zählte sie. Das Datum wisse sie auch nicht mehr, aber der 24. März wäre auf keinen Fall der Absturztag gewesen, da sei sie sich sehr sicher.


Der Vorsitzende des Jonastalvereins, Johannes Alt aus Gehren, der sich gemeinsam mit der Projektgruppe um Klaus-Peter Schambach aus Crawinkel mit der Aufarbeitung der Geschichte beschäftigt, zeigte sich gestern sehr erfreut über den Bericht. Die Aussagen von Frau Schmidt wolle man mit in die Dokumentationen aufnehmen. Bereits vor geraumer Zeit hatten sich zwei Augenzeugen gemeldet (TA berichtete). Deren Berichte werden in der Vereinsschrift der Geschichts- und Technologiegesellschaft Großraum Jonastal e.V. (kurz Jonastalverein) mit veröffentlicht. Im Dokumentationszentrum in Wölfis sind die Motorteile des Bombers ausgestellt.


06.01.2006

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