Tag des Offenen Denkmals 2007 - vom 09.09.2007

Harald Böhme am Tag des Offenen Denkmals 2007 mit einer Gruppe beim Jonastal-Denkmal:

Jonastalverein - Gedenken zum Volkstrauertag - vom 19.11.2006

Gedenken zum Volkstrauertag

Mitglieder des Jonastalvereins und Gäste gedachten am Jonastal-Denkmal allen Opfern von Kriegen, Gewaltherrschaften und des Terrors auf unserer Erde. Für ein paar Momente hielten wir inne und erinnerten an die traurigen Schicksale von Millionen Menschen, die nicht nur im Jonastal sinnlos gestorben sind. Vereinsmitglied Ute Brandt rezitierte ein eigenes Gedicht, mit dem sie die Erinnerung an Entbehrungen und Schmerzen ausdrückte und so gemeinschaftlich mit den Anwesenden wach hielt. Zum Abschluß der kleinen Veranstaltung legten wir Blumen am Denkmal nieder.

Der Denkmalbereich wurde zuvor mit freundlicher Unterstützung des Arnstädter Bildung

Was ist dran an „Hitlers Bombe“? - vom 26.03.2006

Was ist dran an „Hitlers Bombe“?

von Wolfgang Kampa, erschienen in der Zeitschrift "Geheimnis Jonastal" Nr. 5 - Ausgabe September 2005, Seite 6-14:

Seit einigen Jahren finden sich in der Literatur immer wieder mehr oder weniger seriöse Buchveröffentlichungen, die sich mit der Existenz einer Atombombe im Dritten Reich beschäftigen. Kein Buch hat jedoch ein so starkes deutsches und internationales Medienecho ausgelöst, wie das im März 2005 erschienene Buch „Hitlers Bombe“ von Rainer Karlsch. Abgesehen vom politischen Aspekt, dass die Behauptung, die Deutschen hätten 1945 eine Atombombe besessen, oder zumindest Kernwaffen getestet, gerade in der heutigen Zeit einiges an Brisanz in sich birgt, hat sich der Jonastalverein mit der technischen Machbarkeit einer deutschen Atombombe auseinandergesetzt. Im Internetforum des Jonastalvereins (www.gtgj.de) entspann sich schon kurz nach Erscheinen des Karlsch-Buches eine inhaltliche und quellenkritische Diskussion.

Zu diesem Zweck wurde eine Expertenrunde zu einem „Runden Tisch“ nach Ohrdruf geladen. Das Kolloquium

Ohrdrufer Truppenübungsplatz - Gänsehautgarantie zum Jubiläum - vom 19.06.2006

19.06.2006
Tausende Besucher erkundeten am Samstag den Ohrdrufer Truppenübungsplatz
Gänsehautgarantie zum Jubiläum eine militärischen Sperrgebietes

VON CHRISTIAN FRIEDEWALD
OHRDRUF – Seit nunmehr hundert Jahren wird rund um Ohrdruf scharf geschossen – nur zu Übungszwecken, versteht sich. Zum Jubiläum des Truppenübungsplatzes zeigte sich die Bundeswehr ungewöhnlich offen und gewährte tausenden einen Einblick ins militärische Sperrgebiet.
Ein lauter Schlag hallt weit in die Ferne, die Erde bebt vom Abschuss der Panzergranate. Kinder schreien, Mütter zucken zusammen, wenn der Kampfpanzer Leopard seine Geschosse abfeuert. Was aussieht wie eine Kriegsszene, ist eigentlich nur eine Vorführung. Bei einer ,,dynamischen Waffenschau‘‘ stellt die Bundeswehr verschiedene Waffengattungen und ihre Besatzung vor. Militärtechnik fast zum Anfassen. Einen Schutzbereich von knapp 200 Metern haben die Feldjäger vor der Schießbahn 6 des Ohrdrufer Truppenübungsplatzes abgesteckt, davor tobt das Übungsgeschehen. Gespannt und begeistert beobachten Tausende

Feedback zur Jonastalführung am 29.01.2006 - vom 29.01.2006

Führung beim GTGJ am 29.01.2006

Erlebnis -und lehrreiche Stunden verbrachten wir bei unseren Freunden vom Jonastalverein

Am Sonntag, dem 29.01.06 nahmen 11 Vertreter sowie Freunde unseres Vereines die Einladung unseres Partners GTGJ zu einer Führung im Jonastal war und trafen sich gegen 13:00 Uhr am Parkplatz gegenüber dem Bienstein. Dankenswerter Weise organisierte der GTGJ diese Führung in der eigentlich führungsfreien Zeit. Neben unseren Vereinsmitgliedern waren auch noch eine interessierte Gruppe aus dem Raum Eisenach sowie eine Familie aus Sachsen anwesend nebst zitternden kleinen Hund...

Link zum ausführlichen Bericht auf http://www.reimahg-verein.de

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