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Leserpost: Jonastal keine Gewissensfrage
Gewissensfragen sind Fragen, in denen zwei oder mehrere gleich gute Lösungen zur Entscheidung anstehen. Ist pro oder contra Verkehrsführung durch das Jonastal eine Gewissensfrage?
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ARNSTADT (mke).
Nach einer Besichtigung des um- und ausgebauten Westflügels des Arnstädter Kreiskrankenhauses hatte der Ausschuss für Bau, Wirtschaft und Verkehr des Kreistages am Montag Abend selbst über einen kränkelnden Patienten zu beraten:
Das Jonastal. Dort sind im unteren Teil vier Brücken so marode, dass ihre Sperrung innerhalb der nächsten zehn Jahre kaum zu umgehen sei, wie der Leiter des Straßenverkehrsamtes des Ilm-Kreises, Paul Räppold, mutmaßte. Daher stehe die Frage, ob Landkreisvorschlag sinnvoll und machbar sei, die Straße durch das Jonastal bis zum Abzweig Gossel zu schließen und dafür über eine neue Trasse B 4-Espenfeld Gossel-Crawinkel zu leiten.
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Die Kleine Anfrage 437 vom 17. August 2001 hat folgenden Wortlaut:
Im Zuge des Bekanntwerdens notwendig werdender Baumfällungen entlang der Landesstraße im Jonastal (Ilmkreis)
wurde öffentlich, dass das Landesstraßenbauamt auf Ersatzpflanzungen derzeit verzichten will, weil es sich generell
nicht zu Ersatzpflanzungen verpflichtet fühlt und die Landesstraße möglicherweise in naher Zukunft zurückgebaut
werden solle und Ersatzpflanzungen deshalb zurzeit wenig sinnvoll wären.
Link zur Frage und den Antworten
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Leserpost: Reaktion auf Baumfällungen im Gebiet Jonastal
Die Überlegungen eine neue Straßenführung von Gossel nach Arnstadt anzulegen, kann ich nur mit Kopfschütteln quittieren. Man kann es auch nur als Traum auffassen, wenn man Entwicklung und Schutz seltener Tiere und des blutroten Storchschnabel bei dem jetzigen Autoverkehr entdeckt, die ersatzlose Fällung von 79 Bäumen als große gesetzliche Weisheit akzeptiert. (mehr …)
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Mit großer Verwunderung habe ich in der Ausgabe vom 13.07.2001 den durchweg positiven Kommentar zur Verlegung der Straße durch das Jonastal zur Kenntnis genommen.
Sicher ist es wunderschön ungestört von Autos durch das Jonastal zu radeln, wenn eine gangbare Alternative möglich ist. Dabei sollte man aber auch Auswirkungen auf die Bereiche, welche zukünftig den Verkehr aufnehmen sollen gründlich untersuchen. Dabei fällt für mich die Bilanz nicht nur positiv aus.
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ARNSTADT (mk). 79 Bäume im Jonastal sind mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Der Chef des Umweltamtes, Dr. Ulrich Strobel, erklärte gestern, dass diese Bäume noch in diesem Jahr gefällt werden müssen, und zwar aus Gründen der Verkehrssicherungspfücht. Die Bäume werden jedoch nicht ersetzt, da ein Erlass des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur eine Neupflanzung durch die Straßenbehörden ausschließe. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, die eine Neupflanzung festlege, dürfe auf Grund des Erlasses nicht angewendet werden.
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Text folgt
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Das Geheimnis des Jonastales – verfolgt man die letzten Publikationen -scheint sich zu lichten, zumindest rückt es zunehmend in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, wie beispielsweise Ende März, als sich im Crawinkler Gasthaus „Falkenhorst“ Heimat- und Jonastalforscher zu einer höchst interessanten Tagung trafen.
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Aktuelle Veröffentlichungen zur Rüstungsforschung im Dritten Reich: Legitime Fragen und kühne Schlußfolgerungen
Michael Wiesberg
Allein 340.000 Patente erbeuteten die Alliierten in Deutschland, und mehr als 200.000 Auslandspatente wurden kostenlos weggenommen. Das Ausland selbst hat den Wert geistiger Güter des deutschen Volkes auf 1.500 Milliarden Mark geschätzt, wobei zugegeben wurde, daß zahllose Patente nicht abzuschätzen sind und ihr Wert allein in die Milliarden Dollar ginge“, schreibt Rudolf Lusar in seinem Buch „Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung“.
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Hiroshima: „Deutsche Produktivität nutzen“
War das Dritte Reich der Atombombe doch viel näher als vermutet? (Teil II)
Von STEFAN GELLNER
Die Frage einer möglichen deutschen Atomwaffenproduktion im Jonastal führt zu einem kurzen Rückblick auf die deutsche Atomforschung während des Dritten Reiches. Nach herrschender Meinung soll die deutsche Seite zu keinem Zeitpunkt in der Lage gewesen sein, eine Atombombe zu bauen. Diese Einschätzung speist sich zum einen aus Aussagen deutscher Kernphysiker wie Heisenberg, Hahn oder von Weizsäcker. (mehr …)