Forum

Hier geht es zu unserem Forum:


Stream

  • Hilfe bei Identifizierung einer Fundsache
    Wir benötigen bitte einmal Hilfe bei der Identifizierung einer Fundsache aus dem Jonastal. Im Anschluß die Bilder, zuvor noch der Hinweis, dass es vermutlich in München eine Nachfolgerfirma gibt. An diese haben wir uns schon gewandt. Aber vielleicht kann uns jemand von Euch weiterhelfen.
  • operation crossbow - Deutschland/Polen
    Hallo! Könnte ggf. jemand Literatur betreffend "operation crossbow" empfehen? Speziell geht es mir um etwaige Ziele der Briten/US-Amerikaner in Deutschland (andere Orte als Peenemünde) und dem heutigen Polen. MfG MunaUede
  • SS Gruppenführer Johst
    Die Frage zum Thema lautet: Warum hat Gruppenführer Hanns Johst an dem Besuch des TrÜbPl Ohrdruf am 02.11.1944 teilgenommen? 1. Auszug aus dem Teminkalender von Himmler: 2. Einige Informationen zu dem Gruppenführern (aus Wikipedia) Hanns Johst: Er gehörte zu den 88 Schriftstellern, die im Oktober 1933 das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Nach dem Tod Paul von Hindenburgs gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden zur Volksabstimmung am 19. August 1934 über die Zusammenlegung des Reichskanzler- und Reichspräsidentenamtes in der Person Adolf Hitlers.[5] Als Präsident der Reichsschrifttumskammer, einer Unterabteilung der Reichskulturkammer, stand er ab 1935 einer Institution vor, von der sich die Nationalsozialisten die „Freihaltung des Schrifttums von ungeeigneten und unzuverlässigen Elementen“ erwarteten. Während des Nationalsozialismus bekleidete Johst weitere Ämter, u. a. Chefdramaturg des Schauspielhauses am Gendarmenmarkt in Berlin, Präsident der Sektion für Dichtkunst an der Preußischen Akademie der Künste, Präsident der Union nationaler Schriftsteller. Im Januar 1934 wurde er zum Preußischen Staatsrat ernannt. Er trat als Mitglied Nr. 274.576 der SS bei, übersprang alle Dienstgrade und wurde aufgrund seiner Dienststellung beim Stab des Reichsführers SS am 9. November 1935 sofort zum SS-Oberführer befördert. Am 30. Januar 1942 wurde er zum SS-Gruppenführer ernannt und am 9. November 1944 in den Stab des Reichsführers SS aufgenommen. Johst war Freund und Chronist Heinrich Himmlers. Er hatte ihn 1939 und Anfang 1940 auf Inspektionsreisen nach Polen begleitet, darüber ein Heftchen veröffentlicht und sich das Privileg erbeten, Himmler künftig bei wichtigen Unternehmungen begleiten zu dürfen. Johst war Mitte Juni 1941 unter den Teilnehmern einer Zusammenkunft auf der Wewelsburg, bei der ein Dutzend höchster SS-Führer (darunter Hans-Adolf Prützmann, Erich von dem Bach-Zelewski und Friedrich Jeckeln) auf den bevorstehenden Vernichtungskrieg eingestimmt wurden. Konkret wurde von einer „Dezimierung“ der Bevölkerung der Sowjetunion um 30 Millionen Einwohner gesprochen.[6] 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, als sich bereits die Niederlage abzeichnete, wurde Johst durch seine Aufnahme in die Gottbegnadetenliste und in die von Hitler erstellte Sonderliste der sechs wichtigsten Schriftsteller von sämtlichen Kriegsverpflichtungen freigestellt. Warum nun begleitete Hanns Johst den Reichsführer bei dem Besuch des TrÜbPl? Vielleicht ging es darum, Hanns Johst, als Ideologen, Chronist und Schriftsteller mit Dingen vertraut zu machen, die von besonderer Bedeutung waren und später (vielleicht?) veröffentlicht werden sollten? So hatt er ja auch schon an der o.a. Zusammenkunft auf der Wewelsburg mit bedeutendem Inhalt teilgenommen, ohne dass er damit direkt fachlich etwas zu tun gehabt hätte. Wenn Himmler sich mit Kammler und Streve nur ein paar Schießbahnen auf dem Platz angeschaut hätte, wäre die Begleitung seines Chronisten mit Sicherheit nicht erforderlich gewesen. Das ist aber reine Spekulation von mir. Vielleicht gibt es ja weitere Erkenntnisse, Überlegungen und Antworten zur Fragestellung.
  • Zeugenaussage Günther Wenk
    Nachfolgend die Zeugenaussage eines ehemaligen Lehrlings zum Jonastal. Günter Wenk, Erfurt-Gispersleben (*1931, +2020): „Mai 1945. In Eischleben lagen viele tote Deutsche in grüner Uniform an der Brücke im Wasser (Richtung Ichtershausen, wo der Berg losgeht). Ich war da mit meinem Lehrmeister, er war früher Gauinnungsleiter. Wir sind dann von Eischleben ins Jonastal gefahren. Er war Nebenauftragnehmer (Siemens) vom Führerhauptquartier. Er hatte von den Amis die Genehmigung, mit einem Lastzug Elektromaterial zurückzuholen, da er dafür viel Geld investiert hatte. Das Jonastal war von den Amis abgesperrt. Wir waren nur in den Baracken, wo das Material (Kabel, Sicherungen, Schaltkästen) gelagert wurde. Vor den Stollen standen US-Posten. Das Kraftwerk Gispersleben mußte Strom für das Jonastal liefern. Die Baracken waren nicht kaputt. Die Dampflokomotiven standen noch da. Die KZ-Baracken standen auch noch. Als die Russen kamen, hat mein Chef Selbstmord begangen.“ (Quelle: Persönliche Kommunikation, um 2003)
  • Thüringer Allgemeine - Bernsteinzimmer, Weimar, Bunker - 07.10.2022
    Liegt das Bernsteinzimmer doch in einem Weimarer Bunker? Eine Gruppe älterer Forscher will dafür eindeutige Hinweise gefunden haben. Beim Landesamt für Denkmalpflege bleibt man jedoch gelassen. https://www.thueringer-allgemeine.de/kultur/weimar-und-das-bernsteinzimmer-id236610289.html Mehr in TA+.
  • Rätselraten bei Gut Heerda
    Ich stelle mal einen Ausschnitt vom Luftbild 201604_0171 vom 08.05.2016 aus dem Geoportal ein. Der Bereich liegt west-nord-westlich vom ehem. Gut Heerda Die fraglichen Stellen habe ich mit einem Kreis markiert weiterhin hänge ich noch zwei Ausschnitte in der Nahansicht mit an. Die Strukturen finden sich nur auf dem Bild von 2016. Habt ihr eine Idee, um was es sich handeln könnte? Vielleicht weiß jemand ja sogar etwas genaues ... 1. Überblick:
  • Pfennigsberg/Rambachsfeld
    Am Pfennigsberg hat der Baumbestand abgenommen. Bei einem Herbstspaziergang konnte ich im westlichen Bereich ein paar Baumzeichen archivieren.
  • Bergsicherung Ilfeld
    Hallo! Verfügen der Jonastalverein oder Dritte hier im Forum Zugriff auf etwaige Unterlagen der Bersicherung Ilfeld zum Thema Jonastal/Truppenübungsplatz? MfG MunaUede
  • Verwechselung der Zwangsarbeitsorte betreffend Jonastal, Nordhausen & Co?
    KZ-Insassen, die in Nordhausen arbeiteten waren z.B. auch im Umfeld des Jonastals inhaftiert (vgl. Aussagen von KZ-Insassen in Unterlagen des Bundesarchivs Ludwigsburg betreffend Ermittlungen gegen mutmaßliche NS-Verbrecher). Ferner dürfte es üblich gewesen sein, dass von bestimmten Personen nur zugewiesene Bereiche betreten werden durften. Ist es möglich, dass Zeitzeugen Zwangsarbeitsorte verwechseln?
  • Strahlungswerte bei Bittstädt
    Nachdem ich vor ein paar Jahren beim Befahren der Straße neben dem Kieswerk einen kurzzeitigen Ausschlag des Dosimeters über 0.40 µSv/h bemerkte, war ich heute mal wieder an dieser Stelle. 0.46 µSv/h (High Radiation Background) gemessen mit SOEKS Defender, 1 Meter über dem Boden. Das Gerät verzeichnet hier sporadisch alle ca. 15 Minuten einen Peak über 0.40 µSv/h. Danach messe ich die normalen Werte 0.12-0.27 µSv/h. Es tut mir leid für die Unschärfe, sobald ich besseres Material habe, stelle ich es ein.
  • Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr
    Hallo! Liegen in KIel oder Bonn ggf. Unterlagen zum Truppenübungsplatz/Jonastal? Hat dazu jemand hier im Forum oder der Verein bereits angefragt? Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr MfG Muna Uede
  • Antwort des Jonastalvereins auf eine E-Mail von Frau Focken
    Sehr geehrte Frau Christel Focken, Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 1. August 2022, welche uns die Möglichkeit gibt, einige Dinge bezüglich der Arbeit unseres Vereins ins richtige Licht zu rücken. Wir stellen, wie gewünscht, diese, Ihre E-Mail im Originalwortlaut auch hier in unser Forum auf der Webseite jonastalverein.de ein: Zitat E-Mail Frau Focken: „Hallo Ich habe mich vertrauensvoll an Dich gewandt um ein Irrtum und Schaden bis hin zu Grabungen an falschen Stellen zu verhindern. Mein Anruf sollte mehr die die Art und Weise anprangern, das eine Stelle öffentlich gemacht wird, ohne das diese wirklich bestätigt ist. Es gab einen eingebauten Fehler "die Leute vom AWO Gebiet kennen die Stelle" und schon waren alle im AWO am Suchen. Weitere eingebaute Fehler bishin zum Ort unserer Unterkunft als Namensgeber für unseren Arbeitsspeicher "Zeutsch" und welcher Stollen sollte uns helfen die Tagesscans zu sortieren. Ich hatte es gepixelt weil viele dachten und mich angeschrieben haben, das es dort sein müsste. Ihr seid wieder auf das gleiche Ding hereingefallen. Ich versichere Euch ausdrücklich, dort ist es nicht. Da helfen auch keine schlauen Verbindungtheorien warum ich was wie mache. Eigentlich ging alles nur darum den Klappspaten aus dem Awo weg zu locken. Ich habe ja an dem Video vom M… A… gesehen, das kein Vertrauen zu Euch und vor allem keine Verantwortung der Anlagen gegen über, von Euch zu erwarten ist. Ihr rühmt euch auch noch mit eurer Kombinationsfähigkeit warum der Ort nun doch stimmen müsste, weil ich mich gemeldet habe. Es ist peinlich. Ich werde weiter meine Sachen veröffentlichen, aber als Folge der Art und Weise wie ihr euch auf einen Fake stürzt, der so nie beabsichtigt war, zeigt nur, das ich mich noch mehr diskreter werden muss. Die angestrebte Zusammenarbeit zur Aufarbeitung des Archivs ist nun noch schwieriger, keiner stellt die richtige Frage... Warum? Nochmals das von M… gezeigte Video hat nichts mit Marin Stade zu tun. Ausserdem habt Ihr immer behauptet, alls was von Martin kommt und was ich finde ist reine Fantasie, warum plötzlich alles als Real darstellen? ist wirklich was dran? Ich dachte meine Scans sind Blödsinn. Für eins solltet ihr euch mal entscheiden. Ich bitte darum diesen Text ins Forum zu stellen. Meine Videos ohne Copyright Genehmigung stellt ihr ja auch ein... Es ist ist wirklich enttäuschend Christel Focken“ Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Arbeit des Vereins nicht zufrieden sind. Uns geht es um eine geschichtsfundamentierte Arbeit, dies wurde in unserer Satzung festgeschrieben. Hier heißt es: „Der Zweck des Vereins ist die Aufarbeitung und Dokumentation geschichtlicher Vorgänge in Bezug auf das während des Zweiten Weltkrieges in Thüringen besonders im Raum Ohrdruf /Arnstadt/Jonastal und dessen Umfeld betriebene Sonderbauvorhaben S III. Dies betrifft das Schicksal der eingesetzten Häftlinge ebenso wie Fragen zur damit verbundenen Zeit-, Technologie- und Militärgeschichte.“ Es ist uns wichtig, eine wissenschaftliche, fundierte Aufarbeitung und Dokumentation zu erarbeiten. Wir setzen dabei auf Fakten und Belegbarkeit. Sollten Theorien und Messungen einen Anhaltspunkt der Nachforschung ergeben, sind wir bestrebt, diese in Zusammenarbeit mit den öffentlichen Stellen, wie der Gedenkstätte Buchenwald oder den Ordnungsbehörden der zuständigen Kreise, zu bestätigen oder zu widerlegen. Hierbei setzen wir auf mehrere Schritte der Aufarbeitung. Zum einen suchen wir Quellen, Dokumente, Aussagen zu entsprechenden Verdachtsstellen. Zum anderen werden Luftbildauswertungen und Geo-Messverfahren einbezogen. Ein drittes Mittel ist die Diskussion in unserem eigenen Internetforum. Dieses Forum ist für jeden interessierten Jonastalbegeisterten offen, einzige Einschränkung – es muss sich angemeldet werden und der Verein kann bestimmen, wer Zutritt zu den Forenthemen erhält. Auch müssen einige Regeln bei der Anmeldung bestätigt werden. Hier die Regeln: „…Bitte denke daran, dass wir (Anm. der Jonastalverein) nicht für Nachrichten verantwortlich sind, die hier veröffentlicht werden. Wir haften nicht für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Nützlichkeit einer Nachricht und sind nicht verantwortlich für den Inhalt einer Nachricht. Die Nachrichten drücken die Ansichten des Autors der Nachricht aus, nicht notwendigerweise die Ansichten dieser Webseite. Jeder Benutzer, der der Meinung ist, dass eine gepostete Nachricht anstößig ist, wird gebeten, uns umgehend per E-Mail zu kontaktieren. Wir sind in der Lage, anstößige Nachrichten zu entfernen, und wir werden alle Anstrengungen unternehmen, es innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens zu tun, wenn wir feststellen, dass eine Löschung notwendig ist. Durch Nutzung dieses Dienstes erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Du diese Webseite nicht dazu verwendest, wissentlich falsches und/oder verleumderisches, ungenaues, beleidigendes, vulgäres, hasserfülltes, belästigendes, obszönes, gotteslästerliches, sexuell orientiertes, bedrohliches, die Privatsphäre einer Person verletzendes oder anderweitig gegen ein Gesetz verstoßendes Material zu veröffentlichen. Du stimmst zu, kein urheberrechtlich geschütztes Material zu veröffentlichen, es sei denn, das Urheberrecht liegt bei Dir oder bei dieser Webseite. Unsere Software verwendet Cookies, um Dich von anderen Benutzern unserer Webseite zu unterscheiden. Das hilft uns, Dir eine personalisierte Nutzung zu ermöglichen, wenn Du auf dieser Webseite surfst. Du akzeptierst, dass wir dir per Mail Informationen über Aktivitäten des Vereins (Veranstaltungen, Shopneuerscheinungen u.a.) zusenden dürfen. „ Das Forum ist ein wichtiger Bestandteil der Diskussion von Themen im Jonastalgebiet. Hier werden Zusammenhänge und Wertigkeiten, sowie die reine Möglichkeit von Thesen und Theorien besprochen. Dies erfolgt vertraulich und wird durch die Forenregeln untermauert. Auch müssen wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Aussagen von Usern des Forums nicht die Meinung des Vereins ausdrücken. Das ist ein ganz gewaltiger Unterschied - Verstehen Sie diesen Unterschied? Jetzt müssen wir kurz Bezug auf einige Ihrer Videos auf YouTube nehmen Frau Focken. Indem Sie Aussagen und Postings aus unserem Forum zu Ihren persönlichen Zwecken veröffentlichen und dies als Meinung des Vereins darstellen, untergraben Sie die Autorität und Glaubwürdigkeit unsere Institution. Dies ist ungeheuerlich und eigentlich sollten Sie dies besser Ihrer Taten wissen. Wir fordern Sie auf, diese Videos von YouTube zu löschen und eine Richtigstellung zu veröffentlichen. Erstens sind die Postings von Usern unseres Forums unrechtmäßig und wider der Forumregeln bei Ihnen gelandet, zweitens stellen diese Postings nicht die Meinung des Vereins dar und drittens beschweren Sie sich über Verhaltensweisen einiger User und ziehen im Gegenzug selbst über diese her. Dies zeigt eindeutig, auf welchem Niveau hier diskutiert wird. Wir, der Jonastalverein, hatten über eine gewisse Zusammenarbeit mit Ihnen intern diskutiert aber unter diesen Umständen müssen wir von einer Zusammenarbeit sowie einem Zutritt zu unserm Forum und der Einsichtnahme in unser Vereinsarchiv absehen. Zurück zu Ihrer E-Mail: Sie selbst bestätigen, dass Ihre Veröffentlichungen eingebaute Fehler beinhalten. In unserer heutigen Zeit nennen wir das Fake News. Uns drängt sich hier der Gedanke auf, dass Ihre Videos einzig dem Geltungsbedürfnis Ihrer Person sowie dem finanziellen Erfolg durch Werbe- und Klickeinnahmen durch die YouTube-Plattform dienen. Der Mythos Jonastal muss für Sie weiter befeuert werden. Übrigens das gleiche Verfahren, welches Ihr Mitbewerber KlappspatenTV und auch der Informationsdienst von Herrn Thomas Mehner betreibt. Wenn man Ihnen Dreien glauben würde, wären im Ganzen „AWO-Gebiet“ unzählige Bunker, unterirdische Forschungsanlagen, endlose Tunnel, Zyklotrons, Raketenfabriken, Einlagerungen usw. vorhanden. Dies unter anderem in ortsnahen Objekten. Wo sind dafür die Belege? Sie benennen ständig UT-Anlagen, aber den endgültigen Schritt zur Aufarbeitung verwehren Sie alle Drei. Ein Projekt einmal zu Ende bringen und damit einen Beweis für eine entsprechende Anlage zu geben, dazu fehlt es Ihnen scheinbar an Mut. Nur durch Georadarbilder kann man keine fundierte, wissenschaftliche Arbeit machen. Außerdem wer einmal Fake News verbreitet, wird es wahrscheinlich wieder tun. Hier sind wir bei Ihrem angesprochenen Vertrauen gegenüber dem Jonastalverein e.V.. Vertrauen muss man sich erarbeiten. Wir sind bestrebt, unsere Arbeit den unzähligen verstorbenen und geschunden Menschen zu widmen. Dies hat eine gewisse Verantwortung. Die Glorifizierung von Entwicklungen und Personen des Nazi-Regimes wird es mit uns als Verein nicht geben. Auch ist uns die Sicherheit der jetzt lebenden Menschen sehr wichtig. Wir verstehen nicht, warum Sie die angeblichen Funde nicht anzeigen, um Gefahren abzuwenden. Wir tun dies. Wir messen zum Beispiel mit behördlichen Fahrzeugen im Jonastal und Umgebung die Radioaktivität, versuchen damit falsche Behauptungen zu entkräften. Wahrheit und Fakten, dies ist die Grundlage einer geschichtlichen Aufarbeitung – dafür steht der Jonastalverein. Aus diesem Grunde stehen wir für eine aktuelle Zusammenarbeit mit Ihnen Frau Focken nicht zur Verfügung. Natürlich kann sich jeder Mensch ändern, auch in Ihrem Fall ist das möglich. Ein Anfang wäre die Löschung Ihrer Videos von YouTube, in denen ein Bezug zu uns besteht. Apropos YouTube - eine Verlinkung eines auf YouTube veröffentlichtem Videos in einem Forum, stellt keine Urheberrechtsverletzung dar. Diese Möglichkeit wird von der Plattform sogar angeboten. Da das Abspielen auf der Veröffentlichungsplattform selbst erfolgt, ist der Urheber jederzeit erkennbar. Wir werden natürlich in Zukunft darauf achten, dass Ihr Name direkt unter dem Link eingefügt wird. Mit freundlichen Grüßen Der Vorstand des Jonastalvereins GTGJ e.V.
  • Magnetfeld - aus der Mottenkiste 🙂
    Hallo zusammen, ich habe da mal eine Frage zu einem "Uralt-Thread" bei unterirdisch.de aus dem Jahr 2003. Hier der Link zur Seite: https://unterirdisch.de/index.php?threads/magnetfeld-auf-dem-trÜbpl.1941/ Der damalige User "Karo" schrieb in einem Posting: ... Siehe dazu auch die Häftlingsaussagen in den BStU- Akten: " ..wir vergruben armstarke Kupferkabel ringförmig in ca. 80 cm Tiefe..". Meine Frage: Liegt jemand die Originalaussage in Gänze vor (wovon ich ausgehe ...) und wäre es möglich, diese hier vielleicht mal einzustellen oder mir zukommen zu lassen? Viele Grüße an diesem viel zu heißen Tag ...
  • Forenregeln
    Aus gegebenen Anlaß ein Hinweis zur Nutzung des Forums: Jeder User dieses Forums hat bei der Registrierung die Regeln des Forums bestätigt. Ich setze sie nochmals hier ein. Das Weitergeben von Postings ist untersagt. "Du stimmst zu, kein urheberrechtlich geschütztes Material zu veröffentlichen, es sei denn, das Urheberrecht liegt bei Dir oder bei dieser Webseite." Auch ein Posting ist die Meinung eines einzelnen Users und die Veröffentlichung außerhalb dieses Forums eine Urheberrechtsverletzung. Bitte haltet euch daran. Vergehen dagegen werden mit dem Ausschluss aus dem Forum geahndet. Wir bitten um Verständis.
  • Quelle angeben
    Ich möchte euch sensibilisieren und nochmals darauf hinweisen immer die Quelle oder bei Videos/YouTube-Verlinkungen den Autor namentlich zu nennen. Schreibt einfach den Namen dazu und alles ist gut. Vielen Dank Ronny Schönknecht/Vorstand
  • Hobbyforscher Raum Jonastal Bruno Lorenz
    Ist ein Hobbyforscher Raum Jonastal namens Bruno Lorenz bekannt? Dürfte zu DDR-Zeiten aktiv gewesen sein.
  • Übersicht Fernsehkabel der Reichspost
    Anbei ein Link zu einem (aus meiner Sicht) interessanten Bericht zu o.a. Thema. Findet sich bei YUMPU. Ohrdruf ist narürlich auch inhaltlich erfasst (wg. Amt 10). https://www.yumpu.com/de/document/view/34590720/uebersicht-fernsehkabel-der-reichspost-summary-of-first-cable-tv- Viele Grüße Olaf
  • S III
    Nach einer mir vorliegenden Information gab es zwischen SIII a(OKW) und SIII b(OKH) einen Verbindungsstollen.Kennt jemand den genauen Verlauf???
  • Hobbyziele
    Von Holzhausen in Richtung Röhrensee.Nach Ortsausgang Holzhausen auf der rechten Seite die Einfahrt führt zum Flugzeugspielplatz.Viel Spaß beim suchen da bereits wider viele dort unterwegs sind.Es sind ja Ferien.
  • Messung mit einem Georadar
    Habe da ein Bild von einem Georadarbild, das ist zwischen Gossel und Espenfeld aufgenommen worden. Meiner macht sieht man einen Gang und einen Schacht nach oben.

powered by RSS Just Better 1.4 plugin

Translate »