tenämtern 8, 10, 500 und 800 geweckt. Während der anschließenden Diskussionsrunde ergänzten Oberst a.D. Dieter Zeigert (u.a. Autor des Buches „Hitlers letztes Refugium?“), Oberst a.D. Feih sowie der Historiker Reiner Fröbe, der extra aus Berlin angereist war, die zahlreichen Fakten. Zeitzeugen untermauerten die genannten Tatsachen anschaulich mit eigenen Erlebnisberichten.

Die GTGJ wird auch in Zukunft bestrebt sein, die Geschichte des Jonastales wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten. Damit soll weiteren Spekulationen, gezielten Desinformationen sowie bewusster Geschichtsfälschung, wie sie in den letzten Jahren praktiziert wurde, der Boden entzogen werden.

Mehr zum Inhalt des 2. Ohrdrufer Gespräches ist in der Ausgabe 2006 der jährlich erscheinenden Vereinszeitung zu lesen. Man darf gespannt sein.

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