. Desweiteren werden und wurden Telefonleitungen immer leicht erreichbar gebaut. Soll heißen immer an der Eisenbahn oder einer Straße oder einem Weg.

Kann man über die Höhentopografie einen Grund für die Lage herausfinden?
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 29. Juni 2011, 16:54

XS500 hat geschrieben:Hai,

ich habe da mal eine Frage:

Sind das zwei unterschiedliche Fotos mit dem gleichen Datum? Das Foto sieht oberhalb der Serpentine anders aus oder liegt das nur an dem dunkleren Abzug?

Von einer Telefonleitung würde ich nicht ausgehen. Diese kann man, so glaube ich, nicht so einfach auf Luftbildern erkennen. Desweiteren werden und wurden Telefonleitungen immer leicht erreichbar gebaut. Soll heißen immer an der Eisenbahn oder einer Straße oder einem Weg.

Kann man über die Höhentopografie einen Grund für die Lage herausfinden?
XS500


Es sind zwei unterschiedliche Fotos, allerdings vom selben Flug. Gefilmt wurde meist gleichzeitig mit einer linken und rechten "Flügelkamera", sowie einer Nasen- bzw. Rumpfkamera. Letztere dann meist im großen (also schlechten) Maßstab, aber auch für sogenannte Schrägluftbilder im sehr, sehr guten Maßstab.
Das hellere, bessere Foto ist von der linken Bordkamera im Maßstab von ca. 1:10000, das dunklere von der Rumpfkamera im Maßstab von rund 1: 45000.
Anscheinend kam die Freileitung bei Bittstädt tatsächlich zum "Erliegen" = etwa Variante 1. Bei dem Bunkergekringel (Variante 2) stehen die Masten viel enger und ist damit wohl nicht mit obiger Freileitung identisch.
Höhenverläufe werden wohl nicht den Ausschlag geben, sondern eher der kürzeste Weg, um Material zu sparen.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon XS500 » Donnerstag 30. Juni 2011, 07:23

Hallo Augustiner,

danke für die Erklärungen. Ich bin immer nur von einer Kamera im Rumpf senkrecht zur Erde ausgegangen. So sieht man es doch immer in den Filmen. Jetzt verstehe ich auc, wie man perspektivische Bilder erzeugen kann.

XS500
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 30. Juni 2011, 07:52

XS500 hat geschrieben:Hallo Augustiner,

danke für die Erklärungen. Ich bin immer nur von einer Kamera im Rumpf senkrecht zur Erde ausgegangen. So sieht man es doch immer in den Filmen. Jetzt verstehe ich auc, wie man perspektivische Bilder erzeugen kann.

XS500


Nö, auch falsch. Linke und rechte Bordkamera überlappen sich in der Regel nur geringfügig. Die dreidimensionale Auswertung wird durch die Überlappung der Fotos (von einer Kamera) etwa im Drittelspunkt ermöglicht. Dadurch sind dann auch die 3-D's entgegen dem Original in Flugrichtung verdreht...linkes Gucklein - rechtes Gucklein = Flugrichtung.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Luchs » Donnerstag 30. Juni 2011, 17:33

Augustiner hat geschrieben:Nö, auch falsch. Linke und rechte Bordkamera überlappen sich in der Regel nur geringfügig. Die dreidimensionale Auswertung wird durch die Überlappung der Fotos (von einer Kamera) etwa im Drittelspunkt ermöglicht. Dadurch sind dann auch die 3-D's entgegen dem Original in Flugrichtung verdreht...linkes Gucklein - rechtes Gucklein = Flugrichtung.
Genau :-top) . Immer an den optimalen Winkel denken. Würde man rechte und linke Bordkamera montieren, wäre der 3D-Effekt vergleichbar mit einer Raufasertapete der gegenüberliegenden Wand. Die meisten 3D-Luftbilder liegen sogar sehr weit über dem 6 Grad Betrachtungswinkel. Das übertreibt zwar die Tiefenwirkung, läßt aber Höhenunterschiede von nur wenigen Metern sofort ins Auge stechen.
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Under » Sonntag 3. Juli 2011, 21:44

Burg hat geschrieben:Die Schächte für die Masten wurden von Häftlingen ausgehoben, die in einem Häftlingslager
im Rambachsfeld stationiert waren.


Hallo Burg,
gibts da weitere Infos und Zeugen für die Aussage? Wo war das Lager? Welche Art Lager war es vom Aufbau her - Baracken oder unterirdisch? Welche Aufgabe hatten die Häftlinge, außer die Masten zu setzen? Wäre gern an weiteren Details interessiert.
Thx under
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Montag 4. Juli 2011, 13:38

Hallo Under!
Lies bitte noch einmal mein Posting vom 28.6. 21:36
Gruß Burg
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Re: Eulenberg I

Beitragvon PEKE » Montag 4. Juli 2011, 16:21

Hallo Burg,
eine Frage Bitte: wieviel Leitungen waren an diesen Holzmast befestigt.
Mir geht es um die Spannung und die Stromstärke der Leitungen.
Daraus kann mann ev. feststellen, für was die Leitungen sein sollten.

Danke
Gruß Peter

Team Σ Sigma


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Re: Eulenberg I

Beitragvon Under » Dienstag 5. Juli 2011, 21:22

Burg hat geschrieben:Hallo Under!
Lies bitte noch einmal mein Posting vom 28.6. 21:36
Gruß Burg


sorry kann ich nicht finden
gruß under [T:-I]
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Re: Eulenberg I

Beitragvon Burg » Mittwoch 6. Juli 2011, 06:46

Burg hat geschrieben:Doch Volwo, ich bin inzwischen ziemlich böse.
Mir kommt es vor, als wolltet Ihr jegliche Diskussion von Anfang
so steuern und beeinflussen, wie es Euch genehm ist, wobei selbst
offensichtliche Tatsachen als Märchen abgetan werden.
Ihr schneidet Euch ins eigene Fleisch und werdet auf diese Art nicht weiterkommen.
Damit ist für mich diese ganze Sache erledigt.


Dies ist der Beitrag. Er bezieht sich auch auf den Thread "Wolf".
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