Blick vom Turmzimmer auf´s Dreieck

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Beitragvon Silko » Dienstag 12. Dezember 2006, 14:21

Volwo hat geschrieben:Damit ist klar, auch wenn man nicht direkt auf den Boden des dreiecks schauen kann, so ist doch eine größere Explosion, wie Joe schon bemerkte, klar zu sehen gewesen.

Die Behauptung, dass der angebliche Atomtest von Cläre Werner vom Turmzimmer der Wachsenburg gar nicht einsehbar war, ist somit widerlegt.

Genauso sehe ich das auch! Wir sind ein ganzes Stück weiter, wenn wir wissen, dass es durchaus im Bereich des Realen liegt, dass sie etwas gesehen hat. Was sie gesehen hat, ist damit weder be- noch widerlegt!

Auf jeden Fall, war es nicht unmöglich!
[-<5>-]
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon Joe » Dienstag 12. Dezember 2006, 15:37

Silko hat geschrieben: wenn wir wissen, dass es durchaus im Bereich des Realen liegt, dass sie etwas gesehen hat. Was sie gesehen hat, ist damit weder be- noch widerlegt!


Genau so ist das. Bleibt die Frage, WAS sie denn nun gesehen hat.

Und meine nächste Frage ist, WANN sie etwas gesehen haben will. Wie sicher ist das Datum? Ich habe hier stehen, 4. und 12. März 1945.

Gruß
Joe
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Beitragvon Michael aus G » Dienstag 12. Dezember 2006, 20:44

Volwo hat geschrieben:Frau Werner erzählte ja im gleichen Protokoll, dass
viele Bewohner von Röhrensee, Holzhausen, Mühlberg, Wechmar und Bittstedt hatten am anderen Tag oft Nasenbluten, Kopfschmerzen....


Na wenns bis Wechmar gewirkt haben soll, müssten die Schwabhausen das auch mitbekommen haben... . :-) Und das Dreieck wäre bei der Konstellation eh nicht das Zentrum.
Michael aus G
 

Beitragvon Volwo » Dienstag 12. Dezember 2006, 21:01

Michael aus G hat geschrieben:
Volwo hat geschrieben:Frau Werner erzählte ja im gleichen Protokoll, dass
viele Bewohner von Röhrensee, Holzhausen, Mühlberg, Wechmar und Bittstedt hatten am anderen Tag oft Nasenbluten, Kopfschmerzen....


Na wenns bis Wechmar gewirkt haben soll, müssten die Schwabhausen das auch mitbekommen haben... . :-) Und das Dreieck wäre bei der Konstellation eh nicht das Zentrum.


Die Aussage stammt wörtlich aus dem oben erwähnten "Wachsenburg-Protokoll".

Es gibt auch noch ein zweites Wachsenburg-Protokoll aus dem Ende der 60er.

Und jetzt oute ich mich mal, warum ich persönlich "sauer" auf Geo-Klaus bin:

Er wollte das zweite "Wachsenburg-Protokoll", als er noch Vereinsmitglied war, aus dem Archiv besorgen und mir für die Auswertung des ersten Ohrdrufer Gespräches zur Verfügung stellen.

Was leider nie geschah,
und meine immer drängender werdenden Fragen nicht befriedigend beantwortet wurden.
Kein zweites Protokoll- und so fehlt es auch in der Auswertung.

Joe hat geschrieben:
Silko hat geschrieben: wenn wir wissen, dass es durchaus im Bereich des Realen liegt, dass sie etwas gesehen hat. Was sie gesehen hat, ist damit weder be- noch widerlegt!


Genau so ist das. Bleibt die Frage, WAS sie denn nun gesehen hat.

Und meine nächste Frage ist, WANN sie etwas gesehen haben will. Wie sicher ist das Datum? Ich habe hier stehen, 4. und 12. März 1945.

Gruß
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Beitragvon Volwo » Dienstag 12. Dezember 2006, 21:31

Outing Teil 2:

Meine persönliche Initialzündung zum Jonastal war u.a. der Thread von PeMü im damaligen Erdwurmforum vor mehr als vier Jahren.
Heute zu finden unter:
http://www.team-delta.info/Forum/showth ... tomversuch


Als "Schuss/Gegenschuss-Aufnahme" zum Blick aus dem Turmfenster bietet sich das Bild von PeMü an, ich erlaube mir mal, es hier reinzusetzen:
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Beitragvon TÜP » Dienstag 12. Dezember 2006, 21:32

Es gibt auch noch ein zweites Wachsenburg-Protokoll aus dem Ende der 60er.


Bist du dir da sicher?
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Beitragvon Volwo » Dienstag 12. Dezember 2006, 21:38

zur besseren Übersicht:
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Beitragvon Joe » Dienstag 12. Dezember 2006, 23:33

Ist auch schon ne Weile her.... Aber daran geändert hat sich nix.

Mich wundert bei den Aussagen der Frau Werner, dass sie den genauen Tag und auch die Uhrzeit des Fliegeralarms noch gewußt haben will. Ich kann mich nun wirklich nicht daran erinnern, was ich heute vor drei Jahren gemacht habe, ohne in meinen Kalender zu schauen. Und sie will noch genau wissen, wann der Fliegeralarm war?

Ich glaube weder an diese Aussage, noch an irgendwelches Atomgedöhns im Jahre 1945 auf den Truppenübungsplatz.
Gruß
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Beitragvon Volwo » Mittwoch 13. Dezember 2006, 21:49

TÜP hat geschrieben:
Es gibt auch noch ein zweites Wachsenburg-Protokoll aus dem Ende der 60er.


Bist du dir da sicher?


1. muss ich wohl jetzt doch mal an einen mir bekannten Historiker wenden

2. vorab lies das
http://www.explorate.de/Forum/showthread.php?t=14086

als Schmankerl lies den Beitrag Nr. 31 zuerst -()-
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Beitragvon TÜP » Mittwoch 13. Dezember 2006, 21:57

Hatte ich schon gelesen. Mal sehen was in der "Broschur" so zum Ausdruck kommt.
Wir können uns wohl noch Jahre mit C. Werner's Aussagen beschäftigen. Es wird uns nicht vorwärts bringen, egal wie viele wahre und gefälschte Protokolle da noch auftauchen.
Aber wie wir gestern erfahren konnten gibt es ja da von ganz anderer Seite etwas in Richtung >Widerlegung der A-Bombentheorie<. Bin gespannt!
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Beitragvon Volwo » Mittwoch 13. Dezember 2006, 22:04

ja genau diese "andere Seite" meinte ich
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Beitragvon TÜP » Mittwoch 13. Dezember 2006, 22:19

Da in diesem Moment der Vortrag gerade zu Ende geht, wird Rainer Fröbe nix mehr dagegen haben, wenn wir es hier publizieren.
Die taz hatte es ja auch angekündigt.

Minibombe oder großer Bluff?
Dekonstruktion eines zeitgeschichtlichen Bestsellers:
Rainer Karlsch, "Hitlers Bombe"



Bremen - Mittwoch, 13. Dezember 2006, 19.30 Uhr

Rainer Fröbe ist Mitarbeiter einer wissenschaftlichen Stiftung und leitet seit einigen Jahren ein Forschungsprojekt über die Geschichte der Krim unter deutscher Besatzung. Er hat mehrere Veröffentlichungen über das Konzentrationslagersystem und über die Untertage-Verlagerung der deutschen Industrie gegen Ende des zweiten Weltkriegs vorgelegt. Seit Jahren bereitet er eine Studie über SS-Obergruppenführer Dr. Hans Kammler, den Leiter der Amtsgruppe C (Bauwesen) des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamts, vor, der beim Bau des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau eine zentrale Rolle gespielt hat und bei Kriegsende für den Einsatz der V-Waffen verantwortlich war. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit hat sich Rainer Fröbe kritisch mit der Behauptung des Berliner Autors Rainer Karlsch ("Hitlers Bombe") auseinandergesetzt, SS und Heereswaffenamt hätten im Zweiten Weltkrieg deutsche Atomwaffen entwickelt und in den letzten Kriegsmonaten mehrere Nukleartests in Deutschland durchgeführt. "Hitlers Bombe" ist zum sechzigsten Jahrestag des Zweiten Weltkriegs erschienen und als Folge von gutem Timing und geschickter Pressearbeit zu einem weltweit beachteten Bestseller geworden. Die Thesen von Karlsch sind in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit rezipiert und von internationalen Medien begierig aufgegriffen worden. Rainer Fröbe kommt in seiner Untersuchung zu dem Ergebnis, daß zentrale Tatsachenbehauptungen des Buches auf der kruden Manipulation zeitgeschichtlicher Dokumente und der kritiklosen Integration verschwörungstheoretischer Thesen beruhen. Hitlers Bombe hat es nicht gegeben.
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Beitragvon Ingwer » Mittwoch 13. Dezember 2006, 22:29

Jetzt werden die Anti...Anti...Antithesenverbreiter aktiv.
Warum auch nicht. Es mit auch mit ganz anderen Dingen Geld verdient.
Ob oder nicht ist ja auch heute nicht mehr so wichtig, denke ich.
Die Antwort liegt in jedem Fall hier:
Die Akten sind für weitere Dekaden gesperrt. Von nix kommt nix !

Ein gutes Nächtle
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Beitragvon TÜP » Mittwoch 13. Dezember 2006, 22:38

Die Akten sind für weitere Dekaden gesperrt.


Wo ist der schriftliche Beweis das diese Aussage wahr ist?
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Beitragvon Arthur » Donnerstag 14. Dezember 2006, 05:45

Und sie will noch genau wissen, wann der Fliegeralarm war?

naja, ich kenne auch Leute, die können sich noch ganz genau an Tag und Uhrzeit erinnern, wann 1945 Fliegeralarm war. Und auch was sie in diesem Moment gemacht haben. Das war sicherlich auch ein einschneidendes Erlebnis.
Jetzt kann man natürlich noch diskutieren, inwieweit die Begegnung auf der Wachsenburg ein solches einschneidendes Erlebnis war.
Ich weiß es auch nicht - aber pauschal zu sagen, das kann keiner mehr so genau wissen, das klappt glaube ich nicht.


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Nachlass

Beitragvon burghart » Donnerstag 14. Dezember 2006, 06:48

Wer hat sich um den Nachlass der Dame gekümmert?

Tagebuch vorhanden?

Briefe?

etc. etc. pp.



MfG

Burkhard
Internet via Kabel. Fritz Box 6360. DS/US 150.000/10.000
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Beitragvon Volwo » Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:49

hier mal für alle Interessierte ein Blick in das obere Turmzimmer des Hohenlohe-Turms der Wachsenburg mit zwei der drei Fenstern mit Blick auf das Dreieck:
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Beitragvon TÜP » Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:15

Wer hat sich um den Nachlass der Dame gekümmert?


Die alte Dame wurde bis zuletzt von Vereinsmitglied Stromer betreut. Frag bitte dort an. Ich persönlich möchte dazu hier nix schreiben.
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Beitragvon Joe » Freitag 15. Dezember 2006, 00:50

Arthur hat geschrieben:wann 1945 Fliegeralarm war


Hi,
für die Ecke mag das vielleicht noch ansatzweise gelten, obwohl ich auch das bezweifle. Bei uns war fast jeden Tag/Nacht Fliergeralarm. Da kann man sich eher an die Tage erinnern, wo nichts los war.....
Gruß
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Beitragvon Arthur » Freitag 15. Dezember 2006, 09:06

Ja Joe, Du hast ja recht.
Ich kenne hier eine ältere Dame, die ist Januar 1945 von Schlesien gekommen und kann sich ganz genau an den Fliegeralarm erinnern - es war Ihr erster.

Darum ja meine Frage, war das Erlebnis auf der Wachsenburg so tiefgreifend und Erlabnisreich, daß man nach 50 - 60 Jahren detalierte Angaben machen kann.


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Beitragvon TÜP » Samstag 16. Dezember 2006, 19:11

Ich habe heute mal ein Kurzvideo für alle Interessierten gedreht, um zu belegen wie der Blick von der Wachsenburg in das Dreieck wirklich ist. Es ist unmöglich in das Tal des Dreiecks zu schauen, aber eine grössere Explosion wäre vom Turm definitiv zu sehen.
Mein Standort ist (Bittstädt im Rücken) auf dem Luftbild mit roten Pfeil gekennzeichnet. Der Schwenk fängt an der Wachsenburg an, geht über Röhrensee (nicht sichtbar), über die Horst und den Hang hinunter ins Dreieck. Dort verweilt der Blick kurz um dann genau auf dem Punkt stehenzubleiben, an dem das Foto (oben) von PeMü geschossen wurde. Also am Standort Klipper.

Video: http://www.myvideo.de/watch/449362
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Beitragvon Michael aus G » Samstag 16. Dezember 2006, 22:44

Tss Tss, Höhe 423. Da iss ma abber im Sperrgebiet. :)

Ein Feuerball der 100-200 Meter steigt, der hätte überall hochgehen können und sie hätte ihn gesehen. Soo tief sind die Täler dort nun auch nicht. :)
Michael aus G
 

Beitragvon TÜP » Samstag 16. Dezember 2006, 23:40

Die Ansicht eines Feuerballes von der Wachsenburg aus, wurde bei EXPLORATE bestens beschrieben. Ich meinte hier auch mehr den Ground Zero.
Ansonsten bin ich deiner Meinung.
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Beitragvon Volwo » Dienstag 11. September 2007, 17:45

Ich räume ja gerade mein Archiv auf und da habe ich noch eine Tafel von der Veste Wachsenburg gefunden.

Blick nach Süd-West

Ich habe die markanten Punkte beschriftet:
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Beitragvon Augustiner » Freitag 12. September 2008, 18:32

Servus,
auf die Gefahr hin, daß ich wieder mal total daneben liege: beim X-Symbol könnte etwas explodiert sein. Ich vergrößere es dann später noch.
augustiner
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