h: Eine Kern-Explosion, für die hoch angereichertes Uran benötigt wird, müsste unverwechselbare Spuren hinterlassen haben. Nach allen Regeln der Messkunst wurden die Proben in PTB-Spezial-Laboren unter die Lupe genommen. Was die Forscher fanden, war neben Belegen natürlicher Radioaktivität das künstliche Cäsium 137. Es stammt aus dem explodierten Atom-Reaktor in der Ukraine.

Ist dies der endgültige Beweis, dass Hitler die Bombe doch nicht hatte? In dieser Frage gibt man sich bei der PTB ganz wissenschaftlich korrekt. Sprecher Dr. Jens Simon: „Das kann man mit Stichproben nicht herausfinden."
In der Tat ist lediglich bewiesen, dass acht Proben aus Ohrdruf keinen Hinweis auf eine Kern-Explosion liefern. Über „Hitlers Bombe" wird man vermutlich weiter diskutieren und streiten.

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