Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt??

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Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt??

Beitragvon Thomy » Montag 24. Juni 2019, 15:13

Hallo zusammen,

habe bei Recherchen Dokumente aus den US National Archives in Suitland, MD gefunden.
Darin steht wörtlich, "es ist ein Fakt, dass Deutschland im Juni 1942 gegen die Sovietarmee 150km südöstlich von Kursk eine neue Art von Waffe eingesetzt hat". Das Thema des Berichts ist "Kernspaltungsbombe".

Davon hatte ich bisher noch überhaupt gar nichts gehört. Macht das auf irgendeine Weise Sinn?

Beste Grüße,
Thomy

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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Thomy » Montag 24. Juni 2019, 15:30

Anbei nochmal in besserer Qualität.

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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Dienstag 25. Juni 2019, 17:27

Das waren kleine Thoriumbomben aus dem damaligen "Radiumbad Oberschlema".
Der Frontbericht der Russen dazu liegt mir vor.

Nach dem Mord an einem guten Freund und Mitstreiter werde ich mich hüten zu "Göttersturm" irgendwo näheres zu schreiben!
Die Basis dafür waren die Thoriumkraftwerke aus der Zeit "Freie Energie für alle Menschen".

Mehr werde ich dazu nicht sagen.

TÜP, ... ihr wisst ja, betteln ist bei mir zwecklos!
Gruß Andreas
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Thomy » Mittwoch 26. Juni 2019, 08:44

Ok, das sind gleich sehr viele Infos auf einmal.
Gibt es öffentlich einsehbare Quellen, die Teilpunkte davon belegen? (Natürlich nur in einem Rahmen, der deiner gefühlten Sicherheit zuträglich ist ;) )

Z.B. wer damals zum Thema Thorium geforscht hat, evtl. finden sich wissenschaftl. Arbeiten.
Oder Oberschlema: müsste ja mal mit Thorium in Kontakt gekommen sein.
Zum Thema Frontbericht: muss man dafür nach Moskau fahren?

Beste Grüße,
Thomy
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Mittwoch 26. Juni 2019, 16:59

Thorium wurde schon immer in Oberschlema gefördert. Schon vor 1900, wenn auch damals für anderen Zweck bzw. Verwendung.
Die Lage Karten von der Ostfront findet man in verschiedenen Foren.
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gli ... 82ID-R.htm
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gli ... 6FDL-R.htm
https://www.google.com/search?q=lage+ka ... =681&dpr=1
http://www.poldynet.de/HTML/82idwh.htm
Die Thoriumsachen haben mit der Sache "Freie Energie für alle Menschen" 1920 begonnen. Also in der Zwischenkriegszeit nach dem 1. WK.
Ohne Dir eine bestimmte Richtung vorzugeben, einfach mal selber nach Thoriumbomben / Thoriumreaktor ab der Zeitstellung ab 1918 googeln.
Wer, wie, was, lässt sich mit wenigen Klicks relativ einfach finden.
Viel Spass
Gruß Andreas
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Thomy » Dienstag 2. Juli 2019, 11:18

Wenn man sich etwas mit Thorium, bzw. Thorium-232 beschäftigt, erscheint die komplette Geschichtsschreibung unsinnig.
Bitte korrigiert mich jemand, aber:

- Thorium kommt natürlicherweise als Thorium-232 vor
- Bestrahlt man das mit Neutronen (bekannt seit Fermis Experimenten in den 30ern), kommt Uran-233 dabei raus
- Letzteres ist spaltbar, wurde sogar getestet und hat eine kritische Masse von nur 15kg

Damit entfällt die Anreicherungsproblematik, man erhält auf der Stelle hoch angereichertes U233. Man braucht weniger davon, weil nur 15kg kritische Masse. Und Aufgrund der Verfügbarkeit von Thorium gibt es auch keinen Engpass. Neutronenquellen gabs es freilich auch genug.

Wo also ist das Problem?? Warum haben sich alle mit U235, Plutonium etc. abgemüht? Scheint doch so einfach zu sein, wie Brötchen backen. Wo ist mein Denkfehler?
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Dienstag 2. Juli 2019, 14:57

Bis auf die 30er Jahre alles Richtig. Die ersten Kraftwerke waren bereits 1920 am Netz! - Freie Energie für alle Menschen. -
Das Problem ist die Sprengkraft. Die Thoriumbomben waren einfach zu schwach, weshalb eine Nachentwicklung mit U-235 bzw. Plutonium unter Diebner und Co. erfolgte, wo sich mehr Probleme einstellten als man Antworten fand.
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Thomy » Mittwoch 3. Juli 2019, 08:00

Anbei noch zwei interessante Dokumente. Der Zinsser Report und ein Bericht über Experimente zur "atomic explosion" in Zellendorf. Auch Bayer taucht mit auf, das war mir neu.

Aber nochmal zum Thema "Freie Energie für alle Menschen" in den 1920ern. Das scheint mir etwas gewagt, wenn 1938 erst die Kernspaltung entdeckt wurde. Und wenn ich zum Thema suche, finde ich nur Esoterik bzw. Raumenergiemotoren und beide möchte ich gern ausklammern.

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Übrigens, der von Karlsch vorgeschlagene Bauplan nach Schumann/Trinks wurde exakt so von den Amerikanern 1956 umgesetzt und führte zur kleinsten je bekannten A-Bombe. Wurde auch getestet, funktionierte gut. Wurde getestet am 21. Juni 1956 und erreichte 15 kt.



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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Sucher » Mittwoch 3. Juli 2019, 15:51

muhmer hat geschrieben:Bis auf die 30er Jahre alles Richtig. Die ersten Kraftwerke waren bereits 1920 am Netz! - Freie Energie für alle Menschen. -
Das Problem ist die Sprengkraft. Die Thoriumbomben waren einfach zu schwach, weshalb eine Nachentwicklung mit U-235 bzw. Plutonium unter Diebner und Co. erfolgte, wo sich mehr Probleme einstellten als man Antworten fand.

@ muhmer,also das ist doch alles ein wenig einfach gedacht von dir.Thoriumbomben,irgendwie fehlt dir ein wenig Physik und Chemie.Verbreite hier doch nicht solchen Schwachsinn.Ach und beantworte doch mal nur für dich die Frage“Wo war das Thoriumgeheimlabor vor 1945 und wer war der Chef dort? |:)
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Sucher » Mittwoch 3. Juli 2019, 16:00

Thomy hat geschrieben:Wenn man sich etwas mit Thorium, bzw. Thorium-232 beschäftigt, erscheint die komplette Geschichtsschreibung unsinnig.
Bitte korrigiert mich jemand, aber:

- Thorium kommt natürlicherweise als Thorium-232 vor
- Bestrahlt man das mit Neutronen (bekannt seit Fermis Experimenten in den 30ern), kommt Uran-233 dabei raus
- Letzteres ist spaltbar, wurde sogar getestet und hat eine kritische Masse von nur 15kg

Damit entfällt die Anreicherungsproblematik, man erhält auf der Stelle hoch angereichertes U233. Man braucht weniger davon, weil nur 15kg kritische Masse. Und Aufgrund der Verfügbarkeit von Thorium gibt es auch keinen Engpass. Neutronenquellen gabs es freilich auch genug.

Wo also ist das Problem?? Warum haben sich alle mit U235, Plutonium etc. abgemüht? Scheint doch so einfach zu sein, wie Brötchen backen. Wo ist mein Denkfehler?

@ Thomy , ist natürlich ein interessantes Thema,wenn man sachlich rangeht .Du hast soweit Recht,nur das Handling von U-233 ist wegen des erforderlichen hohen Strahlenschutzes schon ein wenig anders als bei Uran und Plutonium.Sehr intensive Gammastrahlung.
Thorium ist kein Spaltmaterial.Die Sache mit Russland/Kursk wird auch durch andere Quellen bestätigt.
Weiterer Austausch bei Interesse gern über PN. [wer.der.]
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Sucher » Mittwoch 3. Juli 2019, 16:30

muhmer hat geschrieben:Das waren kleine Thoriumbomben aus dem damaligen "Radiumbad Oberschlema".
Der Frontbericht der Russen dazu liegt mir vor.

Nach dem Mord an einem guten Freund und Mitstreiter werde ich mich hüten zu "Göttersturm" irgendwo näheres zu schreiben!
Die Basis dafür waren die Thoriumkraftwerke aus der Zeit "Freie Energie für alle Menschen".

Mehr werde ich dazu nicht sagen.

TÜP, ... ihr wisst ja, betteln ist bei mir zwecklos!

@ muhmer ,du hast was von den M+M,s ,viel gerede,wenig gesagt und davon stimmt nur die Hälfte! [-aua-]
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Mittwoch 3. Juli 2019, 20:10

Sucher hat geschrieben:
Thomy hat geschrieben:Wenn man sich etwas mit Thorium, bzw. Thorium-232 beschäftigt, erscheint die komplette Geschichtsschreibung unsinnig.
Bitte korrigiert mich jemand, aber:

- Thorium kommt natürlicherweise als Thorium-232 vor
- Bestrahlt man das mit Neutronen (bekannt seit Fermis Experimenten in den 30ern), kommt Uran-233 dabei raus
- Letzteres ist spaltbar, wurde sogar getestet und hat eine kritische Masse von nur 15kg

Damit entfällt die Anreicherungsproblematik, man erhält auf der Stelle hoch angereichertes U233. Man braucht weniger davon, weil nur 15kg kritische Masse. Und Aufgrund der Verfügbarkeit von Thorium gibt es auch keinen Engpass. Neutronenquellen gabs es freilich auch genug.

Wo also ist das Problem?? Warum haben sich alle mit U235, Plutonium etc. abgemüht? Scheint doch so einfach zu sein, wie Brötchen backen. Wo ist mein Denkfehler?

@ Thomy , ist natürlich ein interessantes Thema,wenn man sachlich rangeht .Du hast soweit Recht,nur das Handling von U-233 ist wegen des erforderlichen hohen Strahlenschutzes schon ein wenig anders als bei Uran und Plutonium.Sehr intensive Gammastrahlung.
Thorium ist kein Spaltmaterial.Die Sache mit Russland/Kursk wird auch durch andere Quellen bestätigt.
Weiterer Austausch bei Interesse gern über PN. [wer.der.]


Komm her und schau es Dir persönlich an. Ist alles im Baseler Berg bzw. Dürrer Berg bei Schlema.
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon deradel » Mittwoch 3. Juli 2019, 23:08

Das Thema ist schon vor ein paar Jahren in diversen jetzt nicht mehr öffentlichen Foren gewesen.

Andreas wenn du schreibst man kann sich etwas persönlich ansehen dann sage auch dazu das du nur Natur meinst. Man könnte sonnst denken du wanderst durch große U-Anlagen. Sollte ich falsch liegen dann hast du ab sofort ausgesorgt weil gefühlte 1000 Leute nun gerne eine Führung hätten.

Hast du es nun mal verstanden?
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Samstag 6. Juli 2019, 15:08

Das ist ein Sonderangebot. Lern schon mal am freien Seil klettern. Industriegurt mit Bruststeigklemme, Handsteigklemme, etc - Fisat - Level 1 !
Gruß Andreas
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon deradel » Montag 7. September 2020, 22:06

Gefunden bei Allmystery, Zitat Muhmer vom 22.07.2018.

"Sei beruhigt. Alles dokumentiert und gesichert. Genau so gesichert wie die Bilder vom Abtransport der 3 deutschen Atombomben aus dem Jonastal durch die Amis von 45 von Walter Bögenholdt! PN?"

Hat diese ominösen Bilder schon mal jemand gesehen? Ich mein derjenige muss ja mit dabei gewesen sein oder hatte ein verdammt gutes Objektiv!

[pop]
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Varga » Montag 7. September 2020, 22:24

deradel hat geschrieben:Gefunden bei Allmystery, Zitat Muhmer vom 22.07.2018.

"Sei beruhigt. Alles dokumentiert und gesichert. Genau so gesichert wie die Bilder vom Abtransport der 3 deutschen Atombomben aus dem Jonastal durch die Amis von 45 von Walter Bögenholdt! PN?"

Hat diese ominösen Bilder schon mal jemand gesehen? Ich mein derjenige muss ja mit dabei gewesen sein oder hatte ein verdammt gutes Objektiv!

[pop]

Wo ist der Zusammenhang? Bist du im falschen Thread gelandet. Am 22.07.2018 hat der User Muhmer auch nichts geschrieben.

Gruss
Varga
Am Computer arbeiten ist wie Ubootfahren; öffnet man ein Fenster, gibt es Probleme.
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon deradel » Montag 7. September 2020, 23:12

Bitte doch einfach einen Moderator/Admin es dahin zu verschiebn wo es laut deiner Meinung in den Kontext passt...

Hier drauf klicken - https://www.allmystery.de/themen/gg80270-3

4 Beitrag von Oben.
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon PEKE » Samstag 12. September 2020, 15:16

Wegen Thorium: Wurde von der Degussa in Berlin hergestellt, verwendung zB. Als Glühstrumpf in Gaslaternen
Gruß Peter

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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Samstag 12. September 2020, 23:02

Soviel Thorium wie die Degussa in Oberschlema raus geholt hat, soviel Glühstrümpfe und Zahnpasta konnte man weder herstellen noch verbrauchen. :)
Die Degussa war hier an jeder Ecke aktiv. Egal ob Cobalt in Lindenau oder Steinkohle in Oelsnitz/Erzg. oder sonst was.
Gruß Andreas
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Ramsay » Sonntag 13. September 2020, 19:00

muhmer hat geschrieben:Soviel Thorium wie die Degussa in Oberschlema raus geholt hat, soviel Glühstrümpfe und Zahnpasta konnte man weder herstellen noch verbrauchen. :)
Die Degussa war hier an jeder Ecke aktiv. Egal ob Cobalt in Lindenau oder Steinkohle in Oelsnitz/Erzg. oder sonst was.


Kannst Du bitte mal genau angeben wieviel Thorium die Degussa in Oberschlema herausgeholt hat?
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Dienstag 15. September 2020, 04:08

Ramsay hat geschrieben:
muhmer hat geschrieben:Soviel Thorium wie die Degussa in Oberschlema raus geholt hat, soviel Glühstrümpfe und Zahnpasta konnte man weder herstellen noch verbrauchen. :)
Die Degussa war hier an jeder Ecke aktiv. Egal ob Cobalt in Lindenau oder Steinkohle in Oelsnitz/Erzg. oder sonst was.


Kannst Du bitte mal genau angeben wieviel Thorium die Degussa in Oberschlema herausgeholt hat?


Nach örtlichen Quellen, die Sachsenerz AG bis 38 ca. 2000 t und die DEGUSSA 38 bis 45 ca. 4400 t.
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon kps » Dienstag 15. September 2020, 11:06

Das Thema ist ja mittlerweile egal. Daher die Frage nach

...Bilder vom Abtransport der 3 deutschen Atombomben aus dem Jonastal durch die Amis von 45 von Walter Bögenholdt...


Bleibt die Info zu den Fotos ein Geist oder kommt dazu mal mehr und wurde die Authentizität/Glaubwürdigkeit bestätigt?
Bisher drohen immer nur einige, dass es da was geben soll, was die Geschichtsschreibung wieder mal auf den Kopf stellen wird. [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--] [/P--]

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Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon muhmer » Dienstag 15. September 2020, 19:22

Wer Walters Nachlass hat, hat auch die Bilder.

So z.B. Das Bild mit dem Wachposten vor der Lafette mit der Plane in Crawinkel, wo man übernachtet hat. :D



Ich suche nach wie vor alles zu dem Gerät "Götterwind".
Gruß Andreas
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon deradel » Dienstag 15. September 2020, 19:28

Lafette und Plane....

Und daneben lag das Ei mit einem großen Schild daneben, "Achtung Atombombe, nicht fotografieren!"

Früher hätte Gtgtj solch Geschichten aufs schärfste verurteilt. Anscheinend braucht man die klicks...
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Re: Deutsche Atombombe 1942 südöstlich von Kursk eingesetzt?

Beitragvon Sucher » Mittwoch 16. September 2020, 04:56

deradel hat geschrieben:Lafette und Plane....

Und daneben lag das Ei mit einem großen Schild daneben, "Achtung Atombombe, nicht fotografieren!"

Früher hätte Gtgtj solch Geschichten aufs schärfste verurteilt. Anscheinend braucht man die klicks...


Richtig -deradel-.Schild war für muhmer damit er heute etwas preisgeben kann. [bart] [-I-]
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