Der zweite Augenzeuge ist ein inzwischen verstorbener Ingenieur, der einem Brief über die rätselhafte Detonation berichtete. Demnach sollen hunderte KZ-Häftlinge auf dem Truppenübungsplatz bei dem Test umgekommen sein. Außerdem beschrieb er eine atomare Versuchsanlage im Jonastal bei Arnstadt, in der das spaltbare Material gewonnen worden sei. Der Kommandant des Truppenübungsplatzes Ohrdruf, König, sagte allerdings dem MDR, dass derzeit auf dem Gelände keine erhöhte Strahlung festzustellen sei. Auch der Chef der Weimarer Grünen Liga, Andreas Leps, bezeichnet die Gerüchte als Unsinn. Es gebe keinerlei Berichte beteiligter Wissenschaftler. Der angehende Historiker beschäftigt sich zur Zeit mit den Atombombenprojekten der ehemaligen Sowjetunion.

(c) Radio-Lotte Lokalnachrichten für den 29. Oktober 2001

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