Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Alles über die 25 bekannten und X unbekannten Stollen im Jonastal.

Moderator: Under

Beitragvon wolle » Sonntag 14. Juni 2009, 11:52

@Bobo: Es schaut schon so aus, als wären mal 600mm Gleise aus dem Tal nach oben gegangen.

Könnte es sich bei dem zitierten Bild von Kott (Quelle: Buchenwaldarchiv) um eine Seilwinde handeln? Nur das Drahtseil ist oben noch nicht aufgewickelt.


Wenn ich mir das bild ansehe könnte aber auch eine Presse oder schmiedehammer sein
Die Welt ist nicht so wie es Scheint
wolle
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 132
Registriert: Samstag 3. Mai 2008, 06:43
Wohnort: nähe Stadtilm

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 14. Juni 2009, 12:49

Muchas Grazias hat geschrieben:Wer sagt denn, das es nur die paar Meter sind? Der Bereich davor kann auch mal Stollen gewesen sein. Die Theorie steht Jedenfalls offiziell im Raum. Die Mehrzahl befürwortet das.


Dann hätte jemand den Abraum von dem eingestürzten Tunnel weggeräumt.... dann gäbe ich Dir recht. Da liegen keine Berge von Schutt...

Abgesehen davon, befinden sich jeweils 2 mal, also insgesamt 4 Fundamente auf dem Weg nach oben. Ein Fundament könnte eine Umlenkung für Loren, das andere für eine Elektro Winde gewesen sein (auf diesen Fundamenten befinden sich 6 eingelassene Gewindestangen).

@wolle

Warum sollte man dort oben eine Presse oder Schmiedehammer hinstellen ?? Viel zu mühselig und fernab der Stollen....nein, dass würde ich ausschließen wollen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon PEKE » Sonntag 14. Juni 2009, 17:21

Zu den Winden
Sie Standen oberhalb der Drehplattform, auf einen Betonsockel mit
6 Befestigungen, unterhalb noch eine Betonwand ev. als Gegenstück des
Endes der Seilwinde, der Haken mit einer FLASCHE (Umlenkrolle) wurde
wie ein Flaschenzug an dem Wagen eingehangen. Wie viel Umlenkrollen
vorhanden waren richtet sich nach der Last die zu ziehen war und nach der
Länge des Zugseils , Zuglast halbieren bedeutet doppelte Zugseillänge

zur -1
wenn der Schutt außen und innen weggeräumt wäre, dann könnte man
mit einer Lore direkt ins LOCH fahren, Platz reicht vor dem Eingang für
ca. 2x4 Loren wenn ein zweites Gleis Parallel mit Weiche auf der Plattform
davor aufgebaut wäre. Alles Planiert und eben - sieht aus wie eine kleine
Aufschüttung,
sollte der Stollen nach unten weggehen, dann würden er noch nicht sehr
weit ausgebaut sein (meine Meinung) , denn es braucht dann Pressluft,
Strom für die Winde und Beleuchtung
Winde war noch unten, keine Spur von Strom und Elektrik bzw. Einbauten

MFG. Peke
Benutzeravatar
PEKE
GTGJ-Mitglied
 
Beiträge: 1165
Registriert: Sonntag 6. Januar 2008, 22:08

Beitragvon burion » Sonntag 14. Juni 2009, 17:31

An einer der Loren, die abgestellt waren kann man noch eine solche Seilrolle sehen (vgl. Bild).

HerzlGrüße
Jürgen
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ehrenamtl. Denkmalpfleger SHK
Benutzeravatar
burion
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 383
Registriert: Freitag 26. Dezember 2003, 11:45
Wohnort: Wiesbaden + Eisenberg/Thür.

Beitragvon MunaUede » Montag 15. Juni 2009, 06:16

Könnte jemand eine Zeichnung machen, wie das ganze hätte aussehen können bzw. ausgesehen hat?

-1

gedachte Verbindungen

Gibt es Belege für die Annahmen (Lorrenverbindung)?

Kann die Seilrolle auch andere Funktionen gehabt haben, als für die Gedachte?

Kann man geordnet Bilder von den Plattformen ggf. mit Zeichnungen einstellen?

Sonnige Grüße

MunaUede
MunaUede
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 388
Registriert: Montag 3. Juli 2006, 14:27

Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 16. Juni 2009, 06:10

Moin, schade du hast Deinen Standort nicht angegeben....so weiß ich nicht in welcher Ecke du sitzt.

Wenn Du mal in Arnstadt bist, fahr mal in`s DoKu Zentrum, da steht ein Modell der Stollenanlage incl. der -1 mit Gleisen nach oben.

Irgendwo habe ich hier schon das Bild im Forum gesehen....ich finde es aber im Moment nicht. Vielleicht kennt ja ein Kollege den Link.

LG
Andreas
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon alpha » Dienstag 16. Juni 2009, 07:49

alpha hat geschrieben:Frage 1 zum Thema

Gab es nicht vor Jahren mal jemand der in der -1 gegraben hat und behauptet hat das unter der Schuttschicht fester Untergrund ist?

Frage 2

Was würde es ca. kosten den Hohlraum so abzustützen das man ihn ,ohne sich in Lebensgefahr zu begeben ,betreten kann?


Da noch keiner geantwortet hat zitiere ich mich mal selber:-)))

Weiss keiner mehr woher die Aussage mit dem angeblich festen Untergrund kam?

Zu Frage 2 sind immer noch die Bergbauspezialisten gefragt.
alpha
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 336
Registriert: Mittwoch 31. Dezember 2003, 13:02
Wohnort: Erfurt

Beitragvon kps » Dienstag 16. Juni 2009, 08:31

Hallo Andreas, ich hatte es vorher noch nicht gehört. Evtl. war dies noch vor meiner Zeit.

Vor der Minus1 liegt ja auch schon ein beträchtlicher Schuttberg, den man erst mal erklimmen muss - vrmtl. der ehemalige Eingangsbereich, der, wie under schon vermutete, bei den Sprengungen von 1 bis 12 runter gekommen sein könnte. Wenn man auf dem Schutt vor Minus1 steht, dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass es nach unten geht. Zieht man dann aber das Niveau von der Feldbahn davor bzw. den Betonsockeln (oder den Personen im Foto) als Vergleich heran, so ist es nicht mehr ganz so deutlich.

Anbei ein Foto aus 2003

Bild

Weitere Fotos gibt es hier

-> http://www.gtgj.de/script/pic3/index.php?showcat=162

MfG
kps
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
Benutzeravatar
kps
unheilbar Jonastal-süchtig
 
Beiträge: 5911
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 06:59
Wohnort: Crawinkel

Beitragvon alpha » Dienstag 16. Juni 2009, 08:43

Hat jemand GPS Koordinaten vom Eingang -1 aufgenommen?
Ich hab mal nachgeschaut und leider nur noch welche von der "Tal- und Bergstation" gefunden :-(((

Gruß Andreas
alpha
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 336
Registriert: Mittwoch 31. Dezember 2003, 13:02
Wohnort: Erfurt

Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 16. Juni 2009, 09:05

Richtig Peter, aber wenn Du den Schuttberg meinst (Grafik > Pfeile) der kommt eindeutig von Oben runter.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von Mercedes-Diesel am Dienstag 16. Juni 2009, 09:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 16. Juni 2009, 09:09

@Peter

Ach ja, der Schacht auf deinen Bildern sieht sehr interessant aus...darüber sollten wir uns mal beim Bierchen unterhalten.

LG
Andreas
Zuletzt geändert von Mercedes-Diesel am Dienstag 16. Juni 2009, 09:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon kps » Dienstag 16. Juni 2009, 09:16

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Richtig Peter, aber wenn Du den Schuttberg meinst (Grafik > Pfeile) der kommt eindeutig von Oben runter.


...meinte ich doch - Decke über ehemaligen Eingangsbereich - ab da wo die Männers stehen.

Nur wenn du in das Loch rein fotografierst, dann blickt man erst mal nach unten und denkt sofort an einen Schacht. Ich denke dies übrigens auch weiterhin - nur war der Eingang vorher etwas weiter unten bzw. unter dem Dreck.

Hattest du nicht auch Fotos am WE gemacht. Meine sind immer schon etwas älter und am Sonntag hatte ich keine Zeit für Fotos.

MfG
kps
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
Benutzeravatar
kps
unheilbar Jonastal-süchtig
 
Beiträge: 5911
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 06:59
Wohnort: Crawinkel

Beitragvon Luchs » Dienstag 16. Juni 2009, 13:17

ein relativ aktuelles Bild. Interessant finde ich immer wieder die schmale "Verwerfung", in der der Kalk senkrecht ansteht.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
Luchs
Jonastal-Kenner
 
Beiträge: 579
Registriert: Freitag 25. April 2008, 18:58
Wohnort: Gotha

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 17. Juni 2009, 17:02

Nur mal zum Verständnis...ich selbst habe zweimal nachschauen und anfassen müssen, mittig des Deckenbildes von "Luchs" das ist kein Holzbalken !! Obwohl es so aussieht, es ist eine Steinplatte.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon SuR » Mittwoch 17. Juni 2009, 18:54

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Obwohl es so aussieht, es ist eine Steinplatte.
Da siehst Du mal, wie fortgeschritten die Tarnung damals war. xD
SuR
 

Beitragvon alpha » Mittwoch 17. Juni 2009, 21:04

@KPS

Danke wenigstens einer der älteren Hasen der antwortet.

@all

Wo sind denn nun die Berbauspezialisten zwecks Abschätzung der Kosten zur Absicherung -1???
Machbar oder nicht und wenn ja wie?

Gruß Andreas
alpha
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 336
Registriert: Mittwoch 31. Dezember 2003, 13:02
Wohnort: Erfurt

Beitragvon TÜP » Mittwoch 17. Juni 2009, 21:19

Ich weiss nicht ob da schon mal jemand an/in der -1 gegraben hat, sonst hätte ich geantwortet Andreas. Es gibt ja eine Menge die sich Bergbauspezialisten nennen :D , aber ich würde mal den User Cowboy fragen. Er kann deine Frage nach den Kosten beantworten. Machbar ist das schon, wenn man eine Genehmigung bekommt.
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
Benutzeravatar
TÜP
Jonastal-Guru
 
Beiträge: 3915
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 08:42
Wohnort: Ohrdruf

Beitragvon alpha » Mittwoch 17. Juni 2009, 21:32

TÜP hat geschrieben:Ich weiss nicht ob da schon mal jemand an/in der -1 gegraben hat, sonst hätte ich geantwortet Andreas. Es gibt ja eine Menge die sich Bergbauspezialisten nennen :D , aber ich würde mal den User Cowboy fragen. Er kann deine Frage nach den Kosten beantworten. Machbar ist das schon, wenn man eine Genehmigung bekommt.



Hi Peter

Trotzdem Danke [wer.der.]
Auf alle Fälle hab ich die Aussage noch irgendwie im Kopf.
...da graben lohnt nicht das ist unter dem Schutt nur Felsen...
Wer weiss nach so langer Zeit verwechselt man vielleicht auch schon mal was.


@Cowboy

Deine Meinung ist gefragt
alpha
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 336
Registriert: Mittwoch 31. Dezember 2003, 13:02
Wohnort: Erfurt

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 18. Juni 2009, 07:34

alpha hat geschrieben:...da graben lohnt nicht das ist unter dem Schutt nur Felsen...


Woher weißt Du ?? Hat da schon jemand gebuddelt oder mit einem Gradiometer begangen ??
Gibt es da eine Quelle wo man dieses nachvollziehen kann....

LG
Andreas
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3060
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon PEKE » Donnerstag 18. Juni 2009, 20:02

Hallo KPS,
Dein Bild ist von einem Standort augenommen worden, der den
eigentlichen Zugang nicht zeigt. Die kleine nach links umbiegende
Ebene ( wahrscheinlich Aufschüttung ) ist EBEN mit dem Schienenverlauf
der Bahn. Mann konnte direkt in den Schacht fahren.
Die Absprengungen sind mit größter Wahrscheinlichkeit das Deckengewölbe
des Ganges und der Ausbau war bestimmt für die Aufschüttung
Siehe Bild. Der Gang endet apprupt - vieleicht gehts nach unten weiter.

MFG Peke
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
PEKE
GTGJ-Mitglied
 
Beiträge: 1165
Registriert: Sonntag 6. Januar 2008, 22:08

Tarnung

Beitragvon XS500 » Dienstag 25. August 2009, 07:45

Hallo,

ich wollte mich als Neuling auch mal kurz mit zwei Fragen gemeldet haben:

Auf der Seite 1 wird eine Lore mit einer Maschine unter einem Tarnnetz in einem Kott-Bild gezeigt. Ich habe mir nun die Frage gestellt, warum immer noch das Tarnnetz darüber ist. Im Oktober ist der Krieg doch schon "länger" vorüber. Und ich als Neugieriger (kott) würde doch als erstes unter das Tarnnetz schauen, um zu sehen was darunter ist. Da der Krieg und somit auch die Bomebenangriffe vorüber sind, besteht auch keine Notwendigkeit, das Tarnnetz wieder darüber zu ziehen, oder????
Für mich muss es da noch andere Gründe für ein Tarnnetz geben. Hat jemand eine Idee?

Wo kann man die Kott-Bilder hochauflösend herunter laden? Ich habe es schon über das Buchenwaldarchiv versucht, aber die Qualität ist immer noch nicht so gut.

XS500
XS500
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 223
Registriert: Mittwoch 1. Juli 2009, 21:47
Wohnort: Kassel

Noch ein paar Fragen:

Beitragvon XS500 » Dienstag 25. August 2009, 11:20

Hallo,

jetzt versuche ich zum dritten mal meine vergessenen Fragen hier einzustellen. Ich hoffe es stört nicht.

Auf dem Bild 140.019 der Kott-Fotos ist auch ein Tarnnetz zu sehen. Ist dies überhaupt ein Tarnnetz? Unter dem Netz scheinen Firstabdeckungen wie beim Tunnelbau zu liegen. Kann dies sein?

Die Seilrolle (aus einem anderen Beitrag) scheint hier einfach nur rum zu liegen. Sie hat keine feststellbare feste Verbindung zur Lore. Auch die Montageposition an der Lore wäre nicht richtig und kann nicht funktionieren. Liegen die Schienen nicht exat gerade, so würde das Seil die kleine Lore einfach aus den Gleisen ziehen.

Wofür kann man eine Lore mit nur einer Achse benötigen? An der dritten Lore, von vorn gesehen, ist nur eine Achse montiert. Für eine zweite Achse gibt es gar keine Halterung. Metalldiebe mit einer Flex gab es damals glaube ich noch nicht. Hat jemand hierzu eine Idee?

Das Gleis müßte eine Spurweite von 900 mm haben. Hierfür spricht auch die sauber eingeschotterten Gleise. Die anderen 600 mm Gleise liegen auf fast allen Bildern einfach auf der Erde oder dem Schotter. Wenn ich es richtig sehen, passen die Achsen nicht zu der Gleisspurweite. Warum liegen die da?

Die letzten Loren auf dem Bild haben seltsame Aufbauten. Für was könnten die gewesen sein? Leider ist die Auflösung der Bilder für eine Vergrösserung nicht gut genug. Kann man die Bilder ggf. mit 1200x1200 einscannen?

XS500
XS500
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 223
Registriert: Mittwoch 1. Juli 2009, 21:47
Wohnort: Kassel

Beitragvon XS500 » Mittwoch 31. März 2010, 10:29

Hallo,

hat keiner eine Antwort auf meine Fragen oder sind die einfach zu dumm?

XS500
XS500
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 223
Registriert: Mittwoch 1. Juli 2009, 21:47
Wohnort: Kassel

Re: Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon MunaUede » Mittwoch 20. Mai 2015, 19:17

Gibt es etwas neues in Sachen -1?
MunaUede
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 388
Registriert: Montag 3. Juli 2006, 14:27

Re: Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Beitragvon PEKE » Donnerstag 21. Mai 2015, 21:41

mir ist dazu nichts weiter bekannt, sorry
Gruß Peter

Team Σ Sigma


Störe meine Kreise nicht ! Archimedes von Syracus
Benutzeravatar
PEKE
GTGJ-Mitglied
 
Beiträge: 1165
Registriert: Sonntag 6. Januar 2008, 22:08

VorherigeNächste

Zurück zu Die Jonastalstollen und Baustelle

  • VISITORS

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Design by GB