icherten Urans, die für die verheerende Sprengkraft einer Atombombe notwendig ist.


In ihrem neuen Bericht aber schreiben Karlsch und Walker, die Nazi-Bombe sei durchaus mit der richtigen Masse von etwas mehr als 5 Kilogramm Plutonium geplant gewesen. Damit ließe sich nach heutigem Stand eine Atombombe bauen.

Karlsch und Walker entdeckten die Skizze in einem undatierten Bericht aus einem Privatarchiv. Weil das Titelblatt fehlt, ist der Autor unbekannt.




Quelle Bild.de: Hitler testete die Atombombe!

Neues Buch deckt auf - Hitler testete die Atombombe!

München – Unter Aufsicht der SS testeten deutsche Wissenschaftler kurz vor Kriegsende nukleare Sprengsätze: Die Nazis waren dabei, den Wettlauf um die erste einsatzfähige Atombombe zu gewinnen!

Diese Sensation enthüllt der deutsche Historiker Rainer Karlsch (47). Er hat bisher unbekannte Quellen, physikalische Gutachten und Messungen ausgewertet.

Der anerkannte US-Historiker Mark Walker: „Ich halte die Beweisführung für sehr überzeugend.“

Bei den nuklearen Tests auf Rügen und in Thüringen starben Hunderte Kriegsgefangene und Häftlinge. Die Bombe könnte die „Wunderwaffe“ gewesen sein, die Nazi-Diktator Hitler immer beschworen hatte.




Quelle Bild.de: Hitlers irre Wunder-Waffen

Zum Glück sind sie nie fertig geworden... Hitlers irre Wunder-Waffen

Zeigt diese Grafik Hitlers Atombombe?
Der deutsche Historiker Rainer Karlsch (47) behauptet: Diese 60 Jahre alte Schema-Zeichnung stammt von den Nazis. „Es ist die einzige bekannte deutsche Skizze einer Nuklear-Waffe.“

Karlsch, der in seinem Buch „Hitlers Bombe“ sogar von nuklearen Tests auf Rügen schrieb, veröffentlichte das Dokument in einem Bericht für das „Physics World Magazine“.

Karlsch sagte der britischen BBC News: „Die Nazis waren weit davon entfernt, eine echte Atombombe zu bauen. Aber sie hofften, eine Mini-Atombombe mit einer Rakete kombinieren zu können.“

Hitlers Forscher sind ihrem Ziel offenbar näher gekommen als bisher angenommen!

Fraglicher Punkt: Nach Ansicht vieler Experten wußten die deutschen Forscher damals nichts Genaues von der kritischen Masse Plutoniums oder angereicherten Urans, die für die verheerende Sprengkraft einer Atombombe notwendig ist.


In ihrem neuen Bericht aber schreiben Karlsch und Walker, die Nazi-Bombe sei durchaus mit der richtigen Masse von etwas mehr als 5 Kilogramm Plutonium geplant gewesen. Damit ließe sich nach heutigem Stand eine Atombombe bauen.

Karlsch und Walker entdeckten die Skizze in einem undatierten Bericht aus einem Privatarchiv. Weil das Titelblatt fehlt, ist der Autor unbekannt.

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