Fotoalben vor. Diese Zahlen erhöhten sich bis zum Redaktionsschluss auf etwa 2000 Bilder und Karten. Die Versuchung, ein "Bilderbuch" zu erstellen, sei mehrfach diskutiert und wieder verworfen worden. Letztlich verteilten die beiden Autoren Text und Bild zu gleichen Teilen. Auf Aufnahmen, die bereits in anderen Publikationen über den Truppenübungsplatz erschienen, verzichteten sie weitgehend. Schilderungen von Gilbert Arvanga in dem französischen Buch "Hinter Drahtzäunen (Paris, 1918) und "Spaziergang in die Hölle" des Ungarn Miklos Julesz (1971) bezogen sie hingegen ein. In beiden Büchern spielen das Kriegsgefangenenlager Ohrdruf von 1914 bis 1916 und das Lager S III von September 1944 bis April 1945 eine zentrale Rolle.

Mit Vorlage des druckfrischen Werkes kündigen beide Autoren an: "Mit der Herausgabe das Buches wollen wir unser Engagement um die Geschichte des Truppenübungsplatzes nicht einstellen." Die nächste Aufgabe besteht aber erst einmal darin, es an den Mann oder die Frau zu bringen. So zum Tag der offenen Tür am morgigen Samstag auf dem Truppenübungsplatz von 10 bis 17 Uhr.

"100 Jahre Truppenübungsplatz Ohrdruf 1906 - 2006", Geiger -Verlag, 304 Seiten, Preis 22 Euro, ISBN 3-86595-107-4

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