Bestandsgrößenermittlung mittels Fang und Markierung. Zusätzlich sollte der ca. 350 m entfernte Große Bienstein auf eine Besiedlung mit der Rotflügeligen Heuschrecke untersucht werden. Insgesamt wurden 620 Tiere individuell markiert und über den Zeitraum von Juli bis September die Wanderstrecken durch Wiederfang erfasst. Obwohl das vergangene Jahr wegen der anhaltenden Feuchtigkeit und der vielen Niederschläge kein ausgesprochenes „Heuschreckenjahr" war, hat sich die Anzahl der markierten Ziere im Verhältnis zum Vorjahr gehalten. Der positive Bestandstrend hält somit an. Die Kontrollen am Großen Bienstein führten zum Nachweis von zwei Rotflügeligen Ödlandschrecken. Dadurch konnte eine Ausbreitungstendenz in Richtung des Großen Biensteins nachgewiesen werden. Für das Überleben der Jonastalpopulation ist dies eine sehr wichtige Voraussetzung.

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