Stollen -1 -> Seilbahn im Jonastal?

Alles über die 25 bekannten und X unbekannten Stollen im Jonastal.

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Beitragvon wolle » Mittwoch 10. Juni 2009, 23:03

kANAL tV Geile sache haste dich mit der materie befast.Der 2 Mann mus da sein erstens um Die kamera zu bewegen (schiebe Kamera) und 2 damit fals gase da sind er hilfe holen kann und einer mus den Comp und video aufzeichnung Bedienen so erst mal dazu.
Desweiteren sind beide Kameras dafür Konzipiert in Rohren benutzt zu werden dasheist Klaten untergrund selbst bei Bohrlöchern gibt es mit der Schiebe Kamera Probleme da sie lufend Hängen bleibt wie sieht das dann bei gröl aus Du hast die Sateliten kamera vergessen ichwürde den letzten vorschlag zustimmen erst Bohren dan Kamera. MB du hast aber nicht bedacht das dein Modelauto auch nur eine begrenzte Reichweite hat und diese mit Hindernissen abnimmt.
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Beitragvon deradel » Mittwoch 10. Juni 2009, 23:14

Abend allerseits,

früher sah das aber echt anders aus, da ist man auf großen Brocken rumgelaufen wo etlich spalten und klüfte zu sehen waren.
Empfinde ich im vergleich zu den jetzigen Fotos.

Grüße Adel
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Beitragvon Hans-Jürgen Räppold » Donnerstag 11. Juni 2009, 09:14

@ Cowboy:
Da pflichte ich Dir voll und ganz zu! Vor allem, bei dem anstehenden, stark klüftigen Gestein. Es ist ja sogar denkbar, dass eine eventuelle Bühne so angelegt wurde um bei entsprechender Belastung zu brechen. Denkbar wäre auch die Versprengung des oberen Schachtbereiches und eine hieraus resultierende Verkeilung des gelösten Materials.

@ wolle
Sicher wird der zweite Mann zum Schieben der kleinen Kamera bis ca. NW 100 eingesetzt. Dies ist aber nur zweitrangig; der wichtigste Aspekt ist die Sicherheit, wobei ein Herbeiholen von Hilfe auch nur zweitrangig ist. Denn bis dann Hilfe geleistet werden kann, dürfte es sich um Totenbergung handeln. Ein Begehen der Schächte oder entsprechend dimmensionierter Kanäle ist nur mit Gaswarngerät und Selbstretter, sowie einer Sicherung durch Anleinen (Dreibock oder entsprechender Sicherungseinrichtung am Fahrzeug) erlaubt.
Die Selbstretter dürfen aber nur zur Selbstrettung eingesetzt werden; falls zur Rettung eingestiegen werden muss. sind größere Geräte (z. B. von Dräger) einzusetzen.
War Dir eigentlich bekannt, dass der Einsatz von z. B. festmontierten Aluminiumleitern in Kanalschächten verboten ist? Es könnte sich nämlich Aluminiumsulfat bilden, welches beim Zusammentreffen mit rostigen Eisengerätschaften einen Funken reißen könnte, der dann zu einer Explosion führen könnte.
LG
Jürgen
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Beitragvon SuR » Donnerstag 11. Juni 2009, 12:13

Hans-Jürgen Räppold hat geschrieben:...Es ist ja sogar denkbar, dass eine eventuelle Bühne so angelegt wurde um bei entsprechender Belastung zu brechen.


Das glaube ich jetzt wieder nicht. Welchen Sinn sollte das hier haben? Außerdem würde durch das Abtragen des Verbruchs die Last auf der (vielleicht !!! existierenden) Bühnung ja kleiner und nicht größer.

Denkbar wäre auch die Versprengung des oberen Schachtbereiches und eine hieraus resultierende Verkeilung des gelösten Materials.

Das halte ich für die wahrscheinlichste Variante.



Will mal einer von Euch rechnen?

Dann ermittelt doch mal,
- wie viel Material aus dem sichtbaren Bereich der "-1" entnommen wurde, und
- wieviel in etwa in den Halden vor dem Mundloch liegen.

Wenn die Halden vor dem Mundloch größer sind als der sichtbare Bereich der "- 1", dann geht es dort ziemlich sicher noch nach unten. :D -[nix]-
SuR
 

Beitragvon TÜP » Donnerstag 11. Juni 2009, 12:30

Milchmädchenrechnung! Der Abraum kann auch mit der Seilbahn wegtransportiert worden sein! Wenn es denn eine war !
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Beitragvon hebbel » Donnerstag 11. Juni 2009, 12:47

TÜP hat geschrieben:Milchmädchenrechnung! Der Abraum kann auch mit der Seilbahn wegtransportiert worden sein! Wenn es denn eine war !

Nicht unbedingt. Wenn man dort signifikant mehr Abraum feststellen könnte, als man dem ungefähren, sichtbaren Volumen -1 zuordnet? Dann könnte man nur noch einwenden, daß der Abraum nicht von -1 stammt. Wenn wenig Abraum festgestellt werden kann, dann könnte auch Deine Variante "stechen". :D

Gruß
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Beitragvon Muchas Grazias » Donnerstag 11. Juni 2009, 13:17

Der Bereich davor soll doch auch mal Stollen bzw. fester Kalk gewesen sein. Wenn dem so wäre, kann man ja den vorhandenen Abraum gar nicht genau mengenmäßig zuordnen.

Wobei ich, als ich im Tal war, mit einem älteren Herrn gesprochen habe, der mir den Stollen -1 erstmalig live gezeigt hat und dieser der Ansicht ist, dass dieser Sachverhalt nicht zutrifft, da die Geologie nicht passt.

Da ich kein Geologe bin, kann ichs natürlich nicht nachvollziehen. Interessant wars aber schon.
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Beitragvon SuR » Donnerstag 11. Juni 2009, 14:30

Wenn die Halden vor dem Mundloch <b>größer</b> sind als der sichtbare Bereich der "- 1", dann geht es dort ziemlich sicher noch nach unten.


TÜP hat geschrieben:Milchmädchenrechnung! Der Abraum kann auch mit der Seilbahn wegtransportiert worden sein! Wenn es denn eine war !


Brille? Fielmann. :D
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Beitragvon Cowboy » Donnerstag 11. Juni 2009, 18:22

Hallo Zusammen,

entschuldigt bitte, Eure Abraumdiskussionen sind nicht sehr zielführend.

Zum Prinzip:
Eine Bühne wird im Schacht eingebracht. Danach kann man darauf Material ablagern.

Dazu hatte man drei Möglichkeiten:

1. Abschießen von Teilen der Firste. Dafür sprechen die dort in der Firste von mir 2005/2006 beobachteten Bohrpfeiffen (Sprengbohrlöcher). Ob die jetzt noch in Folge des Nachbruchs zu sehen sind, kann ich nicht sagen.

2. Zuführen von Fremdmaterial über den Haspelberg (zeitaufwendig und mühsam).

3. Zuführen von Fremdmaterial und Runterschießen der Firste. Dann liegt "Originalmaterial" oben. Für tarnungszwecke sicher gut und auch um die Menge des zugeführten Materials zu minimieren.

Für einen Schacht spricht übrigens auch die Tatsache, dass der Verbruch in einer "Senke" liegt. Wer würde einen Stollen auffahren und gleich das Arbeitsplanum massiv absenken. Da kommt man mit der Fördertechnik gar nicht klar.


Nur am Rande: Ich bin seit über dreißig Jahren im Bergbau tätig und meine zu wissen wovon ich spreche.

Gruss
Cowboy
 

Beitragvon Cowboy » Donnerstag 11. Juni 2009, 18:26

Ergänzung:

Nach meiner Meinung hätte man bei einer Versprengung des Schachtes die gesamte Überdeckung problemlos runterschießen können. Warum also den Aufwand treiben den "Stollen" bestehen zu lassen. Das macht m.M. nach nur Sinn, wenn ich den Schacht dem Grunde nach erhalten im unteren Teil möchte.

Gruss
Cowboy
 

Beitragvon kps » Donnerstag 11. Juni 2009, 18:35

...oder man hat einfach nicht mehr geschafft als zu sehen ist. Warum sollte nur der Schacht gesprengt werden, wenn alle anderen Stolleneingänge auch nicht gesprengt wurden?

Als geplanter Schacht nach unten macht es auf jeden Fall Sinn. Der Stollen 1 war laut Kott auch einer der wenigen von 1 bis 12, die bereits mit Beton an den Wänden versehen wurde und vrmtl. auch nach Abschluß der Arbeiten auf bleiben sollte.

MfG
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Beitragvon Cowboy » Donnerstag 11. Juni 2009, 19:02

Hallo Ksp,

auch das kann sein.

Was ich generell in den stollen 1-?? vermisse, sind Wetterschächte (s.o.)

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man solange mit Zwangsbewetterung gearbeitet hat.

Gruss
Cowboy
 

Beitragvon SuR » Donnerstag 11. Juni 2009, 20:30

@Cowboy: ich weiß jetzt nicht, wie Du daraufkommst, dass man Abraum zur -1 rauftransportiert haben könnte.


Auf der Baustelle wurde, wie wir ja alle wissen, unter großem Zeitdruck und unter "normalerweise" gänzlich inakzeptablen Bedingungen gerackert. Da hat man sich keine aufwendigen Lösungen einfallen lassen, wie man einen ja nicht zu übersehenden Schacht kunstvoll tarnt.
Beispiel: im letzten mir gerade vorliegenden Tagesbefehl Nr. 26 vom Führungsstab S III, datiert auf den 20. März 1945, ist keine Rede von irgendwelchen Verschleierungsmaßnahmen - ganz im Gegenteil, man kümmert sich u. a. um verlorene LKW-Anhänger und um einen gefundenen roten Damenhandschuh. Wie im tiefsten Frieden...

Daher nehme ich an, dass die -1 erst seit der Sprengung durch die Russen so aussieht. Wahrscheinlich wurden dort ein paar Sprengladungen an der Firste befestigt und alte Munition etc. daneben gepackt. Bumms! und fertig.
SuR
 

Beitragvon Cowboy » Freitag 12. Juni 2009, 06:35

Sorry, dann hast du meine mail nicht richtig gelesen.

Ich halte nicht viel von Spekulationen. Ich habe geschrieben: Im Prinzip gibt es ...

Außerdem werden der Haspelberg und die Baracken nicht zum Spass angelegt worden sein.

Es ist übrigens eine recht einfache Methode da etwas zu transportieren. Im Tal die Winde, oben eine Umlenkrolle und Gleise mit angehängten Hunten. Sxchon ist das transportsystem den Berg rauf fertig. Ob es so war??? Vieles spricht nach der Örtlichkeit dafür.

Sprengung durch die Russen ? Eher unwahrscheinlich, die hätten nicht erst Bohrungen gebraucht um das bischen Zeug runterzuschießen.

Im Übrigen hat jede kaputt gehende Ordnung ihren eigenen Unsinn. Da wundert es mich nicht, wenn die einen nach Handschuhbesitzer suchen und die anderen schuften müssen. Ist ja heute wohl auch so, oder :-))
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 12. Juni 2009, 12:25

Ich guck mir das bei Gelegenheit mal an ..... um einen Eindruck zu bekommen.
Zuletzt geändert von Mercedes-Diesel am Sonntag 14. Juni 2009, 16:59, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße Andreas

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Beitragvon alpha » Freitag 12. Juni 2009, 19:49

Frage 1 zum Thema

Gab es nicht vor Jahren mal jemand der in der -1 gegraben hat und behauptet hat das unter der Schuttschicht fester Untergrund ist?

Frage 2

Was würde es ca. kosten den Hohlraum so abzustützen das man ihn ,ohne sich in Lebensgefahr zu begeben ,betreten kann?
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Beitragvon wolle » Samstag 13. Juni 2009, 08:33

Ja Jürgen ist mir bekant Habe lange genug bei Haniel gearbeitet aber bei Arbeitsschutz belehrungen immer der Hinweis nicht selber versuchen den Kollegen zu retten sondern hilfe hollen weil sonst liegen 2 Drin.Beispiel Dornheim alkersleben 80iger jahre Reinigen der gülle behälter erste bleibt drin der 2 will retten bleibt auch drin .

So also meine meinung dazu ist Schaut euch alle stollen an der russe hat meter weggesprengt so das die eingänge zu waren warum hat er 1 verschonen sollenauch gehe ich dafon aus wenn es nach unten gehen würde wäre er in 40 Jahren unten gewesen oder

MFG wolle
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Beitragvon Under » Samstag 13. Juni 2009, 20:32

sollte die -1 einmal ein luft oder materialeinbringschacht gewesen sein, dann ist er sicherlich bei der druckwelle der sprengung der russen in mitleidenschaft gezogen worden. wenn steinbrockn bis auf die gegenüberliegende talseite flogen, war der druck jedenfalls gewaltig. die platten an der decke könnten so jebenfalls nach unten gefallen sein.
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Beitragvon PEKE » Samstag 13. Juni 2009, 20:48

Hallo alle zuammen,
die Platten an der Decke wurden zweifelsfrei
ABGESPRENGT. 2 Bohrlöcher sind im Ansatz an der Firste
noch zu erkennen.

Wenn der Zugang -1 wirklich nach unten geht, dann muß er
auf jeden Fall eine Plombe Eigemauert haben. Wand und Decken-
befestigungen für einen Seilaufzug waren nicht mehr zu finden.
Falls ein Aufzug, egal welcher Art, da war, dann muß er ein Gestell
haben, was am Boden befestigt war. Wie eine Reckstange oder ein
Galgen.

Zu den Winden: Die Befestigung der Winden erfolgte oberhalb der
Drehkreuze - mit 2x3 eingegossenen Gewindestangen M12 - Immer
auf die gleiche Art- von Oben herab.

Frage an alle: Habt Ihr einmal die Senkrechte - Über Zugang -1 -
berechnet, scheint über 70 m zu sein und weit hinten zu liegen.

Außer Lüftung fällt mir nichts ein. Für einen nach unten gerichteten
inneren Abbau ist die Enfernung zu groß.

MFG. PEKE
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Beitragvon Under » Samstag 13. Juni 2009, 20:50

kam nicht irgendwo mal das die -1 treppenförmig runter ging?
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Beitragvon PEKE » Samstag 13. Juni 2009, 21:49

Hallo Under,
gelesen darüber habe ich nichts.
Aber: In Polen; bei Krakau gibt es ein Salzbergwerk - Wilicka -
dort habe ich eine Treppenkonstruktion ganz aus Holz gesehen, über ca. 30m
und im Inneren einen kleinen Aufzug aus Holz (Überwiegend)
Dor war das Hauptquartier der Polen im Krieg. Sie hatten sogar einen
Personenwagen in die Salzgruben geschaft- alles für Pilsudski !!!!
der General der polen. Sehr interessant wenn mann nicht viel Polnisch
versteht.

Aber dort war der Raum wesentlich größer für die Treppe. Viele Besucher.
Higlight: Polnischer Pabst aus Salz Lebensgroß ausgemeiselt.
Sollte mann besuchen wenn man nach " RIESE" fährt. Kein Umweg.

Mfg. Peke
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Beitragvon PEKE » Samstag 13. Juni 2009, 22:00

Noch einmal zu den Winden.
Bei beiden Winden waren die Befestigungen da. also auch die Winden vorhanden
Beide Gleichgroß - wie die Befestigungen gezeigt haben,
Die abgedeckte Winde ist länglich-in die Breite , also anders von der Befestigung her -- passt also nicht
ERGO - Die Winde war für einen anderen Einsatz gedacht.
Vermutung: Senkrecht Aufzug - deshalb großer Trommeldurchmesser,
oder noch eine neue Strecke mit einer Winde größere Entfernung - vielleicht
zw. -1 und 1 . Mir fällt da eine Trassierung ein zw. beiden, als Fahrstrecke
zu -1 und dem Bau 1
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 14. Juni 2009, 09:54

Hups..Doppelposting
Zuletzt geändert von Mercedes-Diesel am Sonntag 14. Juni 2009, 16:57, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße Andreas

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Beitragvon MunaUede » Sonntag 14. Juni 2009, 11:30

Hast du weitere Fotos gemacht? Ggf. wieder herausnehmen (@kps)???

Aufpassen sollte man, dass man das Loch nicht auch noch zu mauert (siehe Mitteilungen vorher).

Wenn gehts also nur nach unten oder?
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Beitragvon Muchas Grazias » Sonntag 14. Juni 2009, 11:47

Wer sagt denn, das es nur die paar Meter sind? Der Bereich davor kann auch mal Stollen gewesen sein. Die Theorie steht Jedenfalls offiziell im Raum. Die Mehrzahl befürwortet das.
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