Durch den massiven Einsatz von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern im „Schutz- und Trutzgau Thüringen" sollten die hochgestellten Rüstungspläne der Nationalsozialisten verwirklicht werden. Produktionsstätten für militärische Hochtechnologie sowie unterirdischen Hydrieranlagen und Munitionsfabriken entstanden innerhalb kürzester Zeit. Zu Kriegsende wurden in Bergwerken Kunstgüter, Gold, Devisen und Geheimdokumente verbracht.

In diesem Sachbuch stellen die Autoren über 70 Objekte vor und geben durch 203 Fotos, Karten, Pläne, Luftbildern und Geokoordinaten den Insidern die Möglichkeit, die Reste der Anlagen vor Ort selbst zu entdecken.

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