Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Alles über die 25 bekannten und X unbekannten Stollen im Jonastal.

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Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon kps » Mittwoch 11. August 2004, 20:59

Nach allem was ich bisher gesehen und gehört habe, macht es den meisten Sinn, dass die Werkzeuge etc. zum Stollen -1 mit einer Art Seilbahn den Berg hinauf transportiert wurden. Nur bis zur Bergstation lassen sich Gleise der Spurweite 600 mm soweit nachweisen.

Nun hat aber Jemand die Idee gehabt, dass dies vrmtl. gar keine Seilbahn war und die Talstation vrmtl. den Eingang zur geheimen Bunkeranlage verschließt. Daher wurden am Fundament "gearbeitet".

Anbei die Talstation im Jahre 2003:
Bild
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hinauf hinunter

Beitragvon bobo » Mittwoch 11. August 2004, 23:30

Wieso reden immer alle davon, dass das Material und Werkzeug von unten nach oben gebracht wurde. Könnte es nicht aus organisatorischen Gründen so gewesen sein, dass das WZ und Material über den TÜP angeliefert wurde und mittels der Seilbahn in´s Tal gebracht wurde? Aus welchen Gründen auch immer?
MfG BOBO
bobo
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Beitragvon burion » Donnerstag 12. August 2004, 05:29

@Bobo: Es schaut schon so aus, als wären mal 600mm Gleise aus dem Tal nach oben gegangen.

Könnte es sich bei dem zitierten Bild von Kott (Quelle: Buchenwaldarchiv) um eine Seilwinde handeln? Nur das Drahtseil ist oben noch nicht aufgewickelt.

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon kps » Donnerstag 12. August 2004, 06:37

@ bobo -> Das Foto haben wir gemeinsam mit burion vor Ort verglichen - es passt genau an die Stelle, die zur "Talstation" hoch führt. Was unter dem Tarnnetz steckte, kann ich noch nicht genau sagen.

In diesem Bereich ist der Antransport von oben auch noch nicht ganz so einfach bzw. mittels Weg damals vorbereitet worden.

MfG
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Re: Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon SuR » Donnerstag 12. August 2004, 08:32

kps hat geschrieben:Nun hat aber Jemand die Idee gehabt, dass dies vrmtl. gar keine Seilbahn war und die Talstation vrmtl. den Eingang zur geheimen Bunkeranlage verschließt. Daher wurden am Fundament "gearbeitet".

:%) Oh Herr, schmeiß´ Hirn vom Himmel!!! :-sky)
SuR
 

Re: Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon kps » Donnerstag 12. August 2004, 11:34

SuR hat geschrieben::%) Oh Herr, schmeiß´ Hirn vom Himmel!!! :-sky)


Hallo Florian, ich hoffe mal, dass Niemand als nächstes unter der Kompressoren-Station einen geheimen Eingang vermutet bzw. einen Handel mit den Moniereisen veranstaltet und Stück für Stück entfernt. Danach müssten wir dann mit Atrappen für die Nachwelt arbeiten.


@ Jürgen -> Das mit der Seilwinde macht doch aber eigentlich nur Sinn, wenn die Seilbahn noch nicht in Betrieb war. Meiner Meinung nach habe ich schon mal von Zeitzeugen gehört, dass die Anlage schon in Betrieb war. Das Kott-Foto wurde im Okt./Nov. 1945 gemacht und wenn da z.B. die obere Winde noch unten stand, war sicherlich noch nicht an regulären Seilbahn-Betrieb zu denken.

MfG
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Beitragvon steffen » Donnerstag 12. August 2004, 11:59

..........
Könnte es nicht aus organisatorischen Gründen so gewesen sein, dass das WZ und Material über den TÜP angeliefert wurde und mittels der Seilbahn in´s Tal gebracht wurde?

..........

Ich denke nicht, von oben kommt man genauso schwierig an diese Stelle. Da die ganze Logistik vom Jonastal aus erfolgte ist dieser Weg sicher der günstigere.
Eventuell war der Weg auch für andere Arbeiten in diesem Bereich oberhalb -1 (Versorgungsbauten) vorgesehen und ist benutzt worden.

Steffen
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Re: Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon SuR » Donnerstag 12. August 2004, 13:05

kps hat geschrieben:Hallo Florian, ich hoffe mal, dass Niemand als nächstes unter der Kompressoren-Station einen geheimen Eingang vermutet bzw. einen Handel mit den Moniereisen veranstaltet und Stück für Stück entfernt. Danach müssten wir dann mit Atrappen für die Nachwelt arbeiten.

Deshalb meine Frage nach dem Schutz vor dummen Leuten letzte Woche...

... wenn da die z.B. die obere Winde noch unten stand, war sicherlich noch nicht an regulären Seilbahn-Betrieb zu denken.

Also eigentlich baut man eine Seilbahn anders. An der einen Station (meist dort, wo man einfacher an Strom, Diesel oder was auch immer kommt) kommt die Motorwinde hin, und auf die andere Seite nur eine Umlenkrolle.
Aber ob das Ding auf dem Foto zu einer Seilbahn gehört? Mich hat es auf den ersten Blick eher an eine Ankerwinsch oder so etwas erinnert.
SuR
 

Beitragvon burion » Donnerstag 12. August 2004, 17:53

@SuR: Stimmt irgendwie. Könnte es vielleicht eine Winch (Winde) für einen Aufzug - ich meine klassischen Vertikal-Aufzug - sein?
Gibt es nicht die Vermutung, die -1 geht nach unten weg?

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon Harry » Donnerstag 12. August 2004, 17:56

Könnte es vielleicht der Antrieb für einen der Betonmischer gewesen sein :music)
Harry
 

Beitragvon TÜP » Donnerstag 12. August 2004, 20:28

Wie kommst du darauf Harry? Am oberen Teil des Gerätes sieht es schon aus wie eine Rolle für Draht!
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon kps » Donnerstag 12. August 2004, 20:29

Harry hat geschrieben:Könnte es vielleicht der Antrieb für einen der Betonmischer gewesen sein :music)


Harry hat vermutlich ein Foto ohne Tarnnetz und kennt daher die Lösung :twisted:

Spass bei Seite: Wie so oft stellt sich hier die Frage, warum nur dieses "Tarnnetz" fotografiert wurde und die Schienen nicht bis hoch zur Minus 1 verfolgt wurden und diese wiederum im Kott-Plan keine Erwähnung findet. So richtig kann ich dies nicht nachvollziehen und es wurden teilweise unwichtigere Sachen beschrieben. Was meint Ihr?

Eine Erklärung wäre, dass ein oder mehrere Fotographen unabhängig von Herrn Kott unterwegs waren und Fotos gemacht haben. Ein andere Erklärung könnte sein, dass weitere Fotos vorliegen, aber bisher noch nicht bekannt sind. Wer hatte für Herrn Kott fotografiert? Er selbst?

MfG
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Beitragvon Harry » Donnerstag 12. August 2004, 21:26

Das Ding hat schon Ähnlichkeit mit dem Antrieb eines Mischers, zumindest für mich.
Harry
 

Auf den ersten Blick

Beitragvon bobo » Donnerstag 12. August 2004, 22:04

Beim ersten Hinschauen auf das Bild, hätte ich mehr an einer Exzenter-Presse gedacht. Sowas ähnliches steht noch vor unserer Kantiene herum.

Außerdem kommt es mir so vor, als würden die Schienen nach vorne weiterlaufen. Unten links in der Bildecke - könnte sich um ein weiterführende Schiene handeln.
MfG BOBO
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Beitragvon burion » Freitag 13. August 2004, 06:15

Wo stand denn das Teil eigentlich. Wirklich am Hang vor der -1?

@Harry: Also Betonmischer - nee, ich weiß nicht.
Da gibt's zwar auch so ähnlihc Teile dran, aber für mich ist es immer noch etwas "Winden-ähnliches".

Ich hab mal eine heutige Winch/Seilwinde als Bild angefügt.
Das ist ein Herstellerbild aus dem Internet.
Da gibt's schon Ähnlichkeiten.

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Beitragvon SuR » Freitag 13. August 2004, 08:10

burion hat geschrieben:Könnte es vielleicht eine Winch (Winde) für einen Aufzug - ich meine klassischen Vertikal-Aufzug - sein?

Ich bin ja kein Aufzugsbauer, kann mir aber nicht recht vorstellen, dass man da das Seil aufwickelt (Bruchgefahr des Seiles, Platzprobleme, Verheddern, ...). Da wird doch vermutlich genauso ein Endlosseil umgelenkt wie bei einer Seilbahn... oder?

Harry denkt beim Mischer wahrscheinlich an die großen Räder, die den Transmissionsriemen aufnehmen sollten. Dazu bräuchte man aber auch noch einen eigenen Antrieb wie z. B. eine(n) Dampfmaschine/-traktor, ... nur wozu, wenn überall Strom verfügbar war?
SuR
 

Beitragvon burion » Freitag 13. August 2004, 13:37

Hm, ja, SuR, das stimmt.
Also ich bleib mal bei einer Seilwinde.

Das Teil stand übrigens auf dem Reparaturplatz mit dem Gebäude. Das kann man auf dem entsprechenden Kott-Bild sehen.
Wo war dieser Platz eigentlich in Bezug auf die Stollen?

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon kps » Montag 16. August 2004, 19:39

burion hat geschrieben:Wo stand denn das Teil eigentlich. Wirklich am Hang vor der -1?

...Das Teil stand übrigens auf dem Reparaturplatz mit dem Gebäude. Das kann man auf dem entsprechenden Kott-Bild sehen.
Wo war dieser Platz eigentlich in Bezug auf die Stollen?


Eigentlich sah es am Wochenende so aus, als ob die Stelle vor der -1 passt. Dummerweise habe ich vergessen, ein Foto zu machen :cry: .

Welches Foto meinst du? Die s.g. Reparaturwerkstatt auf einem Kott-Foto war etwas weiter in Richtung Crawinkel -> Bereich hinter Steinbrücke. Vor der -1 hört ungefähr der Bereich Lagerpaltz auf, der so laut einem Kott-Foto bezeichnet wurde. Stelle doch bitte wenn möglich einen Bildausschnitt zur Verdeutlichung rein.

MfG
Klaus-Peter
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Beitragvon burion » Dienstag 17. August 2004, 07:54

Hier der entsprechende Bildausschnitt

HerzlGrüße
Jürgen
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Seilbahn

Beitragvon Speedy » Dienstag 17. August 2004, 08:00

Moin moin Leute,
für mich sieht das aus als sollte die Winde noch nach oben geschafft werden, den die Aufzugsgleise enden dierekt am Feldbahngleis, also Transportkarren von oben nach unten lassen, beladen und wieder hochziehen.
MfG
Kai
Speedy
 

Beitragvon kps » Dienstag 17. August 2004, 21:19

Hallo Jürgen, ich muss dir jetzt wieder mal Recht geben. Leider ist das Kott-Foto aber zu unscharf für eine eindeutige Indentifzierung. Du hast aber Adler-Augen :-top)

Da vrmtl. nicht noch mehr dieser abgedeckten "Winden" oder was auch immer im Tal rum standen, ist die Wahrscheinlichkeit jetzt geringer, dass das vorher angehängte Foto vor dem Aufgang zur -1 gemacht wurde. Allerdings sollte schnellstmöglich der Hang an der bezeichneten Stelle näher untersucht werden. Wenn dort auch ein Schrägaufzug war, dann hatte dies seinen Grund.

Die eindeutige Identifizierung scheitert derzeit an der Qualität. Die Baumarten und das Gleisbett passen aber soweit. Allerdings sind einige markante Bäume nicht zu sehen bzw. zu erkennen. Vrmtl. war links vom "Wagen" eine Art Gegengewicht zum Umschalten einer Weiche. Dies ist auf dem Foto nur mit viel Fantasie zu erkennen.

MfG
kps
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Beitragvon Harry » Dienstag 17. August 2004, 22:28

Wie macht ihr das eigentlich, holt ihr euch bei jeder Begehung über die TÜP Platz Grenze hinweg (wie in diesem Fall) eine Genehmigung? ;)
Harry
 

Beitragvon kps » Mittwoch 18. August 2004, 06:15

Moin Harry -> Genehmigungen gibt es auch in der Zukunft nicht.

Im Gegensatz zu anderen "Besuchern" bzw. Gruppen melden wir uns zumindest jedes mal an, wenn wir uns vor den Stollen aufhalten. Die letzte Besichtigung war für Mitglieder und Gäste gedacht und wir haben einen etwas anderen Weg gewählt bzw. die zukünftige Route abgestimmt. Ich wollte auch ein Gefühl dafür bekommen, wie weit man mit entspr. Erklärungen etc. ca. 3 Stunden im Tal vorwärts kommt.

Am 11.09. & 12.09. (Tag des offenen Denkmals) werden wir wieder Besichtigungen durchführen. Wie schaut es aus Harry? Wir hatten doch mal gemeinsam die Idee, eine andere Art von Besichtigungen durchzuführen, als diese bisher stattfanden. Vor Ort kann man auch viel besser über bestimmte Sachen diskutieren.

@ Harry -> Ich lade dich daher zu den o.g. Terminen recht herzlich ein, eine Besichtigung zu übernehmen. Wir beginnen immer im Dokuzentrum, weil dort ein guter Überblick über die ehemalige Baustelle verschafft werden kann. Nach einer kleinen Autogrammstunde könntest du dann eine Gruppe übernehmen und eine Spezial-Besichtigung durchführen.

MfG
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Beitragvon TÜP » Mittwoch 18. August 2004, 14:22

Noch mal zu den Anmeldungen.
Es gibt zwischen dem Verein und der Kommandantur des TrÜbPl eine Absprache, daß wenn wir uns "auf der Grenze" zum Platz befinden und Begehungen /Führungen machen, ein kurzer Anruf genügt. Dadurch haben wir keine Feldjäger oder sonstige Ordnungshüter zu fürchten. Für Messungen, Grabungen und solche Sachen gilt dies natürlich nicht!
Wir sind ja auch gerade dabei einen Lehrpfad zu errichten, auf dem dann in naher Zukunft auch Schautafeln aufgestellt werden sollen. Dort kann man sich später einmal informieren ohne an einer Führung teilzunehmen.

Und das wichtigste zum Schluss:
Das Gelände um das Denkmal herum ist ein Privatgrundstück!
Die GTGJ hat am 01.07.2004, mit dem Eigentümer einen Nutzungsvertrag abgeschlossen. Es handelt sich dabei um das Grundstück -
Gemeinde Arnstadt; Gemarkung Espenfeld; Flur 13; Flurstücke.....

Für die Arbeiten die der Jonastalverein GTGJ im Tal durchführt (z.B. Freilegung der Kompressorenstation) gibt es immer Genehmigungen der jeweiligen Behörden, Eigentümer etc.
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon kps » Mittwoch 18. August 2004, 14:50

Genau - [:Res]
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